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Mit dem Auto zum Nordkap

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges Europa
18 Beiträge 6 Kommentatoren 87.1k Aufrufe
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  • AqvileiaA Offline
    AqvileiaA Offline
    Aqvileia
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo Zusammen

    Ich habe Lust auf ein neues Abenteuer. Da ich gerne mit dem Auto verreise und noch nie in Skandinavien war, bin ich auf das Ziel "Nordkapp" gekommen. 🙂

    Von Zürich aus sind das grosszügig gerechnet 4000km.

    Mit dem Wohnwagen wäre das natürlich praktischer, aber ich will mit meinem Auto gehen.

    Hat Jemand hier was ähnliches gemacht oder kann mir sonst Tipps geben zu den Begebenheiten in Skandinavien..? Gibts an den Hauptstrassen genügend Übernachtungsgelegenheiten? Wie ist es so mit den Tankstellen?

    Strecke grob wäre wohl;

    Stuttgart
    Würzburg
    Hannover
    Hamburg
    Kopenhagen
    Malmö
    Jönköping
    Linköping
    Stockholm
    Uppsala
    Nordkapp

    Heimweg evtl über Helsinki und dann Fähre. Auf dem Hinweg alles auf Strasse.

    Leider kenne ich nur eine Schwedin, und die arbeitet zur Zeit in London. 😄

    Was wäre die beste Reisezeit? Schnee wäre unpraktisch, auch wenn es schön wäre. Dachte also Frühling bis Sommer und 30 Tage wollte ich mir schon Zeit nehmen...

    Also, ich bedanke mich für alle Tipps und Denkanstösse, da es meine erste Reise dieser Art wäre... 🙂

    Schöne Grüsse aus der Schweiz

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    • Marco L.M Offline
      Marco L.M Offline
      Marco L.
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Moin, klingt ja so ganz gut was Du Dir gedacht hast, aber was hast Du für ein Auto, da Du teilweise keine Hotels oder Pension findest, musst Du im Auto oder in der Natur übernachten. Alleine oder zu zweit ?
      Solche Touren gehören gut vorbereitet.
      Im Frühling wirst Du auf jedenfall auf Schnee stoßen, dass heißt Winterreifen mitnehmen. In Norwegen muss man z.B bis zum ersten Sonntag nach Ostern Schneeketten mitfühen.

      Ich werde mich gerne nochmal schlauer machen, denn mein Vater hat solch eine Tour schon gemacht, allerdings mit einem Jeep und meistens im Zelt geschlafen.

      Es gibt wohl aber auch an einigen Stellen sehr einfache Bungalows zu mieten.

      Was hast Du denn für ein Budget ?

      Gruss Marco

      Gruß Marco

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • kutteK Offline
        kutteK Offline
        kutte
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Die beste Reisezeit ist eigentlich die Phase um die Sommersonnenwende, dann hast du das richtige Skandinavien-Feeling, es wird nachts nicht mehr dunkel.
        Ich würde auch eher über Norwegen zum Kap fahren und zurück dann durch Schweden.
        Unterkünfte gibt es schon, Hotels sind allerdings teilweise recht teuer. Hütten kann man überall mieten, es gibt sie in allen Komfortklassen von spartanisch bis luxuriös. Das Land bietet sich grundsätzlich zum campen an, Campingplätze gibt es genügend, dazu kommt, dass das "Jedermannsrecht" gilt. D.h. du kannst auch sonstwo überall dein Zelt aufschlagen, solange du dich dabei vernünftig verhältst und niemanden störst.
        Ich bin vor vielen Jahren mit dem Motorrad bis zum Nordkap gefahren, grundsätzlich würde ich es nicht nochmal machen. Die letzten 1000 km ziehen sich doch gewaltig, viel zu sehen gibt es nicht, die Landschaft verändert sich kaum noch und am Kap herrscht sehr häufig starker Nebel, so dass man nichts sieht.
        Norwegen ist in südlicheren Gefilden landschaftlich super (Fjorde, Gebirge) und hat dort eine bessere Infrastruktur.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • ReiseladyR Offline
          ReiseladyR Offline
          Reiselady
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Wenn man zum Nordkap fährt, ist der Weg das Ziel und die abwechslungsreichste Landschaft hat man in Norwegen. Finnland ist zwar auch sehr schön, aber landschaftlich nicht soooo abwechslungsreich. Ich würde durch Schweden hochfahren und über Norwegen zurück. Falls es zeitlich drin sitzt, würde ich mir auch noch die Lofoten anschauen.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Marco L.M Offline
            Marco L.M Offline
            Marco L.
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Und auf den Lofoten die Angeln nicht vergessen 😉

