Zufrieden mit den Guides vor Ort?
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Wie zufrieden seid Ihr mit den Guides am Urlaubsort?
Wie gut ist ihre Qualifikation als Reisefuehrer?
Habt Ihr das Gefuehl, alles gut erklaert zu bekommen, stimmt das Programm oder meint Ihr, eher nur zu den Orten des Touri-Nepps gefuehrt zu werden? Wie steht es um die Sprachkenntnisse der Guides, Reiseleiter und Fremdenfuehrer?
Ich hatte bislang beiderlei Erfahrungen. In Tunesien waren wir mehr auf Teppich-Verkaufsbasaren als dass wir die Sehenswuerdigkeiten erklaert bekamen, auf einer Tour im Yosemite Nationalpark dagegen hatten wir Glueck - wir hatten einen wirklich erfahrenen und ortskundigen Guide, der viel Wissenswertes zu berichten hatte.
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Vielleicht sollte man erst auf die 'Arbeitsweisen' der Reiseführer, Fremdenführer eingehen:
In verschiedenen Laendern gibt es auch verschiedene Regelungen für Reiseführer, Fremdenführer;
Laender,
1- wo der Beruf als Fremdenführer anerkannt wird,
2- wo man man eine spezielle Lizenz haben muss um als Fremdenführer zu arbeiten.
3- wo man bei Agenturen fest angestellt ist und gegen einen bestimmten Lohn arbeitet.
4- wo man bei einer Agentur angstellt ist und nur gegen Provision arbeitet.
5- wo man als freiberuflicher Fremdenführer arbeitet und einen Tages- oder Studenlohn verlangen kann.
6- wo es den Beruf überhaupt nicht gibt und nur weil man eine Fremdsprache kann als Fremdenführer arbeitet.
7- usw.... -
Hallo,
wir haben uns bislang nie "blind" einem einheimischen Reiseführer anvertraut. Entweder haben wir uns vorher ausgiebig hier bei HC schlau gemacht oder im Hotel wurde der Anbieter schon in den höchsten Tönen gelobt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat auch immer gestimmt und so waren unsere Ausflüge aboslut klasse.
Speziell der Schnorchelausflug dieses Jahr in Hurghada war bestens organisiert und wir würden diese Tour jederzeit wieder machen. Auch um unseren am Anfang etwas ängstlichen Sohn wurde sich bestens gekümmert - was will man mehr.LG Birgit
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Hattest Du dann auch den Eindruck, dass sich Lizenzen auch auf die Qualitaet ausgewirkt haben? Ich kann mir vorstellen, dass damit zumindest ein gewisser Standart erwartet werden kann.
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Hallo Matheus,
im Yosemitepark hattet Ihr sicherlich einen Parkranger als Guide?
Gerade in den US-Nationalparks haben die dortigen Ranger ja einen ganz besonderen Status und sind mit anderen Touristenguides kaum vergleichbar. Sie sind ja Staatsangestellte und üben (zumindest ein Teil davon) auch polizeiliche Aufgaben aus. Ich habe dort eigentlich immer hochmotivierte Leute angetroffen, die immer ganz begeistert von "ihrem" Park waren, auch wenn es in der Hochsaison manchmal z.B. Lehrer sind, die dies nur als "Ferienjob" machen, um sich etwas dazu zu verdienen. Ein umfangreiches Wissen kann man bei diesen Rangern eigentlich immer voraussetzen, aber englisch muß man schon verstehen können.Ansonsten hängt wohl immer viel davon ab, wie man an einen Guide gerät, wenn man z.B. bei einem renommierten Studienreiseveranstalter bucht, kann man davon ausgehen, daß man ebenfalls einen sehr gut ausgebildeten Reiseleiter erhält. Wenn man aber vor Ort nur an einem Tagesausflug teilnimmt, kann das schon sehr viel schwieriger werden.
