8482 Ergebnisse für Suchbegriff Florida
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Miami Busrundreise + Bahamas
Über 25 ist deshalb gut, weil ein Mietwagen sonst nicht oder nur sehr teuer möglich wäre.
Ich kenne eine Menge Leute, die (fast) ohne Englischkenntnisse in den USA unterwegs waren/sind. Wenn man sich ein wenig mit den Gepflogenheiten auskennt (Einreise am Flughafen, Mietwagenübernahme, im Hotel einchecken, im Restaurant bestellen, Tanken, übliche Fragen beim Einkauf an der Kasse etc.), sollte es problemlos gehen. Die Kenntnisse hierzu kannst du ja durch ausgiebiges Internet-Stöbern auf Reiseseiten oder in Foren erwerben. Ich habe die USA da größtenteils als tolerant erlebt und wage zu behaupten, dass es einfacher ist ohne Englisch in den USA als ohne Französisch in Frankreich oder ohne Italienisch in Italien.
Zwar wirst du kaum jemanden treffen, der wirklich taugliches Deutsch spricht und wirst öfter auf dem Schlauch stehen, wenn man den üblichen Smalltalk mit dir beginnt, aber andererseits ist ein freundlicher Umgang miteinander dort so wichtig, dass man Verständnis haben und dir helfen wird, wenn man merkt, du kannst kein oder nur wenig Englisch.
Ich denke, das ist nicht unbedingt eine Frage der Sprachkenntnisse, sondern vor allem auch eine Frage der eigenen Offenheit und Beherztheit, also dessen, ob ihr euch da auf ein anderes Land und seine Gepflogenheiten einstellen wollt und könnt oder ob ihr da lieber wollt, dass man euch ein bisschen an die Hand nimmt.
Außer beim Einchecken im Hotel, wobei ein Reiseleiter hilft, würdet ihr ja auch auf einer Busreise das eine oder andere Mal selbst im Restaurant bestellen und essen, und beim Einkauf würde nicht immer ein Reiseleiter hilfreich übersetzend neben euch stehen („Entschuldigung, haben Sie diese Jeans auch in Größe 29?“) *grins* Er würde allerdings auf den Busfahrten sicherlich vieles erklären auch zum Touristenalltag, was man aber auch, wie schon geschrieben, selbst vorher oder während der Reise mit ein bisschen mehr Aufwand herausfinden kann.
In Florida seid ihr in einer sicheren Ecke der USA, wo man deutsche Touristen gewöhnt ist. Viele Broschüren zu Sehenswürdigkeiten gibt es auch auf Deutsch und an den meisten Orten werdet ihr Deutsche um euch herum haben, denen es ähnlich geht. Vieles erklärt sich auch allein und ihr müsst es einfach nur den anderen nachmachen (Ticket für Freizeitpark kaufen etc.). Im Zweifelsfall haut ihr einfach den an, der vor euch in der Schlange steht und auch aus Deutschland ist. Das gemeinsame Urlaubsziel schweißt da schon zusammen und in entspannter Atmosphäre kommt man da auch leicht mit den eigenen Landsleuten ins Gespräch 
Alles zu Änderungen bei Flügen nach Reisebeginn
Da ich mit meiner Frage leider im falschen Thread gelandet bin kopiere ich den Text sicherheitshalber noch einmal hier rein:
Hallo liebe HC Gemeinde!
ich habe mich extra hier angemeldet da ich um die Meinung der Exporten hier zu bitten möchte.
Folgender Sachverhalt liegt vor. Wir waren im Oktober 2014 in Florida bzw. Mexiko, die Buchung erfolgte über ein Reisebüro allersdings nicht als Pauschalreise.
