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-Kenia - Umoja "Dorf der Frauen"
Hi Stüppi,
hier ist dieser Bericht (hoffe, ich durfte ihn hier übertragen) !
Kenia – Das Dorf der Frauen
Ein Film von Francois de Roubaix
Am Rande des Samburu-Nationalparks in Kenia liegt Umoja - auf den ersten Blick ein ganz normales Dorf in der afrikanischen Savanne: Einfache Lehmhütten auf trockener roter Erde, Kinder spielen, Ziegen meckern. Und doch ist hier alles anders: In Umoja leben ausschließlich Frauen! Seit 1990 finden sie hier Zuflucht vor Zwangsehe, Männergewalt oder Genitalverstümmelung. Gemeinsam haben sich die Frauen hier eine neue Existenz aufgebaut und übernehmen ganz selbstverständlich auch traditionell männliche Aufgaben wie Viehzucht oder Schlachten. Eine Provokation für die patriarchal geprägte Gesellschaft der Samburu! 360° - Geo Reportage zeigt, wie die Frauen von Umoja ihren Weg zu mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung finden.
Naporas Geschichte ist beispielhaft für das Schicksal vieler Frauen im Umoja. Bei der Suche nach Feuerholz wurde sie von einem Fremden vergewaltigt. Als sie ihrem Ehemann davon erzählte, schlug und verjagte er sie. Verstoßen und gedemütigt fand sie schließlich in Umoja Zuflucht. Heute bietet ihr die Frauengemeinschaft Sicherheit, doch Naporas seelische wie körperliche Wunden heilen nur langsam.
Umoja bedeutet „Einheit“ auf Suaheli und das ist es auch, was die Frauen hier finden. Im Gemeinschaftshaus oder unter der großen Akazie im Zentrum des Dorfes kommen sie regelmäßig zusammen, um sich auszutauschen. Gemeinsam versuchen sie, das Schreckliche, was jede einzelne von ihnen erlebt hat, zu verarbeiten. „Wir wollen, miteinander Spaß haben, so vergessen wir den Ärger“, sagt Rebecca Lolosoli, die Gründerin des Dorfes. „Keine Demütigung mehr für diese Frauen. Nur noch Respekt!“ Niemals wieder sollen Frauen missachtet oder misshandelt werden – so ihre Forderung.
Das Zusammenleben im Dorf verläuft nach selbst definierten Regeln: Sämtliche Güter werden geteilt. Außerdem besitzen die Frauen in Umoja Haus und Land, züchten Vieh und schlachten es auch selbst – alles Rechte und Aufgaben, die ihnen außerhalb der Grenzen ihres Dorfes verwehrt bleiben. Denn bei den Samburu geht die Frau mit der Hochzeit traditionell in den Besitz des Mannes über. Dass Frauen selbst Vieh und Land besitzen, ist undenkbar. Die Männer im Nachbarort Archer’s Post fühlen sich durch das neue Selbstbewusstsein der Frauen bedroht. Bei Einkäufen im Ort werden die Frauen aus Umoja mit Argwohn empfangen und bedrängt. Doch sie lassen sich durch die Widerstände nicht beirren, sie engagieren sich politisch auch außerhalb ihres Dorfes für alle Frauen in Kenia.
Rebecca Lolosoli ist sogar regelmäßig im Ausland unterwegs, um auf die Lage der kenianischen Frauen aufmerksam zu machen. Und sie ist optimistisch: „Die Zukunft sieht besser aus“. Um auch finanziell unabhängiger zu werden, planen die Frauen, ein Touristencamp in Umoja zu errichten – ein weiterer Schritt zu mehr Anerkennung und Selbstbestimmung.