Ich vermute mal ganz stark, daß es auch vom jeweiligen Reiseland abhängt, da in vielen ärmeren Ländern sich manchmal auch Leute als Fremdenführer anpreisen, die überhaupt keine Ahnung haben, geschweige denn eine diesbezügliche Ausbildung. -
matheusmanaus wrote:
@Riviera:Hattest Du dann auch den Eindruck, dass sich Lizenzen auch auf die Qualitaet ausgewirkt haben? Ich kann mir vorstellen, dass damit zumindest ein gewisser Standart erwartet werden kann.
In einigen Laendern ist eine Lizenz voraussetzung als Fremdenführer arbeiten zu können. Hiermit ist ein gewisser Standart gewaerleistet. Somit hat man bei unzufriedener Leistung auch eine Reklamationsstelle. Denn 'schwarze Schafe' gibt es immer wieder aber wichtig ist es diese gering zu halten

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In Mexico hatte ich mal eine ganz schlechte Reiseleiterin bei einem 2 Tagesausflug. Sie war eine ältere Deutsche und machte sich ständig über Touristen lustig. Führte die Gruppe abend in ein ganz schlechtes Restaurant welches ganz leer war. Zudem war sie bei einer Buspanne komplett überfordert. Ich habe dann die Heimreise in den Urlaubsort alleine angetreten mittels eines Überlandbusses. Es hagelte nur so von Beschwerden bei dem Reiseleiter vom Veranstalter.
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Auf Zanzibar habe ich fast alle Ausflüge mit den Beach Boys gemacht, die keine Lizenz haben aber wohnen dort, kennen sich auf der Insel aus, bringen Dich nicht unbedingt wo die ganzen Touristenbusse sind und mein Wünsch "Land und Leute näher zu kommen" wurde zu 100% erfüllt.
Ein Italiener oder ein Deutscher der mir ganz brav erzählt wie Leute in Afrika wohnen brauche ich wirklich nicht, das kann man heutzutage überall lesen.Und ja, ich war sehr "Zufrieden mit den Guides vor Ort"

LG
Ale -
Einen Reiseleiter, der mir auf der Pelle hängt und sein schmales Festeinkommen dadurch erhöhen will, indem er mir schon beim billigen "Willkommenstrunk" seine überteuerten Ausflüge verklickert, haben wir schon seit 20 Jahren nicht mehr gehabt. Als Individualbucher fragen wir an der Rezeption nach, welcher Guide/Tourveranstalter zu empfehlen ist. Damit haben wir die besten Erfahrungen gemacht.
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Grundsätzlich bereisen wir das jeweilige Gastland ohne Guides auf eigene Faust. Zugegeben, vorgehend informieren wir uns jeweils mittels Internet und entsprechender Literatur intensiv über Land, Leute, Kultur und Verhaltensweise im Gastland. In Ausnahmefällen suchen wir vor Ort einen Einheimischen, palavern mit ihm über Gott und die Welt, und wenn wir uns sympathisch sind, unternehmen wir gemeinsam einen oder mehrere Trips zu Orten, die von den Touristenmassen (noch) verschont wurden. Zugegeben, wieder zu Hause musste ich von Freunden und Bekannten die vorwurfsvolle Bemerkung hören: “Unglaublich, ihr habt dieses Land bereist und nicht einmal die ... und die ... und die ... Sehenswürdigkeiten besucht!! Warum bucht ihr nicht eine Pauschalreise bei XY & Co, mit professionell organisierten Rundreisen?“ Lediglich in Kenia haben wir vor Jahren einen zweiwöchigen Trip durch Nordkenia in einer Kleinstgruppe (5 Personen inkl. Guide), direkt bei einem Reiseanbieter gebucht und waren von der, zugegeben etwas beschwerlichen und abenteuerlichen Reise und unserem topmotivierten afrikanischen Guide begeistert.
