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8481 Ergebnisse für Suchbegriff Florida

eine woche Miami und 1 woche WDW Erfahrungen

Hallo, sind vor eine Woche aus Florida retour gekommen. Es war ein mega abwechslungsreicher Urlaub. Wir haben eine Woche Miami genossen, mit viel wind, roter und lilla Fahne auf den Stränden, sehr starke Gewitter aber immer warm. In Orlando hat uns nur nach einem Tag Aufenthalt der Hurrican Matthew begrüsst und somit mussten wir 2 Tage unfreiwillig verlängern, damit wir die Parks besuchen konnten. Hatten 3 Tageseintritte im vorhinein gebucht. 

In Miami waren wir schon zum 4. mal, somit haben wir uns super ausgekannt. Alamo Auto gebucht,  von zu Hause schon online eingecheckt, und mussten uns nicht mit den ca. 50 leuten, die in der Schlange am Flughafen gewartet haben, anstellen. Das hat uns sicher 2 Stunden gesparrt. Auto ausgesucht und Urlaub hat begonnen. 

Neu war für uns Orlando und World Disney World (WDW). Es war ein Traum. Ich kann es nur jedem empfehlen, der ein wenig disney Fan ist egal ob oder ohne Kinder. Es ist für jeden was dabei. Wir haben Magic Kingdom, animal Kingdom und Epcot besucht. Ja, und es war jeden Cent Wert. Die Fast Pass + Option und unsere Magic Bänder haben es alles perfekt gemacht. Wir haben uns niergendwo anstellen müssen. Unsere Tochter ist 4 Jahre alt. Alle wichtigen Figuren und Prinzessinen haben wir natürlich persönlich besucht. Was wir nicht gemacht haben, waren reservierungen in den teueren Restaurants. Die quick service restaurants waren ok für uns. Wir haben im Art of Animation Hotel im Lion King suite übernachtet, und es war super. Die Anlage ist liebevoll gestalltet, mit König der Löwen, Ariell, Nemo und Cars. 3 Swimmingpools und ein Restaurant und ein Shop. Mit dem Bus ist man nur in 15 Minuten beim Magic Kingdom. Zum Epcot und Animal Kingdom sind wir mit dem Auto gefahren. Als Disney Resort Hotel Gäste ist parken kostenlos. Wir haben immer ein super Parkplatz nähe Eingang bekommen. 

Wer mehr wissen will, Fragen hat, kann mir gerne PN schicken.

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Rundreise im Mai

Hallo zusammen,

wir (26 J.) planen aktuell eine USA-Rundreise als Flitterwochen im kommenden Mai. Da uns 2-3 Wochen am Strand liegen zu langweilig wäre, wollen wir uns mal ein wenig die Staaten anschauen und dann etwas relaxen. Ich würde gerne von erfahrenen USA-Urlaubern eine Einschätzung zum bisherigen Plan haben, da ich nicht einschätzen kann, ob die Aufenthalte ausreichend oder ob bestimmte Fahrzeiten evtl doch zu lang für einen Tag sind. Eigentlich wollen wir hier und da mal bisschen was anschauen und am Ende in Florida bisschen am Strand liegen. Wir haben nicht vor jede Stadt bis aufs genaueste zu erkunden. Gegebenenfalls hätten wir die Option 4 Tage länger zu bleiben, was allerdings inkl. Standesamtlicher + kirchlicher Trauung doch sehr auf die Urlaubstage gehen würde.

Tag 1:

Ankunft LAX gegen 19 Uhr - Mietwagen abholen und ins vorgebuchte Hotel (Hollywood)

Tag 2:

Durch Hollywood bummeln (Hollywood Blvd. + Hollywood Sign Fotosession)

Tag 3:

Evtl zum Santa Monica Pier oder nach Malibu und abends Fahrt nach Las Vegas

Tag 4:

Flug zum Grand Canyon (evtl. mit Aufenthalt), kleiner Spaziergang über den Strip, abends ein wenig zocken

Tag 5:

Fahrt ins Death Valley mit anschließender Übernachtung zwischen DV und Yosemite Valley

Tag 6:

Tag in Yosemite Valley - abends Fahrt nach San Francisco

Tag 7:

San Francisco erkunden (Fishermans Wharf, Chinatown, Alcatraz, GG-Bridge und Park)

Tag 8:

San Francisco erkunden (Fishermans Wharf, Chinatown, Alcatraz, GG-Bridge und Park) + Nachts Flug nach Miami

Tag 9-14: Etwas entspannen. Entweder in Miami bleiben, am Strand liegen, etwas die Stadt erkunden, Tagesausflug in die Everglades oder für ein paar Tage Richtung Siesta Key und am Strand rumliegen

Tag 14: Rückflug - Ankunft an Tag 15.