LG She1
Safaris
Liebe Kenia-Freunde,
brauchen dringend mal Eure Hilfe und Erfahrungen J. Wir planen im Februar 2015 eine 2-wöchige Reise nach Kenia, wovon wir 7 Tage (6 Ü) auf Safari gehen wollen. Wir wollen auf jeden Fall in den Amboseli Nationalpark (wegen des Kilimanjaros) und die Masai Mara. Eine reine Flugsafari wäre zu teuer, daher geht nur eine Road-/Fly-Safari. Hierzu haben wir 2 Alternativen - Alt. 1 besteht aus 2 einzelnen Safaris mit Beach-Aufenthalt vor, zwischen und nach den Safaris, Alt. 2 aus einer einzelnen Safari mit Beach-Aufenthalt vor und nach der Safari. Bei beiden Safaris ist auch der Tsavo West mit inbegriffen, um die Wegstrecke zwischen Diani Beach und Amboseli aufzuteilen.
Alternative 1:
Safari 1 "Tsavo West, Amboseli, Tsavo Ost" (3 nights)
Road: Diani Beach - Tsavo West (Severin Safari Camp)
Road: Tsavo West - Amboseli (Ol Tukai Lodge)
Road: Amboseli - Tsavo East (Ashnil Ariba Lodge)
Road: Tsavo East - Diani Beach
und
Safari 2 "Masai Mara" (3 nights)
Flight: Diani Beach - Masai Mara (Oloshaiki Camp)
Masai Mara (Oloshaiki Camp)
Masai Mara (Oloshaiki Camp)
Flight: Masai Mara - Diani Beach
Alternative 2:
Safari "Tsavo West, Amboseli, Masai Mara" (6 nights)
Road: Diani Beach - Tsavo West (Kilaguni Lodge)
Road: Tsavo West - Amboseli (Amboseli Serena Lodge)
Amboseli (Amboseli Serena Lodge)
Flight: Amboseli - Masai Mara (Oloshaiki Camp)
Masai Mara (Oloshaiki Camp)
Masai Mara (Oloshaiki Camp)
Flight: Masai Mara - Diani Beach
Hier nun meine Fragen:
1. Welche der beiden Alternativen würdet Ihr als Kenner bevorzugen? Alt. 1 bedeutet mehr Fahrerei, dafür mehr unterschiedliche Landschaften (da auch Tsavo Ost mit inbegriffen) oder lohnt es sich nicht so sehr, dass man statt dessen lieber einen ganzen Tag im Amboseli (wie in Alt. 2) verbringen sollte? Oder sollten wir evtl. eine komplett andere Safari bzw. Stationen ins Auge fassen?
2. Sind die vorgeschlagenen Unterkünfte ok oder habt Ihr Verbesserungsvorschläge (möglichst keine noch teureren Camps)?
3. Wir haben mehrere Reiseveranstalter kontaktiert (dt., dt. mit kenianischer Vertretung vor Ort, kenianische), aber bei allen bisher kontaktierten Anbietern beläuft sich der Preis bei beiden Alternativen auf ca. 1.750 EUR p.P. Habt Ihr eine Vorstellung, ob der Preis ok ist oder würde es günstiger, wenn man wirklich erst direkt vor Ort bucht? Gerne nehme ich auch noch Vorschläge von Euch für Reiseveranstalter entgegen J.
4) Habt Ihr evtl. noch Empfehlungen für den Strandaufenthalt am Diani Beach? Wir pendeln hier zwischen Varianten vom Diani Cottages über Baobab Beach Resort bis zu Afrika Pearl (vom kenianischen Anbieter) …???!
Für alle Tipps, die uns unserer finalen Entscheidung etwas näher bringen, wären wir Euch sehr sehr dankbar.
Tausend Grüße an alle Kenia-Fans,
Trusch
Mehr als 3 Wochen Kenia. Was nun?
Lieben, herzlichen Dank für die schnellen Rückmeldungen.
Ja - da habt ihr sicher recht....wäre eine Monstertour...ich glaube, das Schlauste wäre, gerade auch mit Kids, das entweder zu splitten oder auf zwei Reisen aufzuteilen...Kenia läuft ja nicht weg.
Im Augenblick tendiere ich zur Akklimatisierung in Nairobi, 1 oder 2 Tage und entspannt anfangen mit den hier genannten Tipps.
Danach Masaai Mara / Stueppi's Vorschlag...klingt vernünftig.
Am liebsten würde man ja fast alles machen - es sind so viele tolle Gebiete da unten...Viktoriasee / Umgebung fände ich auch hochspannend.
