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4 Wochen USA mit Kind (von San Francisco nach Las Vegas)

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges USA
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  • mademoiselle müllerM Offline
    mademoiselle müllerM Offline
    mademoiselle müller
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    hallo!

    ich bin ganz frisch hier und weil wir ein großes abenteuer vor haben, für jeden tipp sehr, sehr dankbar!

    mein mann, mein sohn piet und ich starten an piet's erstem geburtstag für 4 wochen eine rundreise in die USA. er ist also noch recht klein, so dass dies die reiseplanung natürlich wesentlich bestimmt. auch muss ich zugeben das wir bisher leider noch gar nicht dazu gekommen sind viel von der welt zu erkunden und beispielsweise unser letzter urlaub ein reiner club-urlaub war. nun also das kontrastprogramm, welches laut bisheriger planung wie folgt aussieht:

      • 5.6. san francisco
        5.6. monterey
        6.6. san simeon
      • 9.6. santa barbara
      • 11.6. redondo beach (LA)
      • 14.6. san diego
        15.6 palm springs
        16.6. twentynine palms
        16.6. kingman
        17.6. tusayan (GC)
        18.6. tuba city
      • 21.6. moab (arches) 
        21.6. torrey
      • 25.6. springdale (zion)
        25.6. - 1.7. las vegas

    wie schon erwähnt, wir sind absolute novizen, bisher noch nicht über die europäischen grenzen hinaus gekommen und nun gleich mit unserem dann 1jährigen sohn... daher sind wir für jegliche anregungen und tipps zur routenplanung dankbar!

    herzliche grüße

    silke

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    • Lind-24L Offline
      Lind-24L Offline
      Lind-24
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo Silke,
      ich habe dir mal unsere Touren per PN geschickt. Wir waren bisher 3 x im Westen unterwegs. Beim 1. Urlaub waren unsere Jungs 6 und 10 J. alt. Freunde von uns besuchten uns beim 2. Urlaub zwei Jahre später in S.F. und wir tourten einige Tage zusammen.
      Deren Tochter war damals gut 2 Jahre alt. Es ist natürlich alles Einstellungssache und persönliche Meinung. Aber ich denke das die Einschränkungen durch euren Sohn für euch und die Anstrengungen für ihn nicht zu unterschätzen sind.
      Juni/Juli ist schon in Bereichen wie in L.Vegas sehr heiß und sicher nicht einfach zu verarbeiten.
      Die Entfernungen auch gerade hoch bis Moab sind nicht zu unterschätzen und die Möglichkeiten dort bei den Temp. viel zu sehen mit einem so kleinen Kind sind schon sehr eingeschränkt.
      Es scheint ja bei euch fest zu stehen und ich will auch keine Diskussion breittreten ob man es in der Familiensituation jetzt machen soll oder nicht..... für mich käme es bei dem Alter nicht in Frage und ich formuliere es mal vorsichtig so: der Urlaub wäre mir "zu schade" und würde für mich persönlich eine zu große Belastung für mein Kind darstellen.

      Wenn ihr es aber so machen wollt, wie es ja auch an Hand des genauen Datums aussieht, würde ich auf keinen hoch bis Moab fahren. Sondern mich in dem Bereich S.F. - evtl. bis San Diego - Las Vegas - Tusayan aufhalten.
      LG
      Bine

      Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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      • HC-Mitglied1962447H Offline
        HC-Mitglied1962447H Offline
        HC-Mitglied1962447
        Verwarnt Gesperrt
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Solch eine Tour mit einem einjährigen Kind? Davon würde ich strikt abraten. Ich bringe es mal auf den Punkt: das Kind hat von diesem Urlaub nichts, denn ob es bei knappen 40°C in Palm Springs im Kinderwagen oder im Tragetuch oder beim Einsteigen in den backofenheißen PKW Spaß haben könnte, darf bezweifelt werden.

        Ich verstehe, dass man als (junge?) Eltern etwas von der Welt sehen will, wenn man noch nichts gesehen hat. Aber ich möchte wirklich appellieren, das Wohl Eures Kindes an die erste Stelle zu setzen und da sind ruhige und stressfreie Ferien an einem moderat temperierten Ort immer zu bevorzugen als eine Rundreise in dem Format, wie Ihr sie vorhabt und dann bei diesen Temperaturen!

