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Teneriffa- Insel voller Rätsel, Geheimnisse und Gegensätze?!

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Teneriffa
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    nokiN Offline
    noki
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    #1

    Hallo!

    Es gibt Vieles über Teneriffa zu berichten, dass aber nicht in einen bezgsgebundenen Thread passt. Als da sind: Barcelo Santiago, Los Hibiscos, Masca, uvm.
    Aus diesem Grunde eröffne ich hier einen neuen Thread, in den alles was nicht orts- oder objektgebunden ist geschrieben werden möge.

    Das die Kanaren sich autonom in die West- und östlichen Inseln aufteilen, mit einem Guverneur, der wechselnd einmal in Las Palmas und dann in Santa Cruz residiert sollte eigentlich bekannt sein. Die unteren Behörden bleiben allerdings jeweils getrennt. - Bringt ja auch mehr in die eigene Tasche! 😉

    Ich hoffe auf rege Beteiligung!

    Gruß

    Dieter

    Hotel aus diesem Beitrag
    88%
    Barceló Santiago - Adults Only
    Teneriffa/Spanien
    Zum Hotel

    Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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    • nokiN Offline
      nokiN Offline
      noki
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Fangen wir mal an!

      Im Februar 08 war ich für ein paar Wochen Gast bei einer spanischen Familie, die nun ihren ständigen Wohnsitz in die Nähe von Tanque in westlichen Norden verlegt hat. Das sind noch die Ausläufer des Teno-Gebirges. Ganz abseits gelegen und mit sehr viel Geld und Ideen ausgestattet. Eigentlich weiß ich nicht was man mit so vielen Zimmern und der üppigen landestypischen Ausstattung übers Jahr so anfangen soll? Aber das geht mich nichts an!

      Von dort aus machte ich dann mene Touren über die Insel.
      Wenn nun jemand sagt ich würde doch schon fast alles kennen, dann ist das bei Weitem nicht so!
      Eines Morgens wurde mir berichtet, dass es an der Westküste wieder einmal einen großen Eklat mit den Fischern gibt; ich möge doch mal hinfahren und schauen was da los ist.
      Das tat ich dann auch.
      In der Wasserstraße zwischen La Gomera und der Westküste Teneriffas kreuzte seit ca. einem Tag ein sogenannter Hecktrawler(-fänger) aus Portugal. Das sind ekelhafte und skrupellose Fischereischiffe großen Stils.
      Man nennt sie so, weil sie ein viele hundert Meter langes Schleppnetz hinter sich herziehen, und das mehrmals täglich hin und her. Und da auf die vorgeschriebene und genehmigte Maschenweite überhaupt keine Rücksicht genommen wird, bleibt alles in den Netzen hängen. Selbst Wale und einige Delphine kommen darin um, bis die anderen Tümmler durch die Ultrschall-Hilferufe ihrer gefangenen Artgenossen gewarnt sind. Dann sind aber schon ein paar erstickt und gehen in die Fischverwertung.
      Diese Wasserstraße ist noch relativ fischreich an Thun, Seezungen und anderen delikaten Fischen. Das ist aber das Revier der dortigen Fischer in den kleinen Häfen von Puerto Santiago, Alcala und San Joan. Das ist deren einzige Erwerbsquelle zum Lebensunterhalt.

      Nach ein paar Telefongesprächen des Bürgermeisters von San Joan, dauerte es nicht lange bis die spanische Marine mit ein paar bewaffneten Schnellbooten aufkreuzte und dem schändlichen Geschehen mit Gewalt ein Ende bereitete. Die Netze wurden kekappt und das Schiff in den Hafen gezwungen. Sogar mit einem unmissverständlichen Warnschuss vor den Bug. Hätten die nicht mit ihrer Kanone ein kleines Stückchen in Richtung Rumpf halten können?- Leider ohne den Inhalt der Netze.
      Es tut weh, wenn man weiß, dass dort unten auch Delphine und Wale jämmerlich ersaufen!
      Den Eindruck des großen Schiffes kann man nur mit dem Ausdruck "Schrott" und "Seelenverkäufer" beschreiben.

