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3287 Ergebnisse für Suchbegriff Brasilien

Urlaub in Lima kurzfristig möglich?

Mein Sohn hat heute ein Angebot bekommen,am 2. September nach Brasilien (Rio) zu reisen (Aufenthalt für 1 Woche) und danach geht es weiter nach Peru/Lima.

Es ist eine vom RV geplante Reise/Städtereise/Sightseeing. Wir haben bis Dato keine Erfahrungen mit Südamerika. Ich habe etwas gegoogelt,damit ich wenigsten über Einreisebestimmungen ggf. Visum bescheid weiß,da der geplante Reiseantritt ja nicht in allzu weiter Ferne liegt!

Auch über die benötigten Impfungen habe ich mich oberflächlich informiert! Meine Frage wäre nun,ob es irgendetwas sehr wichtiges zu beachten gäbe, wenn man diese beiden Länder bereist? (Es würde bei den Städten bleiben)

Reicht die Zeit von ca. 5 Wochen Vorlauf,um sich "reisefertig" zu machen?

Über Tipps wäre ich sehr dankbar :D

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Imbassai September 2008

Wenn Du Ende Oktober nach Brasilien willst, ist dort absolute Nebensaison von daher ist es sowieso sehr ruhig. In Praia do Forte merkst du von den beiden grossen Ressorts wirklich nichts, außer ab und ein mal ein paar Menschen mit den Bändchen. Ansonsten ist es dort sehr gemütlich, es gibt viele kleine Restaurants, ein paar Cafes, Boutiquen, alles in allem ein gesunder Mix.

Ich würde vielleicht einen Split vornehmen - einige Tage z.B. in Morro de Sao Paulo und dann einige Tage in Praia. Morro hat uns sehr, sehr gut gefallen da wir im Anschluss daran nach Praia gefahren sind, hatten wir schon unsere Bedenken, daß es uns dort nicht gefallen würde, war aber nicht so. Ist zwar ganz anders, aber trotzdem schön.

LG

Andrea

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Ein etwas anderer Sommer....2020

Die maskenpflicht und der Abstand zu Fremdenfeindlichkeit stört mich ohnehin nicht unbedingt.

Ich habe aktuell einfach nur mega Angst meinen Freund heuer nicht mehr zu sehen. Seit jänner ist schon viel Zeit vergangen...und ich weiß das reisen in Coronazeiten keine Priorität hat..aber ich hoffe einfach von ganzem Herzen dass sinnvolle Lösungen gefunden werden. Und bei einer 2. Welle nicht mehr so große Ausbrüche sind sondern dann alles offen bleiben kann und Cluster schnell eingedämmt werden können...

Ich bin bloß froh dass mein Schatz nicht in Brasilien oder Ecuador lebt. Auch wenn Chile aktuell auch noch nicht übern Berg ist, so gaben sie zumindest ein viel besseres Gesundheitssystem...Gott die armen Menschen in Slums und Ländern ohne gutem System :cry[:*(]: das ist so schlimm..

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Mit Bus Caracas-C. Bolivar-St.Elena-Boa Vista-Manaus und zurueck

Hier nun für alle das Wesentliche im Überblick:

Die Reise führt über mehr als 2600 km, in mindestens 36 Std., quer durch ganz Venezuela. Es geht durch Städte, Dörfer, Urwälder, die Weiten der Hochebene Grande Sabana, über das Gebirge zur Grenze Brasiliens. Von dort sind es noch fast 1000 km bis Manaus. Dazwischen kommt nur noch Boa Vista als einzige größere Stadt.

In unserer Zeit kann es sich der Reisende in modernen Reisebussen mit Schlafsesseln bequem machen und der Reisepreis schont den Geldbeutel. Von Brasilien aus kostet das Ticket für die Gesamtstrecke etwa 100 Euro, umgekehrt ist es noch billiger. In Brasilien werden Kreditkarten akzeptiert.

Ab Manaus fahren die Busse der Gesellschaft EUCATUR morgens und abends, ab Venezuela gibt es viele verschiedene Linien zu fast allen Tageszeiten.

Obwohl es am Schalter und am Bus steht, gibt es keine Direktverbindung zwischen beiden Orten. Vielmehr muss man von Brasilien aus zuerst in Boa Vista und danach nocheinmal in Puerta la Cruz umsteigen. Von Venezuela aus muss, je nach Linie, noch öfter umgestiegen werden. Aber bei dieser Fahrt ist jeder froh, sich ein wenig die Beine zu vertreten, sei es beim Umsteigen.

Die Busse halten zwischendurch hin und wieder an kleinen Strassenrestaurants, wo man Gelegenheit zum Essen hat.

