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"Krisen-Urlaubsregionen - und die immer gleiche Antwort ...

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Reiseveranstalter
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  • emdeboE Offline
    emdeboE Offline
    emdebo
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    ... es gibt keine Stornierungen, es besteht keine Gefahr und dennoch
    sieht man dann Buchungsrückgänge in den betroffenen Gebieten."

    Tourismusexperte K. Born in der Süddeutschen Zeitung

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    • salvamor41S Offline
      salvamor41S Offline
      salvamor41
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      "emdebo" wrote:
      ... es gibt keine Stornierungen, es besteht keine Gefahr und dennoch
      sieht man dann Buchungsrückgänge in den betroffenen Gebieten."

      Tourismusexperte K. Born in der Süddeutschen Zeitung

      Wenn aufgrund aktueller Ereignisse die Medien verstärkt über bestimmte Regionen berichten, gehen die Buchungen sofort zurück, verschwinden die Schlagzeilen, nehmen sie langsam wieder zu (s. Ägypten, Tunesien, Türkei etc.). Und das alles auch ohne entsprechende konkreten Hinweise oder Warnungen des AA. Die Kunden haben, bis auf wenige besonders Abenteuerlustige, einen guten Instinkt dafür entwickelt, wo man einer besonderen Gefährdung ausgesetzt ist.

      Ich halte die Hinweise/Warnungen des AA für sehr oberflächlich, weil wenig ausführlich und aussagekräftig, und vor allem reagieren sie nicht flexibel auf Änderungen der Gefahrenlagen. Manchmal hat man den Eindruck, sie scheuen sich aus welchen Gründen auch immer, vor Reisen in bestimmte Gebiete zu warnen. Auf der anderen Seite werden ausgesprochene Warnungen bei Rückgang der Gefahrenlage nicht schnell genug zurückgenommen.

      Im Grunde können die Texte des AA auch nur ein Hinweis sein, man sollte sich als Tourist nicht alleine auf sie verlassen, sondern auch andere zur Verfügung stehende Quellen anzapfen.

      ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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      • Thorben-HendrikT Offline
        Thorben-HendrikT Offline
        Thorben-Hendrik
        Gesperrt
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Na dann gibt es wieder viel Last Minute......

        [b][size=9]Jefe Gerente de Turismo de Eventos de ViRi[/b] [/size]

        [b][size=9]Nothing beats ViRi![/b] [/size]

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        • salvamor41S Offline
          salvamor41S Offline
          salvamor41
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Irgendwelche Äußerungen von Reiseveranstaltern im Zusammenhang mit Gefahrenlagen in bestimmten Reisegebieten kann man meines Erachtens überhaupt nicht ernst nehmen, weil sie nicht objektiv sind, sondern immer nur darauf ausgerichtet sind, daß möglichst wenige Urlauber ihre Reisen annullieren und möglichst viele Bucher noch dazukommen, d.h. sie haben in erster Linie ihre geschäftlichen Interessen im Sinn.

          Die Tatsache, daß die Reiseveranstalter sich an die Aussagen des AA halten, sollte eigentlich für das AA Anlaß sein, die Gefahrenlagen viel ausführlicher zu beschreiben und ggf. davor zu warnen, die Warnungen aber auch wieder flexibel zurückzunehmen, wenn kein Anlaß mehr besteht.

          ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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          • tschinaT Offline
            tschinaT Offline
            tschina
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo zusammen,

            das was "passiert" ist hätte nicht passieren dürfen!!!!!!!!! Aber wenn z.B. die Medien hingehen und warnen vor "diesen Gefahrengebieten" triffts im Endeffekt doch nur wieder den "kleinen Mann". Denn ich glaube ehrlich gesagt nicht, das die Menschen, die im Tourismus arbeiten, dacor mit den Ausschreitungen gehen.
            Mich kann jedenfalls nichts davon abhalten in 14 Tagen nach Tunesien zu fliegen!!!! Weil, m.E. wenn ich anfange darüber nachzudenken, kann ich mich auch einbuddeln. Dabei kann mir passieren, das ich ersticke!!! nein ernsthaft, es kann genauso beim Mäckes ume Ecke ne Bombe hochgehen.

            In diesem Sinne, LG Astrid

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            • Thorben-HendrikT Offline
              Thorben-HendrikT Offline
              Thorben-Hendrik
              Gesperrt
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hast Du schon einmal gehört, dass der "kleine mann" einen gegen Demo gemacht hat???
              Nee, die symphatisieren mit den Radikalen, können und wollen es aber nicht zeigen um die Kuh die sie melken nicht zu schlachten, aber wehe die brauchen die Touri-Jobs nicht mehr.....

              [b][size=9]Jefe Gerente de Turismo de Eventos de ViRi[/b] [/size]

              [b][size=9]Nothing beats ViRi![/b] [/size]

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              • tschinaT Offline
                tschinaT Offline
                tschina
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Wie soll der kleine Mann eine Gegen-Demo machen? Und was passiert mit ihm danach?
                Klar, es gibt auch Sympathisanten, aber m.E. arbeiten diese Menschen nicht im Tourismus?
                Das ist aber nur meine Meinung!

