Presse: Viele Tote bei Tropensturm - NOEL
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hm...ichwar schon längst wieder beim Thema.
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Hallo liebe Dom.Rep. Fans!
Wie ihr unschwer erkennen könnt bin ich mit einem Dominikaner zusammen. Und werde vor Ort natürlich auch helfen. Helfen kann man den Menschen dort schon durch Süßigkeiten für die Kleinen, Salamis essen Sie besonders gern, aber auch durch hübsche Anziehsachen und Bleistifte zum Malen,sowie mit Spielsachen. Wenn ihr Reisetipps haben möchtet, könnt ihr mir gerne schreiben.Ich freue mich über jede Mail von euch. Lg Lina
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Aus dem DomRep Magazin
DOMREP-URLAUBSMASCHINERIE BLIEB OHNE STURMFOLGEN
Keine Sturmschäden in den touristischen Zentren
-- Puerto Plata, 2. November 2007 --
Sturm "Noel", der in den letzten Tagen über die Inseln der Karibik hinweg gezogen war, hat keine Schäden an den touristischen Zentren der Domi-nikanischen Republik hinterlassen. Nach dem Abklingen der Regenfälle läuft in den Hotelanlangen und an den Stränden von Punta Cana, Bávaro, La Romana, Bayahibe, Samaná, Puerto Plata, Cabarete, Sosúa und Santo Domingo wieder alles normal. Auch die Zugangsstraßen sowie die Infrastruktur entlang der Hotel blieben ohne nennenswerte Schäden, so Tourismusminister Félix Jiménez gegenüber unserem Magazin.
+++++DEUTSCHE BOTSCHAFT STELLT MITTEL FÜR MONTE PLATA BEREIT
Deutsche Botschaft spendet 1 Million Pesos
-- Santo Domingo, 3. November 2007 --
Rund eine Million Pesos an Hilfsgeldern hat die deutsche Botschaft in Santo Domingo der von Sturm "Noel" besonders heimgesuchten Provinz Monte Plata zugesagt. Die deutschen Hilfsgelder sollen an die Nicht-Regierungsorganisation "Comisión de Trabajo Ecuménico Dominicano"
(COTEDO) fließen, um den Menschen vor Ort möglichst direkt mit Trink-wasser, Lebensmitteln sowie Decken und Reinigungsmitteln zu helfen.
+++Nix mit Haribo!
Das Dach flog weg, also doch besser Wellblechplatten kaufen.
Zu diesem Artikel gibt es auch ein Bild, wo das Wasser bis zu den Dächern steht.
Überschwemmungsdrama nach „Noel“ - Wasser wohin man blickt
-- Puerto Plata, 31. Oktober 2007 --
Dramatische Bilder überschwemm-ter Ortschaften zeichneten heute das Tagesbild in vielen Orten des Landes. Besonders die an Flüssen gelegenen Städte leiden unter den gestiegenen Wassermassen. Wäh-rend viele Menschen versuchen ihre Habseligkeiten vor den Fluten zu retten, gestalten sich die angelauf-enen Rettungsarbeiten des Katas-trophenschutzes als schwierig, da es vielerorts weiter regnet. Zudem war gestern ca. ein Drittel der dominikanischen Bevölkerung ohne Strom. Den letzten Zahlen zufolge gibt es aktuell 56 Todesopfer, 682 Verletzte und 27 vermisste Personen, 58.328 Evakuierte, 14.582 beschädigte Häuser und Hütten sowie 21 in Mitleidenschaft gezogene Straßen und Brücken. "Noel", der als 14. Tropensturm dieses Jahres als eher "kraftloser" Sturm in der vergangenen Woche über dem Atlantik gestartet war, wurde vom staatlichen Wetterdienst völlig unterschätzt, so dass tausende Menschen auf die gewaltigen Überflutungen nicht vorbereitet waren...Link, bitte kopieren:
http://www.domrep-magazin.de/ -
DomRepperin wrote:
Welche Sachspenden sind sinnvoll?Nun, das kommt auf den Einzelfall an.
Eine Familie, die vom Unwetter betroffen wurde, braucht moeglicherweise neue Matratzen, eine andere etwas Bauholz, Wellblech, einen **** Zement...
Nach meinem Dafuerhalten ist eine individuell an den Notwendigkeiten angepasste Hilfe sinnvoller als ein Verteilen von Suessigkeiten, Luftballons, Kugelschreibern und Salamischeiben...
Aber gut, jeder wie er meint.Bergfrosch
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LinaSiegert wrote:
Wie ihr unschwer erkennen könnt bin ich mit einem Dominikaner zusammen.Er ist ziemlich unterbelichtet und daher eher schlecht zu erkennen...