Ist dieser Plan realistisch oder würden wir schon nach 3 Tagen merken, dass es überhaupt nicht hinhaut? Wir würden die Flüge, die Mietwagen in LAX und MIA sowie das erste Hotel in Los Angeles vorher buchen und den Rest vor Ort machen. Wenn ihr noch das eine oder andere must-see zu bieten habt, würden wir uns natürlich auch freuen.

Vielen Dank für eure Hilfe :)

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Höhepunkte des Westens !!!

Lieber Profispieler,

 

um Dir nicht die ganze Vorfreude auf Deine bevorstehende Reise zu nehmen, möchte ich gern etwas Positives zu der geplanten Reise sagen.

Ich hab 1994 (ok, ist schon ne Zeit her) auch eine Busrundreise "Höhepunkte des Westens" gemacht, die vom Verlauf her Deiner sehr ähnlich war. Und JA, es war anstrenged! ABER es war auch sehr schön. Auch wenn man nicht viel Zeit an den einzelnen Orten hat, verschafft die Bustour doch einen schönen Überblick über den Westen der USA. Und ein ganz klarer Vorteil ist, dass man wirklich nur zu den Orten gefahren wird, die auch wirklich sehenswert sind (bei uns war das auf jeden Fall so) und man sehr viele Infos über Land und Leute vom deutschsprachigen Reiseleiter erfährt. Ein unnötiges Herumirren mit dem Mietwagen, weil im Reiseführer was beschrieben ist, was sooo dolle gar nicht ist (hab ich schon in Florida erlebt) entfällt somit.

Ein weiter Vorteil ist ganz klar, Ihr müßt Euch um nix kümmern! Euch werden während Eurer freuen Zeit Ausflüge und Touren angeboten oder Tips zum eigentständigen Sightseeing gegeben. Der Reiseleiter steht Euch immer mit Rat und Tat zur Seite!

 

Ende September zieht es mich nun wieder in den Westen der USA. Dank der Rundreise damals weiß ich nun, was ich mir auf jeden Fall angucken will und was für mich nicht so von Interesse ist. Die bevorstehende Tour wagen wir nun "auf eigene Faust"! Mit Sicherheit macht das Planen sehr viel Spass, ist aber auch mit sehr viel Arbeit verbunden: Reiseroute planen, Hotels raussuchen, Auto buchen, etc.! Und wenn ich dann im Forum surfe, fällt mir immer wieder etwas auf, was wir noch nicht bedacht haben (Dafür übrigens allen fleißigen Schreibern hier vielen Danke!!!). Von daher ... freut Euch auf eine perfekt organisierte Reise, bei der Ihr Euch um nichts kümmern müßt.

Hier ist es wie so oft im Leben, alles hat seine Vor- und Nachteile. Genießt die Vorteile Eurer Busrundreise!!!

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Urlaub in Florida- lieber Atlantik oder Golf von Mexiko??

Hallo Sabrina,

rein subjektiv: Der Golf ist wärmer, blauer, schöner und hat sanfter absteigende Strände.

In Sarasota z.B. kann man auch abends am St. Armands Circle mal gesellig einen schlucken gehen. Natürlich ist das kein Vergleich mit Miami Beach. Da tobt natürlich der Mob. Aber spätestens am dritten Abend ist der Reiz vorbei und dafür den gesamten Urlaub deswegen nach Miami oder Fort Lauderdale verlegen ?

Viele fahren einfach durch das Land und schauen sich alles an. Da wo es gefällt, da bleibst du einfach. Auf die Atlantikseite kommst du sowieso meistens aus. (Cap Canaveral, Coco Beach, Miami Beach, Fort Lauderdale, San Augustin, Daytona). Durch Miami fährst du, wenn du zu den Keys fährst, die ich dir auch wärmstens empfehlen kann.

Ruhiger und besinnlicher ist die Golfseite, aber auch schöner. Das Baden auf Captiva Island möchte ich genauso wenig missen, wie die Fahrt über die imposante Sunshine Skyway Bridge von Bradenton nach Tampa und die Strände bei Sarasota und Clearwater sind einfach nur spitze. (Beste Strände der Welt ? oder nur der USA ?)