                Astrid

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                • mosaikM Offline
                  mosaikM Offline
                  mosaik
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  "salvamor41" wrote:
                  Irgendwelche Äußerungen von Reiseveranstaltern im Zusammenhang mit Gefahrenlagen in bestimmten Reisegebieten kann man meines Erachtens überhaupt nicht ernst nehmen, weil sie nicht objektiv sind, sondern immer nur darauf ausgerichtet sind, daß möglichst wenige Urlauber ihre Reisen annullieren und möglichst viele Bucher noch dazukommen, d.h. sie haben in erster Linie ihre geschäftlichen Interessen im Sinn.

                  dem darf ich wieder einmal wiedersprechen, gelle?

                  Veranstalter sind sehr wohl vom Gesetz her verpflichtet, objektive und zutreffende Informationen über das Reiseland ihren Kunden zur Verfügung zu stellen!!

                  Es macht auch keinen Sinn, eine echte Gefahrenlage zu verschweigen, um dann wesentlich höhere Kosten bei "Notheimtransport" der "überredeten" Kunden zu haben.

                  Der Kernpunkt der Problematik ist: wann ist ein Land oder eine Region so gefährdet, dass man ohne dem Land ungewollten wirtschaftlichen Schaden zufügt, eine Warnung ausgibt?

                  Ich meine hier sind die Menschen selbst auch a bisserl gefordert: wählen gemma, Fußballspiel schauen gemma a und im eigenen Unternehmen treffen wir Entscheidungen über Wohl und Weh der Mitarbeiter. Nur beim Zeitunglesen und Berichte über Länder wolln ma auf einmal nix gehört oder gelesen haben und warten im Lehnstuhl auf a Nachricht vom [geldgierigen] Veranstalter, ob ma scho sicher in Urlaub fliegn können...

                  Ist das nicht etwas zu einfach gemacht, das Leben, so?

                  Wer kann sagen, ob nicht kranke Hirne bei der Olympiade in Turin eine Bombe schmeißen? Ist jetzt also Italien ein gefährliches Reiseland oder nicht????

                  Spätestens seit dem Anschlag in New York weiß doch jeder, dass alles Arabische problematisch werden könnte. Nicht zuletzt deswegen hat die österreichische Regierung gestern ein allgemeines erhöhtes Sicherheitsrisiko für alle arabischen Länder samt muslimischen Gebieten in Fernost herausgegeben.

                  Was soll also jetzt ein Veranstalter sagen?

                  Gruß
                  Peter

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • salvamor41S Offline
                    salvamor41S Offline
                    salvamor41
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    "mosaik" wrote:
                    Der Kernpunkt der Problematik ist: wann ist ein Land oder eine Region so gefährdet, dass man ohne dem Land ungewollten wirtschaftlichen Schaden zufügt, eine Warnung ausgibt?

                    Wer kann sagen, ob nicht kranke Hirne bei der Olympiade in Turin eine Bombe schmeißen? Ist jetzt also Italien ein gefährliches Reiseland oder nicht????

                    @ mosaik

                    Im Grunde widersprichst Du mir mit Deinem Beitrag gar nicht, sondern Du bestätigst im wesentlichen das, was ich in meinen Beiträgen geschrieben habe. Nämlich, daß es nicht ausreicht, sich auf die Aussagen des AA oder auf die des Veranstalters oder Reisebüros zu verlassen, statt dessen sollte man seinen eigenen klaren Menschenverstand entscheiden lassen, nachdem man möglichst viele objektive Informationsquellen angezapft hat.

                    Ich bleibe aber trotzdem dabei: Die Reiseveranstalter machen es sich sehr einfach, indem sie sich an die Empfehlungen des AA, so scheint es wenigstens, anlehnen und somit vermeintlich rechtlich auf der sicheren Seite sind. Daß sie es de facto nicht sind, zumindest nicht eindeutig, zeigen eine Reihe von Prozessen, die von Touristen nach Anschlägen etc. in Urlaubsländern angestrengt wurden.

                    Den Kernpunkt der Problematik hast Du zutreffend beschrieben.
                    Wann sind Touristen in einer Krisenregion bei objektiver Betrachtungsweise so gefährdet, daß man sie vor dem Besuch eindringlich warnen sollte? Diese Frage ist natürlich nicht allgemeinverbindlich zu beantworten, sondern muß fallweise entschieden werden. Und dafür gibt es jeweils vor Ort Informanten en masse, die Veranstalter müssen sie nur suchen und sich nicht der Bequemlichkeit halber auf die Aussagen des AA zurückziehen.

                    Ich will keinem Veranstalter unterstellen, daß er seine Gäste bewußt irgendwelchen Gefahrenlagen aussetzt. Aber mein Eindruck ist, daß man auch nicht unbedingt ein aktives Interesse daran hat, die Gefahrenlagen, unabhängig von den AA-Empfehlungen, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

                    Ich gebe Dir natürlich Recht, wenn Du sagst, daß unvorhergesehene Terrorakte von niemandem vorher ins Kalkül gezogen werden können. Wer konnte 9/11 vorher ahnen, wer weiß, ob es nicht doch einem Hirnverbrannten gelingt, eine Bombe in ein Stadion der Olympiade hineinzubringen? Das sind aber meines Erachtens eher allgemeine Risikolagen, die das Leben so bietet: zur falschen Zeit am falschen Ort, und jeder von uns kann der Geschädigte sein. Kein Mensch wird einen Reiseveranstalter allen Ernstes dafür haftbar machen können.

                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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