Erstbesuch USA
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Halli, wir haben vor eine Rundreise in die USA (Westen) zu unternehmen. Nun habe ich viel gelesen und der Kopf raucht....auch verschwinden die Buchstaben schon auf dem Bildschirm

Nun zur Sache.
- Neulinge was USA angeht
- beide über 25
- 3 Wochen Urlaub vom 11.10-02.11.08
- Rundreise 14 Tage, Mietwagen, USA Westen
- 1 Woche Badeaufenthalt auf den Bahamas
will eigentlich nicht so festgelegt sein mit der Rundreise, aber ich hab mir mal ein Angebot unterbreiten lassen:
-Linienflug Sondertarif ab/bis Düsseldorf Economy Klasse
-Mietwagen Economy Klasse, ab/bis Airport Los Angeles für Ihre Rundreise, inkl. CDW Versicherung, alle Meilen inklusive
-14 Nächte Rundreise Western Values, in vorgebuchten HotelsWestern Values 16 Tage/15Nächte
- Tag: Los Angeles
- Tag: Los Angeles
- Tag: Los Angeles - Palm Springs Ca. 180 km
- Tag: Palm Springs - Joshua Tree Nationalpark - Williams Ca. 725 km
- Tag: Williams - Grand Canyon - Lake Powell Ca. 315 km
- Tag: Lake Powell - Bryce Canyon 260 km
- Tag: Bryce Canyon - Zion Nationalpark - St. George 170 km
- Tag: St. George - Las Vegas 200 km
- Tag: Las Vegas - Death Valley - Visalia 600 km
- Tag: Visalia - Yosemite Nationalpark 370 k
- Tag: Yosemite Nationalpark- San Francisco 160 km
- Tag: San Francisco
- Tag: San Francisco - San Simeon/San Luis Obispo 400 km
- Tag: San Simeon/San Luis Obispo - Los Angeles 400 km
- Tag: Los Angeles – Ende der Rundreise
Danach auf die Bahamas ins Viva Fortuna Resort
Auf der einen Seite brauch ich mich um nix mehr kümmern, aber ist es nicht sehr eng bemessen es sind ja auch immer ne Menge km zu fahren von Tag zu Tag. Was haltet Ihr von dieser Reise?
Gruß Jan
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Ja, die Route ist für den Westen prima Jan, ganz ehrlich. Viel Stadt dabei für "Frau" und riesige Entfernungen hast du in den USA immer. Das ist echt im Rahmen von der Autofahrerei her für die paar Tage. Sie wird sich echt freuen, glaubs mir!
Bissl doof ist allerdings der kurze Aufenthalt in Las Vegas, das würde ich auf 2 Tage versuchen umzubauen. -
Hi Jan,
an sich nicht schlecht, aber anstatt Bahamas würde ich lieber noch eine Woche im Westen dranhängen und die Tagesetappen etwas kürzer gestalten und evtl. auch noch je einen Tag länger San Francisco und Las Vegas machen. Für die Nationalparks sollte man auch etwas mehr Zeit einplanen.
Ich würde auch diese vorgegebene Mietwagenrundreise nur als Anhaltspunkt nehmen und mir die Strecke dann selber zusammenstellen, es gibt so viele Motels überall, das ist absolut kein Problem und beim derzeitigen Dollarkurs u. U. sogar günstiger.
Was das Auto angeht, würde ich auch mindestens Intermediate buchen, denn irgendwo soll das Gepäck ja auch hin und die langen Strecken will man schon bequem fahren. Meist sind die höheren Klassen auch gar nicht so viel teurer. Wir bezahlen zB im Sep (allerdings Ostküste) keine 400€ für einen Midsize SUV für 2 Wochen
Wann wollt ihr denn fliegen?
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Hallo Jan,
meiner Meinung nach ist diese Tour zwar nicht schlecht, aber auch nicht optimal. Einige Tage sind durchaus in Ordnung, aber an einigen Tagen ist die Strecke einfach viel zu lang, und zwar (die ungefähren Entfernungen hast Du ja schon hingeschrieben):
am 4. Tag und am 9. Tag, außerdem finde ich die Strecke entlang der Küste von SF nach Los Angeles für 2 Tage zu lang. Hier lohnt es sich wirklich, mehr Zeit zu haben, z.B. auch in Santa Barbara.