            Gruß Marco

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • Netty3103N Offline
              Netty3103N Offline
              Netty3103
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo,

              wir sind im Jahr 1999 die ersten drei Juliwochen mit dem Auto von Baden-Württemberg ans Nordkap gefahren. Primär hatten wir unser Zelt dabei, nachdem wir es aber irgendwann gar nicht mehr trocken bekommen haben vor lauter Regen, sind wir teilweise auf Hütten umgestiegen. Problem war, dass bei mistigem Wetter die Hütten - egal welchen Standards - immer äußerst schnell ausgebucht waren, teilweise bereits mittags um 12 Uhr. In manchen Städten war es echt ein Problem, eine bezahlbare Unterkunft zu finden, Hotel war preislich außerhalb jeder Diskussion. Wenn ich die Tour nochmal machen würde, käme entweder Wohnmobil in Frage oder ich würde die Hütten voraus buchen, was einem natürlich ziemlich die Flexibilität nimmt.

              Wir sind über St. Peter Ording hochgefahren, Dänemark, Fähre Helsingör nach Helsingborg in Schweden - Vätternsee - 3-Tagesstopp in Stockholm - dann Fährfahrt von Kapellskär nach Turku/Finnland (ohne Ticketvorbuchung, war knapp aber ging) - Naantali - Rauma - 2 Tage in Helsinki - Kerimäki - Burg Olavinlinna - Kuopio - Ranua - Rovaniemi am Polarkreis mit Weihnachtsmanndorf - Sodankylä -->> bis dahin haben wir durchweg gezeltet auf meist wunderschönen, sauberen Campingplätzen und bis dahin war das Wetter hochsommerlich warm und es gab nichts auszusetzen.

              Am Inari-See haben wir vor den Milliarden oder Billionen Schnaken kapituliert und eine Hütte gemietet. So was an Schnaken habe ich nie zuvor und nie mehr nachher erlebt. Vom Inari an war das Wetter regnerisch, bevölkt, nebelig, stürmisch und viel kälter - Anorakwetter. Möglicherweise hat man im Juni oder wieder im August dort stabileres Wetter.
              Unsere Rückfahrt ging durch Norwegen. Wir hatten Norwegen als das spektakulärere Land angesehen im Vergleich zu Schweden und Finnland und haben uns Norwegen daher als letztes aufgehoben. Ob diese Einschätzung so stimmt, bin ich mir selber nicht mehr sicher. Ich war letztendlich von Schweden und Finnland sehr begeistert, von Norwegen eher ein klitzekleines bisschen enttäuscht. Aber das lag sicher auch am Wetter und an der Mentalität der Leute. An die Norweger war sehr schwer ranzukommen, mit den anderen Nationalitäten fiel die Kommunikation leichter; die Finnen insbesondere sind sehr aufgeschlossen und gut gelaunt.

              Stationen auf der Rückfahrt waren Alta (Felszeichnungen), Tromsö, dann Fahrt auf die Lofoten, die wir nach Regen, Regen und Regen mit nassem Zelt und Krimskram fluchtartig verlassen haben. Es folgten die norwegische Polarkreisquerung, Trondheim, Domas, Trollstiegen, Alesund, Geirangerfjord. Auf dem Weg von Geiranger nach Lom gab es wieder Sauwetter mit Bergen von Schnee am Straßenrand; die Straße selbst war geräumt - am 19.07.99! Gleiches Bild auf dem Sognefjell in 1400 m Höhe. Weiter über Vagsnes bis Bergen - Skanevikfjord /Etne - Akrafjord - Roldal - Heddall - Oslo und schließlich wieder über die Vogelfluglinie zurück.

              Ich habe dir unsere Stationen anhand unserer Fotoalben aufgeschrieben; wenn Du zu irgendwelchen Orten Details zu Sehenswürdigkeiten, Campingplätzen usw. haben möchtest - gerne. Im Fazit muss ich sagen, die Tour lohnt sich definitiv, ein bleibendes Erlebnis. Aber: ich würde mir das nächste Mal mehr Zeit nehmen und länger an einzelnen Orten verweilen - es war ein sehr straffes Programm, das wir abgefahren sind.

              Liebe Grüße, Netty

              Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
              Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • AqvileiaA Offline
                AqvileiaA Offline
                Aqvileia
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Hallo Zusammen

                Hui vielen, vielen Dank für die raschen und ausführlichen Antworten! 🙂

                Ich bin in der Planung noch ziemlich am Anfang, konkretes habe ich nichts. Die Reise wird höchstwahrscheinlich zu zweit gemacht. Vielleicht mit meiner Freundin, vielleicht aber auch nicht. Alleine eher nicht, auch wenn man so bestimmt die meisten Leute kennenlernen würde.
                Das Auto ist ein kleiner, zweisitziger Roadster. Von da her wäre es schön, wenn wir schon nicht im Schnee fahren können, das dann wenigstens mal das Dach runter kann... 🙂
                Gibt es wirklich so viel Regen da..?

