visum brasilien
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sind von einer tollen 3-wöchigen brasilienreise zurückgekehrt.
unsere tochter war für ein halbes jahr dort. hat 1/4 jahr praktikum im süden gemacht und ist dann 1/4 jahr herumgereist. somit war ihr touristenvisum abgelaufen und wir mußten sie erst einmal mit nach hause nehmen.
gern würde sie in brasilien leben. hat auch einen guten job in salvador angeboten bekommen. ein ständiges visum ist jedoch so gut wie unmöglich zu bekommen und eigentlich darf sie erst in einem halben jahr wieder einreisen. nun hat sie von mehreren seiten den tipp bekommen, ihren pass als verloren zu melden, um dann mit einem neuen pass und neuer passnummer wieder einzureisen.
hat jemand von euch erfahrung mit dieser praxis gemacht? oder weiß jmand, ob die namen zentral gespeichert werden?
würde mich über eine antwort sehr freuen.
gruß trabro -
Der Wunsch Deiner Tochter ist durchaus verstaendlich, aber eine illegale Aktion ist mit Sicherheit die schlechteste Grundlage fuer einen laengerfristigen legalen Aufenthalt! Wenn sie einen Job angeboten bekam, dann kann ihr der Arbeitgeber mit Sicherheit weiterhelfen und ein Visum besorgen. Es geht - denn tausende Deutsche arbeiten und leben in Brasilien!
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Im Uebrigen bekommt sie auch mit einem neuen Pass kein Arbeitsvisum! Ausserdem richen auch ein viertel Jahr Praktikum und ein wenig Urlaub nicht, um auc hdie vielen schweren Seiten von Brasilien kennenzulernen. Aber sie koennen Traeume wecken und an deren Erfuellung kann man doch arbeiten! Es gibtg sicher einen Weg fuer sie.
Sie soll sich nur nicht von dubiosen Gestalten zu illegalen Dingen hinreisen lassen - man kann damit sicher Glueck haben - um den Preis dass es wenn es anders kommt um so schlimmer wird. Davon schreiben nur die Betroffenen nicht so gern. Auch in Europa versuchen viele mit allen Mitteln ein besseres Leben auf dem Boden der Illegalitaet zu gruenden. Aber am Ende eines Lebens in Angst steht oft der Abschiebeknast und der ist in Brasilien noch etwas anders als in Europa!
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matheusmanaus wrote:
Im Uebrigen bekommt sie auch mit einem neuen Pass kein Arbeitsvisum! Ausserdem richen auch ein viertel Jahr Praktikum und ein wenig Urlaub nicht, um auc hdie vielen schweren Seiten von Brasilien kennenzulernen. Aber sie koennen Traeume wecken und an deren Erfuellung kann man doch arbeiten! Es gibtg sicher einen Weg fuer sie.Sie soll sich nur nicht von dubiosen Gestalten zu illegalen Dingen hinreisen lassen - man kann damit sicher Glueck haben - um den Preis dass es wenn es anders kommt um so schlimmer wird. Davon schreiben nur die Betroffenen nicht so gern. Auch in Europa versuchen viele mit allen Mitteln ein besseres Leben auf dem Boden der Illegalitaet zu gruenden. Aber am Ende eines Lebens in Angst steht oft der Abschiebeknast und der ist in Brasilien noch etwas anders als in Europa!
Hallo, es geht hier auch nicht um dubiose Gestalten.
Sicher ist klar, daß sie mit dem neuen Pass noch kein Arbeitsvisum hat.
Wir konnten uns allerdings davon überzeugen, daß es sich bei dem Angebot um einen seriösen Kulturverein handelt.
Wenn es mit der Chemie stimmt und unsere Tochter erfüllt die Erwartungen,
kann ihr Chef ihr mit einem Arbeitsvisum weiterhelfen.