Ich schaue mal, wie das mit Inlandsflügen aussieht...aber ich reise ungemein gerne mit Zug oder Auto, weil man da näher am Land ist. Nachteil sind eben Distanzen. Aber ich schau' mal.
Sicher bin ich mir nicht, ob ich nun eine, sagen wir mal 7 Tage Safari buchen soll, oder einfach eine gute Jeep-Vermietung, die Fahrer, Koch und Ausrüstung stellen und dann auf halbeigene Faust durch die Landschaft kutschiere, anhalte wo wir wollen etc.
Die Strandfrage habe ich auch noch nicht ganz durch. Diani-Beach soll ja wunderschön sein. Aber teilweise liest man ja grauselige Bericht von 6-Uhr-Morgens-Handtuch-Auf-die-Liege-Legern. Wird aber vermutlich darauf ankommen, wo man absteigt.
Mit Interesse habe ich auch die Beach-Boy-Threads gelesen. Ganz klar habe ich das Thema auch nicht. Mir ist schon klar, dass die ja irgendwie leben müssen. OK - die Debatte wurde an anderer Stelle geführt.
Allerdings frage ich mich, ob es so angenehm ist, wenn ich mit meiner Frau und den zwei Töchtern am Strand liege und da von 50 Verkäufern umringt bin. Das kann ja gerne landestypisch sein und ich bin tolerant. Nur frage ich mich, ob man am Ende nicht genervt nur am Ressortpool abhängt, statt am Meer. Und dann stellt sich die Frage, ob man, wenn es so ist, überhaupt ans Meer fährt, wenn man aus seinem Ressort nicht mehr raus kommt.
Nix gegen die Beach-Boys - und ich erwarte nicht, dass Kenia sich an mich anpasst. Aber meine Anpassungsfähigkeit ist noch nicht so fein ausgeprägt, als dass ich 50 Verkäufer permanent im Nacken als höchst angenehm empfinden würde. Oder gleich beim "aus dem Wasser kommen" umlagert zu werden....
Ihr Kenia-Kenner, die Diani kennen: Liegt ihr da eher in der Praxis eher am Strand oder am Pool?
Wenn das relativ ok ist mit den Beach-Boys, und ein freundliches Nein akzeptiert wird, dann käme für mich auch eine Ferienhausmiete in Frage.
Saludos
Gerald
Safaris
Für mich ist Condor ebenfalls ein Graus
. Gott sei Dank musste ich mit denen noch nicht nach Kenia fliegen. Bei einem tollen LM Angebot würde ich in den Apfel beissen, aber sonst nicht. 2x Condor Mittelstrecke hat mir gereicht. Turkish Airlines startet jetzt mit Kenia Anfang Dezember, keiner weiss wie sich das entwickeln wird, ich sehe dem ganzen mal recht positiv entgegen, wir haben unseren Flug im Januar auch über TK gebucht.
Ich bin selber auch ein Fan von längeren Safaris, allerdings nicht davon in vielen Parks nur eine Nacht zu bleiben um hinterher sagen zu können "Wir waren in X Parks", von denen sieht man dann nämlich nicht wirklich viel.
Dem Vorschlag von Greno schließe ich mich an, versucht Euch mal an eine reine Flugsafari in die Mara, vielleicht mit 2-3 Nächten und anschließend nochmal eine kleinere Tour in den Tsavo Ost mit vielleicht 2 Nächten, eine Nacht finde ich für den ersten Besuch recht kurz. Die Mara ist der Park mit den größten Chancen auf Tiersichtungen, gerade Katzen. Nirgens sonst kommt Ihr den Tieren so nah wie dort. Der Tsavo Ost ist für mich von der landschaftlichen Seite her der schönste Park. Das Oloshaiki Camp in der Mara ist liegt preislich sehr gut, bietet aber nicht den Luxus anderer, z.B. gibt es keinen Pool. Im Tsavo Ost vielleicht mal die Voi Safari Lodge, das Ndololo Camp und das Tarhi Camp anschauen, ebenfalls preislich nicht im oberen Bereich angesiedelt.