      Als ich das bei meiner Heimkehr erzählte, war man bestürzt, aber es kommt mehrmals jährlich vor.
      Da haben die anderen Staaten ihre Fischfanggründe zerstört und nun halten sie sich an anderer Leute Töpfe. Und dahinter stecken ganze Companien!
      Genau wie im Mittelmeer die Italiener um die Balearen herum! Aber deren Marine scheint besser auf "Zack" zu sein.

      Grüße
      Dieter

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      • nokiN Offline
        nokiN Offline
        noki
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Die Mullhügel, was sind sie eigentlich?

        Im Nordwesten zwischen Las Portales und Erjos, wie auch im Valle de la Orotava, aber weit abseits, auch bei la Quinta im Süden gibt es richtige große Berge, die wie großräumige Hügel aussehen. Sie sind abgeflacht, haben aber einen großen Basisdurchmesser. Also haben sie auch ein großes Volumen. Was sind das für Berge in der dochteils schroffen Fels- und Lavalandschaft?
        Am genauesten sieht man es im Nordwesten. Dort ist aus einem solcher 'Berg' schon ein großes Tortenstück abgetragen worden.
        Es sind große Hügel von Asche und Schlacke aus den Schloten der Vulkane; abgelagert und man kann fast sagen: Als ideale Gartenerde vorbereitet.

        Diese "Erde" ist sehr reich an Mineralien und wird als wertvolle Pflanzerde abgebaut. Es gibt jedoch eine staatliche Beschränkung dafür wieviel abgeräumt werden darf. Das soll zwar streng gehandhabt werden, ...... aber wo kein Kläger, da kein Richter!

        Ein **** von diesem Mull für den Hausgebrauch kostet viel Geld, wenn man nicht Vitamin B hat!

        Das hat es auf sich mit den komischen flachen aber breiten Hügeln mitten in der Landschaft!

        Grüße
        Dieter

        Hotel aus diesem Beitrag
        90%
        Coral La Quinta Park Suites
        Teneriffa/Spanien
        Zum Hotel

        Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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        • nokiN Offline
          nokiN Offline
          noki
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Blätter von den kanarischen Lorbeerbäumen, sind sie gleichwwertig mit unseren Küchenkräutern?

          Ja, sie sind es!

          In den Wäldern von Las Mercedes im Nordosten Teneriffas gibt es sehr große Lorbeerbäume. Die sicherlich schon einige hundert Jahre alt sind. Deren Blätter sind größer als diejenigen, die wir in Tüten aus dem heimischen Supermarkt holen. Aber es sind die gleichen Lorbeerblätter, die uns hier die Speisen veredeln!
          Wenn man vorhat sich welche mitzunehmen, dann sollten es kleine und frische sein, von kleinen Bäumen. Außerdem sollten sie nicht zwischen Papier oder anderem saugfähigem Material getrocknet werden. Da sie sonst ihr typisches Aroma verlieren.

          Tschüß
          Dieter

          Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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          • nokiN Offline
            nokiN Offline
            noki
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Einige von euch werden es sicherlich schon gehört haben, und es möglicherweise auch als störend empfunden haben!