        15 Unterkünfte in vier Wochen....  das solltet Ihr dem Knirps nicht zumuten, wirklich nicht!

        Ich rate dringend zur Stornierung, wenn denn schon gebucht. Wenn es denn einigermaßen warm sein soll, ginge immer noch Mittelmeer, was im Juni noch nicht so heiß ist und bei der Auswahl eines Hotels wäre zu prüfen, in wie weit eine Infrastruktur in der Nähe ist, die für Kleinkinder passt. In den Gegenden, die Ihr bereisen wollt, kann's schon problematisch werden, in akzeptabler Zeit ein Krankenhaus zu erreichen und bitte denkt daran, dass so kleine Kinder durch Überhitzung ganz schnell in einen sehr kritischen Zustand geraten können. Ich will ja keine fiesen Szenarien an die Wand malen, aber in USA versteht man in USA keinen Spaß. Da heißt es in den Abendnachrichten schon mal "A german couple was travelling with a 12months old toddler through the desert of California. After suffering from heat stroke the child was finally rescued in Cathedral City's hospital. Mother and father of the child are now accused of neglecting their duty of care."

        Was ist mit der Kindernahrung? Wollt Ihr das ganze Zeug aus Deutschland mitbringen? Ich schätze, das Kind soll Nahrung aus USA bekommen. Was ist, wenn es wegen ungewohnter Nahrung Verdauungsprobleme bekommt?

        Zahlreiche Kreuzfahrtgesellschaften beispielsweise akzeptieren Kinder unter zwei Jahren nicht als Passagiere, weil hier die medizinische Versorgung im Notfall kaum adäquat möglich wäre. Sicher, an Land sieht das üblicherweise anders aus, aber in den Weiten des Westens der USA kann das sehr schwierig werden. Ich musste schon mal mit einem Reisebegleiter zwei Stunden zu einem Krankenhaus brettern, weil dieser einen allergischen Schock hatte - das war nicht lustig.

        Bitte, bitte - stellt Euren verständlichen Wunsch nach Fernreise und Abenteuer zurück, das Wohl Eures Kindes sollte Priorität haben. So ist es eben, wenn man kleine Klinder hat. Die meisten Paare unternehmen ein paar Fernreisen, bevor die Kinder kommen, aber wenn sie mal da sind, heißt es auch, die eigenen Ansprüche zurückzustellen. Ich hoffe, dass ich nicht der einzige bleibe, der das hier im Forum so sieht!

        editiert

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        • MsCrumplebuttomM Offline
          MsCrumplebuttomM Offline
          MsCrumplebuttom
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo Silke,

          ob die Tour mit einem so kleinen Kind machbar ist oder nicht, kann ich nicht sagen, da ich keine Kinder habe. Aber das war ja auch gar nicht deine Frage, daher finde ich die Diskussion etwas unnötig.

          Ihr nehmt euch relativ viel Zeit und das ist doch eine gute Voraussetzung. Allerdings solltet ihr euch wirklich überlegen, lieber im Frühjahr oder Herbst zu fahren. Der Sommer kann gerade im Gebiet Palm Springs, Kingman, Monument Valley und Las Vegas sehr heiß werden.

          Tuba City ist kein guter Übernachtungsort. Fahrt lieber nach Page oder übernachtet am Monument Valley. In Tuba City ist der Hund begraben.

          Wenn die Reise in diesem Jahr stattfinden soll und ihr bei dieser Reisezeit bleiben wollt, solltet ihr euch mit Hotelbuchungen ranhalten.

          Viele Grüße!

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          • Seekuh4S Offline
            Seekuh4S Offline
            Seekuh4
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Nun ja. Soooo schlimm finde ich es nicht, mit Kind so eine Tour zu machen. Kommt auf das Kind an.
            Mit meinen beiden wäre es in dem Alter mühsam bis nicht machbar gewesen, weil sie Autofahren hassten, und auch nicht im Kinderwagen sitzen wollten. Wenn das für euer Kind alles kein Problem ist, dann sieht die Sache schon ganz gut aus.
            Babynahrung gibt es in den USA, genau wie hier bei uns. Auch (für mich überraschend) viel Auswahl, viel "bio" oder "ökologisch". Also, alles da, was Baby braucht. Und "Umstellung" in dem Sinn ist es ja keine, weil die Babynahrung im Prinzip die Gleiche ist, wie bei uns. Also ebenso diverses Obst oder Gemüse mit/ohne Fleisch.