@ Jassi - Air Berlin fällt raus, die fliegen ab dem Sommerflugplan nicht mehr nach Mombasa und werden es auch nach heutigem Stand nicht wieder tun in Zukunft.
Safaris
Danke nochmals für die vielen guten tipps!!!
eines würde mich noch interessieren: Sind denn die langen Fahrstrecken zwischen Mara und Nakuru oder Naivasha, bzw. Naivasha - amboseli landschaftlich und kulturell interessant???
Unsere "Kinder" sind groß, 18,17 und 14 und würden locker ohne Pool auskommen.
Überhaupt wenn irgendwo Schildkröten sind, wie im Epiya. Dieses Camp gefällt mir immer besser.
2 von uns waren schon im Tsavo West, amboseli und in der Mara- Aber die anderen noch nie in Kenia und sie würden natürlich gern den Kili sehen.Angeblich liegt die canche im August aber nur bi 50%.
Mich haben dort auch die rieseigen Eleantenherden fasziniert!!! Die muss mann doch sehen, wenn man das erste Mal in Kenia ist,oder?
Ich war allerdings noch nie im Tsavo Ost und im West und in der Mara waren keine Elefantenherden.
eine Möglichkeit wäre natürlich noch von Nairobi aus die Mara, die Seen und den Aberdare zu machen evenuell auch Meru und den Badeauenthalt ganz zu streichen.
Aber ist die ander Strecke für Einsteiger nicht die bessere???
Oder wir bauen in die Strecke Nairobi, Mara, Mombasa weitere Tage in den einzelnen camps ein. Ich beürchte nur, das übersteigt bei weitem unser Budget.
Na ja, ich fahre jetzt ein paar Tage in die Berge, denn bei uns hat es 39Grad C und werde dann weiter überlegen und recherchieren.
Ich denke der wichtigste nächste Schritt wird sein, Flüge zu buchen und bis dahin die Planung ruhen zu lassen. Sollte ich also Flüge bekommen, die nach Mombasa keinen so riesigen Unterschie machen ,werde ich diese buchen. Ich glaube, das geht immer 11 Monate vor Urlaubsantritt,oder? Ich werde also wieder von mir hören lassen und wünsche eine gute Nacht!
Afrika Erstis - Kenia oder doch Tansania im Juni?
Jambo Malia,
ich denke auch, dass du mit deinem Budget hinkommen wirst. Wenn du gerne AI haben möchtest, hast du eigentlich nur die Wahl zwischen Southern Palms und Ocean Village im Süden und dem Temple Point an der Nordküste.
Zu deinen Fragen:
Der Juni gilt noch als Regenzeit, jedoch nicht als Schwerpunkt. Ich war bei meinem ersten Mal im Juni in Kenia. Das ist allerdings 12 Jahre her. Seitdem hat sich das Wetter geändert. Es kann regnen, muss aber nicht. Wenn es aber regnen sollte, dann sind es meist nur Schauer (v.a. in der Nacht).
Safari: Die Parks werden wahrscheinlich grüner sein, v.a. der Tsavo. Das erschwert die Tiersichtungen. Im Amboseli ist die Jahreszeit bzgl. Tiere egal, den Kili zu sehen ist tagsüber Glückssache (meist nur morgens möglich).
Die Sicherheit ist so ein Ding für sich. Ich bin da auf der Seite von Cora, die auch einen negativen Wandel bemerkt hat. Nun ist es aber nicht so, dass du tagsüber das Hotel nicht verlassen kannst. Wenn ihr euren Schmuck zu hause lasst und nicht immer alle Kameras rumschleppt, dann seid ihr sowet erst einmal sicher. Zudem solltet ihr nicht irgendwelche Schleichwege benutzen. Wenn du das beachtest, kannst du dich auch in Einkaufszentren oder so frei bewegen.
Nachts müsstet ihr euch ein Taxi nehmen.
Die Barvorfälle gab es an der Hauptstraße. Diese würde ich (!!!) daher meiden. Am Strand gibt es aber noch Bars, die ich als sicher bezeichnen würde. Vorausgesetzt man beachtet die obigen Punkte...