                Im Campen bin ich auch nicht so bewandert, aber das wäre nicht so ein Problem. Gibt es auf den Campings auch mal Bungalows oder Zimmer? Ein Zelt zur Not würde ich aber sicher mitnehmen. Im Auto schlafen geht quasi nicht. Vorallem nicht, wenn die Freundin mitkommt. g

                Kutte, wie lange warst du ingesamt unterwegs mit dem Motorrad?

                @Marco: Mit Angeln hab ichs nicht so. 😉

                Netty, danke vielmals für deinen ausführlichen Bericht!
                Denkst du, ihr hattet einfach Pech mit dem Wetter, oder ist das häufig so..? Das wäre natürlich schade...

                Ihr wart also drei Wochen unterwegs mit Hin- und Rückfahrt, habe ich das richtig verstanden..?
                Hattet ihr irgendwelche Sprachkenntnisse oder konntet ihr euch so durchschlagen?

                Nochmals vielen, vielen Dank! So viele Fragen... 🙂

                Am liebsten würde ich in dein Fotoalbum gucken, Netty... 😉

                PS: Ich habe gerade bemerkt, das im Wohnwagenforum Jemand ziemlich den gleichen Plan hat, werde mich da auch mal einlesen... 😄

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • kutteK Offline
                  kutteK Offline
                  kutte
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Ich war fast 5 Wochen unterwegs. Ehrlich gesagt war ich damals schon ziemlich neidisch auf die Wohnmobilfahrer. Als Motorradfahrer hat man, so wie als Roadster-Fahrer auch, nur begrenzte Gepäckmöglichkeiten. Entsprechend klein fiel das Zelt aus, Sitzgelegenheiten gab es gar nicht. Während wir auf dem Boden hockten, stellten die Wohnmobilisten schön ihre Tische und Stühle raus und machten es sich bequem. Gerade wenn es mehr oder weniger gar nicht dunkel wird, können die Tage schon mal lang werden 😉 ! Außerhalb größerer Orte gibt es kaum touristische Infrastruktur, Kneipen oder auch Restaurants sind absolute Mangelware, wenn man nicht im Hotel übernachtet, ist man schon auf Selbstversorgung angewiesen.
                  Deshalb würde ich eine solche Reise nur noch mit einem Wohnmobil machen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • ReiseladyR Offline
                    ReiseladyR Offline
                    Reiselady
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Mit dem Wetter ist es in Skandinavien einfach Glücksache. Generell kann man sagen, dass es an der norwegischen Küste häufiger regnet, bedingt durch die atlantischen Tiefausläufer. In Finnland herrscht Kontinentalklima, man hat also häufig trockene und warme Sommer. Ebenso im östlichen Schweden. Viele Campingplätze verfügen auch über Hütten, so dass man nicht unbedingt im Zelt schlafen muss.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • AqvileiaA Offline
                      AqvileiaA Offline
                      Aqvileia
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Mhh so ähnlich habe ich mir das schon gedacht. Ein Wohnmobil wäre komfortmässig schon ne andere Liga.. Aber naja, vielleicht das nächste mal. 😉

                      Und auf das Wetter stell' ich mich einfach mal ein... 😄

                      Wie ist es mit der Sprache...? Kommt man da durch mit Englisch (Vielleicht sogar Deutsch?)?

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Marco L.M Offline
                        Marco L.M Offline
                        Marco L.
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Unterschiedlich, viele Norweger sprechen einigermaßen Deustsch und Englisch, mal mehr mal weniger, man kann das schlecht pauschalisieren. Aber bis jetzt hat es fast einjeder geschafft sich irgendwie verständlich zu machen.

                        Gruss

                        Gruß Marco

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • ReiseladyR Offline
                          ReiseladyR Offline
                          Reiselady
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Wegen der Sprache würde ich mir kein allzu großes Kopfzerbrechen machen. Mit geringen Englischkenntnissen und "Händen und Füßen" kommst du überall durch. Oft sind auch Ansätze von Deutschkenntnissen vorhanden. Die Vermieter wissen ja, was du willst: ein Bett! 😉

