privater Mietwagen
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Hallo Urlaubsfreunde,
ich bin auf der Suche nach einem Mietwagenanbieter wo ich Fahrzeug X feste mieten kann, also ohne Bezeichnung "oder ähnlich" ! Es kann auch ein Privatanbieter sein wenn entsprechende Versiherungen stimmen sollten. Bisher habe ich nur die Kollektion von Hertz dazu gefunden, die ist mir aber ehrlich gesagt viel zu Teuer, ich zahle keine 1200 $ für einen Mustang der in den USA alles andere als ein Luxusfahrzeug ist.
Ich bin auf der Suche nah folgenden Fahrzeugen :
Forst Mustang / Schwarz
Dodge Charger
Chevrolet Camaro
Mercedes C Klasse
Mercedes E Klasse
Bmw 3
Bmw 5
Hummer H2Eventuell kennt ihr ja jemanden. Ich brauche 2 Fahrzeuge vom Zeitraum 04.05.2015 bis 20.05.2015.
Viele Grüße
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Hallo an alle,
kurz für diejenigen unter euch die es interessiert, ich bin fündig geworden was mein Thema angeht, auf der Seite wwww.relayrides.com kann man Privatfahrzeuge mieten.
Pro :
- Man bekommt das abgebildete Fahrzeug
- günstiger als Sixt und co
- die Meilen sind meist ausreichend
- große Auswahl an Vermietern/Fahrzeugen
Contra :
- Versicherungssituation noch unbekannt
- nicht überall ein Treffen am Airport realisierbar
Eventuell könnten wir das Thema mal vertiefen hier da ich denke das es auh für andere nicht uninteressant sein könnte !
Preisbeispiel :
Ford Mustang 16 Tage 04.05.2015 - 20.05.2015 350 € inkl Tax
Hummer H2 16 Tage 04.05.2015 - 20.05.2015 463 € inkl Tax
Dodge Ram 16 Tage 04.05.2015 - 20.05.2015 517€ inkl Tax -
Sorry MillionInc,
wie kann eine solche Anmietung günstiger sein, wenn du die Versicherungsbedingungen gar nicht kennst, also vermutlich diese Preise gar keine Versicherung beinhalten? Ich würde von so etwas nur abraten, denn evtl. wird der Schrecken dann vor Ort groß sein, wenn man sich erst bei Abholung um dieses Thema kümmert!
Amerikaner haben oftmals bereits eine Versicherung, da dort meiner Erfahrung nach (weiß nicht, ob das immer und überall so ist) der Fahrer und nicht das Fahrzeug versichert wird, man also für einen Mietwagen nicht unbedingt eine zusätzliche Versicherung benötigt, also ganz anders als deutsche Anmieter!
Der Mietpreis der verschiedenen Anbieter hängt auch ganz entschieden davon ab, welche Versicherungen inkludiert sind, daher muß man dies immer ganz genau wissen, bevor man einen Mietwagen bucht. Hier spart man auch absolut am falschen Ende, wenn man dies nicht oder kaum beachtet, nur um ein paar $ zu sparen... -
Da kann ich nur zustimmen. Daher raten alle eigentlich immer davon ab, auf amerikanischen Seiten Autos zu buchen. Man ist unterversichert, da Amerikaner in der Regel auch für Mietwagen schon eine Versicherung haben.
Guck dir die Versicherungsbedingungen gut an, bevor du da was buchst.
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Hallo susanne,
mir ging es prinzipiell nicht darum ein paar $ zu sparen sondern eine eventuelle Alternative aufzuzeigen, ich gehe NICHT als Versicherungskaufmann sicher NICHT blauäugig an solch ein Thema ran, ich habe es fortgeführt um es eben auszudiskutieren und habe daher auch mal angefangen pros und contras aufzustellen.
Aktuell habe ich die Mail mit den Versicherungsbedingungen von dem Portal bekommen, bis ich die auf deutsch komplett durch bin wird es sicher ein paar Tage dauern jedoch auf den ersten Blick nicht so schlimm wie es mir zunächst schien, man kann zwischen 3 Möglichkeiten wählen :
- 500$ Selbstbeteiligung
- 2500 $ Selbstbeteiligung
- komplett auf die eigene Kappe
Ich müsste nur mal schauen wie es sich verhält in den Bedingungen von Variante "1." vor allem im Bereich der "Vollkaskoversicherung" wie wir sie nennen.
Zur Selbstbeteiligung kann ich sagen das in meinen deutschen KFZ Versicherungen das führen eines KFZ im Ausland (auch USA und Kanada) mitversichert ist, ABER es wird nur die Selbstbeteiligung bis 1000 € übernommen. Also rein von der Theorie her gesehn erstmal okay.
Ich werde mir im Lauf der Woche die Bedingungen nochmals genau durchlesen und dann noch einmal etwas dazu schreiben.
Der Denkanstoss zu der sache war sicher nicht der Preis sondern weil ich Anbieter gesucht habe die mir ein genaues Fahrzeug vermitteln und nicht "oder ähnlich" !
Gruß
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Bei deutschen Vermittlern ist in der Regel für die USA gar keine Selbstbeteiligung üblich, aber das ist letztlich meiner Ansicht nach gar nicht so das entscheidende, sondern die Höhe der Deckungssumme (wundert mich, dass Du das gar nicht erwähnst), die in den USA oftmals erschreckend gering sein kann (z.B. 10.000,-$ für die Haftpflichtversicherung je nach Staat). Und gerade deshalb sollte man auf einen deutschen Vermittler zurückgreifen, da diese die in den USA oftmals so geringe gesetztliche Deckungssumme deutlich erhöhen auf eine einigermaßen akzeptable Höhe von mindestens 1 Mio $ oder mehr, je nach Vermittler, ohne dass man hierfür eine horrende Zusatzssumme zahlen muß (kann einem passieren, wenn man als Deutscher direkt mit einem US-Versicherer in Kontakt tritt).
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Hallo,
ja das ist absolut korrekt was du sagst, ich hab grade nochmal geschaut, die Deckungssumme liegt bei der Variante mit 500$ SB bei 1 Mio $Die restlichen Bedingungen schau ich mir die Woche über an und geh sie mit einem Amerikanischen Freund durch der mir sicher das ein oder andere auch noch etwas besser übersetzen kann als ich selbst.