            Also ihr müsst entscheiden, und es wird passen.
            Für mich wäre es mit so einem kleinen Kind nix. Wir waren mit unserem Sohn, als er 1 1/2 war, 3 Wochen in Florida, das war super entspannt. Eine Rundreise kommt dann, wenn die Kinder größer sind.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • mademoiselle müllerM Offline
              mademoiselle müllerM Offline
              mademoiselle müller
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              vielen, vielen dank für eure antworten und anregungen! ich hab die letzten stunden nochmals viel darüber nachgedacht, ob wir bedingt durch die reise unseren sohn gefahren aussetzen. hinsichtlich der nahrung habe ich keine bedenken. in erster linie mache ich mir sorgen bezüglich der temperaturen. hier aber auch erst mit verlassen der westküste, sprich dem teil der route der nach san diego folgt. wie könnte eurer meinung nach danach die route verlaufen? oder ist das alternativlos, da überall richtung las vegas die hitze lauert? (start- und endpunkt unserer route ist mit SF und LV schon fix terminiert.) ich bin tatsächlich gerade sehr verunsichert und die vorfreude ist gerade reinen sorgen gewichen....

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • TreplowT Offline
                TreplowT Offline
                Treplow
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Wie gut ist Euer Englisch? Ich wuerde Eure Fragen wegene Reisen mit Kind auf amerikanischen Forenstellen. editiert Allgemein reisen junge amerikanischen  Eltern viel mit Ihren Kindern, egal wie alt sie sind. Ich glaube Ihr werdet mehr oraktuische Hilfe bekommen und weniger die das Thema "sollt Ihr mit dem Kind reisen?" Letzteres Thema muesst Ihr ja selbst entscheiden, auf Grund der praktischen Ratshlaege  bezueglich "Reisemn mit Kleinkind" die Ihr bekommt.

                Allgemein, ist Ameika ein sehr kinderfreundlches und ist sehr auf Kinder eingestellt - - - was Nahrung anbelangt, Gesundheitshilfe, usw. Es bestehen auch bestimmte Vorschriften die man als Eltern befolgen muss, z.B. Sicherheitsmassnahmen im Auto, dass Kinder nicht im Wagen alleine gelassen werden duerfen.

                Eure Reiseroute hat sehr grosse Hoehenunterschiede, etwas was Euer Kinderarzt beurteilen muss, sowie auch welche Impfungen Euer Baby braucht.

                PS: Ih lebe in Colorado auf 2800m. Letzte Woche war ich in Floirida und der Hoehenunterschied hat mir nach mein Rueckehr wieder zu schaffen gemacht. Also, nicht nur Babies koennen Probleme haben, auch wir Alten. Aber das haelt uns nicht vom Reisen ab.

                treplow

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                • Lind-24L Offline
                  Lind-24L Offline
                  Lind-24
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo Silke,

                  wenn die Jahreszeit so feststeht, würde ich auf den Bereich Moab verzichten zum Einen sind die Temp. doch sehr hoch und zum anderen ist die Fahrt doch schon weit.
                  Ich würde mit so einem kleinen Kind länger an einer Stelle bleiben und dort die Zeit nutzen.
                  S.F. vielleicht 4 Tage
                  dann den Highway runter mit 1-2 Ü
                  San Diego finde ich sehr schön und entspannender als die Großstädte
                  1-2 Ü L.A.
                  Den Zion N.P. finde ich sehr schön und denke das ihr dort einiges laufen könnt - das ist auch mit Kind im Tragetuch oder Kiepe möglich. Es gibt schattige Bereiche und du kannst etwas den Temp. aus dem Weg gehen.
                  Am Grand Canyon z.B. wird das schon wieder schwieriger, dort brannte die Sonne bei unserem letzten Besuch im Juli erbahrmungslos.
                  Ich würde mit schöne Motels suchen die einen Pool zum Entspannen am Nachmittag haben.
                  LG
                  Bine

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                  Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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                  • steamboatsS Offline
                    steamboatsS Offline
                    steamboats
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Hallo Silke,

                    wir waren mit unserer Tochter mit 1,5 Jahren das erste Mal in den USA, allerdings im Mittleren Westen und davon eine Woche Flusskreuzfahrt.

