Erfahrungen mit ECCO-Reisen
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Zum Glück war dies nicht unsere erste Reise nach Ägypten und auf dem Nil, denn ein zweites Mal hätte es sonst nicht gegeben! Gebucht hatten wir eine 14 Tägige-Nil-Kombi (Nilkreuzfahrt mit anschließendem Badeaufenthalt), bekommen haben wir...Bei unserer Anreise am 17.02.2018 wurden wir für die erste Nacht im Hotel Palm Beach Resort untergebracht. Die uns dort zugewiesenen Zimmer Erinnerten uns ein wenig an Personalzimmer. Etwas abgelegen, erster Stock, Fenster Richtung Hinterhof, keine Terrasse/Balkon. Aber für die eine Nacht war Es „okay“. Beim Abendessen hatten wir dann den ersten unangenehmen Kontakt zu anderen Gästen. Diese schrien im Restaurant lauthals „Ausländer raus!“. Für das Publikum und dessen Benehmen ist ja nicht der Veranstalter verantwortlich – trotzdem haben wir uns dafür bis auf die Knochen Fremdgeschämt!Am 18.02.2018 ging es dann per Minibus mit insgesamt 8 Gästen (inkl. uns) vom Palm Beach nach Luxor. Die Fahrt war ok und der uns begleitende Reiseleiter Walid wirklich sehr nett und hilfsbereit. Nach unserer Ankunft in Luxor und einchecken auf dem Schiff „M/S Nile Crown III“ ging es auch schon los. Da wir auch in der Vergangenheit schon einige Nilkreuzfahrten und die dazugehörigen Ausflüge/Tempelbesichtigungen gemacht hatten, haben wir uns diesmal entschlossen, nur die Fahrt auf dem Nil in vollen Zügen zu genießen, zu entspannen und keine Ausflüge/Tempelbesichtigungen zu machen. Auch die anderen zwei Pärchen, die mit uns vom Hotel Palm Beach Resort gekommen waren, hatten bereits mehrere Nilkreuzfahrten gemachten und wollten nur die Fahrt genießen und entspannen. Wir fuhren die Nacht durch bis nach Edfu, wo die anderen Gäste dann am Montag, den 19.02.2018 den Tempel besichtigten und wir die Sonne auf dem Oberdeck genossen. Anschließend fuhren wir wieder die Nacht durch nach Assuan. Dort konnte dann am Dienstag, den 20.02.2018 eine Assuan-Tour gemacht und nachmittags das Nubische Dorf besichtigt werden. Am Mittwoch, den 21.02.2018 wurde dann eine Fahrt nach Abu Simbel angeboten. Am Nachmittag traten wir dann die Rückreise von Assuan Richtung Luxor an und machten nochmal einen kurzen Stopp am Kom Ombo Tempel. Donnerstag, den 22.02. bis Sonntag, den 25.02.2018 lagen wir dann im Hafen von Luxor, ca. 5 km vom Zentrum entfernt.Was uns an dieser „Nilkreuzfahrt“ nicht gefallen hat, haben wir auch bereits auf dem Schiff „Nile Crown III“ kund getan und auch im Bewertungsbogen schriftlich fixiert. Da aber andere Gäste, die ebenfalls Kritik übten, ihren Bewertungsbogen „ausbessern“ mussten, haben wir unsere sicherheitshalber Fotografiert. Gerne schildern wir aber die uns missfallenden Punkte:- Der Reiseführer (xbitte Persönlichkeitsrechte achtenx) ist bereits am Freitag um 17 Uhr abgereist und hat uns als seine Reisegruppe allein auf dem Schiff zurück gelassen. Es gab keinen neuen Ansprechpartner. - Es handelt sich nicht um eine Nilkreuzfahrt, wenn man 5 von insgesamt 7 Tagen im Hafen liegt (2 in Assuan und 3 in Luxor) - Die Fahrt auf dem Nil fand hauptsächlich nachts statt, so dass man vom Nildelta nicht wirklich was sehen konnte. - Im Hafen haben wir zwischen den Schiffen angelegen, so dass man weder die Vorhänge geschweige denn die Fenster öffnen konnte, da die Fenster des Nachbarschiffes höchstens einen Meter entfernt waren. - Die Motoren der Schiffe liefen ununterbrochen, so dass wir in unseren Zimmern einen Lärmpegel von 60 Dezibel rund um die Uhr ausgesetzt waren. Zudem stank es nach