An Euerer Stelle würde ich, wie Dir auch schon empfohlen wurde, die gesamten 3 Wochen im Westen bleiben, an einigen Orten wie Las Vegas und San Francisco könntet Ihr länger bleiben, die langen Fahrtage auf 2 Tage aufteilen oder an anderen Orten übernachten, d.h. v.a. näher bei den Nationalparks, das ist zwar teuer, lohnt sich aber (rechtzeitige Buchung dort notwendig)!
2-3 Badetage könntet Ihr auch im Westen einlegen, z.B. in Palm Springs oder auch in einem Resort in Scottsdale bei Phoenix, Arizona - für diesen kleinen Umweg inkl. einem Abstecher nach Sedona und den Oak Creek Canyon wäre ja gegebenenfalls auch noch Zeit, falls die Reise 3 Wochen lang dauert.Generell würde ich auf so eine vorgefertigte Reise verzichten, die Route sinnvoller planen und mir an den jeweiligen Orten dann eine passende Unterkunft suchen, evtl. auch vorgebucht, falls Ihr Euch damit sicherer fühlt - notwendig ist es v.a. in oder um die Nationalparks, sinnvoll auch für die Städte und für Wochenendaufenthalte.
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Ich muss mich Susanne anschließen - ich würde auch keine vorgefertigte Tour nehmen. Die Suche nach einem Motel ist in den USA wirklich kein Problem, vor allem in der Nebensaison.
Ich finde, dass man einen Tag L.A. streichen könnte. Palm Springs ist auch nicht so prickelnd, dass man unbedingt dort schon übernachten muss. Da könnte man auf jeden Fall schon mal weiter fahren, um am nächsten Tag nicht 725 km !!! fahren zu müssen. Das ist ja irre.
Auch der 9. Tag ist heavy und außerdem sollte man schon zumindest einen Tag in Las Vegas Zeit haben, sich umzusehen.
San Francisco nur einen Tag und gleich darauf zwei Mal 400 km Küstenstraße
:? Also das ist auch nicht gerade angenehm, außer ihr wollt den Hwy 101 nehmen statt No. I, aber das wär ja auch schade.Wie bereits vorher erwähnt, würde auch ich 3 Wochen Rundreise machen, aber wenn ihr Badeurlaub dranhängen wollt, ist das ja eure Sache. Ihr fahrt ja in urlaub und nicht wir

Falls es Dich interessiert - wir hatten 3 Wochen Zeit und auf meiner Homepage - klick hier - kannst Du Dir die Entfernungen und Fahrtzeiten ansehen. Da siehst Du, dass Eure Route schon ziemlich heftig ist.
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Hallo,
schließe mich an.
zwei Wochen sind eine einzige Hetze und nur das Abhaken auf der Liste bringt es nicht. Danach braucht Ihr dann wirklich Urlaub und da Ihr ja dann schon mal da seit (LA), würde ich dann, wenn schon, Hawai mitnehmen.
Die Rückflüge sind aber von Hawai nachts, so daß Ihr nochmal einen Tag in LA einplanen müßt, wollt Ihr nicht auch noch den 13h Heimflug direkt im Anschluß antreten. Der Jetlag wird euch zusätzlich zu schaffen machen.Mein Schwiegervater hat sowas schon mal gemacht. Allerdings mit XXXXX
Reisen. 14 Tage + 1 Woche Hawai. Das war natürlich stressfrei, da alles arangiert wurde, man tagsüber im Bus schlafen konnte und man durch alle wichtigen Punkte gescheucht wurde.
Das wäre aber nicht mein Urlaub.Gruß Hans
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tigernini wrote:
Hi Jan,an sich nicht schlecht, aber anstatt Bahamas würde ich lieber noch eine Woche im Westen dranhängen und die Tagesetappen etwas kürzer gestalten und evtl. auch noch je einen Tag länger San Francisco und Las Vegas machen. Für die Nationalparks sollte man auch etwas mehr Zeit einplanen.
Ich würde auch diese vorgegebene Mietwagenrundreise nur als Anhaltspunkt nehmen und mir die Strecke dann selber zusammenstellen, es gibt so viele Motels überall, das ist absolut kein Problem und beim derzeitigen Dollarkurs u. U. sogar günstiger.