                    Ich kenne mich an der Westküste nicht aus, aber die Tour klingt für mich schon ohne Kleinkind anspruchsvoll. Die Temperatur (im Mittleren Westen immer über 30°C und 80-90% Luftfeuchtigkeit) hat meiner Tochter damals nichts ausgemacht. Höhenunterschiede hatten wir in dem Sinn nicht (aber wenn ich mich recht erinnere, sollte man mit Kleinkindern noch nicht über 1500 m).

                    Bei Babynahrung hatte ich andere Erfahrungen gemacht, allerdings ist das bei mir auch schon 12 Jahre her. Damals gab es im Wesentlichen nur den Hersteller Gerber und die Auswahl war sehr eingeschränkt. Das Meiste war voll püriert und "ab dem 4. Monat", so dass es meine Tochter nicht mehr angerührt hat. Für Kinder ihres Alters gab es zwei oder drei Sorten eher "Fingerfood", aber auch das traf ihren Geschmack nicht. Es ist übrigens generell so, dass auch vom selben Hersteller je nach Land völlig andere Rezepturen verkauft werden (z.B. Nestle/Alete hat in Deutschland andere Gläschen als in Italien oder Frankreich, gilt auch für Hipp). Die Kleinen sind in dem Alter ziemlich wählerisch. Essenstechnisch landeten wir dann mehr in Family Restaurants. Dort kann man zu den Hauptgerichten in der Regel 2 bis 3 Beilagen (sides) bestellen und da war dann immer etwas dabei, was unsere Tochter mitaß (Kartoffelbrei, Mac & Cheese, Karotten...). Euer Sohnemann sollte also möglichst zum Reisezeitpunkt schon vom Tisch mitessen und nicht nur Gläschenkost. Sollte noch eine Milchflasche benötigt werden, dann nimm das Pulver von zu Hause mit. Er wird Pulver aus den USA mit Sicherheit verweigern. Ansonsten ist es in den USA überhaupt kein Problem in einem Restaurant auch (normale) Milch für Kids zu bekommen. Das ist absoluter Standard.

                    Allgemein würde ich dazu raten, die Fahrstrecken nicht zu lange werden zu lassen bzw. viel Zeit für Stopps einzuplanen. Es gibt in den USA wirklich tolle Spielplätze, teilweise auch entlang der Interstates. Mit einem Kleinkind richtet sich die Route nicht nach euren Wünschen, sondern nach den Bedürfnissen eures Sohnes. Gerade die ersten paar Tage sind im Hinblick auf die Zeitumstellung wichtig. Kids leiden da teilweise sogar mehr darunter (meine Tochter hatte Phasen, in denen sie in den ersten drei Tagen sich immer übergab). Das solltet ihr ruhig angehen lassen.

                    Blöde Frage, aber habt ihr für euren Sohn einen Sitzplatz bezahlt? Ein Flug in der Länge mit Kind am Schoß ist kein Vergnügen. Für den Flug bitte unbedingt lockere, bequeme Kleidung (plus Ersatzkleidung) einpacken. Während Start und Landung etwas zu trinken geben (für den Druckausgleich). Nehmt ein paar Spielsachen, aber nicht zu klein und nichts was rollt mit (außer Du möchtest die Sachen 5 Reihen hinter Dir wieder einsammeln). Mit einem Jahr ist er vermutlich schon zu groß für die Bassinets (einhängbare Kinderbettchen). Mit welcher Airline fliegt ihr? Bestellt vorab ein Kindermenü (wir hatten bei der LH Gläschen bestellt und bekamen Hipp ab dem 4. Monat - das passte natürlich überhaupt nicht und die Flugbegleiterin zauberte dann noch ein Business Class Menü hervor, gerade bei der LH ist aber das Kindermenü recht gut).

                    Was macht ihr mit dem Thema Kindersitz? Passt er noch in die Babyschale? Wenn nein, ist es sinnvoller einen Kindersitz vor Ort zu kaufen und ggfs. wegzuwerfen. Die Mietwagenanbieter verlangen mindestens 5 Dollar/Tag. Ein Kindersitz ist ab 40-50 Dollar beim WalMart erhältlich.

                    Bitte beachten, dass der Kleine einen normalen roten Reisepass benötigt (ein Kinderreisepass ist für die USA ohne echtes Visum nicht ausreichend!!).