Kenia ist nicht die Schweiz, aber auch nicht der Irak. In den meisten Ländern der Welt muss man achtsam sein.
Strand zum Baden?
Hallo Stueppi,
das passt ja dann, wenn es ironisch gemeint war, habe ich aber auch so aufgefasst, bin vom selben Schlag und dazu noch ein bisschen schwarzen Humor, den verkneife ich mir aber hier.
Ich kann die Leute nicht verstehen, einerseits will man überall hin, kosten soll es nichts, aber Ansprüche stellen. Dann noch über das Essen meckern, das Seegras stört und der Himmel war nicht blau genug.
Warum schaut man sich nicht die Fotos von den Leuten an, die selber dort waren und macht sich dann einen Eindruck über das Land, das Hotel, nein, man stellt zig mal die
gleiche blöde Frage, die Antworten interessieren aber meinem Eindruck nach nicht wirklich.
Mir ist Seegras egal, da steige ich drüber, ist eben Natur und nicht künstlich. Der Sand ist super, die Zimmer sind für mich Landestypisch und vollkommen ausreichend.
Ich fliege doch nicht in den Urlaub, egal wohin und hock im Zimmer vor der Glotze, ich will was vom Land sehen, mit den Schwarzen zusammen hocken und mit denen quatschen, gemütlich ein Bier trinken dabei und einfach nur genießen das ich in Kenia bin und wünsche mir, der Urlaub würde nicht zu Ende gehen. So einfach ist das, man muss sich auf sein Urlaubsland einlassen und nicht nur irgend wohin fliegen, das ich daheim erzählen kann, ich war dort und dort, gesehen habe ich aber nichts, bin nur im Hotel rumgehangen, aber ich war dort und ihr nicht.
Mein Boot, mein Haus, mein Springbrunnen, so auf die Art.
Wir waren im Dezember bis Januar insgesamt drei Wochen in Kenia und wir haben jede Stunde genossen, trotz Regen und Bewölkung und wir kommen wieder, das ist sicher.
-Kenia - Umoja "Dorf der Frauen"
Jambo,
hier noch zwei demnächst in der Glotze interessante und informative Sendungen über Kenia
: Diesesmal war ich kein Blindfisch
, habe nämlich eine Lesebrille aufgesetzt
.Sind zwar Sendezeiten, wo der Normalo noch schläft oder gerade aufsteht oder mitten in der Arbeit steckt. Ich weiß allerdings nicht, ob ich diese Info in den richtigen Thread gesetzt habe
Auf Phoenix am Montag,16.3.09 um 04:15 Uhr
"Bis zum letzten Tropfen" (1/4) Kenia - Die feindliche Oase
Im Norden Kenias beginnt zu jeder Trockenzeit erneut der Kampf um die Wasserquellen der Region.
Die verschiedenen Nomadenvölker machen sich gegenseitig den Zugang zu den wenigen nicht versiegenden Brunnen streitig, die bis zu 60 Meter tief sind. Auch um das Wasser des Turkana-Sees wird gestritten. Die Turkana-Nomaden teilen weder Wasser noch Weiden und andere Nomaden treiben ihre Tiere nur dorthin, wenn sie um die eigenen Wasserstellen keine Nahrung mehr finden.
Da, wo durch Entwicklungshilfe eine dauerhafte Versorgung möglich wurde, siedeln sich die Nomaden an. Aber oft wartet dort schon die nächste Katastrophe. Wo die Nomaden sesshaft sind, vermehren sich die Herden, so dass das Gras bald nicht mehr reicht. Überweidung zerstört die Natur. Mit der nächsten großen Dürre kommt dann neben dem Durst auch der Hunger für Tiere und Menschen.
und auf
BR Alpha am 17.3.09 um 13:45 Uhr: (bekomme diesen Sender leider nicht rein)
"Die Kamelkarawane" – Durch das Land der Massai
Nach der Regenzeit ziehen Kamelherden durch die Wildnis Afrikas, um neue Weideplätze zu finden. Der zwölfjährige Massai Koperi darf mit den Männern seines Stammes zum ersten Mal dabei sein.