Unser Rückflug war ursprünglich geplant wie folgt:
15.10. Cancun - Dallas (AA)
15.10. Dallas - London +1 (AA)
16.10. London - Wien (BA)
Am Abreisetag Flugzeiten gecheckt alles okay, Transfer zum Flughafen alles okay, Gepäck eingecheckt alles okay ab zum Boarding. Zur angebebenen Zeit passiert erstmal nichts, keine Durchsage und keineAnzeige. Nach einiger Zeit wird der Flug immer 10 Minuten weise verschoben (wir waren schon etwas hektisch wegen unseres Anschlussfluges in Dallas). Lange Rede kurzer Sinn, nach circa 2 Stunden ohneInfo wurde durchgesagt, dass der Flug wegen technischer Probleme gestrichen wird. Nach weiteren Stunden des Wartens endlich an der Reihe am Umbuchungsschalter und siehe da, es gibt am gleichen Tagkeinen Flug mehr - Anschlussflüge verpasst, Sitzplatzreservierungen verfallen, zusätzlich benötigter Urlaubstag.
Umbuchung auf den nächsten Tag auf die Route Cancun - Miami (AA) - Madrid (Iberia) - Wien (Iberia), Übernachtung in einem Hotel + Transfer organisiert. Die ganze Prozedur am Flughafen Cancun dauerteum die acht Stunden, nicht einmal ein Getränk wurde gereicht.
Nun zu meiner Frage, ich habe natürlich versucht mich schlau zu machen, aber komme einfach nicht auf einen grünen Zweig. Wie sehen die Ansprüche in diesem Fall aus? Ich habe herausgefunden, wenn eseine EU Airline bzw. ein EU Abflughafen gewesen wäre, wäre die Entschädigung bei dieser Verspätung fix mit 600,- EUR pro Person geregelt. Bei US Airlines gibt es anscheinend keine fixe Richtlinie,oder sehe ich das falsch...?! Laut dem Reisebüro weigert sich AA auch nur einen Cent Entschädigung zu bezahlen...
Ich bin für eure Antworten sehr dankbar.
LG
@vonschmeling
Danke für deine Antwort, ich habe das Übereinkommen jetzt Seite für Seite durchgelesen, werde daraus aber nicht wirklich schlau - vorallem was die Berechnung der Höhe einer eventuellen Entschädigung angeht. Vielleicht kannst du mir hier ein wenig helfen, falls weitere Daten oder Infos nötig sind ist das kein Problem. Wer müsste Anspruch auf Schadenersatz stellen, das Reisebüro (über das die Buchung gelaufen ist) oder wir als Privatpersonen?
Danke nochmals für deine Hilfe!
LG
Hotel Side Dream Club
Hallo,ich muß mich nochmals äußern,an alle Leute die mir Panikmache,meckern usw. vorwerfen,sal 27,wie kann es sein das ich am 4.6.07 bei l-thur für den 6.6. gebucht habe wenn das Hotel noch nicht freigegeben ist.
Ich habe immer geschrieben Personal super,essen gut,Zimmer sehr sauber und gut,aber das reicht eben nicht für einen fünf sterne club.Paris 55 und sissi 28 warum sind wir noch in diesem Hotel wenn es sooooooo schlecht ist? ganz einfach weil der Reiseveranstalter L-thur die Frechheit besaß für eine Umbuchung in ein anderes Hotel pro Person 200 Euro verlangte,dieses Geld bekommt man in Deutschland nur auf dem Klageweg wieder und dazu habe ich keinen Bock und keine Zeit.daggiebert für ein paar Euro kann ich keinen Luxus erwarten,diese Aussage ist völlig falsch.Wir haben das große Glück 4 bis 5 mal im Jahr in den Urlaub fahren/fliegen zu können,die kinder sind groß und unser Autohaus wird von einem fähigem Geschäftsführer geleitet,wir buchen nur von heute auf morgen und im last minute Geschäft zählt nicht der Preis sondern die Beschreibung des Veranstalters.Wir haben die Eröffnung des Amara Beach,des Aspendos (Türkei) des Vinci Nour Palace( Tunesien) und das Nikko Bali in Indonesien mit gemacht,sicher gab es auch kleinere Probleme aber die stehen in keinem Verhältnis zum Side dream.Wir waren für 399 Euro 8 Tage in Orlando Florida mit Mietwagen und Hotel Best Western in Kissemee Buchung 12 Stunden vor Abflug,da stellte ma uns das Auto auch nicht ohne Motor hin und wir mußten nicht in der Besenkammer schlafen,weil das Geld eigendlich noch nicht mal für den Flug reicht.Nun der Stand Side dream von heute
-jeden Tag buchen vor Ort 50 % der Gäste trotz aufpreis um
-Discothek nicht fertig,Ala Carte nicht fertig,kein Spielplatz,
-keine Animation,abens ein Versuch einer Show,für ein fünf sterne Club ein Witz
-Tennisplatz am Tage jetzt nutzbar,aber würde ich keinem empfehlen,der blanke Beton mit Farbe überstrichen,hohe Verletzungsgefahr,Fahrstühle immer noch täglich defekt,schön wenn man im 6. Stock wohnt
-Baustelle gegenüber ab 7.00 Uhr richtig schön laut,es wird gerade die Terasse gemacht und mit dem Trennschleifer Fliesen geschnitten.
