• cameleon_27
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    geschrieben 1205409774000

    Liebe Experten

    mein Mann und ich wollen Okt/Nov.2008 eine 3-wöchige Mietwagenrundreise unternehmen. Jetzt sind wir uns nicht ganz sicher welchen Nationalpark wir

    auf unserer Route besuchen sollen. Zur Auswahl stehen folgende Gebiete:

    1. Sibuya Wildreservat bei Kenton on Sea, 2 Tage

    2. Hluhluwe

    3. Mkuze

    4. Sabi Sabi, 3 Tage

    5. Krüger NP

    Sibuya und Sabi Sabi stehen auf jeden Fall fest. Welches sollten wir als

    Dritten NP besuchen oder wäre das schon zuviel?

    Hat jemand schon Erfahrungen mit dem Zeltcamp Sibuya?

    Stimmt es das es in den privaten Wildreservaten, die Tierbeobachtungen besser als im Krüger NP sind?

    VIELEN DANK

  • BlackRat
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    geschrieben 1205419567000

    hallo cameleon

    also mir kam es auch so vor als ob die beobachtungen besser waren als im Krüger. Ok.. wenn man im krüger einen privaten führer hat kann man dort wahnsinn schöne beobachtungen machen... ich selber bin noch ein kleiner heimlicher verehrer vom Hluhluwe.... würd ich euch immer empfehlen.

    leider kann ich zu Sibuya nix sagen... vielleicht aber mein Kollege Catsegeler...

    grüßle

    Lukas

  • Tourleader
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    geschrieben 1205447424000

    @ Cameleon27

    Moin, moin!

    .. da bin ich nun endlich! :D

    Also: Ich glaube nicht, dass man generell sagen kann, ob man die Tiere nun besser im Krüger NP oder aber den meist privat geführten Reservaten beobachten kann. Klar ist nur, dass das Gelände im Kürger NP natürlich um einiges weitläufiger ist. ;)

    Doch nun zu Deinen Detailfragen:

    a.) Im "Sibuya Game Reserve" werden verschiedene Pirschfahrten, geführte Wanderungen oder auch Bootsfahrten auf dem Kariega River (Abfahrt hierfür in Kenton-on-Sea) angeboten. Hier erlebt man überwiegend Elefanten, Giraffen, Nashörner, Zebras, auch Antilopen und diverse Vogelarten.

    Das Zeltlager ist recht rustikal. Man wohnt dort überwiegend in 2er Hütten mit Holzboden und eigenem Bad. Alles o.k., aber auch kein wirkliches Highlight! ;)

    b.) Im Sabi Sabi trifft man mit etwas Glück die "big five", also Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel & Elefanten. Ich hatte es dort allerdings auch schon, dass sich lange nicht alle Tierarten gezeigt haben. Ein Erlebnis sind hier auch die unzähligen Vogelarten. :D

    Früher gab es hier auch Krokodile & Flusspferde, die für die Namensgebung (= Angst) sorgten.

    c.) Das von Lukas erwähnte Hluhluwe Reserve kenne ich leider nur aus Erzählungen von Kollegen. Diese Berichte reichten von mittelmäßig bis positiv. :(

    Leider kenne ich den von Euch geplanten Routenverlauf (noch) nicht. Daher ist es auch schwer zu sagen, ob nun 2 Parks reichen, oder aber noch ein 3. eingeplant werden sollte.

    Mein ganz persönlicher Rat bringt Eure Tourenplanung sicherlich völlig durcheinander: :laughing: => Ich würde die Garden Route (inkl. der beiden Reservate) in nur für 2 Wochen abarbeiten, zumal das Wetter in dieser Region im Oktober/November oft nicht so beständig ist und man durchaus mit Regentagen rechnen muss. Dann per FLieger von Kapstadt nach Windhoek und von dort für einige Tage in den Etosha NP. Dort beginnt eigentlich erst Afrika! Die Chancen für Tierbeobachtungen in freier Natur sind dort unvergleichlich besser! Aber für diesen Tipp ist es wahrscheinlich schon zu spät, oder? ;) :D

    Dann wenigstens noch ein Geheimtipp für die Region Klein-Karoo, die Ihr sicherlich bereisen werdet. Ganz in der Nähe von Oudtshoorn gibt es eine noch aktive Straußenfarm, die auch erstklassige Gästezimmer anbietet. Hier ist ein Aufenthalt schon fast ein MUSS => De Zeekoe Guest Farm. Meine detaillierte Bewertung findet Ihr natürlich bei HC! ;) :D

    Ich wünsche Euch weiterhin viel Spass bei Eurer Planung und stehe mit weiteren Tipps jederzeit gern zur Verfügung (bin allerdings vom 16. bis 26.3. auf Mallorca und daher nicht im Netz). ;)

    Viele Grüße von der Nordsee und bis bald!? :rofl:

    Andreas

  • cameleon_27
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    geschrieben 1206004930000

    :D Hallo Black Rat, Hallo Catsegeler

    Vielen Dank das ihr euch für mich Zeit genommen habt.