            Das "Tuck- Tuck" in den frühen Morgenstunden. Zumindest denjenigen, die in unmittelbarer Nähe eines Fischerhafens und direkt am Wasser wohnten, dürfte es nicht entgangen sein. Z. B. im Hotel Barcelo Santiago an der Seeseite.
            Schaut man dann raus, dann sieht man kleine hölzerne Boote vorbeifahren. Diese Boote werden von einem 1-Zylinder 2-takt-Motor angetrieben, der vor sich hin tuckert. Drinnen im Boot sitzen meistens zwei Männer, von denen der eine noch mit Paddeln ausgerüstet ist.
            Aber was soll der Spaß; machen die so früh schon einen Bootsausflug? Diese Boote sind ziemlich breit und plump anzusehen.
            Nein, das ist eine ganz ernsthafte Angelegenheit und sehr wichtig! Sie sind nämlich auf Köderfischfang für die nächtliche Fangfahrt auf den Thunfisch! Meistens fahren sie ein Stück weit raus und stellen dann den Motor ab.
            Nun dümpelt das kleine Boot so vor sich hin, und der Ruderer greift zu seinen "Riemen", so werden wohl die Paddel genannt?! Er sitzt mal vorne oder auch hinten. Der zweite Insasse greift sich nun einen längeren rechteckigen Kasten, der vorne mit einer Glasscheibe versehen ist und seitlich einen Griff hat. Er beugt sich weit über die Bordwand und taucht den Sichtkasten mit der Scheibe voran ins Wasser. Nun wird klar, was dieser Kasten für eine Bewandnis hat. Er verhindert die Reflexe an der Wasseroberfläche, besonders bei etwas Wellengang. Auf diese Art kann der Mann nun ohne störende Oberflächenspiegelungen in die Tiefe schauen. In der rechten Hand hat er einen Kescher mit dem er die Köderfische, etwa 10 bis 15 cm lang, ins Boot in einen wassergefüllten Bottich befördert. Diese kleinen Fische sind keine junge Brut etwa vom Thun, sondern sie kommen in der Nähe der Felsen in größeren Schwärmen vor.
            Mit Handzeichen dirigiert der "Kastenmann" den Ruderer zu anderen Stellen hin. Er folgt dabei nach Möglichkeit einem Schwarm.
            Es ist sehr interessant diesem Treiben zuzuschauen. Und das dauert viele Stunden an.
            Wenn sie der Meinung sind genügend Köderfische zu haben, meistens gegen Mittag, dann starten sie ihr Motörchen wieder und tuckern zurück in den Hafen. Dort warten ihre Kumpels dann schon auf die begehrte Beute. In dem wassergefüllten Behälter wimmelt es dann nur so von Fischen, wenn sie Glück hatten!
            Auf der nächtlichen Fangfahrt weit draußen auf dem Meer sind dieses die Köderfische für den Thunfischfang. Große Scheinwerfer hängen an langen Auslegern weit über Bord. Das ist dort eine Sonderregelung mit Scheinwerfern zu angeln. Tagsüber würde auch der Delphin auf den Köder beißen; nachts tut er das nicht, sondern er befindet sich in größerer Wassertiefe. Wohingegen der Thun weiter an die wärmere Oberfläche kommt. Bei einer solchen Fangfahrt mußte ich einmal zwischen der Wesküste Teneriffas und La Gomera nicht mehr als ca. 20 Meter abspulen, um den ersten Biss zu haben.

            Das sind die morgendlichen Störenfriede, die Tuck-Tucks!

            Grüße
            Dieter

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            • nokiN Offline
              nokiN Offline
              noki
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Der arme kleine Bauer und sein Esel!

              Wie ich schon vorher erwähnte, war ich Gast bei einer spanischen Familie, die auch längere Zeit in Deutschland lebte. Ihre Kinder sind erwachsen und brauchen keine Hilfe und Unterstützung mehr.

              Als Altersruhesitz haben sie den Nordwestlichen Teil von Teneriffa gewählt. – Ein Haus, wovon man hierzulande nur träumen kann. Gut, dazu gehört natürlich auch das nötige Kleingeld! Die nächsten Nachbarn wohnen ca.1 Kilometer weit entfernt.
              Und um eben die geht es mir hier!
              Des, nach unseren Begriffen, armen aber glücklichen alten Bauern und seiner Frau bester Freund und Helfer ist ihr eigener Esel! Man sollte es nicht für möglich halten, aber es ist so! Er ist viel mehr als nur ein Arbeiter; er ist vollwertiges Mitglied der Familie. Man kann es kaum beschreiben. Keineswegs störrisch und ein sehr geduldiges Tier.
              Was den Fischern ihr „Tuck-Tuck-Boot“ ist, das ist dem Bauern sein Esel, seine Sense, sein Rechen und sein einachsiger Karren mit Doppeldeichsel für den „Ein-Esel-Betrieb“!
              Die Behausung ist ein altes, teilweise aus Backstein und roh behauenem Lavastein, gebautes Häuschen mit meistens nur zwei Zimmern. Wobei allgemein ein Raum als Wohn-Koch-und allgemeiner Aufenthaltsraum dient. In einem angebauten Unterstand wohnt dann der Esel. Das Dach, wenn es gut ist, besteht aus den handgestrichenen runden Dachziegeln, wie man sie heute noch z. B. in Masca sehen kann, ansonsten aus einem Lattendach mit Folie oder Teerpappe.
              Trotzdem sind diese Häuschen recht warm.
              Ein paar Hühner und anderes Federvieh, und wenn es hoch kommt noch eines dieser dunkelfarbigen Schweine, sind der ganze Stolz und Besitz. Futter gibt es genug und überall zum Nullpreis. Dort in der Gegend gibt es noch üppiges Gras und Körnerpflanzen wie Hirse und wildes Korn. Die „Erntegebiete“ sind meistens nicht festgelegt, so dass dem Grasmähen nichts im Wege steht. Meine Gastgeber freuten sich sogar darüber, wenn auf ihrem Grundstück Gras und Heu geerntet wurde.
              Wir haben diese Nachbarn gerne gesehen und verschiedentlich eingeladen. Es sind aufrichtige und ehrliche Menschen; man hüte sich aber sie hinters Licht zu führen!