LG she1
Kenia - Safari + Badeurlaub - Hilfe
Na Sabine, ganz so wie Du schreibst ist es aber auch nun nicht. Erst im Juni und November haben wir große Elefantenherden in der Mara gesehen, mindestens 40 Tiere und das an mehreren Stellen. Für die Mara ist das "riesig", für den Tsavo/Amboseli nicht 
Und Mara ohne Giraffen habe ich auch noch nie erlebt.
"viele Safariautos" gibt es dort mit Ausnahme der Migration auch nicht, bzw. nicht mehr. Vor allem wenn man die typischen Minibusecken wie Sopa, Keekorok, Sarova meidet. In diesen anderen Gegenden sind mit Sicherheit weniger Autos als im Tsavo wo alles von der Küste anrauscht,auch wenn es sich dort besser verteilt, in der Mara geht das auch gebietsmäßig, Minibusse kommen dort gar nicht bis fast ünmöglich hin und man hat seine Ruhe, definitiv in der Nebensaion wo Ihr ja nun fahrt.
Und wenn es noch ruhiger sein soll - es bleiben noch immer die Mara Conservancies.
Aber egal wie, Du musst Dich entscheiden. Landschaftlich ist die Mara im Vergleich zum Tsavo/Amboseli "langweilig", tiermäßig übertrifft sie in Punkto Raubkatzen kein anderer Park in Kenia. Nirgendwo sonst sind die Chancen auf Katzen größer.
Ich mag die anderen Parks auch, vor allem weil jeder landschaftlich viel bietet. Landschaftlich am besten gefällt mir das Hochland, aber das ist alles Geschmackssache und beim ersten Kenia Urlaub mit Sicherheit auch noch nicht interessant. Aber Du merkst sicher, dass mein Tenor doch eindeutig zur Mara geht 
Ganz optimal wäre eine Kombination, wir haben das 2009 einmal gemacht, erst Tsavo Ost, dann Amboseli, von dort Flug in die Mara und Flug zurück zur Küste. Natürlich kostet die Kombi ein Stängchen Geld...
Erste Kenia Reise geplant
Hallo.
Wir standen vor einem Jahr vor genau der gleichen Frage. Wir hatten gehört, dass Safaris, gebucht im Hotel, sehr pauschal und unpersönlich abgehandelt werden. Keine Einflussnahme auf Länge, Route und persönliche Präferenz.
Nach längerer Suche bekamen wir Kontakt zu dem privaten Anbieter in Kenia, Safiri Safari. Kabiru, der Inhaber fährt selbst mit und war kostenmäßig sehr transparent und erstellte unsere sehr individuell Safaris. Der eigene Landcruiser kostet 250$ pro Tag und fasst bis zu 6 Personen ganz komfortabel.
Dies beinhaltete Wasser und Lunch.
Die Lodges bzw. Unterkünfte buchten wir über ihn zum gleichen Preis wie über Internet bzw. Katalog.
Er rechnete 1:1 ab.
Hier höngt es ganz von deinem Geschmack ab, es gibt Lodges für 200$ das Doppelzimmer bis hin zu 1.000$ oder gar mehr.
Kabiru kannte aber die meisten und bekam auch noch Zimmer, bei denen die Unterkunft „ausgebucht“ gemeldet war.
Für Eintritt in die Nationalparks zahlt man 50-70$
Erw., Kinder bis 14 in etwa die Hälfte.
Je nach dem, mit wie vielen Personen du die Safari planst und ob du „nur“ Tiere sehen möchtest oder auch ein Massai Dorf, sollltest du 3-4 Tage inkl An/Abfahrt planen. geh doch mal direkt auf Kabiru‘s Seite xx Link gem. Forenregeln entfernt! xx. Der deutsche Vermittler xx Link gem. Forenregeln entfernt! xx auf unterstützt euch bei Zahlung und Beratung und hat auch Informationen allg. Art.
Das gute dabei ist, alles Geld für Safari bleibt in Kenia und geht nicht an den europäischen Reiseveranstalter. Du hilfst also echt den lokalen Guides.
Um es kurz zusammenzufassen: wir buchten Flug, Hotel zum Baden sowie Safari alles unabhängig.