-nicht ein meter grün,kein Rasen,nicht der Versuch einer Gartenanlage.
So,wir fliegen morgen heim,wie gesagt mir liegt es fern das Hotel schlecht zu machen,aber nochmals für Familien mit Kindern und Jugendliche völlig ungeeignet niemals ein Fünf Sterne Clubhotel.
Disneyland Paris
Hallo!
Vom Preis her hast bestimmt Recht. Nur im Village gibt es einen Mc Donalds und der hat europäische Preise, an dem haben wir uns gehalten. Ist zwar immer dasselbe Essen aber vom Preis her gehts.
Der Park und die Studios sind aber nicht mit dem Legoland oder anderen Parks vergleichbar, weil ich einfach finde, dass das Flair ein Wahnsinn ist. Ich fühle mich dort puddelwohl. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich so am Disneyland hänge, weil ich zum ersten Mal dort war, als ich sehr krank war. Auf diesen Besuch rauf ist es mir besser gegangen und heute bin ich völlig gesund (was ich aber nicht nur aufs Disneyland schließe
).
Jeder soll machen was er will und hinfahren wo er sich wohl fühlt.
Ich fliege in 2 Tagen in die Dominikanische Republik und mache meine Flitterwochen.
Wünsche Euch viel Spaß beim nächsten Urlaub.
Lg
Sabine
@paralraid sagte:
Hallo Sabine,
natürlich ist der Park nicht schlecht. Ich finde nur wirklich wie einige Vorredner schon sagten das Preis-Leistung einfach nicht stimmen dort. Vor allen Dingen nicht in den Hotels und beim Essen ( bleibt einem von D aus aber ja nunmal nichts anderes übrig als dort zu übernachten und auch was Essen zu gehen) .
Essen im Park und in ALLEN Restaurants abends sehr sehr schlecht und sehr sehr teuer. Bitte jetzt nicht auf diesen Camping-Park, in dem man sich selber verpflegen kann hinweisen, hab ich mir angeschaut, ich möchte dort nicht begraben sein.
Mal ein kleines Preisbeispiel: Wir waren mit 4 Familien dort mit insgesamt 7 kids. Ich sag also so ganz grosszügig einschleimerisch: Soooooo Kinder kommt mit, ich geb eine Runde Popcorn für alle!!! ( Show im ****, war klar) . Hab etwas über 50€ für 7 Tütchen Popcorn bezahlt
. Also wir sind gewiss nicht von der Armut geschlagen, aber gibt Dinge, da werde ich dann doch leicht ungehalten. Und so zog sich der rote Faden durch. Diese dollen Angebote von DLP entpuppen sich leider leider als teurer Spass. ( waren im Hotel New York, war recht ok .... sehen wir mal wieder vom leidigen Thema Restaurant ab, würg... )
Fazit: Nie wieder!! Für den Preis hätten wir wirklich nach Florida fliegen können. Sehr schade, weil eigentlich sind diese Parks ja nunmal für Familienurlaube angelegt, frag mich nur welche mehrköpfige Familie sich sowas mal eben zwischendurch leisten kann.