Wollte nur mal von Euch hören, ob Ihr wißt, ob die Paßdaten in Brasilien gespeichert werden.
Habe von mehreren Seiten drüben gehört, daß man mit einer neuen Paßnummer wieder für 90 Tage einreisen kann.
Gruß trabro -
Freundin wrote:
Den Wunsch deiner Tochter kann ich auch gut verstehen.Auf keinen Fall sollte sie ihren Pass als verloren melden.
Auf dem Einwohnermeldeamt, wo sie den Verlust melden muß, werden genaue Angaben verlangt .
Ort des Verlustes, Datum, Umstände usw. diese Verlustmeldung, die auch eine Belehrung enthält, muß sie unterschreiben.
Eine Durchschrift geht zur Polizei.Gruß
FreundinHallo Freundin,
warum sollte sie den Paß nicht als verloren melden. Glaubst Du etwa, daß die hiesige Polizei die Daten nach Brasilien meldet? Es geht doch nur um die Einreise nach Brasilien mit einem neuen gültigen Reisepaß.
Gruß trabro -
Da Deine Tochter, wie ich gerade nocheinmal gelesen habe, ein Touristenvisum fuer das halbe Jahr in BRA hatte, sind ihre Pass- und Personendaten in Brasilien bei der PF gespeichert!
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trabro wrote:
....gern würde sie in brasilien leben. hat auch einen guten job in salvador angeboten bekommen. ein ständiges visum ist jedoch so gut wie unmöglich zu bekommen ...Wenn es dem AG Ernst ist, wird er sich auch um das Arbeitsvisum kümmern. Vorausgesetzt Deine Tochter ist qualifiziert für den Job und der AG kann nachweisen das er für den Job keine arbeitslosen Brasilianer findet, dann bekommt ersicher Visum und Arbeitserlaubnis. Allerdings scheuen 99% der Firmen die gerne eine(n) Gringo(a) einstellen würden. Weil sich der Aufwand nur bei ganz speziellen Berufen und Tätigkeiten lohnt.
Übrigens, das mit dem Pass "verlieren" und einen neuen besorgen, bringt nichts, den die Polícia Federal speichert neben der Passnummer, Daten die in jedem Pass gleich sind, Name, Geb.Datum, Geb.Ort, da bringt es gar nichts. Es fällt auf jeden Fall auf wann Sie zuletzt in BRA war und wielange.
:?
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**Frage an alle!**Wieviele Tage kann ich mit einem Tuoristenvisum in Brasilien bleiben?
und wie viele Tage kann ich insgesamt innerhalb eines Jahres in Brasilien bleiben.
Sorry habe keine Ahnung!! -
Hallo Markus,
Du kannst als Tourist 90 Tage in Brasilien bleiben. Gegen Zahlung ist in bestimmten Fällen eine Velängerung auf 180 Tage möglich.
Prinzipiell gilt: 90 Tage innerhalb von 180 Tagen, dh. innerhalb eines Jahres normal 180 Tage, wenn Du zwischendurch für eben jeweils ausgereist bist.Alleinreisende Männer erhalten in den Gegenden um Natal, Salvador und Fortaleza gelegentlich auch nur 30 Tage Aufenthalt. Diese Maßnahme behält sich die Regierung offiziell zur Eindämmung des Sextourismus vor.
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Leider nicht nur ein paar Rucksacktouristen, die was vom Land sehen wollen.

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,,,sondern Biedermänner aus allen Gesellschaftsschichten. Man kann nicht so viel essen, wie man vor ihnen auskotzen möchte.

Einziger Trost: Wenn sie geschnappt werden, lernen sie einen brasilianischen Knast kennen. Und der hat es in sich, nach allem, was man so hört!

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... Sie kommen mit Foto - ohne Balken - in die Zeitung, dazu ihr voller Name und kein Richter wird sie je fragen, ob sie eine schlechte Kindheit hatten oder vielleicht Integrationsbedarf besteht ...