              Bei meiner Abreise gab es eine kleine Fiesta, und wir hinterfragten was sie sich denn so wünschen würden, wenn sie das Geld dafür hätten.
              Schüchterne Antwort beider Nachbarn nach mehreren Ermutigungen: Eine eigene Ziege und ein bisschen Reparatur am Haus!- Nichts mit HIFI, Breitwand-TV, u.ä.
              Wir kamen mit meinen Gastgebern überein, dass jeder zwei Zicklein bekommt und eine Renovierung ihrer Häuser. Ein halbjähriges Zicklein kostet mal eben so um die 30 bis 40 €! Das war mir die Sache allemal wert. Um die Hausangelegenheiten kümmern sich andere, und das gewiss!

              Das alles hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen; diese Genügsamkeit und ihre innere Stärke, die geprägt wurde durch ihr tägliches Leben.
              Sie sind noch nie in einer der großen Städte wie Santa- oder Puerto de la Cruz gewesen. Eines Sonntags nahm ich sie mit zur Messe nach Candelaria dem Wallfahrtsort. Das werde ich nie vergessen!

              Grüße
              Dieter

              Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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              • nokiN Offline
                nokiN Offline
                noki
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Ich glaube nun werde ich erstmal Schluß machen mit den Berichten, denn es gibt doch wohl keine Resonanz für diesen Thread!

                Gute Nacht euch allen!
                Dieter

                Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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                • Sina1S Offline
                  Sina1S Offline
                  Sina1
                  Gesperrt
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Nein, Noki, bitte hör nicht auf damit 😱 Ich (und bestimmt auch viele andere User) habe Deine Berichte sehr gerne gelesen. Sie zeigen in sehr gutem Stil und großer Eindeutigkeit, daß es auf Teneriffa noch wesentlich mehr gibt als den "Ballermann" von Playa de las Americas. Man muß nur die Augen öffnen, um es wahrnehmen und genießen oder auch kritisch werten zu können.

                  Ich tackere Deinen Thread oben fest. Er ist ist zu schade, um in der "Versenkung" zu verschwinden und er gibt vielen Usern, die zum ersten (oder auch zum 20. Mal) auf die Insel reisen, Inspiration und Erklärungen.

                  Andererseits sind Deine Berichte auch nur recht schwer zu "toppen" - ich betrachte sie eher als Ansporn und Anreiz für die User, sich der Insel auch einmal abseits der ausgetretenen Touristenpfade zu nähern und darüber auch zu berichten. Daher lass Dich bitte nicht entmutigen und berichte weiter.

                  Jeder, der sein ganz eigenes Teneriffa - Erlebnis abseits von Loro Parque, Strelitzienkauf und Inselrundfahrt hatte, ist herzlich dazu eingeladen, besagtes Erlebnis hier zu schildern und die User daran teilhaben zu lassen.

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                  • weißnix221W Offline
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                    weißnix221
                    Gesperrt
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    ich habe sehr intensiv gelesen, wirklich gute schilderung von noki, aber trotzdem sehr subjektiv,auch sinas kommentar finde ich ausnahmsweise gut! ABER: wann durfte ein thread mal so laufen, daß sich ein user siebenmal ohne andere wortmeldung mit seiner meinung präsentieren durfte? POSITIVE ZENSUR? die administrative behandlung dieses themas läßt zumindest fragen nach gleichbehandlung zu! @ sina:eine stellungnahme hierzu wäre auch schon mal angebracht, auch wenn du nicht verpflichtet bist und löschen schneller geht!