    Werden wohl Hluhluwe als 3 NP dazunehmen.

    Da wir evtl. planen bei White River auch noch 2 Tage zu übernachten (wegen Panoramaroute) werden wir, wenn es die Zeit zulässt mal beim

    Krüger NP auf eigener Faust reinschauen.

    Werde euch bestimmt mit weiteren Fragen löchern, da die Planung noch nicht zu 100 % abgeschlossen ist.

    Umso länger ich mich mit Südafrika beschäftige, umso begeisterter bin ich von diesem Land!

    Schöne Ostertage wünsche ich noch! :D

  • AfricaDirect
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    geschrieben 1206126129000

    Hallo Cameleon,

    ich bin mir sicher, daß Du nach Deiner Reise nach SA noch viel begeisterter bist von diesem wunderschönen Land. Es ist immer eine Reise wert und es gibt viel zu entdecken.

    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir alle drei Parks empfehlen (Sibuya kenne ich leider nicht). Allerdings bieten sie Dir sehr unterschiedliche Erfahrungen und dadurch ist die Kombination dieser Parks sehr reizvoll. Auf jeden Fall würde ich Sabi Sabi an das Ende setzen, denn diese Erfahrung ist einfach etwas sehr besonderes. Hier werden die Tiere auch anhand der Spuren gesucht, auch abseits der Straßen und Wege. Dieses ist weder im Krüger noch in Hluhluwe möglich. Daher ist das Erlebnis anders. Ein weiterer Vorteil des privaten Wildreservats ist, daß nur eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen an einem "Sight" erlaubt ist (nur zwei im Sabi Sand Wildreservat). In den Nationalparks läuft das oft anders und es kommt zum "Verkehrschaos", weil die Löwen neben der Straße liegen oder Wildhunde über die Straße laufen. Einige Besucher verhalten sich dann auch nicht unbedingt rücksichtsvoll, sondern sind nur auf ihr eigenes Photo aus.

    Auf der anderen Seite ist es sehr spannend, wenn man in den Nationalparks selber auf die Suche nach den Tieren ist. Wenn man bereit ist früh aufzustehen und gleich bei Öffnung der Tore im Park unterwegs zu sein, findet man sehr viele Tiere und kann viele spannende Dinge entdecken. Wir sind immer morgens sehr früh unterwegs (von 6.00 bis ca. 10.00 Uhr) und kommen dann zum Frühstück wieder zurück in Camp. Dann verbringt man einen entspannten Mittag (und man schläft vielleicht auch noch ein bisschen) und fährt so zwischen 15.00 und 16.00 Uhr wieder los bis zum Schließen der Tore. Wir haben uns viel auf den kleineren Wegen bewegt und dort viel gesehen. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis. Und dieses kannst Du sowohl im Krüger als auch im Hluhluwe (besonders für seine Nashörner bekannt) erleben. Wir kombinieren immer unsere Urlaube, so daß wir die meiste Zeit alleine in den Parks unterwegs sind und am Schluß uns immer mit einem Lodgeaufenthalt "belohnen und verwöhnen".

    Ich bin sicher, daß Du eine tolle Zeit in SA haben und auch viele nette Südafrikaner treffen wirst. Die Tierbeobachtungen sind einmalig und unvergeßlich. Und anschließend wirst Du leider chronisch krank sein, der "Virus Africanus" wird Dich voll erwischen und ist nur schwer heilbar.

    Schöne Grüße und schöne Ostern,

    Africa Direct

  • karlkraus
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    geschrieben 1207059984000

    Hallo Cameleon,

    wie du erkennst, bin ich erst seit heute angemeldet, vielleicht kommen meine Tipps dennoch nicht für deine Reise.