Diesel/Sprit und Öl. Und das obwohl die Fenster geschlossen waren. Ein Lüften war auch nicht möglich, denn das hätte diesen Zustand nur verschlimmert. - Die Bar auf dem Oberdeck war nach den Mahlzeiten meist nicht besetzt. Gerade nach dem Abendessen wurde diese erst gegen 22 Uhr wieder besetzt. Getränke gab es dementsprechend dort auch nicht. - Am ersten Abend haben wir noch Cocktails erhalten. Ab dem zweiten Abend nicht mehr. Da gab es dann nur noch Getränke einer extra Liste. Es wurde uns dann ein „Whisky-Cola“ serviert, der so ungenießbar war, dass uns teilweise vom ersten Schluck schlecht wurde und wir diese komplett zurück gehen lassen mussten. - Für All-Inclusive-Gäste gab es zudem Getränke nur von 11 – 23 Uhr. - All-Inclusive-Gäste erhielten zudem die schlechteren Getränke. (für Vollpension-Gäste gab es Flaschenwein, für AI-Gäste nur den aus dem Tetra-Pak) - Kaffee und Kuchen gab es nur an den „Fahr-Tagen“. Da wir allerdings 5 von 7 Tagen im Hafen standen, gab es auch nur 2 mal Kaffee und Kuchen. - Abreiseinformationen gab es aufgrund des bereits am Freitag abgereisten Reiseleiters erst mal auch nicht. Erst am Samstag, den 09.03.2018 gegen 22 Uhr wurden diese an der Tafel angeschlagen. Da waren aber auch schon einige der am nächsten Tag abreisenden Gäste zu Bett!Das Schiff selbst und das Personal waren an sich ganz in Ordnung und sehr nett. Sie haben sich immer recht bemüht. Das Essen war okay, wenn auch eigentlich immer das Gleiche (nur in anderer Form = Rindfleisch mal gewürfelt, dann in Scheiben).Zurück im Palm Beach Resort haben wir dann zwei nebeneinander liegende Zimmer mit Terrasse Richtung Pool direkt neben der Poolbar zugewiesen bekommen. Diese waren sauber und auch in Ordnung. In dem einen Badezimmer (511) hing die Decke halb herunter und wurde augenscheinlich nur von den sich darin befindlichen Lampen noch gehalten. Und so schön wie das mit der Bar vor dem Zimmer auch war, nächtens war an Ruhe nicht zu denken. Die Stimmung ab ca. 22 Uhr erinnerte Sehr an den Ballermann. Es wurde „gesoffen“ und gegrölt und das bis in die Morgenstunden - richtiges Ballermannfeeling! Aber wie gesagt, für das Publikum kann ja der Veranstallter nicht wirklich was.Auch im Palm Beach wurde das Essen sehr schnell „langweilig“, da es eigentlich immer das gleiche – nur in einer anderen Konsistenz – gab. Gulasch (mal in Scheiben, mal In Würfeln), Reis (mal mit Pilzen mal mit Gemüse), Nudeln (mal mit weißer, mal mit roter Soße), gedünstetes Gemüse, Spinat und Kartoffeln (mal in Scheiben, mal ganz). Das einzige was relativ abwechslungsreich war, waren die Suppen.Auch die Getränke waren teilweise nicht genießbar. Es ist uns vollkommen unverständlich, dass in einem Land, in dem Orangen an Bäumen wachsen, zum Frühstück oder An der Bar Flüssigkeiten als „Säfte“ ausgeschenkt werden, die ganz stark an unser Getränkepulver „Quensch“ erinnern. Dementsprechend waren auch die angebotenen Cocktails nur bedingt genießbar.Alles in Allem können wir sagen, dass wir zwar das Beste aus diesem Urlaub gemacht haben, dennoch über das „Reiseangebot“ sehr enttäuscht sind. Da wir bereits über andere Veranstalter mehrere Nilkreuzfahrten erlebt haben, bei denen die Fahrt über mehrere Tage über den Nil ging und auch die Schleusen tagsüber gefahren wurden, haben wir auch persönliche Vergleichsmöglichkeiten. Wäre dies unsere erste Ägypten-Reise gewesen, hätten wir sie ganz sicher nicht wiederholt. Wir sind so sehr enttäuscht, dass wir unsere nächste Reise sicherlich nicht mehr über FTI bzw. Ecco buchen werden.