Sinnvollerweise läßt man sich alles offen, so daß man sich vor Ort nach

Augenscheinnahme neu orientieren kann.

Beispielsweise kannst du die 41 (Tamiami Trail) von Tampa nach Miami fahren über Naples und dann quer durch die Everglades. Auf dieser Tour kannst du die vorgelagerten Inseln bei Fort Meyers genauso mitnehmen wie Miami Beach und auch die Keys (seven Miles Bridge). In den Everglades kommst du automatisch an den Airboatride Möglichkeiten vorbei als auch an den Indianerreservaten (Seminoles).

Florida ist mit 155.213 qkm ungefähr halb so groß wie Deutschland und die Entferungen sind daher kein Problem. Man muß also nicht groß planen wie im Südwesten, wo aufgrund der riesigen Entfernungen jeder Kilometer zählt.

Das Wetter ist nahezu gleich, ich meine aber das die Brandung an der Atlantiküste stärker (Sog) und auch der Wind kühler ist. Im Juni ist die Saison zu Ende und die Preise für Motels fallen, allerdings wird auch das Klima dann deutlich feucht wärmer.

Gruß Hans

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2 ganze Tage NYC- Planung?

Da das Woobury im Bundesstaat New York ist und nicht in New Jersey, wird giftzwerg jerseygardens meinen und nicht Woodburry, da fährt man zwar nicht so lange wie zum Woodburry aber bei nur 2 Tagen Zeit ist trotzdem davon abzuraten, weil man für „richtiges Outletshopping“ mMn immer einen vollen Tag einplanen sollte. Premium Outlets, zu dem beide gehören findet Ihr auch in Florida zur Genüge=> das würde ich besser dort machen, denn die Preise lohnen es, wenn man sich dafür Zeit nimmt.

Wo wir auch schon bei Macy´s wären, ok dort könnt Ihr einen Schlussverkauf erwischen bzw. vereinzelt Schnäppchen finden bzw. bekommt Ihr dort auch den „Touristenrabatt“ in der Regel kommen die aber bei Weiten nicht an Outletpreise heran bzw. findet Ihr Macy´s (wenn auch nicht in der Größe von NY) auch überall in den USA=> würde ich auch weglassen.

Central Park, wie schon geschrieben wurde, würde ich punktuell machen(eventuell mit einem Big Apple Greeter, eine Erklärung dazu findet Ihr hier bzw. ansonsten einfach googlen, aber frühgenug dazu anmelden),

Ground Zero lohnt sich mMn nicht andererseits bei den von dir angestrebten Zielen (wenn du das Outlet weglässt) hättet Ihr Zeit um hinzuschaun,

Rockfellercenter würde ich (unter Tags mit Blick auf den Central Park) auch machen und finde ich auch besser als das Empire, wobei hier die Meinungen immer wieder auseinander gehen (wie du sicher noch lesen wirst) mir gefällt unter Tag Rockefeller und in der Nacht Empire am besseren,

Hard Rock Cafe befindet sich ja direkt am Times Square (am Abend hinschaun, da da die unzähligen „Reklametafeln“ besser zur Geltung kommen), in NY ist beim Hardrockcafe im Normalfall immer ein ziemlicher Andrang=> fall Ihr öfters in Cafes seit mein Tipp eine Membership abschließen (seinerzeit USD 20 o. 25,- keine Ahnung ob das noch gleicht ist)=> da bekommt Ihr weltweit Priority Seeting und das lohnt sich nicht nur in NY. Lg Mario

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Besuch eines Miami-Heat-Spiels

Die USA ist ein Kreditkartenland und ohne Karte dort wirst Du Schwierigkeiten bekommen, sei es bei der Anmietung eines Mietwagens (Du brauchst keinen? Dann vergiss die Floridareise..mehr dazu weiter unten), an der Hotelrezeption oder allgemein beim Bezahlen. Willst Du durch ein dickes Dollarbündel in der Tasche anregend auf Taschendiebe sein oder reizt Dich das Erlebnis eines Raubüberfalles?

Ein befreundetes Pärchen flog ebenfalls nach Florida, trotz dringender Empfehlung: Nö, Mietwagen brauchen wir nicht, gibt ja Busse in Orlando, als Kölner kennt man sich aus mit dem ÖPNV..

Gut, hingeflogen, in Orlando gelandet, mit dem Taxi zum Appartment-Center-Checkin: Nach dem Checkin fragte die Angestellte: Where's your car? Your appartment is about 2,5 miles this way (Die Appartmentanlage war in einen riesigen Golfplatz integriert..) Ab, zurück zum Airport und flugs einen Mietwagen gebucht, ohne wären die ganzen Points of Interest nicht machbar gewesen.