    Wir waren drei mal in den letzten Jahren in SA. Beim ersten Besuch 2003 hatten wir für zwei Wochen Restcamps im Krügerpark auf einer selbst zusammengestellten Rundreise im Park vorgebucht. Wir haben es ähnlich wie "AfricaDirect" gemacht, sind vor Toröffnung aufgestanden, mit Toröffnung in den Park gefahren und sind mit unseren Tierbeobachtungen mehr als zufrieden gewesen. Wir haben während der Zeit die vielen so wichtigen Big Five gesehen, uns aber genauso über Impalas, Giraffen, Geparde, jede Vogelart und auch über Chamäleons und nicht zu vergessen Mopane Würmer und Käfer gefreut. Wir haben bei dieser Reise keine gebuchten Fahrten gemacht sondern fanden das eigene Suchen sehr interessant. Wir sind oft Pisten gefahren, um anderen Autos aus dem Weg zu gehen, haben aber auf und an den Asphaltstraßen, die wir gefahren sind auch nicht weniger Tiere gesehen.

    Für unseren zweiten Urlaub hatten wir nur den Mietwagen und über Internet ein Appartement in Simons Town bei Kapstadt gebucht. Ansonsten sind wir die Garden Route bis zum Addo Park gefahren und haben uns dort wo es uns gefiel ein B&B oder eine Ferienwohnung gesucht. Wir hatten im Februar nie Probleme etwas passendes zu finden. Selbst im Tsisikamma NP und mit etwas Glück im Addo NP fanden wir nicht vorgebucht Unterkunft. Im Addo ist das aber sicherlich Glücksache. Da uns Flexiblität sehr wichtig ist versuchen wir so wenig wie möglich vorzubuchen. In manchen Nationalparks, besonders wenn sie für Euch wichtig sind, ist ein vorbuchen allerdings unerlässlich. Wir haben aber bessere Erfahrungen mit direkt Buchungen beim Nationalparkbüro als bei deutschen Reiseanbietern gemacht.

    Falls Eure Route noch nicht feststeht, lasst keinesfalls den Krügerpark aus, er ist unvergleichlich. Eure Idee die Panoramaroute abzufahren ist empfehlenswert, da alle Naturschönheiten nahe an der Straße liegen und zumindest einen ersten Einblick in die Landschaft super vermitteln.

    Abschließend noch einige Tipps:

    Wenn es Eure Route zulässt, besucht das Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center bei Hoedespruit. Gute Führung und Erläuterungen der Tierwelt.

    Macht auf jeden Fall mindestens eine Nachtfahrt in einem Park mit. Ganz neue Eindrücke im Vergleich zu Tagestouren vor allem im akustischen Bereich.

    Wenn Ihr in den Reservaten tagsüber selber fahrt und nicht auf begleitete Touren setzt, bucht wenn möglich ein Auto, in dem ihr höher sitzt. Jeder Zentimeter ist bei hohem Gras wichtig.

    Für welche Reservate Ihr Euch auch immer entscheidet/entschieden habt Ihr werdet nicht enttäuscht werden.

    Habt viel Spaß.

    karlkraus

    Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit (Albert Schweitzer)
  • cameleon_27
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    geschrieben 1207129028000

    Hallo Ihr Afrika-Begeisterte und Herzlich Willkommen an karlkraus

    Vielen Dank für die ausführlichen Berichte :D .

    Habt mir die Unsicherheit genommen mit dem Mietwagen auf eigener Faust

    durch den Krüger zu fahren. Hoffe das meine Zeit es zulässt und ich nicht zuviel in meiner 3-wöchigen Rundreise gesteckt habe :p .

    @ karlkraus

    wenn du schreibst ihr seid Piste gefahren muss ich das so verstehen das ihr einen Geländewagen hattet?

    Haben wir auch gute Chancen mit einem normalen Mietwagen?

    herzlichen Dank nochmals

  • karlkraus
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    geschrieben 1207135838000

    Hallo cameleon,

    Du benötigst keinen Geländewagen, im Krüger Park gibt es zwei verschiedene Strassentypen, normale Asphaltstrassen und gute (nach starkem Regen manchmal nicht ganz so gute) Lehmpisten. Wenn die Pisten wegen Regens oder Überschwemmungen für normale Autos unbefahrbar werden, werden sie gesperrt. Die eine oder andere Furt muss duchquert werden, wer unsicher ist wendet oder wartet (was manchmal lange dauern kann) bis ein Mutiger kommt, der durchfährt. Wir haben nie Probleme gehabt, fahren allerdings auch deutlich langsamer als die erlaubten und mit Radargeräten kontrtollierten 50 km/H auf Asphalt- bzw. 40 km/H auf Pistenstraßen. Nehmt euch nicht zu weite Strecken vor, wir haben schon wegen einer Leopardensichtung für eine 20 Kilometer lange Strecke 2 Stunden benötigt, weil auf dem Rückweg zum Camp erst eine große Schildkröte und dann vier Giraffen die Straße sperrten. Auch Elefanten wissen, dass sie stärker sind und räumen die Strasse nur wenn es ihnen passt.