                    Gruß

                    Carmen

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                    • JillyOJ Offline
                      JillyOJ Offline
                      JillyO
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo,

                      ich habe selbst noch keine Kinder, dafür waren meine Eltern aber mit mir als Kleinkind überall unterwegs, hauptsächlich in Nordamerika.

                      Bei der Reisezeit solltet ihr tatsächlich nochmal über eure Ziele nachdenken. Die Küste ist für euch sicher gut geeignet, da wird es nie unangenehm heiß. Ich denke, auch Joshua Tree sollte noch gut machbar sein. Prinzipiell würde ich mich vor Ort auch nach dem Wetter(-bericht) richten. Je weiter man in die Wüste vordringt, desto heißer wird es natürlich. Blöde Frage: Was habt ihr denn in Vegas vor? Mir fällt da echt nicht viel ein, was mit einem Kleindkind sinnvoll wäre. Und man läuft dort wirklich extrem viel bei zu eurer Reisezeit sicherlich großer Hitze. Das halte ich für etwas unglücklich.

                      Ansonsten: Habt ihr mal über ein Wohnmobil nachgedacht? So sind meine Eltern mit uns als Kindern immer in Nordamerika gereist. Das hat den enormen Vorteil (gerade wenn man mit Kindern reist), dass man nicht jeden Tag die Koffer ein- und auspacken muss. Auch kann man unterwegs ganz einfach etwas zu essen machen, hat immer kühle Getränke, etc. Das wäre auf jeden Fall eine Möglichkeit, die ich euch anz Herz legen würde, wenn ihr die Tour wie geplant durchziehen wollt.

                      Liebe Grüße
                      Jilly

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • sol_79S Offline
                        sol_79S Offline
                        sol_79
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Hallo Silke!

                        Ich denke auch, dass Amerika ein sehr kinderfreundliches Land ist. Aber die Route finde ich echt anstrengend für eine Familie mit Baby. Und da ihr eigentlich so viel Zeit habt, würde ich lieber weniger Orte anschauen und dafür länger bleiben. Yosemite ist ein schöner Nationalpark und Wüstenluft kann man auch in der Nähe von San Diego schnuppern.
                        Nur du und dein Partner können wirklich entscheiden, ob euer Sohn "fernreisetauglich" ist. Kann er auch mal mehrere Stunden stillsitzen? Guter Schläfer? Guter Esser? Krankheitsanfällig?
                        Ich wollte übrigens auch so eine ähnliche Reise mit 1-2 jähriger machen, bei mir scheitert es (momentan) daran, dass mein Kind keine 3 Stunden im Autositz aushält.

                        LG,

                        Sol

                        PS: Im Spiegel (online) war letztens ein langer Bericht über eine Familie, die mehrere Monate durch die USA gereist ist mit einem Kleinkind.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • steamboatsS Offline
                          steamboatsS Offline
                          steamboats
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Vielleicht noch ein paar Tipps:

                          Kauft euch am Anfang eine Kühlbox (es gibt auch einfache Modelle nur aus Styropor). Die könnt ihr mit Eis füllen und so Getränke, Milch oder anderes kühl halten für unterwegs.

                          In den USA gibt es wahnsinnig viel Praktisches für Babies und Kids, das zum größten Teil deutlich billiger ist als bei uns. Also Platz im Koffer lassen für die Rückreise. Auch Klamotten sind in der Regel deutlich billiger. Schaut vorher mal nach Outlet Malls (in Las Vegas gibt es ein großes Outlet etwas außerhalb). Aber auch bei WalMart, Target und Co. gibt es schon viel.

                          Glücklicherweise brauchte ich meine Tochter einfach nur in den Kindersitz setzen und sie schlief fast umgehend ein (und das morgens um 9 Uhr, obwohl gerade mehr oder minder aufgestanden). Das ist auch etwas, was ihr berücksichtigen müsst. Das Kind bestimmt den Tagesrhythmus, nicht ihr und eure Besichtigungswünsche.

                          Gruß

                          Carmen

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • Gunnar1234G Offline
                            Gunnar1234G Offline
                            Gunnar1234
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Die einjährigen Kleinkinder halten ne Menge aus, Hitze, Kälte, Hunger. Nur bei direkter Sonnenbestrahlung und zu wenig Wasser geben sie rasch auf. Aber es geht nicht darum, ob das Kind die Reise unbeschadet übersteht, es geht darum, ob das Kind wie alle anderen auch Spaß hat!