"Zusammen"?
Na ja, es ist wahrscheinlich so, dass er hier und Du dort bist...
Aber gut, bei diesen Verhaeltnissen wird oft etwas euphemistisch formuliert...LinaSiegert wrote:
Helfen kann man den Menschen dort schon durch Süßigkeiten für die Kleinen, Salamis essen Sie besonders gern....Tut mir leid, Lina, das erinnert mich eher ans Erdnusswerfen im Zoo...
Aber gut, ich weiss, "leuchtende Kinderaugen".... :?Bergfrosch
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bergfrosch wrote:
openwater1 wrote:
De aquerdo ....Hm, schreibt man das in Kuba so?
Bergfrosch
Domikanischer Juanito aber einfach nur böse ???

und das posting von Dir an lana verstehe ich nicht, Quizas estoy loco??
"Erist ziemlich unterbelichtet und daher eher schlecht zu erkennen...
Zusammen"?
Na ja, es ist wahrscheinlich so, dass er hier und Du dort bist...Aber gut, bei diesen Verhaeltnissen wird oft etwas euphemistisch formuliert..." ???????????
Vaja con dios

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openwater1 wrote:
Domikanischer Juanito.... und das posting von Dir an lana verstehe ich nicht ...Tja mei...
openwater1 wrote:
Vaja con diosSag's halt deutsch, zum richtigen Spanisch reicht's doch nicht.
B'frosch
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@Bergfrosch:
nun ja, aber eben mal nen **** Zement mitzunehmen, dürfte etwas kompliziert werden!
Nein, nix für ungut, aber vielleicht können ja auch mal Tipps gegeben werden, welche kleineren Sachen man mitnehmen könnte, die aber ebenfalls benötigt werden.
Klar: einige sind Kenner dieser Gegend, andere (ich) nicht - daher wäre es ja sinnvoll, genau von diesen Kennern wertvolle Tipps zu bekommen.
Oder seh ich das so falsch? -
Also bergfrosch, Dein Kommentar zu LINA fand ich auch etwas zu tief unter der Gürtellinie und hat mit DIESEM Thema hier nichts zu tun!!!!!
Wie desireANDcedric geschrieben hat, nicht alle sind solche Kenner wie Du und daher gestatte uns doch auch hier ein paar, vielleicht für Dich, dumme Fragen.... Denn ich finde es sehr bemerkenswert, dass man helfen möchte und eigentlich sollte NUR DAS zählen und da gibt es keine dummen Fragen..... !!!!Grüßle
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desireANDcedric wrote:
@Bergfrosch:
nun ja, aber eben mal nen **** Zement mitzunehmen, dürfte etwas kompliziert werden!
Ich sagte, dass "vor Ort eine sinnvolle Hilfe organisiert werden" kann, d.h. der **** Zement wird hier eingekauft (und ggf. von uns transportiert).
desireANDcedric wrote:
... welche kleineren Sachen man mitnehmen könnte, die aber ebenfalls benötigt werden.Falls solche Sachen erst in Deutschland eingekauft werden muessen, ist es billiger, sie hier zu kaufen (z.B. Schulmaterial, Spielzeug, etc.). Schuhe sind hier in guter Qualitaet unverhaeltnismaessig teuer, so dass z.B. (schwarze) Kinderschuhe (zur Schuluniform) ein gutes Mitbringsel sind
B'frosch
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Mel4477 wrote:
Also bergfrosch, Dein Kommentar zu LINA fand ich auch etwas zu tief unter der Gürtellinie...Welchen denn?
Vielleicht kannst Du die Zitatfunktion verwenden, so dass ich weiss, was speziell Dir nicht passt.Mel4477 wrote:
... gestatte uns doch auch hier ein paar...Fragen....Ich beantworte sie, oder nicht?
Mel4477 wrote:
Denn ich finde es sehr bemerkenswert, dass man helfen möchte und eigentlich sollte NUR DAS zählen und da gibt es keine dummen Fragen..... !!!!Von dummen Fragen redest nur Du.
(Oder habe ich Fragen als dumm bezeichnet?)Landeskundliche Fragen beantworte ich gerne; (ueberfluessige "Faulpelz-") Fragen, die mit ein paar Mausklicks im Internet erledigt werden koennen, beantworte ich nicht.
Jegliche Hilfe ist willkommen.
Besonders gefreut hat uns, dass Samaná-Urlauber dieses Forums mit uns hier vor Ort Sachen einkaufen wollen, die wir dann gemeinsam zu Hilfsbeduerftigen bringen.
Vielen Dank dafuer!Bergfrosch
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.... Es ging natürlich um Dein Kommentar zu Ihrem Lebenspartner.... Aber lass gut sein, ich glaube, Du verstehst nicht, was ich damit sagen wollte und ich möchte auch beim Thema bleiben!
Ich z. B. wusste nicht, dass die Frage nach Süssigkeiten mitzubringen eine "Faulpelz" Frage ist bzw. dann antworte doch einfach gar nicht auf solche Fragen, wenn sie Dich persönlich vielleicht "nerven".
Back to Topic:
Ich werde hier im Dezember nochmal nachfragen, was dann aktuell gebraucht wird, da wir ja erst Mitte Dezember fliegen. Das macht (hoffe ich) mehr Sinn, denn vielleicht ändern sich die "notwendigen" Dinge ja bis dorthin...Grüßle
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Mel4477 wrote:
.... Es ging natürlich um Dein Kommentar zu Ihrem Lebenspartner.... Aber lass gut sein, ich glaube, Du verstehst nicht, was ich damit sagen wollte und ich möchte auch beim Thema bleiben!Ich verstehe es in der Tat nicht, was Du sagen wolltest, weil Du nicht zitieren willst...
Mel4477 wrote:
Ich z. B. wusste nicht, dass die Frage nach Süssigkeiten mitzubringen eine "Faulpelz" Frage ist ...Das sagst wiederum nur Du....
Lies doch bitte genau bzw. zitiere, so dass man weiss, worauf Du Bezug nimmst.
Oder sind die Missverstaendnisse gar gewollt?
B'frosch
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bergfrosch wrote:
LinaSiegert wrote:
Wie ihr unschwer erkennen könnt bin ich mit einem Dominikaner zusammen.Er ist ziemlich unterbelichtet und daher eher schlecht zu erkennen...