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Zum Glück war dies nicht unsere erste Reise nach Ägypten und auf dem Nil, denn ein zweites Mal hätte es sonst nicht gegeben! Gebucht hatten wir eine 14 Tägige-Nil-Kombi (Nilkreuzfahrt mit anschließendem Badeaufenthalt), bekommen haben wir...Bei unserer Anreise am 17.02.2018 wurden wir für die erste Nacht im Hotel Palm Beach Resort untergebracht. Die uns dort zugewiesenen Zimmer Erinnerten uns ein wenig an Personalzimmer. Etwas abgelegen, erster Stock, Fenster Richtung Hinterhof, keine Terrasse/Balkon. Aber für die eine Nacht war Es „okay“. Beim Abendessen hatten wir dann den ersten unangenehmen Kontakt zu anderen Gästen. Diese schrien im Restaurant lauthals „Ausländer raus!“. Für das Publikum und dessen Benehmen ist ja nicht der Veranstalter verantwortlich – trotzdem haben wir uns dafür bis auf die Knochen Fremdgeschämt!Am 18.02.2018 ging es dann per Minibus mit insgesamt 8 Gästen (inkl. uns) vom Palm Beach nach Luxor. Die Fahrt war ok und der uns begleitende Reiseleiter Walid wirklich sehr nett und hilfsbereit. Nach unserer Ankunft in Luxor und einchecken auf dem Schiff „M/S Nile Crown III“ ging es auch schon los. Da wir auch in der Vergangenheit schon einige Nilkreuzfahrten und die dazugehörigen Ausflüge/Tempelbesichtigungen gemacht hatten, haben wir uns diesmal entschlossen, nur die Fahrt auf dem Nil in vollen Zügen zu genießen, zu entspannen und keine Ausflüge/Tempelbesichtigungen zu machen. Auch die anderen zwei Pärchen, die mit uns vom Hotel Palm Beach Resort gekommen waren, hatten bereits mehrere Nilkreuzfahrten gemachten und wollten nur die Fahrt genießen und entspannen. Wir fuhren die Nacht durch bis nach Edfu, wo die anderen Gäste dann am Montag, den 19.02.2018 den Tempel besichtigten und wir die Sonne auf dem Oberdeck genossen. Anschließend fuhren wir wieder die Nacht durch nach Assuan. Dort konnte dann am Dienstag, den 20.02.2018 eine Assuan-Tour gemacht und nachmittags das Nubische Dorf besichtigt werden. Am Mittwoch, den 21.02.2018 wurde dann eine Fahrt nach Abu Simbel angeboten. Am Nachmittag traten wir dann die Rückreise von Assuan Richtung Luxor an und machten nochmal einen kurzen Stopp am Kom Ombo Tempel. Donnerstag, den 22.02. bis Sonntag, den 25.02.2018 lagen wir dann im Hafen von Luxor, ca. 5 km vom Zentrum entfernt.Was uns an dieser „Nilkreuzfahrt“ nicht gefallen hat, haben wir auch bereits auf dem Schiff „Nile Crown III“ kund getan und auch im Bewertungsbogen schriftlich fixiert. Da aber andere Gäste, die ebenfalls Kritik übten, ihren Bewertungsbogen „ausbessern“ mussten, haben wir unsere sicherheitshalber Fotografiert. Gerne schildern wir aber die uns missfallenden Punkte:- Der Reiseführer (xbitte Persönlichkeitsrechte achtenx) ist bereits am Freitag um 17 Uhr abgereist und hat uns als seine Reisegruppe allein auf dem Schiff zurück gelassen. Es gab keinen neuen Ansprechpartner. - Es handelt sich nicht um eine Nilkreuzfahrt, wenn man 5 von insgesamt 7 Tagen im Hafen liegt (2 in Assuan und 3 in Luxor) - Die Fahrt auf dem Nil fand hauptsächlich nachts statt, so dass man vom Nildelta nicht wirklich was sehen konnte. - Im Hafen haben wir zwischen den Schiffen angelegen, so dass man weder die Vorhänge geschweige denn die Fenster öffnen konnte, da die Fenster des Nachbarschiffes höchstens einen Meter entfernt waren. - Die Motoren der Schiffe liefen ununterbrochen, so dass wir in unseren Zimmern einen Lärmpegel von 60 Dezibel rund um die Uhr ausgesetzt waren. Zudem stank es nach Diesel/Sprit und Öl. Und das obwohl die Fenster geschlossen waren. Ein Lüften war auch nicht möglich, denn das hätte diesen Zustand nur verschlimmert. - Die Bar auf dem Oberdeck war nach den Mahlzeiten meist nicht besetzt. Gerade nach dem Abendessen wurde diese erst gegen 22 Uhr wieder besetzt. Getränke gab es dementsprechend dort auch nicht. - Am ersten Abend haben wir noch Cocktails erhalten. Ab dem zweiten Abend nicht mehr. Da gab es dann nur noch Getränke einer extra Liste. Es wurde uns dann ein „Whisky-Cola“ serviert, der so ungenießbar war, dass uns teilweise vom ersten Schluck schlecht wurde und wir diese komplett zurück gehen lassen mussten. - Für All-Inclusive-Gäste gab es zudem Getränke nur von 11 – 23 Uhr. - All-Inclusive-Gäste erhielten zudem die schlechteren Getränke. (für Vollpension-Gäste gab es Flaschenwein, für AI-Gäste nur den aus dem Tetra-Pak) - Kaffee und Kuchen gab es nur an den „Fahr-Tagen“. Da wir allerdings 5 von 7 Tagen im Hafen standen, gab