Was das Auto angeht, würde ich auch mindestens Intermediate buchen, denn irgendwo soll das Gepäck ja auch hin und die langen Strecken will man schon bequem fahren. Meist sind die höheren Klassen auch gar nicht so viel teurer. Wir bezahlen zB im Sep (allerdings Ostküste) keine 400€ für einen Midsize SUV für 2 Wochen
Wann wollt ihr denn fliegen?
wir wollen ab Mitte Oktober fliegen
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Oh man, nun bin ich total am zweifeln. Muss das immer so schwer sein? Ich muß euch recht geben zu den etwas langen Tagesstrecken. Überlege nun ob wir doch die gesamten 3 Wochen ne Rundreise machen sollen. Dann könnte man noch mehr sehen und einige Tage anders Planen.
Bin über jeden Link zu euren Planungen und Erfahrungen mit eurer Strecke durch den Westen LA-SF dankbar.
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Das wäre wirklich eine gute Entscheidung, auch wenn die Erholung dann natürlich etwas kurz kommt - aber dafür werdet Ihr noch mehr tolle Eindrücke auf der Rundreise sammeln können.
Du kannst Dich ja auch im Forum noch etwas umsehen, dort stehen schon eine ganze Menge Rundreisetipps. Wenn Ihr wie gesagt noch ein 2-3 Badetage einplanen wollt, würde ich vielleicht Scottsdale vorschlagen, dann könntet Ihr auch noch nach Sedona fahren und vielleicht noch weitere Sehenswürdigkeiten in Arizona anschauen. In den höheren Lagen auf dem Coloradoplateau wird es um diese Jahreszeit schon nicht mehr so warm sein, d.h. z.B. nördliches Arizona und Utah.
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Ich kann dir zu deiner Überlegung nur raten, die Tour komplett in 3 Wochen zu machen. Wir haben sie jetzt schon 2 x 3 Wochen gemacht und fanden es, wie viele andere hier, immer noch zu kurz.
Zum einen verschätzt man sich mit den Strecken, zum Anderen wird man von den Eindrücken auf der Strecke so "erschlagen" das man doch noch viel mehr Zeit habe möchte um einfach mal stehen zu bleiben, oder auch mal einen Tag länger dort zu verweilen.
Das ging uns im Bereich am Mammoth Lake so - das war gar nicht eingeplant und wir waren froh, das wir die Übernachtungen in den Motels schieben konnten und die Zeit dort verbracht haben.
Wie die meisten User hier im USA Forum, wird dich die Gegend so faszinieren, das du immer wieder dort hin möchtest.
Lieben Gruß
Bine -
Auch ich schlage in die gleiche Kerbe, ihr habt euch meiner Meinung nach die schönste Gegend der Staaten ausgesucht und müßtet da durchhetzen. Ihr würdet unterwegs euch gewiss mehrmals sagen, dass ihr an dem ein oder anderen Ort gern länger angeschaut hättet.
Ihr seid doch beide noch jung, auf die Bahamas könnt ihr immer noch.
Viele Grüße
Frank -
Okey Route steht, werden dann wohl allein das Abenteuer angehen. Ohne sich über eine Anbieter die gesamte Reise festlegen zu lassen. Fliegen werden wir wohl mit KLM ab Amsterdam odr Frankfurt. Habe die besten Flugzeiten.
Wir habe sogar noch 1-2Tage reserve. Die würden wir gern noch am Stand verbringen. Was habt ihr da für Tipps. Auf dem Weg von San Francisco nach Las Vegas die No. I runter.
Gruß
Jan
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Zwischen San Francisco und L.A. werdet ihr um die Jahreszeit glaub ich im Wasser erfrieren. Zum entspannen und baden würde sich auf eurer Route entweder Palm Springs oder Las Vegas anbieten. Direkt am Strand weiß ich nicht, vielleicht wenn ihr nach San Diego runterfährt, aber da kann euch sicher wer anderer besser helfen.
Also bei uns Ende Mai/ Anfang Juni war es definitiv zu kalt zum Strand liegen oder gar ins Wasser gehen. Wir haben nur ein einziges Mal unsere Hand ins Meer gehalten, um sagen zu können, wir haben den Pazifik gespürt.