Gespräche die ich mit mehr oder weniger erfahrenen Reiseleiterinnen und Reiseleitern bekannter Reiseunternehmungen geführt habe, entlockten mir immer wieder ein Schmunzeln. Meine Fragen betreffend Miete eines geländegängigen Fahrzeuges, Routen, die ich auf etwas speziellen Straßenkarten rausgesucht habe sowie Besuche von Destinationen abseits der ausgetretenen Touristenpfade, wurden vielmals beantwortet mit: “Das kannst du vergessen -- viel zu gefährlich, viele Strassen verdienen den Namen Strasse nicht, der Straßenverkehr ist chaotisch, die Polizei ist korrupt wenn etwas passiert und wir sind hier nicht in der Schweiz!” Hackte ich dann nach, erfuhr ich, dass die lieben Angestellten mit wenigen Ausnahmen das Land auch nur durch die lukrative Brille der organisierten Touren kannten, mit den obligaten auf Touristen-******* spezialisierten Fabriken, Verkaufsstätten und mehr oder weniger guten Restaurants. Mit Sicherheit findet man in solchen Etablissements, ausgenommen dem Küchen- und Servierpersonal auch keine Einheimischen. Sei es, weil ihnen der “Touri-*****” nicht mundet oder schlicht und einfach, weil das Essen für sie nicht bezahlbar ist! Schade, nach meinen Erfahrungen gibt nichts schöneres und interessanteres, als in fremden Landen inmitten von aufgestellten und fröhlichen Einheimischen das Leben in vollen Zügen, soweit es die Gesundheit noch zulässt, zu genießen.
Zugegeben, eine solche Reiseart bedingt eine gewisse Portion an Flexibilität, auch für nicht mehr ganz taufrische Zeitgenossen wie mich -- aber es lohnt sich. Gleichwohl habe ich großes Verständnis für Reisende, die sich einfach mal bei “dolce far niente” vom Alltagsstress erholen und zu Abwechslung eine geführte Tour mit einem guten Guide im Gastland unternehmen wollen.
Und einmal mehr gilt das schöne Zitat von Wilhelm Busch:
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele; Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist´s! Reise, Reise!Gruß
Pesche -
Auf den BALEAREN dürfen nur offiziell geprüfte und zugelassene Busbegleiter (Guias Oficiales) Ausflüge begleiten. Die Begleitung durch nicht zugelassene Reiseleiter ists strengstens untersagt. Das wird auch kontrolliert. Selbst 'Kaffeefahrten' - sofern sie etwa er Insle(n) zeigen - müssten einen solch genehmigten Reiseleiter an Bord haben.
Diese Auflage hat schon verschiedene Male zu Problemen mit Reiseveranstaltern geführt die versucht haben eigene Reiseleiter (die auch die Gäste in Hotels betreuen) bei Ausflügen einzusetzen. Das ist NICHT möglich. Ob dadurch jedoch die 'Qualität' dieser Leistung garantiert ist steht auf einem anderen Blatt.
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Meine spärlichen Erfahrungen mit den Reiseleitern der Reiseveranstalter ist durchaus negativ. Ich geh zu Beginn des Urlaubs trotzdem ganz gerne zu den Terminen, wo der/die Reiseleiter/in im Hotel ist.
Die Ortskenntnis lässt meist zu Wünschen übrig. Da weiß ich (auf Grund von Internetrecherchen, Reiseführer lesen, etc) mehr als der RL, der dort arbeitet. Und die Termine im Hotel dienen in erster Linie dazu, Ausflüge, Transfers, etc. zu verkaufen. Natürlich wesentlich teurer, als sie außerhalb des Hotels angeboten werden.
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Mit den Reiseguides in Bulgarien habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Ich meine damit nicht die Reiseleiter im Hotel, die die Ausflüge vermitteln (verkaufen), sondern die, die den Ausflug begleiten.
Mein "Problem" ist nur, dass ich mittlerweile schon alle angebotene Ausflüge, die mich interessieren, absolviert habe. Deswegen bin ich dazu übergegangen, das Land auf eigene Faust zu erkunden. Aber für Urlauber, die zum ersten oder zweiten Mal vor Ort sind, kann ich die angebotenen Exkursionen empfehlen.