LG
Sharm el Sheikh-Bombenanschlag
Unser Reiseveranstalter RoyalHolidays wußte am Samstag übrigens auch noch nichts von den Terroraschlägen in Sharm el Sheikh. Er wurde von mir informiert....
Gefunden bei finanztip.de:
Nach schlimmen Terrorakten wie 11. September 2001, Djerba
(Tunesien), Bali im Oktober 2002 oder kriegerischen Ereignissen wie dem
Irak-Krieg im März/April 2003 stornieren viele Reisende Urlaubs- und
Geschäftsflüge. Häufig verhalten sich Reiseveranstalter hierbei kulant.
Beispiel: Nach den Bombenschlägen in Istanbul im November 2003 haben
die führenden Reiseveranstalter kostenlose Umbuchungen bis zum 31.
Dezember 2003 angeboten. Die Rechtsprechung zum Reiserecht hat
Grundsätze für die Kosten der Stornierung aufgrund von Krieg,
Terroranschlag oder Seuchen und natürlich so schlimmen Ereignissen wie
der Flutkatastrophe in Südostasien erarbeitet.
Reisende haben generell ein Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen, Bürgerkrieg).
Hurricans wie Jeanne, Charly, Ivan und Frances sind Naturkatastrophen (Karibik und Florida im September 2004).
Ebenso die schlimme Flutkatastrophe in Südostasien.
Ein Kündigungsgrund wegen höherer Gewalt besteht auch, wenn man bereits im Reiseland unterwegs ist.
Es muss sich hierbei um Ereignisse handeln, die bei der Buchung nicht vorhersehbar waren und die Reise muss hierdurch
erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt sein.
In vielen Fällen ist jedoch fraglich, wann höhere Gewalt
vorliegt. In diesen Fällen wird die sonst übliche Stornierungsgebühr
nicht erhoben. Ein Indiz vor das Vorliegen höherer Gewalt ist gegeben,
wenn das Auswärtige Amt (Tel.: 030 5000-2000)
vor Reisen an den Zielort (z.B. wegen Bürgerkrieg oder Terrorgefahr) warnt. Liegt eine solche Warnung nicht vor, sind die
Chancen deutlich geringer und die Reiserücktrittsversicherung wird in der Regel auch nicht einspringen.
Diese Handhabung gilt für Pauschalreisen. Bei Buchung eines reinen Fluges ist man zumeist auf die
Kulanz der Fluggesellschaft angewiesen.
Allgemeine Angst vor Terroranschläge sowie abgebene oder erwartete
Terrordrohungen sind kein Kündigungsgrund wegen höherer Gewalt.
Beispiel: Die PKK kündigt einen "blutigen Sommer" in den
Touristenregionen an. Es kommt nicht darauf an, dass der Reisende die
Reise für gefährlich hält. Wer trotz Warnungen des Auswärtigen Amtes
eine Reise bucht, hat ebenfalls schlechte Karten. Trotz Kenntnis der
Warnungen hat der Urlauber eine Reisevertrag abgeschlossen und ist
damit bewusst ein höheres Risiko eingegangen.
Kündigen Urlauber während ihrer Reise, müssen sie die bis dahin
erbrachten Reiseleistungen auch anteilig zahlen. Wer dennoch im Krisen-
oder Katastrophengebiet bleibt und auf bezahlte Leistungen, wie
Verpflegung, Unterbringung oder Ausflüge verzichten muss, kann den
Reisepreis entsprechend mindern. Bei höherer Gewalt besteht auch für
die Reiseveranstalter ein Rücktrittsrecht. Der Reisende hat insoweit
einen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises.
Florida im Dezember 2007
Hallo Aurelia!
Auch von mir ein herzliches Willkommen hier! Mir geht es wie Dir - die Infos, die ich hier schon bekommen habe, sind unglaublich wertvoll und man lernt immer dazu.