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Sina1S Offline
                      Sina1S Offline
                      Sina1
                      Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Noki ist immerhin Zielexperte und in vielen Länderforen haben die Zielexperten ihren eigenen Infothread. Meist zwar mit FAQ, aber auch die hier gezeigte Art der Umsetzung ist eine Variante.
                      Ganz abgesehen davon hätte die Textmenge gar nicht in ein einzelnes Posting gepasst.

                      Mehr Diskussionen möchte in an dieser Stelle darüber nicht haben - sie gehören eher ins Lob und Kritik - Forum oder auch in eine PN. Aber wir wollen diesen Thread bitte nicht durch OT - Beiträge und Prinzipienreiterei zerreden.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • weißnix221W Offline
                        weißnix221W Offline
                        weißnix221
                        Gesperrt
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        kann ich so akzeptieren!

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • nokiN Offline
                          nokiN Offline
                          noki
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo Sina und weißnix,

                          eigentlich freue ich mich über die Kritik von weißnix, und natürlich auch über Sina's Kommentare.
                          Kritik, so sie sachlich ist, kann doch nur positiv sein, bzw. eine ebensolche Wirkung haben?!
                          Drehen wir den Spieß doch einfach mal um. Kritik regt mich zum näheren Nachdenken über mein 'Geschreibsel' an, und auch über den Kritiker selbst aus seiner Sicht. Insofern kann sie doch eigentlich recht konstruktiv sein?!
                          Das alles nur subjektiv sein kann, liegt in der Natur der Sache selbst. Wir können halt unser Gehirn nicht einfach abschalten. Objektiv kann doch nur etwas sein, was keinerlei Empfindungen unterlegen ist, und das können nur seelenlose Maschinen.
                          Solange und wirklich auch nur dort ist eine Diskussion doch ein Meinungsaustausch konträrer Ansichten über das gleiche Objekt.

                          So sehe ich das für mich!
                          Gruß
                          Dieter

                          Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • gkaiserrompfG Offline
                            gkaiserrompfG Offline
                            gkaiserrompf
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Hallo Dieter, es ist auch mal schön etwas außer Hotelkritiken und dem Üblichen zu lesen. Vieleicht kannst du mir eine Antwort auf folgende Frage geben: Wir sind ja oft in Puerto und kennen viele Kellner schon länger, leider ist es sehr selten das einige mal lächeln. Mir kommt es vor als wenn es unhöflich ist einen Gast lächelnt zu empfangen. Die Kellner wirken oft steiff und verkrampft. Auch im Hotel ist nur das alte Stammpersonal recht locker, die neuen sind sehr angespannt Wir sind sehr nette Gäste die es nie eilig haben und das Personal unter Druck setzen. Wir sind selber Arbeitnehmer und außerdem im Urlaub.
                            Ich würde mich über eine Antwort freuen.
                            Gruß Gudrun

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • nokiN Offline
                              nokiN Offline
                              noki
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Hallo Gudrun,
                              das ist eine Frage die schierig zu beantworten ist! Ist dieses Verhalten Euch erst in der letzten Zeit aufgefallen?
                              Dass das Stammpersonal sich lockerer gibt ist leicht zu beantworten. Die wissen, dass "ihr" Hotel ohne sie nicht recht funktionieren würde, im Gegensatz zu den jungen Mitarbeitern. Mit verkrampft hasr Du schon den rechten Ausdruck gefunden.
                              Es ist doch so: Auf Teneriffa gibt es im Vergleich zu der Anzahl der jungen Menschen wenig Industrie oder andere Arbeitsplätze oder Verdienstmöglichkeiten. Ganz anders als bei uns. Der Haupterwerbszweig ist und bleibt auf längere Sicht das Hotel-und Gaststättengewerbe und die Landwirtschaft. Außerdem sind die schulischen Ausbildungsmöglichkeiten recht begrenzt.
                              Daraus folgt, dass jeder sich um einen Job in der Gastronomie bemüht. Es ist also ein Überangebot in diesem Bereich vorhanden, was wiederum zur Folge hat, dass der/diejenigen, die einen Job haben, sich sehr anstrengen müssen um diesen zu behalten. Sie stehen also unter ständigem Stress auch alles perfekt und zum Wohle des Gastes zu machen. Und es gibt sehr stressige Gäste!. Habt Ihr es einmal erlebt, wenn die eigenen Landsleute, also die Spanier, ein Hotel mit Beschlag legen? Da wundert Euch gar nichts mehr!
                              Die Bezahlung des Personals ist mehr als dürftig, und von oben her wird jeder Schritt beobachtet und registriert. Außerdem kommt noch diese AI-Geschichte dazu. Es gibt kaum noch Trinkgelder, und wenn, dann landen sie in einem großen Topf dessen Verteilung mehr als dubios ist. Sehr vile Angestellte kommen täglich von weit her zu ihrer Arbeit und müssen dann auch um Mitternacht wieder zurück.
                              Ein Lächeln würde gewiss nicht schaden, aber es könnte aus der Sicht der Hotelleitung falsch gedeutet werden. Nach dem Motto: Gemauschel und Kumpanei mit den Gästen! Das ist zwar widersinnig, aber der Abstand muß gewahrt bleiben.

