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Weltweitsteigend Lebensmittelpreise - Verpflegung im Urlaub

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  • MühlengeistM Offline
    MühlengeistM Offline
    Mühlengeist
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo,

    es ist ja kaum noch zu überlesen - und jeder merkt es im Geldbeutel - Lebensmittel sind viel teurer geworden als noch vor 1 Jahr. Nun ist es ja so, das die Veranstalter die Hotels schon lange vor Saisonbeginn eingekauft haben. Wie fangen die Hotelbesitzer die gestiegenen Preise ab?
    Ist euch schon was aufgefallen? Ich glaube kaum, unabhängig davon ob ÜF, HP oder AI gebucht wurde, das jetzt Schilder stehen so ganz nach dem Motto : Bitte nur 1x nehmen (z. B. 1 Brötchen, 1 Schale Cornflakes usw.)

    Das man nur soviel nimmt, wie man zu essen gedenkt, ist ja eigentlich selbstverständlich. Die Leute die ihre Teller übervoll laden und dann stehen lassen, sind mir nicht besonders sympatisch (kommt vielleicht daher das ich beruflich lange in der Lebensmittelindustrie war). Selbst meine Kids dürfen sich in der Regel nur soviel nehmen, wie sie verdrücken können - klappt bei 99 % der Fälle...

    Ich vermute mal, dieses Jahr wirds noch irgendwie gehen, aber nächstes Jahr wird es massive (oder noch massivere) Preissteigerungen geben.

    Wie ist eure Meinung?

    Birgit

    PS. Kaffeesatzlesen ist nicht nötig... 😆

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    • JackfruitJ Offline
      JackfruitJ Offline
      Jackfruit
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Keine Angst, für Urlauber wurde doch stets der Tisch reichlich gedeckt. Neben den Luxusresorts in der 3.Welt wurde doch schon immer gehungert, das ist doch nichts Neues.
      Und dass die Preise ständig weitersteigen, ist der Grund für unseren unablässigen Energiehunger.
      Wir sollten uns mal fragen: Auto fahren, oder essen...?

      Die besten Reisen, das steht fest, sind die oft, die man unterlässt.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • AntoniaWA Offline
        AntoniaWA Offline
        AntoniaW
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Da kann ich Dir nur zustimmen. Am aktuellen Katalog kann aus meiner Sicht keine Preisänderung vorgenommen werden. Am nächsten bei der Einspeicherung in die Buchungssysteme vielleicht, aber definitv beim folgenden Katalog.

        Ich denke aber auch, dass gerade den RVs die aktuelle Preissteigerung schon "bekannt" war und das entsprechende Margen gerechnet wurden. Es ist ja nicht so, dass der Reisepreis des Kunden gerade so die Flu-, Hotel- und Verpfelgungskosten decken. Ein Gewinn für alle beteiligten Dienstleister ist ja immer - egal ob bei Direkt- oder Vermittlerbuchung - auch mit drin.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • ADEgiA Offline
          ADEgiA Offline
          ADEgi
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo Brigit,

          eigentlich finde ich es auch selbstverständlich, daß man vom Büffet nicht mehr nimmt, als man dann wirklich auch isst oder trinkt. Das ist bei uns so und auch in anderen Ländern.

          Es gibt aber auch Länder bei denen diese Kultur eine andere ist. Das klassische Beispiel sind die Russen, deren Verhalten immer wieder im Türkei Forum angeprangert wird. Diese Volksgruppe hat ein ganz anderes Verständnis als wir. Zuzusehen, wie Lebensmittel einfach weggeworfen werden finde ich auch nicht schön, doch muß man dies einfach als einen Teil einer anderen Kultur tolerieren.

          Ich finde auch nicht, daß man da belehrend eingreifen sollte, sondern daß man einfach mit gutem Beispiel vorangeht. Auch diese Urlauber können von uns lernen - leider aber nicht nur das Positive.

          Aber zu den Lebensmittelpreisen habe ich so meine eigene Meinung. Hier aber nur auf Deutschland bezogen. Ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann und wenn ich die Preise mit den damaligen vergleiche, dann handelt es sich bei uns doch immer noch um "Jammern auf hohem Niveau". Hätte es die Preise zum damaligen zeitpunkt schon gegeben, dann hätten wir eine kilometerlange Schlange vor der Türe gehabt.

          Die heutigen Preise sind immer noch deutlch billiger, als die von vor 20 Jahren. Und dies fast ausnahmslos!

          Beispiele von damals für Preise die es gegeben hat:
          Frischmilch 3,5%: 1,29 DM
          Irische Butter: 2,79 DM
          1 kg Zucker: 2,09 DM
          Kiste Bier: ca. 18,- bis 22,- DM (Marke)
          1 kg Hackfleisch: 9,99 DM
          1 kg Schweinefilet: 27,99 DM
          1 kg Rinderfilet: 39.99 DM
          100g Leerdamer: 1,69 DM

          Bitte einfach mal mit den jetzigen Preisen vergleichen. Die meisten sind auch nach der letzten Preiserhöhung immer noch deutlich billiger. Und ich habe damals in einem Verbrauchermarkt gearbeitet. Also schon was größeres.

          Gruß

          Berthold

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • fioF Offline
            fioF Offline
            fio
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            @ Jackfruit:
            Hast völlig recht. Was wir uns heute mit Grundnahrungsmittel leisten grenzt schon an Wahnsinn. Da werden x tausende von Tonnen besten Getreides angebaut nur um sie zu veredeln. Aber nicht in Lebensmittel wie Brot usw. Nein man verfeuert sie, weil´s (noch) billiger kommt. Natürlich gehen diese Anbauflächen für weitere Agrarprodukte verloren. Somit kommt das Knappheitsprinzip zum tragen und die damit verbundenen hohen Preise.
            fio

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            • maran-08M Offline
              maran-08M Offline
              maran-08
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo,

              ich kann mich nicht daran erinnern, wann bzw. dass es mal keine Preissteigerungen gegeben hat.

              Die Preise werden von den Hotels vorausschauend kalkuliert und berücksichtigen die im laufenden Jahr zu erwartenden Preisänderungen. Das zeichnet ein gutes Hotelmanagment aus, dass die Preise entsprechend kalkuliert werden.

              Gruß, Hardy

              1 Antwort Letzte Antwort
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