"Zusammen"?
Na ja, es ist wahrscheinlich so, dass er hier und Du dort bist...
Aber gut, bei diesen Verhaeltnissen wird oft etwas euphemistisch formuliert...Bergfrosch
... Jetzt bitte wieder zum Thema....
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Mel4477 wrote:
bergfrosch wrote:
LinaSiegert wrote:
Wie ihr unschwer erkennen könnt bin ich mit einem Dominikaner zusammen.Er ist ziemlich unterbelichtet und daher eher schlecht zu erkennen...

"Zusammen"?
Na ja, es ist wahrscheinlich so, dass er hier und Du dort bist...
Aber gut, bei diesen Verhaeltnissen wird oft etwas euphemistisch formuliert...
BergfroschWenn man nicht boeswillig zwischen den Zeilen lesen will, kann das Gesagte wohl nicht anstoessig sein...
Zum Thema:
Im Dezember werden die benoetigten Dinge auch keine anderen sein.
Aber gut, Weihnachtsartikel vielleicht?
Wen moechtest Du denn wo mit Deinen Gaben bedenken?B'frosch
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Wir sind in Bayahibe, also ich hätte im ersten Moment an die "Belegschaft" im Hotel gedacht, da wir ja nicht weiter rumfahren etc. Aber jemand hat hier auch geschrieben, dass die ja ja "eh" Trinkgelder etc. erhalten... Daher bin ich mir jetzt auch nicht mehr so schlüssig... Ich dachte halt im ersten Moment eher auch an Kindersachen (Anziehsachen zum Beispiel); was ich eben noch im Koffer transportieren kann. Vielleicht auch alte Schulbücher auf spanisch?
Wenn Du einen Tipp hast, was in den Koffer passt und wo wir in Bayahibe helfen können, freu ich mich.
Grüßle -
Hallo Mel4477,
ich habe mit "Bekannten" geschrieben (eigentlich zu viel gesagt...) die in Bayahibe leben, und die mir gesagt haben, dass es dort eigentlich nicht sooo wild war. Es steht noch so ziemlich alles, und außer hohen Wellen, viel Regen und Sturm war von dem eigentlichen Hurrikan wohl nicht mehr zu merken. Also sind die Leute dort evtl. nicht die Bedürftigsten, so wie z.B. die Bewohner der westlichen Provinzen Richtung haitianische Grenze. Also, ich stehe auf dem Standpunkt, dass man durch finanzielle Unterstützung von Hilfsorganisationen, die eine Logistik vor Ort und Kenntnis der Gegebenheiten haben, mehr bewegen kann, als mehr oder weniger durchdacht alte Sachen mitzunehmen. Selbst wenn ein geringer Anteil der Spenden für Verwaltung draufgeht, hat man aber die Gewähr, dass die benötigten Hilfsgüter dafür angeschafft werden. Wie wär's z.B. mit "Plan international", die etliche Dörfer in den ärmsten Regionen betreuen?
Viele Grüße
florentine -
Mel4477 wrote:
Wir sind in Bayahibe, also ich hätte im ersten Moment an die "Belegschaft" im Hotel gedacht...Nun, es stimmt schon, dass die Hotelangestellten viel von den Mitbringseln der Gaeste profitieren. Ueberhaupt werden alle, die an der 'Touristenfront' wirken (vom Animateur bis zum Zimmermaedchen) gut bedacht...
Nur wenige Kilometer von den Tourismusorten entfernt, leben viele in grosser Armut...
Aber in Bayahibe habe ich leider keine Ansprechpartner und es ist fuer unsere Hilfsaktionen zu weit weg.Bergfrosch