                            Auf keinen Fall würde ich einem Kleinkind von einem Jahr den langen Flug antun und dann gleich noch eine Rundreise durch den Westen. Aus meiner Sicht geht das gar nicht, auch wenn es die Tortur sicher überlebt.

                            Fahrt mit dem Einjährigen nach Pottenstein, die haben ein schönes Hallenbad und einiges zu sehen in der idyllischen Umgebung. Mit zwei Jahren fliegt ihr nach Mallorca. Mit drei Jahren testet ihr den 4,5-Stunden-Flug auf die Kanaren und mit vier macht ihr einen schönen Florida-Urlaub mit allen Disney-Parks.

                            Danach sind wir mit unserer Tochter auch in den Westen gefahren. Aber die Urlaube waren immer ausgewogen, auch im Interesse des Kindes: Vergnügungsparks, Baden, Kindermuseen.

                            Natürlich wird in den USA viel wert darauf gelegt, besonders zuvorkommend zu kleinen Kindern und Behinderten zu sein. Das ist überall geradezu aufdringlich angenehm ... und deutet auf ein immenses "schlechtes soziales Gewissen" hin. Aber im Urlaub geht es doch darum, dass alle Spaß haben.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • sissipaulaS Offline
                              sissipaulaS Offline
                              sissipaula
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Hallo Silke,

                              ich habe auch lange über so eine Reise mit unserer Tochter nachgedacht. Mittlerweile ist sie fast 6J. und ich weiß immer noch nicht recht wie wir es am besten Planen könnten. Ich persönlich finde die Idee von JillyO am Besten. Mietet euch doch ein Wohnmobil: ich kann mir vorstellen das es sonst zu stressig wird - nicht nur für euer Kind  sondern auch für euch. Wir haben damals noch ohne Kind eine Rundreise im Südwesten der USA gemacht und nach dem 3. Hotel wechsel hatte ich dermaßen die Nase voll das ich mir das mit Kind noch nerviger vorstelle.

                              Nochmal zu dem langen Flug: Gunnar ist der Meinung das der lange Flug sehr anstrengend für die kleinen sei. Hm....unsere Tochter (damals 1,5J) hat von den ca. 10 Std. Flug nach Florida 8 Std. geschlafen und keinerlei Probleme mit Druck oder den Ohren gehabt.

                              Ich hoffe nur das ihr in LV nicht allzu viele Einschränkungen habt. Da LV nicht wirklich auf Kinder ausgelegt ist. In den Hotels müssen die kleinen schnell durchlaufen (wegen den Spielautomaten) man muss als Elten zusehen das das Kind nicht stehen bleibt - wäre mit alles zu stressig (auch wenn ich unbedingt nochmal nach LV möchte, aber mit Kind habe ich eingesehen macht es keinen Sinn) dazu kommt noch das in eingien Hotels Kinder am Pool verboten sind, beachtet das bitte und Informiert euch vorher.

                              Vielleicht könnt ihr ja noch Umbuchen? Wenn ja, empfehle ich euch Florida. Unsere Tochter war 3x mit uns dort und hatte immer riesigen Spaß am Strand, Pool und in den Disney Parks. Obwohl ich zugegebener Maßen bei der letzen Reise echt Angst wegen den giftigen Tieren in den USA hatte (schwarze Witwe, braune Einsiedlerspinne, Klapperschlangen, Quallen) Aber das war alles unbegründet - ich habe zwar eine schwarze Witwen gesehen, aber die waren friedlich und nicht angriffslustig. Daher verstehe ich einige Sorgen der anderen.

                              Letztendlich muss jeder selbst wissen, wo er mit seinen Kindern hinfliegt. Ich habe versucht das Risiko immer sehr gering zu lassen. In der Nähe von einer größeren Stadt (wegen Krankenhaus), in einer Anlage die Bewacht ist usw. aber auch da kann immer etwas "passieren".

                              Macht euch einen schönen Urlaub und denkt daran es nicht so stressig für euer kleines werden zu lassen. Viele Pausen und auch abwechslung für das Kind - sonst habt ihr nur Streß und keinen enpannten Urlaub.