                              Das sind so ein paar mögliche Antworten dazu. Wie gesagt, dieses Phänomen ist mir auch in letzter Zeit begegnet, und nicht nur auf Teneriffa.

                              Gruß
                              Dieter

                              Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • Sina1S Offline
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                                Sina1
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Stimmt - hinzu kommt, daß (anders als vor einigen Jahren) von vielen Hotels mittlerweile auch häufig "billige", ungelernte Arbeitskräfte (z. B. aus Marokko) eingestellt werden, die für ein deutlich kleineres Gehalt arbeiten als die spanischen. Die Lebensbedingungen dieser Arbeitskräfte, die manchmal auch keine Aufenthaltsgenehmigung etc. besitzen, sind in etwa vergleichbar mit ähnlichen Beispielen aus Deutschland (Erntehelfer, Schwarzarbeiter auf dem Bau, etc.)... Daß da die Stimmung nicht gerade überschwänglich ist, kann ich persönlich nachvollziehen. Nicht jeder Kellner, der einem im Hotel bedient, ist zwangsläufig auch ein Canario oder Festlandspanier. Und nicht jeder hat den Beruf wirklich gelernt bzw. identifiziert sich mit ihm. Auch ein wichtiger Punkt - nur, wer seinen Job liebt und durch den Arbeitgeber und/oder die täglichen Aufgaben bzw. Gäste motiviert wird, wird ihn auch gut machen.
                                Außerdem sparen viele Hotels zunehmend am Personal - mußte früher ein Kellner 15 Tische im Restaurant bedienen, umfasst seine "Station" mittlerweile durchaus mal 30 Tische...

                                Aber dennoch - ein paar Brocken Spanisch reichen meist, um ein Lächeln auf die Gesichter zu zaubern und guten Service zu bekommen. Und sei es nur das bekannte "Una cerveza, por favor" und "Muchas gracias"...

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • nokiN Offline
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                                  noki
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Guten Mrgen!

                                  Das, was Sina hier ausführte, kommt noch hinzu, und ist wirklich ein größeres Problem! Gewissermaßen ein Damoklesschwert, das zusätzlich noch über den dienstbaren Geistern und allen anderen schwebt. Nur nicht über den vielen "Direktoren", die ein großes Hotel nun einmal hat. Bei uns würde man das als den Wasserkopf "Geschäftsleitung" bezeichnen. Oftmal ist es sogar ein Missverhältnis zwischen der Anzahl derer die in der Direcion tätig sind und denen die die manuellen Dienstleistungen erbringen.
                                  Das schafft nicht gerade ein harmonisches Verhältnis!

                                  Aber , wie Sina schon andeutete, über die "Zauberworte", Buenas dias, Gracia, por favor, und noch einige mehr, freut man sich dort genauso, wie wenn man hier bei uns einem höflichen Menschen begegnet. Das habe ich bisher überall erleben können.
                                  Das sind die garantierten Auslöser für ein Lächeln!
                                  Ein klein wenig Anerkennung hat noch nie und niemandem geschadet!
                                  Ein Kellner ist nicht mein Slave oder mein Leibeigener; er hat die für uns sehr angenehme und durchaus anerkennenswerte Aufgabe uns all das abzunehmen, was wir sonst selbst erledigen müßten, und das in einem uns weitgehenst unbekannten Land in dem wir Gast sind.