es auch nur 2 mal Kaffee und Kuchen. - Abreiseinformationen gab es aufgrund des bereits am Freitag abgereisten Reiseleiters erst mal auch nicht. Erst am Samstag, den 09.03.2018 gegen 22 Uhr wurden diese an der Tafel angeschlagen. Da waren aber auch schon einige der am nächsten Tag abreisenden Gäste zu Bett!Das Schiff selbst und das Personal waren an sich ganz in Ordnung und sehr nett. Sie haben sich immer recht bemüht. Das Essen war okay, wenn auch eigentlich immer das Gleiche (nur in anderer Form = Rindfleisch mal gewürfelt, dann in Scheiben).Zurück im Palm Beach Resort haben wir dann zwei nebeneinander liegende Zimmer mit Terrasse Richtung Pool direkt neben der Poolbar zugewiesen bekommen. Diese waren sauber und auch in Ordnung. In dem einen Badezimmer (511) hing die Decke halb herunter und wurde augenscheinlich nur von den sich darin befindlichen Lampen noch gehalten. Und so schön wie das mit der Bar vor dem Zimmer auch war, nächtens war an Ruhe nicht zu denken. Die Stimmung ab ca. 22 Uhr erinnerte Sehr an den Ballermann. Es wurde „gesoffen“ und gegrölt und das bis in die Morgenstunden - richtiges Ballermannfeeling! Aber wie gesagt, für das Publikum kann ja der Veranstallter nicht wirklich was.Auch im Palm Beach wurde das Essen sehr schnell „langweilig“, da es eigentlich immer das gleiche – nur in einer anderen Konsistenz – gab. Gulasch (mal in Scheiben, mal In Würfeln), Reis (mal mit Pilzen mal mit Gemüse), Nudeln (mal mit weißer, mal mit roter Soße), gedünstetes Gemüse, Spinat und Kartoffeln (mal in Scheiben, mal ganz). Das einzige was relativ abwechslungsreich war, waren die Suppen.Auch die Getränke waren teilweise nicht genießbar. Es ist uns vollkommen unverständlich, dass in einem Land, in dem Orangen an Bäumen wachsen, zum Frühstück oder An der Bar Flüssigkeiten als „Säfte“ ausgeschenkt werden, die ganz stark an unser Getränkepulver „Quensch“ erinnern. Dementsprechend waren auch die angebotenen Cocktails nur bedingt genießbar.Alles in Allem können wir sagen, dass wir zwar das Beste aus diesem Urlaub gemacht haben, dennoch über das „Reiseangebot“ sehr enttäuscht sind. Da wir bereits über andere Veranstalter mehrere Nilkreuzfahrten erlebt haben, bei denen die Fahrt über mehrere Tage über den Nil ging und auch die Schleusen tagsüber gefahren wurden, haben wir auch persönliche Vergleichsmöglichkeiten. Wäre dies unsere erste Ägypten-Reise gewesen, hätten wir sie ganz sicher nicht wiederholt. Wir sind so sehr enttäuscht, dass wir unsere nächste Reise sicherlich nicht mehr über FTI bzw. Ecco buchen werden.
Ehrlich gesagt kann ich keinen massiven Verstoß seitens des Reiseveranstalters erkennen. Wenn es von 11:00 bis 23:00 Uhr all Inclusive gab, müsste das auch so im Katalog stehen. Dass du als AI-ler den billigeren Wein bekommst, wundert dich das wirklich? Und das mit dem Essen ist sowieso Geschmackssache, der nächste findet Gulasch in Scheiben eine wunderbare Idee. Alles andere, wie zum Beispiel das Liegen im Hafen, ist Ermessenssache des Kapitäns oder manchmal einfach Schicksal, wenn schon andere Schiffe angelegt haben und man sich mit der zweiten oder dritten Reihe begnügen muss. Wenn keine Stromversorgung portside möglich ist, müssen die Diesel laufen, um die Stromversorgung aufrechtzuerhalten.Inwiefern wurden denn andere Urlauber gezwungen, ihre Bewertungen zu schönen? Alles in allem denke ich, ihr habt einfach etwas Pech oder falsche Erwartungen gehabt. Dafür den Veranstalter nieder zu machen, halte ich eher für einen emotionalen Ausbruch als für rationales Denken.
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Dafür das man angeblich schon Nilfahrten gemacht hat, hat man hier wenig bis keine Ahnung davon.
Die Anlegestellen sind außerhalb Luxors, das ist s. Jahren bei den meisten Schiffen so. Die Schiffe der Reedereien/Veranstalter liegen zusammen im Pulk an ihren zugewiesenen Haltestellen, anders geht es nicht. Da sonst keine Stromversorgung gegeben ist, laufen die Motoren schon immer 24 Stunden durch. Man liegt die meiste Zeit an den Anlegestellen in Luxor und Aswan. Wie sonst soll man die dortigen Besichtigungspunkte schaffen?Es ist mal grundsätzlich falsch, eine Nilreise zu buchen mit dem Wunsch, nur an Bord zu chillen. Nostalgie wie vor 100 Jahren bei Nilreisen gibt es nicht. Dazu kann man sich eine Dahabeya oder die SS Sudan buchen. Eine Nilfahrt ist ein schwimmendes Ausflugsprogramm mit festen Tischzeiten, Ausflugszeiten und Öffnungszeiten der Bars, nebst Übernachtungsmöglichkeit.
