Kuba- Lage heute
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@sabi
Ich habe mich im Urlaub noch nie so sicher gefühlt wie in Kuba. Das "Schlimmste" was mir passiert ist: In Havanna wird gebettelt. Ein "Nein" wird aber sofort akzeptiert und niemand wird böse oder ausfällig, wie ich das in anderen Ländern schon erlebt habe.
Auch die Freundlichkeit der Menschen dort hat mich fasziniert. -
Wir haben in Kuba nur positive Erfahrungen gemacht. Das letzte Mal waren wir mit einen Mietwagen erst eine reichliche Woche von Ost (Havanna) nach Ost (Santiago) unterwegs (trampen ist zu kompliziert- weil in Kuba alles "trampt"). Dabei waren wir auch in Dörfern in den Bergen! Überall begegneten wir eine herzliche und freundliche Atmosphäre. Es gibt jedoch m.E. noch relativ wenige "Individualtouristen"... Dann waren wir noch 10 Tage in einer Hotelanlage am Atlantik. Dort wurden wir mit "All incl." regelrecht verwöhnt. Die schönsten Erlebnisse hatten wir allerdings im Buena- Vista- Club in Santiago de Cuba. Wir haben insgesamt nur positive Erfahrungen gemacht. Hoffentlich lassen nun die Unwetter Kuba verschont. :?
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Ich weisss nicht welches Hotel es ist - aber man arbeitet !
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ich bin mir ganz sicher daß auf dem Video von youtube.com u.a. auch Bilder vom PRO dabei sind (wird auch vom Sprecher gesagt).
ziemlich am Anfang Luftaufnahme, im Vordergrund der total zerstörte
Staffbereich einschl. Küche und Lager, im Hintergrund die einzelnen Häuser (weiß, Dächer intakt, da Beton).
und ca. in der Mitte des Videos arbeiten Leute im Innenhof des Rezeptionsgebäudes.
total hinüber dürfte die Vegetation sein
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Hola Puschellotte: Das kann sein! PRO habe ich nur 2 mal besichtigt.
Das grösste Problem für alle Hotels dürfte m. E. die Elektrik / Technik sein. Fängt an bei den Türen , der Bedienung der Klimaanlage, Telefon, PC --- Küche, Licht , Tiefkühlung ....usw.
Die gewachsene Vegitacion ist natürlich stark im Mittleidenschaft genommen. Fangen ich halt da wieder an wo ich 2001 im PCV war - kleine Palmen und keine Kokosnuss, keine Banane - frisch gepflückt vom Gärtner .
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@Dylan:
genau so hab ich das auch gesehen.
die weißen Häuser im Hintergrund mit den intakten Betondächern gehören eindeutig zum PRO. hier liegen sicher nicht die großen Probleme.
aber im Vordergrund (Lobby, Rezeption, Verwaltung, Küche, Staffarea) ist wohl nicht viel von den Dächern übrig, der Regen dürfte den Rest erledigt haben. -
gibt es hier im Forum keinen User, der selbst vor Ort war, als Ike kam

es waren doch sicher viele Urlauber auch im Osten Kubas, die zwischenzeitlich wieder zuhause sein müssten.
also:
wer war dabei

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Hallo,
wir haben "IKE" im PRO erlebt. Ab Sa. gab es vom Hotel bzw. von der TUI-Reiseleitung schriftliche Warnungen an die Gäste.
Bei dem Mittagessen am So. wurde jeder Gast gefragt, wo er sich während des Hurricans aufhalten möchte. Wir blieben auf dem Zimmer. In der Nacht, besonders nach dem "Auge" würde es ziemlich schlimm. Wir "verbunkerten" uns dann im Badezimmer. Am Montagmorgen konnten wir dann die Schäden feststellen.
Das Haupthaus und Hauptrestaurant ist schwer beschädigt. Bei dem Restaurant fehlt das komplette Dach. Strom gab es nur zeitweise durch den Hoteleigenen Generator. Das Clubhaus der Animation existiert nicht mehr. Ebenso ist das Restaurant am Pool sehr schwer beschädigt. Das Dach fehlt hier auch zum grösten Teil. Die Poolbar ist auch sehr stark beschädigt. Die Strandbar hat auch sehr viel abgekriegt, auch hier fehlt das Dach. Die Einrichtungen des Spa und die Massageliegen an der "KLippe" (vom Strand aus gesehen links) sind auch nicht mehr vorhanden. Keiner der gößeren Baume hat IKE überlebt. Insgesamt ist die Anlage sehr stark beschädigt.Einige Mitarbeiter des Hotelpersonal sprachen davon, dass man bis zum Weihnachtsgeschäft die Anlage wir hergerichtet hat. Ich habe da so meine zweifel...
Wer noch Fragen hat... Bitte gerne!
Grüße... -
Mit PRO ist das Hotel Paradisus Rio de Oro gemeint. Es liegt an der Playa Esmeralda.
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Dankeschön, wollen ins Playa Pesquero, meints Du es geht haben schon länger gebucht, 14.11.08????
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In das Hotel wollte TUI ürsprunglich die Gäste umquartieren. Da es weniger Schäden hatte als die anderen Hotels in der Region.
Das wurde aber wegen der allgemein schlechten Versorgungslage nicht gemacht. Alle "Touris" nach Hause.....
Ob es bis Nov. wieder steht, kann ich Dir nicht sagen. Dein Reiseveranstalter müßte Dir dann helfen!!!
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An alle PRO´s