Wir waren im November in Florida (3.-23.11.06) und daher bin ich noch randvoll mir Erinnerungen.
Zunächst: das Wetter KANN auch schonmal etwas kühler werden, besonders abends geht machmal ein kalter Wind. Wir hatten zwar bis fast zum Ende des Urlaubes Badewetter, aber die letzten 2-3 Tage waren es nur noch knapp 20 Grad und in den Everglades und Miami (das waren unsere Ziele zu der Zeit) haben wir gefroren.
Ich will Dir auf keinen Fall die Vorfreude verderben - aber dass es immer superwarm ist, stimmt leider nicht. Normalerweise sagt man, dass es im Norden kälter ist als im Süden und im Winter im Landesinnern wärmer als an der Küste. Außerdem wichtig: die Tage sind kurz, das sollte man bei der Planung der Tagesetappen berücksichtigen.
Trotzdem - wir hatten 3 wundervolle Wochen und haben richtig Sonne getankt - die scheint nämlich wirklich fast immer (außer zur Hurrikan-Zeit, aber das ist mehr im Sommer).
Wir sind auch ab DUS mit LTU geflogen (wegen des Nonstop-Fluges - Direktflüge bezeichnen übrigens Flüge, die zwischenlanden können, aber ihre Flugnummer behalten) und waren recht zufrieden. Es war zwar etwas enger als in Linienfliegern, aber wir hatten Fensterplätze, das Essen war ok und die Flugbegleiter sehr, sehr nett. Außerdem war der Preis super, was natürlich auch ein wichtiges Kriterium ist. Lufthansa fliegt glaube ich inzwischen auch Nonstop, aber ich glaube, nicht ab DUS. Ein Tipp wäre evtl., ab Paderborn mit dem Lufthansa-Zubringer nach FRA zu fliegen und dann von dort nonstop weiter - das werden wir wohl nächstes Mal machen.
Ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen: ich würde mich nicht so lange an einem Ort festsetzen, das ist viel zu schade. Von Naples mal eben einen Ausflug nach Miami o.ä. zu machen ist einfach zu weit - also lieber mehrere Hotels oder Motels buchen (machen wir immer erst vor Ort) und dabei mehr vom Land sehen. An der Golfküste haben wir im Anna Maria Motel auf Anna Maria Island gewohnt - das war ein Traum...
Jetzt habe ich auch einen Roman geschrieben - war gar nicht meine Absicht. Wenn Du Fragen hast, immer her damit!
LG
Barbara
Change my money...
@gunnarfriedrich sagte:
Und nun deine Erfahrungen zum Abgleich für die Nutzer!
Ich hatte noch nie Probleme Traveller Checks in den USA einzulösen. Wir haben außer Bargeld und mehrere Creditkarten auch ca. 1000 - 2000 $ in Traveller Checks mit. Es kann vorkommen, daß z.B. ein Chinesicher Schnelllimbis auf Cash besteht, aber größere Restaurants, Motels, Supermärkte , Postoffice ect. lösen Traveller Checks ohne Probleme ein. Man muß natürlich vorher fragen, aber zu 90 % gibt es immer die Antwort "Shure". Natürlich sollte das Verhältnis stimmen. Der Betrag den man bezahlen muß, sollte schon mindestens die Hälfte des Checkbetrages ausmachen, sonst wäre es ja eine Wechselstube. Allerdings sollten die Schecks 50$ nicht übersteigen und die Ausweiskontrolle ist natürlich notwendig, damit kein Schindluder damit getrieben wird. Der Vorteil ist halt, daß bei Diebstahl oder Verlust die Checks ersetzt werden. Die Prozedur wie von gunnar beschrieben, mit einer Kassiererin in einem Wal-Mart, hatten wir nur einmal und es war unsere Schuld. Ich hatte die Unterschrift bei zwei Schecks, auf die falschen Zeile geschrieben. Da gab es dann einen Stau an der Kasse wegen Rückfragen. Hinter mir stehende Ladys