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • BaikalB Offline
                            BaikalB Offline
                            Baikal
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Wir haben diese Fahrt vor fast 20 Jahren auch gemacht, ohne Vorbereitung. 2 Freunde, 1 VW Golf, Zelt und was man so braucht.
                            Einzigste Vorbereitung war die Überlegung wie man möglichst viel Schnaps einschmuggelt. Das dies gelang hat sich später als unbezahlbar erwiesen. 😉
                            Die ganze Tour hat fast 6 Wochen gedauert und wir haben uns meist abseits der gängigen Routen gehalten, es ist schom erstaunlich was man dort so alles sieht. Der Höhepunkt war ein Dorf in Finnland in dem Alle, aber auch wirklich alle Einwohner, total besoffen waren. Es war einfach unglaublich, aber irgendein Schnapsbrenner in der Pampa hat da wohl ein gutes Geschäft gemacht.
                            Wir haben auf der Tour meist im Zelt geschlafen, auch bei schlechtem Wetter. Allerdings hatten wir nur eine Periode wo es 4 Tage geregnet hat. Ab und an haben wir auch auf Campinplätzen übernachtet, der mitgebrachte Schnaps machte die Preisverhandlungen ungemein angenehm.
                            Für die Verständigung reicht eben englisch ... Hände und Füße. Einfach machen, klappt schon.
                            Gut das Ganze ist fast 20 Jahre her. Heute würde ich es so nicht mehr machen sondern mit dem Wohnmobil, liegt wohl am Alter. 😞

                            Manche Dinge muss man einfach machen, irgendwann ist es zu spät.

                            Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Wer auch versteht was er liest, ist ganz weit vorne.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • AqvileiaA Offline
                              AqvileiaA Offline
                              Aqvileia
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Baikal wrote:
                              Manche Dinge muss man einfach machen, irgendwann ist es zu spät.

                              ...Genau darum will ich das bald machen..

                              Wieviel Schnaps ist denn erlaubt pro Kopf? 😄 😄 😄

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • Marco L.M Offline
                                Marco L.M Offline
                                Marco L.
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Schau mal hier, ist auf jedenfall viel zuwenig 😞 😉

                                Norge Zoll

                                Schweden Zoll

                                Gruss Marco

                                Gruß Marco

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • AqvileiaA Offline
                                  AqvileiaA Offline
                                  Aqvileia
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Mh etwa gleich wie beim Schweizer Zoll... 😄

                                  Schweden ist ja grosszügiger..?!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • AqvileiaA Offline
                                    AqvileiaA Offline
                                    Aqvileia
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Gut ich war mal wieder bissel im GoogleEarth... 😄

                                    Heimweg der Küste Norwegens entlang wäre wirklich sehr schön. Braucht aber wohl viel Zeit, da es wirklich sehr schön ist...

                                    schwärm

                                    Kommt wer mit? Machen wir ne Karawane g

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • Netty3103N Offline
                                      Netty3103N Offline
                                      Netty3103
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Hallo Agvileia,

                                      ich denke, es ist sehr schwierig, zum Wetter eine generelle Aussage zu machen. Nach meinen Recherchen ist der Juli tendenziell schlechter als Juni oder August, aber natürlich kann das von Jahr zu Jahr völlig anders ausschauen. Und natürlich ist die norwegische Küste sicherlich ein heikleres Thema, als das finnische Binnenland, weil es einfach eine andere Klimazone ist. Letztendlich muss man mit allem rechnen und übernachtungstechnisch einfach darauf eingestellt sein.

                                      Wir haben uns überwiegend in Englisch verständigt, teilweise auch deutsch. Allerdings wurden an unser Englisch keine allzu großen Anforderungen gestellt, mit einigermaßen brauchbarem Schulenglisch kommt man durch.

                                      Ja, wir haben die Tour wirklich in 3 Wochen hin und rück gemacht; aber im nachhinein wäre ich froh gewesen, wenn wir uns mehr Zeit genommen hätten. Insofern würde ich es auf jeden Fall bei deinem veranschlagten Monat belassen. Ich kann es nicht genau erklären, warum wir immer so zügig weiter gefahren sind und zu wenig Muse zum Anhalten hatten - ich finde es nur sehr schade, dass wir es so gemacht haben.

                                      Liebe Grüße, Netty

                                      Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
                                      Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

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                                      Azoren/Portugal
                                      Weiterempfehlung: 94%
                                      ab 278 €
                                      Hotel Baia Grande
                                      Algarve/Portugal
                                      Weiterempfehlung: 90%
                                      ab 278 €
                                      Tryp Lisboa Caparica Mar
                                      Lissabon Küste/Portugal
                                      Weiterempfehlung: 70%
                                      ab 278 €
                                      Wine & Books by the sea, Algarve
                                      Algarve/Portugal
                                      Weiterempfehlung: 84%
                                      ab 278 €
                                      Pestana Miramar Garden & Ocean Hotel
                                      Madeira/Portugal
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                                      ab 278 €
                                      Barceló Angra Marina
                                      Azoren/Portugal
                                      Weiterempfehlung: 66%
                                      ab 278 €
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                                      Castanheiro Boutique Hotel
                                      Hotel Alisios
                                      Hotel The Cliff Bay (PortoBay)
                                      Hapimag Resort Lisbon
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