                                  Euch allen einen schönen Tag mit freundlichen und höflichen Menschen!

                                  Gruß
                                  Dieter

                                  Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    noki
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Wassergewinnung und -Suche auf kanarische Art.

                                    Teneriffa ist reich an Wasser, leider aber überwiegend in dem Lavagestein.
                                    Komischerweise ist die Oberfläche der Lava sehr glatt, nicht porös und hat auch keinen definierten Bruch, wenn man sie spaltet, wie etwa ein anderes kristallines Gestein oder Mineral.
                                    Und trotzdem sind die Stollen, die man in diese Felsmassive treibt stets sehr wasserführend. Auch ohne unterirdische große Kavernen oder Seen, wie ich es schon in einem anderen Thread beschrieb.
                                    Das ist doch merkwürdig! Wie dringt das Wasser dort ein?
                                    Bewußt werden besonders im Westen und teilweise auch Nordosten der Insel Stollen in die Felsen getrieben. Schon nach kurzer Zeit sammelt sich Wasser in ihnen, das durch große und lange Rohrleitungen nach außerhalb in Becken geleitet wird. Ist dieser Abschnitt eines solchen Stollens dann nach längerer Zeit erschöpft, verlängert man ihn, und schon fließt wieder Wasser. Solche Stollen gibt es ganz besonders in den Massiver von Los Gigantes.
                                    Durch feine Spannungsrisse in der Lava dringt das Wasser ein, aber nur in die Risse, und sammelt sich dort an. Weiter tiefer kann es nicht, wie bei einem porösen Gestein, versickern. Das hat man untersucht und macht es sich zu Nutze.
                                    Es ist spaßigerweise so, wie es der Maulwurf in unseren heimischen Rasenbeeten macht. Er gräbt sich einen Laufstollen in den sein Futter, die Regenwürmer, eindringen. Täglich läuft er diesen Futterstollen mehrmals ab. Ist er "erschöpft", gräbt er ihn weiter, oder er legt einen neuen an. Und schon ist sein Futter wieder da.
                                    Natürlich hinkt dieser Vergleich!

                                    In diesem Zusammenhang passt auch die Frage: Warum werden so weniige Häuser aus dieser Lava gebaut? Dabei ist Lava ein sehr guter Wärme-Isolator mit großer Speicherkapazität.
                                    Nicht etwa weil die tief dunkle Farbe wenig ansehlich wäre. Das könte man ja ändern. Und dabei liegt das wertvolle Baumaterial doch überall vor der Tür!
                                    Das hat einen ganz anderen Grund! Nämlich den, dass sich die glatte und unporöse Oberfläche kaum kleben oder mit Beton verbinden lässt. Beton oder auch Kunststoffkleber haften einfach nicht! Der Stein müßte dann schon richtig eingebunden sein. Es ist verteufelt, wenn man einmal versucht zwei Steine nur mit jeweil einer Fläche zu verbinden; das hält nicht! Sie haften einfach nicht aneinander oder an dem Verbinder!
                                    Was doch ein einfacher Lavastein für Eigenarten hat?!

                                    Gruß Dieter

                                    Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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                                    • Andyg60A Offline
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                                      Andyg60
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Hallo Dieter,

                                      ich habe gerade deine Berichte über Teneriffa gelesen. Große Klasse.
                                      Bitte schreibe mehr solche Berichte.

                                      Gruß Andreas

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • fischerman79F Offline
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                                        fischerman79
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Hallo..

                                        Ich habe Dieters Beiträge sehr aufmerksam gelesen und finde es immer wieder toll neue Infos über meine Lieblingsinsel zu bekommen.

                                        Werden dieses Jahr das 13.te mal nach Teneriffa fliegen.
                                        Durch die Häufigkeit unserer Besuche haben auch wir irgendwann begonnen uns über die reinen Touristenattraktionen mit der Insel zu beschäftigen und stellten fest, das die Insel wohl noch für weitere zahlreiche Besuche "gut" ist 😉

                                        Letztes Jahr hatten wir für die kompletten zwei Wochen einen Mietwagen und sind an drei Tagen einfach mal nur losgefahren und haben einen Strand nach dem anderen, die auf den meisten Karten verzeichnet sind abgefahren und wirklich seeehr schöne Strände entdeckt, von denen wir vorher nie gehört oder in Reiseführern gelesen hatten.