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@Ahotep
Ich muss mich doch sehr wundern und frage mich allen Ernstes ob du schon mal eine Nilkreuzfahrt gemacht hast. Wieso kann ich, wenn ich die Nilkreuzfahrt schon mehrmals gemacht habe nicht einfach nur an Bord bleiben und chillen?
Das ist falsch? Hallo?
Die Ausflüge finden wegen der großen Hitze schon früh morgens statt und zum Nachmittag hin ist man wieder an Bord und die Fahrt geht weiter. Man kann bei AI auch wenn man an Bord bleibt Getränke ordern und kriegt die auch, war jedenfalls bei unseren Fahrten immer so.
Es kommt sicherlich auf das an was man gebucht hat. Bei einer Woche Nilkreuzfahrt mit AI und anschließenedem Badeurlaub jedenfalls haben wir ab Mittags die vorbeiziehende Landschaft genossen und Cocktails geschlürft.
Das man mehr an der Anlegestelle liegt wie fährt kommt meistens dann vor wenn man nur 4 Tage Nilkreuzfahrt bucht, aber mit großem Ausflugsprogramm.
Das die Schiffe nachts in Reih und Glied neben und hintereinander liegen und die Motoren wegen der Stromversorgung laufen ist schon richtig und bekannt, auch das die Anlegestellen ausserhalb der Städte liegen ebenso. -
@diesev,
habe ich das richtig gelesen?
Da haben in dem Hotel in Ägypten Gäste geschrien "Ausländer raus"?
Sind diese "Gäste" denn Ägypter gewesen? Denn wenn es keine Ägypter waren, hätten sie selbst raus gemusst, wenn man Ihrem Verlangen nachgekommen wäre.
Wurden sie denn aus dem Haus gewiesen`? Wenn nicht schade. -
@Türkeifliegende
Es können der Sprache nach nur Deutsche oder Österreicher gewesen sein ...... sonst wäre das Rufen sicher in einer anderen Sprache erfolgt...
Auf ägyptisch hätte er es auch garnicht verstanden . -
geht es nicht noch einen Tick arroganter und von oben herab? Was ich bis jetzt von Ahotep gelesen habe, war fundiert und hatte Hand und Fuß, was ich nach meiner Erfahrung mit deinen Beiträgen von dir nicht so behaupten würde. Natürlich kannst du an Bord bleiben und chillen, genauso wie du dich 14 Tage im Hotelzimmer einschließen kannst.
Ahotep hat sich doch ganz klar ausgedrückt: "Eine Nilfahrt ist ein schwimmendes Ausflugsprogramm mit festen Tischzeiten, Ausflugszeiten und Öffnungszeiten der Bars, nebst Übernachtungsmöglichkeit." - "Nostalgie wie vor 100 Jahren bei Nilreisen gibt es nicht. Dazu kann man sich eine Dahabeya oder die SS Sudan buchen. "
Diesev hat sich neben eher lächerlich anmutenden Dingen wie den schlechten Whisky eben auch beschwert, dass nicht den ganzen Tag gecruised wurde, sondern dass der Kahn anlegte, damit die Kunstinteressierten ihre Touren machen konnten. Alles andere wurde dem Beschwerdeführer ja bereits erklärt. Diesev war es offensichtlich nicht bekannt, dass die Schiffe außerhalb der Städte anlegen, sonst hätte er kein Bohai draus gemacht. Wahrscheinlich hatte er erwartet, dass das Schiff direkt längsseits an einer Pyramide anlegt oder gleich in die Grabkammern rein fährt.
Die Admins reißen sich hier ehrenamtlich den duweißtschon auf, damit das Forum läuft, da muss man sie nicht noch dumm anmachen. Denk mal drüber nach bevor du das nächste Mal dich wieder "doch sehr wundern" und dich "allen Ernstes" irgendetwas fragen musst. -
O.T.
Merke dir mal ein rumstein, ich habe keinen dumm angemacht so wie du das des öfteren tust. Aber wenn ich mehrmals etwas anders erlebt habe wie es hier geschildert wird nehme ich mir das Recht heraus mich darüber zu wundern, auch wenn es dabei um einen Admin geht, die zweifellos einen guten Job machen.
O.T. Ende -
@jlechtenboehmer,
das habe ich mir auch schon gedacht. aber was waren denn das für Gehirnakrobaten die Ihre eigene Rausbeförderung gefordert haben, da sie ja die Ausländer waren?