Die Fahrzeuge führen gekühlte, verschlossene Trinkwasser -(Mineralwasser) Becher mit und haben eine Toilette. Diese wird aber, je nach Reisedauer und Passagieraufkommen, mit der Zeit immer schwerer benutzbar. Der Grund ist die schlechte Hygiene der Benutzer ...

Es lohnt sich, die Tickets in Manaus vorher zu reservieren und Wert auf vordere Plätze zu legen. (hinten ist die Toilette)

Für Unterwegs möge man sich unbedingt ausreichend warme Kleidung mit in den Bus nehmen, die Klimaanlagen laufen immer auf Maximum. Während der Fahrt werden Flime gezeigt, die machen es nicht wärmer, aber dafür fast unerträglich laut.

An der Grenze muss der Bus zur Kontrolle verlassen werden, auch sonst wird der Bus besonders in Venezuela häufig von Uniformierten betreten, sei es nur, um sich an den Wasservorräten zu bereichern. Das Verbot, militärische und polizeiliche Objekte oder Grenzanlagen zu fotografieren sollte unbedingt eingehalten werden!

Wer von Venezuela kommt und eine Linie benutzt, die nur bis St. Elena fährt, kann von dort für ein paar Euro bequem mit dem Taxi die 7 km zur Grenze und darüber fahren. Der Fahrer hilft beim Laden des Gepäcks, welches zur Kontrolle geröntgt wird.

Die Busse sind sonst durchweg sauber und in einem guten Zustand.

Beim Grenzübertritt ist eine nachweisliche (Impfpass) Gelbfieberimpfung (mind. 10 Tage alt) von Brasilien nach Venezuela zwingend vorgeschrieben und wird überprüft. Ohne wird die Einreise nach Venezuela verweigert. Bereits beim Einsteigen in den Buss ist der Impfpass vorzulegen!

Neben Einheimischen beider Länder trifft man im Bus und an den Stationen immer wieder auf vereinzelte Rucksacktouristen aus aller Welt. Damit ist für einen interessanten Erfahrungsaustausch gesorgt.

Auf brasilianischer Seite sind die Strassen teilweise so schlecht, dass der Buss sogar anhalten muss, damit die Fahrer den Untergrund auf Befahrbarkeit testen können. Ansonsten muss sich niemand Sorgen wegen der Fahrweise o.ä. machen.

Wer in der Nacht in Venezuela umsteigen muss sollte auf seine Sicherheit achten, besonders in Puerta la Cruz. Dort ist die Umgebung und der Bussbahnhof selbst mehr als zweifelhaft. Wer aber die üblichen Sicherheitshinweise beachtet und sich nicht auffällig dumm verhält, ist auch hier auf der sicheren Seite.

Wer die Reise für die vielen sehenswerten Landschaften, besonders Strände und Wasserfälle, unterbrechen möchte oder in Etappen reist, findet überall preiswerte Unterkünfte, manche jedoch von zweifelhafter Qualität.

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Räuberbande auf Fuerteventura???

Im Vergleich zu Teneriffa und Gran Canaria hält sich die Kriminalität auf Fuerte sehr in Grenzen. Das ist kein Vergleich. (Von Nepp etc. gar nicht zu reden). Also man muß das nicht überbewerten, gewisse Vorsichtsmaßnahmen sind generell im Urlaub (und zu Hause) zu beachten. Keine geöffneten Balkontüren, und dann gemütlich zum Essen gehen.....habe ich alles schon gesehen......

Einige Anlagen liegen halt strategisch günstig (uneinsehbar, einsam, direkt zum Meer hin, gut bekletterbar ;) ) - da sollte man halt auch vorsichtiger sein.

Ich war mittlerweile mind. 15 x auf Fuerte und werde weiterhin weder Bewegungsmelder, Pfefferspray etc. mitnehmen, noch einen Selbstverteidigungskurs besuchen :D :D (Ich fliege ja nicht nach Brasilien, da würde ich es mir dann schon überlegen.. :shock1:)

Also keine Panik auf Fuerte!!!

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der deutsche Urlauber

@ Maria

Mit Deinem Posting bin ich sehr einverstanden!

Man muß das Elend wirklich mit eigenen Augen gesehen haben, um ermessen zu können, was sich da manchmal abspielt. 

Ich kenne die Verhältnisse in Brasilien jetzt inzwischen so einigermaßen, war in letzter Zeit öfter dort. Ich werde mich nie an den Anblick offensichtlich hungernder Kinder gewöhnen, die jeder ausgesaugten Kokosnuß hinterherlaufen! Ich kaufe, wenn eben möglich, einem Kind, das Tempotücher oder Bonbons etc. verkauft, für 1 Real etwas ab, um zu verhindern, daß der Kleine beim nächsten mal mit der Knarre vor mir steht. 

Meine frühere oberflächliche Sichtweise der Dinge ist großer Nachdenklichkeit und auch Wut gewichen. 

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!