    Welche Camps möchtest du im Park ansteuern? Melde Dich ruhig wenn Du noch Tipps benötigst

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  • Tourleader
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    geschrieben 1207143377000

    Hallo Cameleon,

    ich stimme den tollen Ausführungen von karlkraus, den ich auch hier noch einmal als neuen user - und vielleicht künftigen "Kollegen" - sehr herzlich begrüße, uneingeschränkt zu! ;)

    Es sollte keinerlei Problem darstellen, wenn ihr einen ganz normalen Pkw gemietet habt. Wie bereits erwähnt, sind auch die "schlechteren" Straßen im Krüger NP bei normaler Witterung völlig o.k. und jederzeit mit einem Pkw befahrbar. :D

    Den Hinweis von karlkraus, die Tagesetappen nicht zu lang zu planen, kann ich nur unterstreichen! Ich erlebe es immer wieder, dass Reisende ein viel zu dickes Paket zusammengestellt haben und es später dann kaum oder gar nicht abarbeiten können. :disappointed: Auch hier gilt: weniger ist oft mehr! ;)

    Nach meiner Erfahrung ist es gut, wenn man sich an dem einen oder anderen Punkt (z.B. bei Tierbeobachtungen) länger als geplant aufhalten kann. Reicht die Zeit noch für andere Aktivitäten, dann ist es gut, noch ein paar zusätzliche Ziele im Köcher zu haben. So kann man deutlich flexibler planen und ist nie in Zeitdruck. Diese wunderschöne Region hat es verdient, dass man ausreichend Zeit mitbringt!!! ;) :D ;)

    Ich wünsche dir/euch weiterhin viel Vorfreude und anschließend eine tolle und erlebnisreiche Zeit in Südafrika.

    Viele Grüße von der Nordsee

    Andreas

  • cameleon_27
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    geschrieben 1207152611000

    Hallöchen

    Diese Tagesetappen und Fahrtstecken bereiten mir auch schon Bauchschmerzen :disappointed: . Da ich einfach das Zeitbedürfnis nicht so richtig einschätzen kann. 400 km Deutschland sind wohl keine 400 km SA. Auch bin ich mir mit der Aufenthalsdauer nicht so sicher. Ich glaube mit mir ist meine Südafrikabegeisterung durchgegangen, jetzt bin ich mir nicht mehr sicher ob ich mir zuviel vorgenommen habe.

    Vielleicht könnten die Experten mal auf meiner geplanten Reiseroute einen Blick drauf werfen.

    Also hier mal die Fakten:

    Wir 31/31 (MAnn/Frau) wollen Okt./Nov.für 22 Tage mit dem Mietwagen von Jo/Burg nach Kapstadt.

    Die Haltepunkte wären:

    1. Tag Ankuft Joburg, Fahrt nach Pretoria mit 1 Übernachtung (Sollten wir hier evtl. gleich nach White River fahren um den Tag woanders dran zu hängen?)

    2+3. Tag weiterfahrt nach White River, Thikazoni Lodge -> Panoramaroute (Wasserfälle,Potholes, Pilgrim´sRest wird ausgelassen

    4. Von White River mit dem Privat PKW zum Krüger NP

    5 + 6 + 7. Tag. Sabi Sabi Elephant Plains -> Tierbeobachtungen

    8 + 9. Hluhluwe -> Tierbeobachtungen oder Mkuze???

    10. nördliche Drankensberge, Montusi Lodge

    11. Fahrt nach Durban-> Inlandsflug Port E. Fahrt nach Kenton on Sea

    12 +13. Sibuya Wildreservat -> Tierbeobachtung/Bootsfahrt

    14. Tsitsikamma NP, Storms River, Wandern

    15 + 16. Knysa, Elephants Hidaway, Ausflüge nach Oudtshoorn+CangoCaves

    17 +18. Gansbaii,Übernachtung bei de Kelter (Cliff Lodge :kuesse: Danke an Andreas ) Hai/Wale beobachten

    19. Franschhoek, Übernachtung Weingut mit Weinprobe (Habt ihr hier noch einen Tip, wir würden gerne auch ein richtiges Picknick auf dem Weingut machen, sprich den Korb mitnehmen und uns ein Plätzchen unterm Baum suchen)

    20 + 21 + 22.Kapstadt, Besichtigung Tafelberge, Kap, Botanischer Garten

    ---> Ablug ca. 18:00

    Vieeelen lieben Dank

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