Russische Kriegsschiffe vor der Küste Kubas
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Russland schickt erstmals seit Sowjetzeiten Kriegsschiffe nach Kuba Russische Kriegsschiffe ankern erstmals seit dem Zerfall der Sowjetunion vor 20 Jahren wieder vor der kubanischen Küste. Der bis 23. Dezember geplante Aufenthalt sei ein „bedeutender Schritt“ zur Festigung der Marine-Beziehungen beider Länder, sagte Marinesprecher Igor Dygalo
Das gibt nur wieder ärger mit den Amis! :?
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Und was sollen sie machen?

sofort eine militärische Operation gegen die Insel zu befehlen, zu der ihn seine Kritiker seit langem drängten;
-eine Seeblockade über Kuba zu verhängen, um zu verhindern, daß die Sowjets ihr militärisches Potential in der karibischen See in raschem Tempo verstärken
Auszug:
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.........naja ich denke das kann man nicht vergleichen.

Dann hast Du aber den Link von Dylan nicht genau gelesen.

Hier steht z.B. : Ein unerwartetes Auftauchen von zwei schweren russischen Kriegsschiffen in der Karibik würde den USA um so mehr Sorgen machen, weil diese Region seit langem als ihr Hinterhof gilt.Ob das nun Venezuela oder Kuba ist, wo ist dies nicht vergleichbar. Kuba ist eine Insel in der Karibik und Venezuela grenzt an die Karibik.

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Unerwartet wohl nicht. Die Amis wussten es sicher!
Erst Nicaragua, dann bei Hugo, dann zu fidel.

Russische Kriegsschiffe beenden Besuch in Nicaragua
12:40 | 15/ 12/ 2008MOSKAU, 15. Dezember (RIA Novosti). Ein russischer Marineverband beendet am Montag seinen Besuch in Nicaragua und verlässt den Hafen Bluefields.
Das teilte der russische Marinesprecher Igor Dygalo RIA Novosti mit.
Nach seinen Worten handelte es sich um einen Freundschaftsbesuch. Die russischen Schiffe hätten Hilfsgüter nach Nicaragua gebracht.
Zum Verband gehören das U-Boot-Abwehrschiff Admiral Tschabanenko und die Versorgungsschiffe Iwan Bubnow und SB-406.
Der Besuch wurde von der Opposition des zentralamerikanischen Staates kritisiert. Staatspräsident Daniel Ortega musste einen Sondererlass herausgeben, der den russischen Kriegsschiffen das Einlaufen in den Hafen erlaubt. Der Vorsitzende der oppositionellen Liberalen Partei, Wilfredo Navarro, erklärte, dass die Präsenz fremder Truppen eine Zustimmung des Parlaments erfordere. Staatspräsident Daniel Ortega erwiderte, dass das Parlament handlungsunfähig sei, weil seine Arbeit seit langem von der Opposition lahm gelegt werde.
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Selbe rote Nachrichtenagentur:
PANAMA-STADT/MOSKAU, 06. Dezember (RIA Novosti). Erstmals seit 64 Jahren ist ein russisches Kriegsschiff durch den Panama-Kanal gefahren.
Das berichteten panamaische Medien am Samstag unter Berufung auf die russische Botschaft in Panama. Das U-Boot-Abwehrschiff "Admiral Tschabanenko" lief gegen 3.00 Uhr MESZ vom Atlantik in den Kanal ein. Zuvor hatte die "Admiral Tschabanenko" an einem Seemanöver mit der venezolanischen Marine teilgenommen. In der Marinebasis Rodman an der pazifischen Küste soll das Schiff für fünf Tage vor Anker gehen, um nachzutanken sowie Lebensmittel- und Wasservorräte an Bord zu nehmen. Das 1999 in Dienst gestellte Schiff ist 164 Meter lang und hat rund 300 Mann Besatzung.
Zuletzt hatten 1944 vier sowjetische U-Boote nach einer Reparatur den Kanal vom Atlantik Richtung Pazifik durchfahren. Damals wurde der Kanal von den USA kontrolliert, die während des Zweiten Weltkrieges neben der Sowjetunion die Anti-Hitler-Koalition mit geprägt hatten.
Die Neutralität des Kanals war von Panama und den USA im Jahr 1977 in einem Abkommen vereinbart worden. Seit seiner Rückgabe an Panama zu Beginn 2000 wird der Kanal von der Kanalbehörde Panamas verwaltet.
Und da passen die Amis besonders auf!
Panama-Kanal! Der ist ihnen wichtiger, als die kleine Insel Kuba.
Warenverkehr an die Westküste, San Francisco usw. -
... in China ist ein **** Reis umgefallen !!!!!!!!!!!!!
Dieser hat eine staatenlose Maus fast getroffen, .... o mann 
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openwater1 wrote:
... in China ist ein **** Reis umgefallen !!!!!!!!!!!!!
Dieser hat eine staatenlose Maus fast getroffen, .... o mann 
Oje, da löst bei mir das blanke Entsetzen aus!

In internationalen, freien Gewässer hat jedes Land das Recht diese mit seinen Schiffen, ob Handels- oder Kriegsmarine, zu befahren.
Daran ändert auch der Ami nichts. -
Belicosos Finos wrote:
In internationalen, freien Gewässer hat jedes Land das Recht diese mit seinen Schiffen, ob Handels- oder Kriegsmarine, zu befahren.
Daran ändert auch der Ami nichts.Würde er aber gerne ... vergleiche ich immer mit Pinky & Brain:
PINKY: "Hey Brain, was wollen wir denn heute Abend machen?"
BRAIN: "Genau dasselbe wie jeden Abend, Pinky ... Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen!"

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Warten auf Silvester und werden dann knallen

Vielleicht will wieder einmal ein Staatspräsident am 1. Januar das Land verlassen?

Es jährt sich ja jetzt zum 50. male

Nur die Staatskasse ist jetzt leerer, bzw. hat ein Minus von etlichen Milliarden
Damals: im Gepäck rund 40 Millionen Dollar in bar

Viel Papier