erzählten spontan, daß Sie Verwandte in Deutschland haben oder daß Sie sogar mal dort waren und fragten gleich, wo wir her kommen. Ein Stau kann also auch amüsant sein. Einmal, bei dem Diebstahl meiner Geldbörse, wurde nur 60$ Cash gestohlen. Als es im Hotel später auftauchte, waren mehrere Traveller Schecks noch im der Börse, diese waren für den Dieb nicht zu verwenden. In New York habe ich auschließlich mit Cash bezahlt, da habe ich keine Erfahrungswerte, jedoch in Südwest und Florida gab es nie Probleme mit den Schecks, da schon eher mit Tankstellen und dem "Zipcode". Im übrigen gabe es nie, bei dutzenden Buchungen auf allen Reisen in den USA, Probleme bei der Abrechnung mit den Kreditkarten. Die Beträge waren immer korrekt. Jedoch wäre es naiv mit einer einzigen Kreditkarte und womöglich mit nur einer 2500$ limitierten Karte ohne weitere Sicherheiten loszureisen. Ich bin auch nie auf die Idee gekommen, Geld in den USA mit einer Karte am Automaten zu ziehen oder in eine Bank zu marschieren. Schon die Suche danach halte ich für Zeitverschwendung. Traveller Schecks sollen das Reisen erleichtern und nicht verumständlichen.
Zwei Kreditkarten, 1000$ Traveller und 500$ Cash, aufgeteilt zwischen zwei Personen Haben sich immer als hilfreich erwiesen und haben uns auch gut schlafen lassen.
Gruß Delaware
Miami-KeyWest-Orlando-FortLauderdale
1) Wie lange dauert der Weg auf dem Hwy27 von Miami nach Kissimmee?
Mindestens 4,5 Stunden, ca. 380 km
Ist das eine schöne Strecke?
Na ja, eigentlich nicht. Der Hwy 27 ist nur ein Highway, also muss man mit Ampeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen in jedem Dorf rechnen.
Oder sollten wir lieber auf dem Turnpike rauf düsen? Wir wollen hiereigentlich nicht viel Zeit verlieren!!!
Genau. Ich schließe mich Urwalni an. Nehmt den Turnpike, schneller und bequemer geht es nicht! Ihr werdet etwa eine Stunde sparen (okay, das ist vielleicht nicht der Hit).
2) Wie lange muss ich rechnen, wenn wir von Orlando auf der 1 nach Cape Caneveral bis Fort Pierce und dann auf der 95 von Fort Pierce nach Fort Lauderdale fahren?
Von Kissimmee nach Fort Pierce: Knapp zwei Stunden (164 km)
Von Kissimmee nach Cape Canaveral: Wie Urwalni schreibt, knapp eine Stunde. Bin ich schon öfter gefahren, bequeme Strecke.
Von Cape Canaveral nach Fort Pierce: 1,5 Stunden (Was ist denn in Fort Pierce? Habe ich was verpasst?)
Von Fort Pierce nach Fort Lauderdale: Etwa zwei Stunden
3) Wir würden gerne nur eine Airboattour in den Everglades machen...; da wir ein Mietauto haben, von wo starten denn diese Touren? (würden wir gerne von Miami aus machen)
Von Miami aus ist es kein Problem, eine Airboat-Tour zu machen. Ich empfehle die Everglades Alligator Farm, da mir die Airboat-Tour da am besten gefallen hat und die Shows drumherum nett sind. www.everglades.com
Aber es gibt mehrere Anbieter. In jedem Hotel in Süd-Florida findest du Flyer mit Angeboten.
Eure geplante Route:
Miami: 3 Nächte
Key West: 1Nacht
Key Largo: 1 Nacht
Orlando: 3 Nächte
Fort Lauderdale: 3 Nächte
Key Largo ist etwa eine Autostunde von Miami entfernt. Da extra zu übernachten, lohnt m.E. nicht.
Fort Lauderdale geht in Miami über, ohne dass man es wirklich merkt. Es ist kein „Extra-Ziel“, sondern nur etwa eine halbe Autostunde von Miami entfernt, je nachdem, wo man wohnt und wie dicht der Verkehr ist.