                              Wünsche euch viel Spaß

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                sissipaula
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                P.s. wir hatten schonmal das Pech da unsere kleine Maus plötzlich 40°C -Fieber und schüttelfrost in Florida bekommen hat und waren froh das ein super Arzt nur 2 Straßen entfernt seine Praxis hatte - somit war der Urlaub gerettet (war nach 3Tagen wieder fit).

                                Es macht schon Sinn mit Kindern abzuchecken wo der nächste Arzt oder das nächste Krankenhaus ist.

                                lg

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • InspiredI Offline
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                                  Inspired
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Hi,

                                  ehrlich gesagt, ich finde es nicht richtig, jungen Eltern grundsätzlich von einer Rundreise mit Kind abzuraten. Schließlich werden die Eltern ihr Kind am besten kennen und wissen, wie das Kind so drauf ist.

                                  Mit einem Jahr verschläft sich ein langer Flug unter Umständen wunderbar im Baby Bassinet, wo ein älteres Kind vielleicht erst aufgeregt herumtobt und dann gelangweilt dem Vordermann die Füße in die Rücklehne tritt.

                                  Die übliche Urlaubsempfehlung (fahrt doch auf ´ne Nordseeinsel oder in den bayrischen Wald) finde ich ebenso deplatziert wie das unbesorgte Losdüsen zu einer anstrengenen Rundreise.

                                  Jedenfalls habe ich schon viele Reiseberichte von jungen Familien gelesen, die mit Kind unterwegs waren.

                                  Nur vielleicht wäre es wegen der Hitze nicht so doof, die Rundreise von San Francisco aus eher mit einer Schleife durch Nordkalifornien zu verbinden als durch Südkalifornien, da die Temperaturen da sicher angenehmer sind.

                                  Ich behaupte aber auch, dass so etwas wie Grand Canyon sicher möglich sein wird: Ihr fahrt im klimatisierten Auto hin und geht eben mit dem Kind im Stroller auf dem asphaltierten Weg am Canyon spazieren. Spaziergänge bei sommerlichen Temperaturen machen Millionen Eltern mit ihren Kindern auch in Deutschland im Hochsommer, auch an der Ostsee oder im bayrischen Wald.

                                  Bryce liegt so hoch, dass man zumindest morgens und abends auch mit Kind unterwegs sein kann, dann vielleicht sogar friert.

                                  Die Nationalparks, in denen man wandert um das Schönste zu sehen, würde ich aber weglassen (Moab, Zion), vor allem auch, da es dort sehr heiß werden kann und ihr schon deshalb keine Lust haben werdet mit eurem menschlichen Päckchen auf dem Buckel auf und ab zu traben. Zion ginge dabei noch, wenn man sich auf die Ausblicke bei der Durchfahrt und den Spaziergang am Ende der Shuttleschleife am Virgin River beschränkt. Da hätte ich als Kind auch super gerne Steinchen ins Wasser geworfen, die niedlichen Streifenhörnchen beobachtet, mit den Füßen im Wasser geplnscht etc.

                                  Viel Spaß beim Planen!

                                  Birgit

                                  Life is unpredictable - eat dessert first!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    #17

                                    Birgit,

                                    hast Du Kinder? Klar kennen die Eltern ihr Kind am Besten. Aber gerade in dem Alter entwickeln sich die Kids rasant. Plant man eine Reise, wenn das Kind 6 Monate alt ist, für einen Zeitpunkt, in dem das Kind 1 Jahr ist, hat sich unheimlich viel getan. Es isst inzwischen vom normalen Essen, es kann u.U. schon laufen, es schläft weniger.... Wie diese Entwicklung vorangeht, kann keiner wissen und das ist auch bei jedem Kind anders.

                                    Mit einem Jahr sind die Kids für das Bassinet in der Regel schon zu groß und 10 bis 14 Stunden Flug mit einem Kind auf dem Schoß sind kein Vergnügen (und auch nicht unbedingt für die in der Nähe sitzenden Passagiere).

                                    Auch wenn ich selbst noch nicht im Westen der USA war, aber die Route führt durchaus auch in "weniger zivilisierte" Gegenden, wo auf die nächsten Stunden kein größerer Ort kommt. Ich würde mal sagen, es macht Spaß, wenn der Wagen eine Panne hat und man bei 35°C im Nirgendwo mit einem Kleinkind steht und das ohne Schatten. Wie gesagt, auch Höhenunterschiede sind nicht zu verachten und erst ab einem gewissen Alter für ein Kleinkind überhaupt empfehlenswert.