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hokahe0
Du hast mich evtl. falsch verstanden.
Hier geht es darum, eine Nilreise zu buchen und keinerlei Ausflüge zu machen... Das ist meiner Meinung nicht der Sinn einer schwimmenden Ausflugsfahrt mit festem Programm. Dann muss man sich über diverse Punkte hinterher nicht beschweren. Um nur auf dem Nil zu chillen, ist eine gemietete Dahabeya oder ein Schaufelraddampfer optimaler und tausendmal chilliger -
hokahe0
Du hast mich evtl. falsch verstanden.
Hier geht es darum, eine Nilreise zu buchen und keinerlei Ausflüge zu machen... Das ist meiner Meinung nicht der Sinn einer schwimmenden Ausflugsfahrt mit festem Programm. Dann muss man sich über diverse Punkte hinterher nicht beschweren. Um nur auf dem Nil zu chillen, ist eine gemietete Dahabeya oder ein Schaufelraddampfer optimaler und tausendmal chilliger@ahotep sagte:
hokahe0
Du hast mich evtl. falsch verstanden.
Hier geht es darum, eine Nilreise zu buchen und keinerlei Ausflüge zu machen... Das ist meiner Meinung nicht der Sinn einer schwimmenden Ausflugsfahrt mit festem Programm. Dann muss man sich über diverse Punkte hinterher nicht beschweren. Um nur auf dem Nil zu chillen, ist eine gemietete Dahabeya oder ein Schaufelraddampfer optimaler und tausendmal chilligerok Ahotep, dann nichts für ungut und I'm sorry.
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Wir haben die Pauschalreise nach Side hauptsächlich aus dem Grund gebucht, dass das Hotel mindestens 4 Sterne hatte und es einen DIREKTEN Flug von Bremen nach Antalya und von Antalya nach Bremen zugesichert war. Es dürften die Flüge TWI378 am 25.07.2019 um 18:25 und TWI351 am 07.08.2019 um 18:00 sein. Kopie liegt vor.
Erst im Flugzeug am 25.07.2019 haben wir darüber erfahren, dass es eine Zwischenlandung in Düsseldorf im Kauf genommen sein muss. Wäre dies beim Vertragsabschluss bekannt, hätten wir die Reise auf gar keinem Fall gebucht.
Dem entsprechend haben wir in Düsseldorf ca. 3-stündige Pause. Dabei handelte es sich um den heißesten Tag seit Jahrzenten in Deutschland, den ich mit meiner 7- jährigen Tochter ohne Klima, nur mit der Belüftung im Flugzeug genießen dürfte.
Dem zu Folge sind wir in Antalya, nicht wie angekündigt und vertraglich festgehalten wurde, am 25.07,2019 um ca. 23:00, sondern am 26.07.2019 um ca. 1:46 gelandet.
Nach den allen Kontrollen haben wir bei der nächtlichen Hitze ca. 30 Minuten einen Vertreter von ECCO- Reisen gesucht. Dabei ist es zu beachten, wie spät es schon war und im welchen Zustand meine Tochter sich befand. Nach dem ein Vertreter doch findig war, stellte es sich heraus, dass keine Transfers Möglichkeiten direkt vom Terminal 2 vorhanden sind und wir mit eine PKW zu dem anderen terminal fahren müssen, um jemandem zu finden, der uns zum Hotel bringen würde.
Dies hat auch noch mindestens 30 Minuten gedauert. Dank miserabel und chaotisch organisierten Abläufen sind wir erst gegen 5:00 morgens am 26.07.2019 im Hotel ASKA Just in Beach angekommen. Schon beim Einchecken haben die Mitarbeiter versucht mich zu betrügen und dazu zu bewegen, Einreisedatum als 25.07. zu anzugeben, was von mir vehement abgelehnt wurde. Die Registrierung ist mit dem 26.07.2019 datiert, ein Foto stelle ich zur Verfügung. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass unter dem „ DELUXE“- Zimmer verstehen sich die Mitarbeiter ein sehr kleines eckiges Kabuff, ohne Balkon, wo für zwei Personen kaum Platz wäre. Die Nummer uns zugeteilten Zimmer war B111.
Da meine Tochter kaum auf den Beinen stehen konnte, habe ich sie ins Zimmer gebracht und aufs Bett gelegt. Danach, ohne eine Minute Schlaff habe ich versucht mit dem Vertreter des Hotels friedlich eine Lösung über das Zimmer zu finden. Erst nach dem ich mitgeteilt habe, dass ich meinen Rechtsanwalt kontaktieren werde, wurde mir versprochen ein anderes Zimmer, allerdings erst spätnachmittags, zur Verfügung zu stellen.