                                        Dieses Jahr gehts im September wieder hin und wenn wir dann die Strände mal hinter uns haben suchen wir uns was Neues zu erkunden..

                                        Kann mir auch sehr gut vorstellen meinen Lebensabend mal irgendwann dort zu verbringen..

                                        Danke Dieter, für die ausführlichen Berichte.. WEITER SO..

                                        LG Kai

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • nokiN Offline
                                          nokiN Offline
                                          noki
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Der Baustil alter Herrenhäuser oder auch der einheimischen alten Bauten!

                                          Ausgenommen bei dieser Betrachtung sind die neuzeitlichen Privathäuser und natürlich die Hotels, wo immer sie auch sind. Auf Ausnahmen werde ich hinweisen.
                                          Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon einmal bei einer "Überlandfahrt" aufgefallen, das die alten Bauten jeweils von Etage zu Etage in der Grundfläche kleiner werden. Das sieht dann bei drei bis vier Stockwerken schon recht wie eine grobstufige Pyramide aus. Nicht nur , dass Spanier allüberall Treppen lieben, daran liegt es nicht.

                                          Betrachten wir einmal ein typisches Herrenhaus, das schon viele Jahrzehnte steht. Wie sieht es von außen, ohne Details, aus?
                                          Die Basis, also das Erdgeschoß, nimmt die größte Grundfläche ein; möglichst noch mit einem Innenhof, auf den die Besitzer sehr stolz sind, und der bis ins Kleinste gepflegt wird. Darauf schließt sich symmetrisch und mittig ein erstes Obergeschoß an, das aber nur ca. 2/3 der Basisgrundfäche ausmacht. Das restliche Drittel ist Dach über den verbleibenden Unterstand, des darunterliegenden Geschosses. Und so geht es weiter fort, je nach Reichtum der Bauherren. Bis ganz oben als Abschluß ein kleines Türmchen, meistens nur eine kleine Plattform übrigbleibt. Das kann man auch auf dem Festland und vorwiegend den Balearen sehen.

                                          Was hatte das früher für einen Sinn in diesem abgestuften Stil zu bauen?
                                          Die Erklärung ist einfach das warme Klima! Es gab noch keine Klimaanlagen, also mußte dafür gesorgt werden, dass alle Räume möglichst gut und optimal durchlüftet werden konnten. Und das gelingt nicht, wenn man alle Etagen senkrecht von der Basis-Außenmauer einfach hochzieht. Dann nämlich gibt die nächst höhere Etage ihre Wärme auch nach unten hin ab, denn sie wird ja von oben ständig aufgeheizt.
                                          Das ist auch einer der Gründe für die Innenhöfe, die dann eine Kaminwirkung haben. Das ganze System kann sehr wirkungsvoll sein, je nach Können des Architekten.
                                          Eigentlich ist das doch trivial und leicht einzusehen, aber bei den heutigen Preisen der Grundstücke längst nicht mehr optimal. So viel Wohnraum als möglich auf kleinster Grundfläche, das ist doch in. Aber nur weil es heute vollautomatische Klimaanlagen gibt, die aber längst nicht die Ansprüche erfüllen, die an sie gestellt werden!

                                          Das hat auch Eingang in die terrassenförmigen Hotelbauten gefunden!
                                          Auch dort ist meistens nur die sonnenabgewandte Seite gerade hochgezogen.

                                          Soviel über die alten Stufengebäude.

                                          Gruß Dieter

                                          P.S. Diesen Zusammenhang hat mir ein Historiker erklärt.

                                          Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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                                          Teneriffa/Spanien
                                          Weiterempfehlung: 82%
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                                          Playa de las Americas
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                                          Icod de los Vinos
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                                          El Medano
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                                          Callao Salvaje
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                                          Hotel Tigaiga
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                                          Adrián Hoteles Jardines de Nivaria
                                          Hotel Riu Garoe
                                          Apartments Ambassador
                                          Adrián Hoteles Roca Nivaria
                                          JOIA El Mirador by Iberostar
                                          Reiseforum Service
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