                                    Wir waren mit unserer Tochter mit 1,5 Jahren in den USA unterwegs. Das Reiseziel war der Mittlere Westen, den wir auch schon ganz gut kannten. Sozusagen als "Back-up" hatten wir zudem zahlreiche Freunde in der Gegend. Zudem war unsere Tochter völlig unproblematisch, was Autofahren angeht.

                                    Ich würde nicht generell von einem USA-Urlaub abraten (hab ich auch nie gemacht), aber ich finde die genannte Route doch vorsichtig gesagt "sehr anspruchsvoll" mit einem 1 jährigen Kind und insbesondere, wenn die Eltern noch nie in den USA waren. Eine deutlich kürzere Route, die beispielsweise sich nur auf die Westküste beschränkt, oder eine andere Region in den USA (z.B. Florida) fände ich persönlich besser.

                                    Gruß

                                    Carmen

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                                    • sissipaulaS Offline
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                                      sissipaula
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                                      #18

                                      Ach so, wir haben für unsere 1jährige Tochter damals einen eigenen Sitzplatz gebucht (obwohl man es noch nicht muß) und auch bezahlt. Aber die ca. 700€ waren gut investiert 😉 denke nicht das sie sonst zur Ruhe gekommen wäre. Denn da gebe ich meiner "vorschreiberin" recht - es könnte sehr stressig sein mit Kind auf dem Schoß bei einem so langen Flug 😉 Außerdem meinte die Flugbegleiterin es sei sicherer 😉  Es muss nur ein Kindersitz sein der für den Flugverkehr zugelassen ist. Wir hatten extra noch einen gekauft!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • InspiredI Offline
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                                        Inspired
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Hallo Carmen,

                                        mit meinem Beitrag meinte ich auch keinesfalls dich, sondern die pauschale Empfehlung, doch bitte schön nach Pottenstein und nächstes Jahr nach Mallorca zu fliegen.

                                        So wie ihr es gemacht habt, ist es doch reflektiert und umsichtig gewesen.

                                        Und ja, auch ich finde die Rundreise wie vorgestellt mit dem häufigen Ortswechsel und dem anstrengenden Arches Nationalpark nicht ideal. Ich hoffe, das habe ich durchaus auch so rüber gebracht wie ich es gemeint habe.

                                        Also sind wir uns doch einig, oder?

                                        Life is unpredictable - eat dessert first!

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • steamboatsS Offline
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          @Birgit,

                                          im Ergebnis sind wir uns wohl einig!

                                          @sissipaula,

                                          für ein Kind unter 2 Jahren muss kein Sitzplatz gebucht werden. Allerdings hat man auch nicht die Garantie, einen der Mutter-Kind-Plätze am Bulkhead zu bekommen (die man meist auch nicht vorher reservieren kann), wo die Bassinets eingehängt werden können. Ab 2 Jahren muss das Kind dann ohnehin einen eigenen Sitzplatz buchen, was natürlich teurer ist. Nur auf dem eigenen Sitzplatz können Kindersitze verwendet werden (sofern sie zugelassen sind). Das geht dann meist wieder in der Bulkhead-Reihe, weil dort die Tablets in der Armlehne verstaut sind und dann der Kindersitz u.U. nicht auf den Sitz passt (weil zu breit). Ein eigener Sitzplatz mit entsprechendem Kindersitz ist auf jeden Fall sicherer als ein Zusatzgurt für das Kind auf dem Schoß eines Elternteils (einfach gesagt, sitzt das Kind am Schoß und es gibt einen Unfall, dann wird es schlicht vom Oberkörper des Erwachsenen zerquetscht, weil dieser der Schwerkraft folgend nach vorne klappt).

                                          Ich hatte ja gefragt, ob Silke einen eigenen Platz gebucht hat und wie sie sich das mit dem Kindersitz in den USA vorstellen. Leider hat Silke hier nicht mehr geantwortet.

                                          Gruß

                                          Carmen

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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                                          Hotel Riu Plaza Chicago
                                          Hotel Riu Plaza Manhattan Times Square
                                          Hotel Riu Plaza New York Times Square
                                          Hotel Riu Plaza Fisherman’s Wharf
                                          Hotel Bellagio
                                          Hotel Riu Plaza Miami Beach
                                          The Venetian Resort & Casino
                                          Reiseforum Service
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