schaut mal in den Thread - Ich hatte Kontakt ...........

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Die beiden jüngst über Kuba gezogenen Hurrikane "Gustav" und "Ike" sind laut einer Erklärung der Regierung in Havanna die "schlimmste" Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes. Quelle und weiterlesen...
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Ich hab' mal wieder eine Frage. ich schau' mir gerade die verschiedenen Berichte an(Cubavision Round Table) wo gezeigt wird, was alles inzwischen in den verschiedenen Provinzen passiert ist . Da zeigen sie, wie verschiedene Materialien geliefert werden, um die Haueser zu reparieren/ wieder aufzubauen.
Eins der Materialien ist Asbestos
und da habe ich schon aufgehorcht.
Ich kenne mich ja nicht richtig aus, aber Asbestos als Material hernehmen, das ist doch hoechstgefaehrlich und fuehrt in 20 Jahren zu Mesothelioma und Asbestosis(hab gegoogelt).
In Irland, wo ich lebe, ist Asbestos schon seit langem verbannt und die noch mit Asbestos ausgestatteten Haeuser/Daecher werden unter strengsten Vorschriften entfernt und entsorgt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in Kuba Asbestos benutzt(wo man dort doch so gut auf medizinischem Bereich informiert ist), auch die festen Asbestosplatten, obwohl nicht ganz so gefaehrlich wie das lose Material, stellen doch ein grosses Gesundheitsrisiko dar.Kennt sich jemand von Euch aus, ob das wirklich stimmt?
Ich hoffe, ich krieg keinen Anpfiff, denn das hat ja nun wirklich nichts mehr mit Urlaub/Hotels zu tun...
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Asbest, unser Stolz, unser Reichtum", steht auf dem Schild am Ortseingang der kanadischen Kleinstadt Asbestos.
Für die Einwohner der Asbest-Stadt in der Provinz Quebec klingt der Satz heute wie Hohn. Denn die Zeiten, da der natürliche Rohstoff den Menschen in Asbestos Ruhm und Reichtum brachte, sind längst vorbei.
(...)
Den Kanadiern bleibt als einziger Ausweg, anderswo neue Kunden zu suchen. In Montreal boten sich die Entwicklungsländer an. Sowohl die Vertreter Indiens als auch der Sekretär des Bergbauministeriums von Simbabwe lobten die niedrigen Kosten sowie die Feuer- und Witterungsbeständigkeit von Asbest. Die Gesundheitsrisiken taten die Vertreter der Dritten Welt als nebensächlich ab.
Quelle: SPIEGEL WISSEN
>klick hier< -
Lebensmittelknappheit in Kuba wegen Sturmschäden.
Die kubanische Regierung hat nach den verheerenden Wirbelstürmen "Gustav" und "Ike" vor einer Lebensmittelknappheit in dem Land gewarnt.
Der stellvertretende Agrarminister Alcides Lopez sagte am Donnerstag, 30 Prozent der Ernte sei durch die beiden Hurrikans vernichtet worden. Auf der ganzen Insel hätten sie zudem schwere Schäden verursacht.
"Aber ich kann sagen,... kein Kubaner wird deswegen verhungern oder seinem Schicksal überlassen", sagte Lopez vor Journalisten. Es würden sechs harte Monate bevorstehen, "aber wir dürfen nicht jammern, sondern müssen pflanzen", sagte er. Die Regierung habe zudem eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, um die Produktion zu beschleunigen und die vorhandenen Lebensmittel gerecht zu verteilen.Salu2
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