Weiterhin um 11:00 hatte ich die Möglichkeit mit einem Vertreter der BICER- Tour (Vertragspartner der Firma ECCO- Reisen) zu reden, wobei auf meine Beschwerden überhaupt nicht reagiert wurde - angeblich hätte BICER- Tour mit den Abläufen im Hotel nichts zu tun. Und als ich mitgeteilt habe, dass ich an den Aktivitäten, an denen BICER- Tour verdienen würde, keine Interesse habe, wurde das Gespräch beendet. Der Vertreter hat bei mir 50 US- Dollar abgekauft, schrieb meine Telefonnummer auf und verschwand. Mehr hatte ich diese Person weder gesehen, noch gehört.
Am spätnachmittags den 26.07.2019 wurde uns endlich ein anderes Zimmer (A605) zugeteilt, dass zwar grösser war und sogar einen Balkon besaß, war allerdings auf dem 6-ten Stock, mit defekter Dusche (Foto anbei), defekter Badewanne (Video vorhanden), extrem laut, zeitweise nicht funktionierender Klimaanlage, zerkratzter Möbel (Video vorhanden), defekter Balkontür und einer Matratze mit dem Brandloch ( Foto vorhanden). Dies ganze wurde dem Personal mitgeteilt, worauf mir geantwortet wurde, dass das Hotel ausgebucht sei und kein anderes Zimmer zur Verfügung stünde. Warum es so wäre habe ich später erfahren.
Da ich alle Gespräche nur auf Deutsch geführt habe, hatte das Rezeption- Personal nicht mitgekriegt, dass ich auch andere sprachen beherrsche. Somit habe ich später mitgekriegt, wie eine Familie aus Russland (Ehemann xxx, Ehefrau, Tochter xxxx und die Eltern der Ehefrau) statt 2 Economyklasse- Nummern im C- Block eine ganze Etage im daneben stehenden Haus zugewiesen erhalten haben. Dabei wurde an die Rezeptionsfrau xxxxxx 60 US- Dollar Schmiergeld bezahlt. Die Empfangsdame wollte zuerst 100 US- Dollar, nach einem Gespräch und ankommen einen Manager sind die Seiten auf 60 US- Dollars sich geeinigt. Noch eine Mutter (xxxx) mit der Tochter (xxxxx.) 100€ zahlen müssen, um einen vernünftigen Zimmer zu erhalten.
Selbstverständlich habe ich versucht alle festgestellte Mängeln schriftlich mitzuteilen, darauf wurde mir unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass weder das Rezeption- Personal, noch die Manager meine Beschwerden registrieren werden (Fotos und Kopien vorhanden).
Über den frechen, unfreundlichen Personal mit der ekelerregenden, verschmutzten Oberbekleidung im Speisesaal schweige ich lieber.
Am 06.08.2019 spätabends wurde mir Information über den Rückflug zur Verfügung gestellt. Dabei stellte es sich heraus, dass es angeblich um einen Flug TWI349 um 17:30 von Antalya nach Bremen handeln darf. Kopie vorgelegt.
Da ich in meinen Unterlagen von ECCO- Reisen absolut andere Angaben hatte, habe ich mich ans Personal gewendet. Meine Anfrage könnte angeblich aus dem Grund, dass es schon spät war, nicht beantwortet werden. Am 07.08.2019 um ca. 8:30 habe ich wieder versucht die Klarheit zu stellen. Nach ca. 1,5 Stunden telefonieren hatte ich einen Herr xxxxx (hat sich so vorgestellt) von BICER- Tour als Gesprächspartner. Die o.g. Person hat mir zugesichert, dass die Flug TWI349 um 17:30 absolut richtig ist und wir damit nach Bremen fliegen würden.
Wie es sich herausgestellt hat, ist Herr xxxxx ein ****** und Betrüger. Da ich doch misstrauisch war, habe ich eine Telefonnummer vom Vertreter der BICER- Tour am Flughaffen Antalya verlangt und erhalten. Dies ei 0090-533-698-01-95. Der Herr dürfte xxxxx geheißen haben.
Um ca. 12:00 den 07.08.2019 sind wir vom Hotel abgeholt worden und nach 2 Stunden im Antalya angekommen. Nach dem wir durch erste Kontrolle gekommen waren, habe ich versucht die Informationen über den Flug TWI349 nach Bremen erhalten.
Dabei hat sich herausgestellt, dass der o.g. Flug frei erfunden ist und nicht existiert!!!! Einfach so. Deswegen noch einmal: Herrxxxxx ist ein ****** und Betrüger.