Und dabei sollte man deutschgeführte Ausflüge bevorzugen, es sei denn, man beherrscht alle während des Ausfluges vom Guide verwendeten Sprachen. Sonst kann es einem nämlich während der Busfahrt passieren, dass die eigene Sprache erst dran ist, wenn man die Sehenswürdigkeit bereits längst passiert hat.
Gruß
Manfred
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@chriwi,
Hier ist nicht die Rede von Hotelreiseleitern sondern von Tourenbegleitern, Fremdenführern, Reiseführern, Tourreisebegleitführern... :? -
Hmm? Im Eingangsposting war von Reiseleitern die Rede. Nennen sich die Angestellten von Neckermann & Co., die die Hotels abklappern, nicht so?! :?
Aber gut. Mit Tourbegleitern von Tagesausflügen habe ich i.d.R. sehr gute Erfahrungen. Das liegt vor allem daran, dass ich an die Herrschaften keine besonders hohen Erwartungen habe. Schön ist es, wenn der Tourbegleiter ein Inländer ist, der gute Deutsch- oder Englischkenntnisse hat. Dann kann man spezielle Fragen stellen, und bekommt einiges vom Alltagsleben im Land mit.
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Ich meinte schon die Tourguides, jene, die den gebuchten Ausflug betreuen und fuehren.
Fuer mich ist wichtig, dass ich den Willen erkenne, dem Touristen die Gegend und das was so dazu gehoert gut zu erklaeren und auch nicht bei jeder Frage ratlos sind oder Angst vermitteln wollen und eigene Angebote zu verkaufen. (siehe Bericht zu Kenia) -
Hallo,
ein Verwandter von mir hat früher als Tourmanager (so nannte er sich) für eine weltweit tätige Reiseagentur mit Sitz in NY deutschsprachige Touristen in den USA betreut. Da er finanziell unabhängig war, hat er diesen Beruf aus reinem „Spaß an der Freude“ ausgeübt, er war also sehr motiviert.
Betreut hat er Touristen, die über bestens bekannte Reiseveranstalter Rundreisen von NY quer durch den Wilden Westen bis nach California oder auch bis nach Florida gebucht hatten.
Ich hatte einige Male die Gelegenheit, ihn für ein, zwei oder drei Tage zu begleiten, wenn er z.B. im Bus mit den Touristen unterwegs war. So in Miami und Orlando, in San Francisco, im Yosemite NP, Las Vegas und am Grand Canyon. Da er sehr engagiert war, hat er meines Erachtens seine Sache wirklich sehr gut gemacht, er hat sehr umfassend informiert, auch ohne dass Fragen gestellt wurden, hat aber auch alle Fragen beantwortet. Dabei war er stets sehr höflich, ruhig und geduldig.
Beim genauen Zuhören sind mir allerdings „Formulierungen“ aufgefallen und als ich ihn später fragte, ob mir diese „Formulierungen“ zu recht aufgefallen seien, hat er mir dann einiges erzählt, was er und auch seine Berufskollegen im Laufe der Jahre mit Touristen erlebt haben. Touristen, die ständig zu spät am Bus erscheinen und so die Abfahrt des bereits vollbesetzten Busses hinauszögern, sind da noch harmlos. Aber auch Touristen, die auch schon mal gegenüber Tour-Guides ausfallend werden, oder auch schon mal lautstark das gesamte amerikanische Volk verunglimpfen. Oder auch Touristen, die mit keinem 4*-Hotelzimmer und mit keinem Restaurant zufrieden sind. Oder Touristen, die während des Info-Vortrages durch den Tour-Guide nicht zuhören, weil sie sich mit anderen Touristen unterhalten und dann anschließend sagen, man hätte ihnen ja gar keine Infos gegeben. Es gab auch Touristen, die auf Rundreisen immer wieder versucht haben, mit Geldzuwendungen zu erreichen, dass mein Verwandter „seine Beziehungen“ spielen lassen würde, um durch ihn an eine GreenCard zu kommen (was natürlich völliger Blödsinn war).