Ich empfehle folgende Aufteilung:
Miami: 4 Nächte
Key West: 1 Nacht
Orlando: 6 Nächte
= weniger Stress, weniger Hotel-Prozedere, weniger Zeit mit Koffer im Auto.
Und warum wollt ihr nicht in das Kennedy-Space-Center?
AirCanada
Hallo ich bin gerade am 09.12.10 von Frankfurt über Montreal nach Miami geflogen und zurück am 01.01.11 über Fort Lauderdale nach Toronto nach Frankfurt.
Im Gegensatz zu einigen Postern hier im Thread musste ich weder beim Hinflug in Montreal noch beim Rückflug in Toronto mich um das Gepäck kümmern, schon beim Check IN erhielt es eine rote Banderolle TRANSIT insofern Keine Gepäckaufnahme Zoll oder dergleichen.
Beim Hinflug in Frankfurt habe ich einen zusätzlichen Koffer aufgegeben und dafür 30 Euro bezahlt, beim Rückflug in Fort Lauderdale habe ich zwei zusätzliche Koffer ( Shopping...) aufgegeben und dafür nur 60 USD bezahlt.
Besonders positiv war die Immigration in Montreal, wir waren die Einzigen Transitreisenden und mussten NICHT die Treppe runter zur Immigration sondern wurde geradeaus durch einen Einzelnen Schalter geführt, dort noch ein Formular ausgefüllt, wussten wir nicht da wir selbstverständliuch ESTA online gemachten hatten , war auch egal, das wars dann schon , mit dem Effekt, dass wir in Miami einfach so ohne weitere Immigration mit den Koffer durch den Zoll sind. Man hat zwar den kanadischen Eingangsstempel kurz geprüft, aber wir haben uns mehr über Kreuzfahrten unterhalten als über Foralitäten.
Im Übrigen war der kanadische Eingangsstempel mit einem falschen Datum eingestellt, wir sind am 10.12. eingereist, der kanadische Stempel war noch auf dem 09.12. eingestellt aber es gab da keine Probleme.
In Toronto war es ähnlich, für uns als Transitreisende ( Connection Flight) nach kurzer Prüfung unserer Boardkarte Toronto-Frankfurt hat uns eine freundliche Beamtin zwei Türen aufgeschlossen und uns persönlich zum Zollschalter geführt, wo wir dann sofort und schnell an die Reihe kamen.
Service an Board: auf den Inlandsflügen war kleinere Maschinen eingesetzt , die auch völlig ausgebucht waren, aber mit etwas besseren Sitzabstand als z.B. bei Air Berlin ( da hatten wir das letzte Mal einen Direktflug gebucht ) im voderen Sitz befindet sich jeweils ein kleiner Bildschirm und man hat die Auswahl zwischen vielen Spielfilmen, TV Sendungen , Spielen. Essen war sehr übersichtlich mit einer Tüte und Sandwich, Kaffee und Wasser, oder man konnte sich aus der Speisekarte kostenpflichtig was bestellen. Auch auf den längeren Atlantikflügen gab es meiner Meinung nach bequemere Sitze und mehr Beinfreiheit ( ich bin 1,92 m) für mich war der Flug sehr entspannend, die Wartezeit zwischen den Flügen akzeptabel. Der Service an Board auffällig freundlich. die Zollabwicklung unglaublich klasse, ich weiss nur nicht ob dies vielleicht nur ein Einzelfall war, wir werden auf jeden Fall in diesem Jahr Dezember wieder mit Air Canada nach Florida fliegen.
. Also wir sind gewiss nicht von der Armut geschlagen, aber gibt Dinge, da werde ich dann doch leicht ungehalten. Und so zog sich der rote Faden durch. Diese dollen Angebote von DLP entpuppen sich leider leider als teurer Spass. ( waren im Hotel New York, war recht ok .... sehen wir mal wieder vom leidigen Thema Restaurant ab, würg... )