Mit meiner Tochter mussten wir wieder raus aus dem Flughaffen, einen Vertreter der Bicer-Tour suchen und nach ca. 1 Stunden Telefoniererei hat sich herausgestellt, dass wir bei einem Flug TWI351 um 18:00 gemeldet sind, der allerdings nicht nach Bremen, sondern nach Hannover gehen wird. Herr xxxx hat uns zugesichert, dass wir von Hannover mit dem Bus oder PKW nach Bremen gebracht werden. Dies war noch eine Lüge der BICER- Tour. In meinen Unterlagen von ECCO- Reisen habe ich eindeutige Angabe, dass der Flug TWI351 von Antalya nach Bremen geht. In Antalya wurde mir mitgeteilt, dass dieser Flug immer nach Hannover und nie nach Bremen gemeldet war. Somit haben mich die Mitarbeiter der ECCO- Reisen von Anfang an vorsätzlich angelogen und betrogen. Kopien liegen vor.
Der Abflug fand erst ab 18:45 statt und dem entsprechend mit deutlicher Verspätung sind wir in Hannover gelandet. Schon im Antalya habe ich mich um einen Transfer gekümmert, da es mir schon absolut klar geworden war, mit welchen kriminellen ich zu tun habe.
Somit stelle ich fest, dass CHECK24 mit den Unternehmen arbeitet, die mit den Lügen und betrügerischen Aktivitäten an das Geld den Kunden ran gehen. Nach einer Kontaktaufnahme mit der ECCO- Reisen wurde von Frau xxxxx mitgeteilt, dass die Reise nicht bei der ECCO- Reisen gebucht und der Veranstalter mit uns nichts zu tun hat. Reklamation läuft, Anwalt wurde informiert, gehe ich bis zum bitteren Ende, damit die betrüger das erhalten, was die verdient haben.Somit: FINGER weg von den hannovischer ECCO- Reisen und türkischer BICER- Tour.
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Willkommen im Reiseforum KIYGRAD69,
aufgrund bestehender Persönlichkeitsrechte, werde ich mir jetzt die Mühe machen müssen, alle Klarnamen zu entfernen.
Bedenke bitte, ein Forum ist kein rechtsfreier Raum. Und Beschimpfungen solcher Art können schnell kostenpflichtige Post bedeuten. -
Willkommen im Reiseforum KIYGRAD69,
aufgrund bestehender Persönlichkeitsrechte, werde ich mir jetzt die Mühe machen müssen, alle Klarnamen zu entfernen.
Bedenke bitte, ein Forum ist kein rechtsfreier Raum. Und Beschimpfungen solcher Art können schnell kostenpflichtige Post bedeuten.Hallo,
der Forum hier vielleicht ist kein rechtsfreier Raum, dafür aber alles um den Veranstalter doch.
Ich habe lediglich die Tatsachen genannt. Oder wie würden Sie es nennen, wenn Ihnen etwas erzählt und versprochen wird, wofür Sie noch zahlen und nicht wenig, und was absolut nicht der Tatsache entspricht? Wie nennt man die Leute, die vorsätzlich lügen? Wann werden letztendlich die Endverbraucher das Recht haben, die "Helden " namentlich nennen zu dürfen, damit alle andere nicht in deren Falle rein tappen?
Aber danke für den Hinweis. Meine Meinung dazu ist unverändert: Lüge ist eben Lüge und ein ****** muss auch als "******" bezeichnet werden.M.f.G.
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Sorry, Klarnamen gehen gar nicht.
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Abenteuerlich ...

Zunächst einmal zur Definition "Direktflug":
Dieser darf eine oder auch mehrere Zwischenlandungen enthalten, erst wenn die Passagiere umsteigen müssen wird die Bezeichnung angreifbar.
Ferner zum "vertraglich festgehaltenen" Ankunftszeitpunkt:
Stimmt nicht, die Flugzeiten sind regelmäßig nicht fest vereinbart im Vertrag, vielmehr behält sich der Vertragspartner Änderungen vor.
Thema Transfer:
Man darf vom Reisenden erwarten, dass er sich über den langen Transfer nach Incekum im Vorwege der Reise informiert.
Die weiteren Verzögerungen sind allgemeines Risiko und fallen nicht ins Gewicht.
Thema Beschaffenheit des Zimmers:
Auch ein Kabuff darf Deluxezimmer genannt werden, es gibt hier keine Vorschriften hinsichtlich verbaler Übertreibungen (Katalogsprache).
Im Rahmen der Buchung sollten gewisse Mindestbeschaffenheiten des Zimmers übermittelt worden sein.
Wurden diese unterschritten braucht man sich für 50 Tacken kein Upgrade zu kaufen, wurden sie eingehalten sind 50 Tacken ein Schnapp für ein Upgrade.
Die hernach festgestellten Mängel hätten mit dem Verlangen auf Abhilfe Bicer mitgeteilt werden müssen, tatsächlich reicht eine Stellungnahme des Hotelpersonals nicht aus für eine ordentliche Beschwerde.
Ich würde dennoch einen Schaden beziffern und als Reisepreisminderungsverlangen an den Veranstalter reichen.