Anderes Beispiel. Man ist in einem Shoppingcenter und sieht auf der anderen Strassenseite ein interessantes neues Beuteschema, glaube nicht, dass Du diesen 6-spurigen Highway mit Zaun in der Mitte als Fussgänger überqueren könntest. Mit dem Auto 1 ml bis zur nächsten Ampel, da wenden, 1 ml zurück und auf den Parkplatz des gewünschten Ladens abbiegen...

Wenn man partout keine Kreditkarte besitzen will, kann man für den Urlaub eine kostenlose Testkarte von vielen Anbietern erhalten und diese dann nach dem Urlaub wieder kündigen oder wenn es nur um die Bezahl-Funktion geht, stehen auch Prepaid-Kreditkarten zur Verfügung, damit man nicht seine Reisekasse in bar mitführen muss.

Abschließend das Wichtigste für die USA, warum du eine Kreditkarte brauchst: Angenommen, Deinem Taxi wird die Vorfahrt genommen und Du musst mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus: Ohne Kreditkarte wirst Du nicht operiert! Auch wenn Deine Reisekrankenversicherung (Die ist Pflicht für Reisen über den Teich!) die Kosten übernimmt, oft musst Du die Kosten erst mal vorlegen und das können schnell 5-stellige Summen sein.

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Skywalk:Grand Canyon

@'Thorben-Hendrik' sagte:

Das gleiche gibt es in Deutschlend auch, Leute die lieber von HartzIV leben, als irgendwo anders hinzuziehen oder sich weiterzubilden und Arbeit zu suchen, ist als kein ethnisches Problem :bulb:

Ich werde mich jetzt ganz sicher auf keine Grundsatzdiskussion in dieser Sache einlassen, das o.g. steht auf einem ganz anderen Blatt und man kann es nicht mit der Lage der Native Americans vergleichen.

Wenn Du Dich mal intensiv mit der Thematik der Ureinwohner Amerikas beschäftigt hättest, dann wüßtest Du, dass sie über Jahrhunderte vom überlegenen und ach so zivilisierten Weißen Mann unterdrückt wurden und dass ihre Lage auch heute, zumindest in den Reservaten, immer noch sehr schwierig ist.

Diejenigen, die mit dem Tourismus zu tun haben, sind schon auf der besseren Seite, aber viele haben diese Möglichkeit nunmal nicht, und denen geht es immer noch schlecht.

Zum Beispiel sind die schulischen Voraussetzungen ganz übel (bis vor wenigen Jahren mußten die Navajokinder eine vierstündige Busfahrt auf sich nehmen, um zu einer Highschool zu gelangen; sie haben geklagt und seit ca. 2000 gibt es endlich die Navajo Mountain High School), viele Erwachsene sind arbeitslos und aufgrund ihrer genetischen Voraussetzungen gibt es leider immer noch viele Alkoholiker unter den Indianern.

Sicher, die Reservate stehen inzwischen unter der Eigenverwaltung ihrer Bewohner und daher ist es leicht, ihnen allein die Schuld an ihren Problemen zu geben. Es ist aber nunmal so, dass Indianerland fast ausschließlich unfruchtbares Land ist und dass in einem weiten Kreis um die Reservate oft keine Industrie o.ä. angesiedelt wurde, so dass die Arbeitsplätze nicht eben breit gesät sind. Da die Situation in anderen Gegenden der USA auch nicht besser ist - wo sollen die Indianer denn hin?

Es mag durchaus Stämme geben, denen es besser geht (wie in Florida, wo im Reservat fleißig Glücksspiel betrieben wird), aber gerade die Indianer im Südwesten der USA (und dazu gehören ja die Hualapai, in deren Reservat der Skywalk liegt) leben meist nicht auf der Sonnenseite und daher gönne ich ihnen auch die Einnahmen.

LG

Barbara

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Aruba

Hallo,

wir waren im November 2002 für 2 Wochen im Manchebo Beach. Das war an der Eagle Beach - dem sicherlich schönsten Strand auf Aruba. Das Manchebo ist direkt neben dem Bucuti und ist wunderschön angeordnet. Die Zimmer sind zwar nicht so luxeriös wie im Bucuti, aber groß, sauber, nett eingerichtet und haben einen traumhaften Blick zum Strand !