Allerdings hat er ausdrücklich erwähnt, dass die meisten Touristen sehr freundliche Leute sind, die keine Probleme bereiten.
Es gibt also auch bei den Touristen die (vielleicht sogar wenigen) Ausnahmen, über die sich ein Tour-Guide anschließend beklagen könnte. Und vielleicht sind es genau diese Leute, durch deren Verhalten Tour-Guides ihr eigenes Verhalten vielleicht irgendwann auch mal ändern. Was wiederum zur Folge haben könnte, dass Touristen sich eventuell durch das geänderte Verhalten der Tour-Guides sich nicht mehr gut beraten fühlen !?!?
Ich reise individuell, d.h. ich habe vor Ort keinen Tour-Guide, kann also nur auf die wenigen Erfahrungen zurückgreifen, die ich machen konnte, wenn ich mit dem Verwandten mal tageweise unterwegs war. Auf diesen Touren sind mir niemals irgendwelche negativen Dinge aufgefallen und alle mitreisenden Touristen schienen mit dem Tour-Guide zufrieden zu sein – und dass, obwohl er stets auf Distanz blieb. So hat er jedes „Du“ abgelehnt und er war nach seinem Feierabend für die Touristen nicht mehr zu sehen, zum Frühstück ist er bereits erschienen, wenn die Touristen noch im Bett lagen – all das, wie er sagte, aus guten Gründen nach langen Jahren der Erfahrung mit (einigen) Touristen.
LG Hardy
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Also ich habe bisher durchwegs gute Erfahrungen mit den Guides auf meinen Reisen gehabt. In Mexiko und in Peru wurden wir von unseren Begelitern bestens versorgt und auch umfassend informiert. Hier kommt natürlich zum tragen, das es immer einheimische Guides waren, die einem Ihr Land näher bringen wollen. Solche Infos aus erster Hand sind natürlich immer besser als angelesenes Wissen das einem dann vorgepredigt wird. Auch lässt sich durch die Einheimischen Reiseleiter einfacher der Kontakt zur Bevölkerung herstellen. Dies konnten wir gerade in Peru feststellen. Wurden dort im Hinterland als Touristen des öfteren etwas argwöhnisch beobachtet, aber dank unserem Reiseführer konnten wir dennoch ganz nette Erfahrungen machen

Bisher musste ich noch nicht die Erfahrung machen, das man in irgendwelche Touristenrestaurants gelotst wurde. Zwar sprachen die Reiseleiter schon Empfehlungen aus, was aber hauptsächlich auf Wunsch der Reisenden passierte. Aber ob man sich dann daran hält bleibt ja jedem selbst überlassen. Und die besten Restaurants gibts immer noch 2 Seitenstrassen weiter, wo man nur noch auf Einheimische trifft

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Hallo
Guides oder auf Deutsch "Reiseleiter" haben wir auf diversen Ausflügen bei Kreuzfahrten erlebt. Durchwegs haben wir bei diesen Touren eine sehr gute und kompetente Begleitung erfahren. Besonders die Reiseleiter in Panama und Costa Rica konnten uns über 9 Stunden lang infomieren ohne je langweilig zu werden. So werde ich auch in Zukunft die Ausflüge direkt bei RCCL buchen.
Gruss Markus
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Meiner Meinung nach kann man die Frage nicht pauschal mit ja und nein bantworten. Oftsmals kommt es, wie überall im Leben wo Menschen aufeinander treffen auf die "Zwischenmenschliche-Chemie" an. Da kann der Guide noch so gut vom Fach sein - wenn die Chemie nicht stimmt wirkt sich es auf die Tour, Betreuung etc. aus.
Ein weiterer Aspekt ist meiner Erfahrung nach auch, ob der Job nebenberuflich gemacht wird oder im Hauptberuf ausgeübt wird. Die Nebenberuflichen sind oftsmals mit mehr "persönlicher Note" dabei - wie jemand im Hauptjob.
Grüße an alle