Da gibt es den Arubus (steht auch so an den Bushaltestellen), den hauptsächlich die Touristen benutzen. Alle 1/2 Stunde fahren die. Vom Bucuti/Manchebo (eine Station) entweder nach Oranjestaad oder in die andere Richtung in die Hotelzone. (Eine Fahrt kostete 1$). Beides muss man einfach gesehen haben.

Wir waren oft in Oranjestaad bummeln und Kreuzfahrtschiffe schauen. Durch den Jachthafen kommt man bis auf 20 m an die Kreuzfahrtschiffe rann.

Am besten Essen (und auch am günstigsten) konnte man damals im Paddock. Direkt an der Hafenpromenade. Man sitzt im Freien und kann die Kreuzfahrtschiffe direkt daneben bewundern.

Und wir hatten eine Jeeptour gebucht. Ein Tag und man hat ganz Aruba gesehen, traumhafte Eindrücke. Aber Achtung, man ist zwar eine ganze Gruppe Jeeps, muss jedoch selbst fahren (wir hatten mehrere Touris dabei, die das nicht wussten und keinen Führerschein mithatten).

Richtung Oranjestaad gab es damals 3 grosse Supermarktes. Direkt an einer Arubus-Station. Da haben wir uns schon mal auch mit Getränken versorgt :-) An den Strandbars waren die damals sehr teuer.

Und noch was zu einem eventuellen Stromausfall: Wir hatten die letzten 3 Tage keinen Strom. Ganz Aruba hatte einen Totalausfall und es mussten Techniker aus Florida eingeflogen werden. Da haben wir es dann gewusst: Wenn nix mehr geht - im Casino funktioniert immer alles. Nur dort bekam man etwas zu essen (sonst hatten alles Restaurants wegen Stromausfall geschlossen) und auch die Klimaanlage im Casino funktionierte).

lg und wunderschönen Urlaub (wie ich euch beneide)

Gitti

Einige Photos von Aruba auf meiner Website www.holidayonline.at.tt

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Florida Kombireise Miami-Beach - Orlando (Disney World)

@FrauSchulz sagte:

@daggiew: Mit einem Abstecher von Miami nach Orlando ist es nicht getan. Ihr müsst auf jeden Fall eine bis zwei Übernachtungen in Orlando (oder Kissimmee) einplanen. Die Fahrt dorhin dauert gut und gerne sechs Stunden, aber ohne groß Pause zu machen.

Nur in Miami (Beach) würde ich nicht bleiben. Es ist dort sehr teuer und so viel zu sehen gibt es dort nicht. Es ist halt der Name, der alle Leute lockt.

Fahrt lieber in Florida herum und schaut euch beispielsweise Key West, die Everglades oder auch die Golfküste an. Empfehlenswert ist auch das Kennedy Space Center.

Die Kosten für euren Aufenthalt insgesamt kann man schlecht schätzen. Dafür müsstest du ausführlicher berichten, was ihr so vor habt und wie iihr untergebracht seid. Der Eintritt in Disney World ist recht teuer. Informiert euch über die Preise. Es gibt verschiedene Tickets.

Wir haben für 2 Erw. und ein Kind für drei Tage Eintritt (ohne Hoppermöglichkeit) 450 Euro bezahlt. Umso länger ihr bleibt, umso günstiger wird es aber (aber nicht billiger :p ).

Insgesamt solltet ihr für 4 Personen mindestens mit etwa 5000 bis 6000 Euro rechnen. So in etwa jedenfalls. Ich denke aber, es wird noch teurer. Jenachdem wie günstig ihr einen Flug ergattert. :?

Das war es erst einmal von mir.

LG

Mit obigem Beitrag kann ich mich auch zu großen Teilen identifizieren....

Was "Frau Schulz" zu Miami Beach sagt, stimmt!

Wir waren vor wirklich vielen Jahren (als die Kinder noch klein waren) auch in Orlando- und da wars schon teuer!

Die Gesamtpreise könnten schon in etwas so hinkommen- besonders wenn Ihr wegen der Schulkids in den Ferienzeiten abfliegen müßt.

Viel Erfolg beim "Günstig-Flüge-suchen"...

Wir haben die Pfingstferienflüge 2006 (!) damals bereits im August 2005 gebucht (Linie)- und haben gut daran getan. Wir flogen nach Tampa.

Die Flüge für dieses Jahr Februar (nur 2 Pers.) hatten wir im Juli 2006 gebucht- das war genau richtig- es wurde nicht billiger.

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!