Kenia 7 Nächte Safari (selbstständig) und 5 Nächte Strand Hilfe!!!!
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Hallo allerseits,
bin neu hier und hoffe genug Informationen zu bekommen
!!Also es geht dieses Jahr Mitte Juli für zwei Wochen nach Kenia. Wir sind vier Personen und möchten 7 Nächte bzw. 8 Tage Safari machen und dann die letzten 6 Tage am Strand erholen. Die Safari haben wir uns so vorgestellt, dass wir uns (am besten vorab) ein Jeep (Land Cruiser etc o. ä.) mieten und dann SELBSTSTÄNDIG ohne Fahrer das Land bzw. die Tiere bei den Safaris in vollen Zügen genießen können. Die Übernachtungen wollten wir im Auto oder auf dem Dach (mit Dachzelt) machen. Jetzt zu meiner Frage: Könnt ihr uns irgendwelche Nationalparks empfehlen? Und vor allem allgemeine Tipps geben, auf was wir zu achten haben? Weil wir sind zwar schon einiges gereist, aber noch nie eine Safari mit eigenem Auto usw. (sonst waren wir immer im Hotel).
Über die medizinische Hinweise (Impfungen) haben wir uns schon gut beraten. (Tipps können trotzdem gegeben werden) Über den Rest haben wir uns ehrlich gesagt noch nicht so viel Gedanken gemacht, außer, dass wir den Flug gebucht haben. Wir landen in Mombasa.
Also wir werden uns über JEDE Antwort freuen. Wir würden uns auch sehr freuen, wenn Ihr uns Autovermieter weiterempfehlen könnt, mit denen Ihr gute Erfahrungen gemacht habt. Oder vielleicht eine Route, die ihr genial fandet und uns auch weitergeben?!
ALSO NOCHMAL: Freuen uns über jegliche Art von Tipps.
Ich weiß, dass es hier schon massig viele Informationen gibt, aber habe leider keinen (perfekt) passenden Beitrag gefunden

VIELEN DANK
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Hallo,
zuerst ein paar Gegenfragen:
- Seid ihr schon einmal in Afrika (Nordafrika ausgeschlossen) gewesen bzw. hast du Erfahrung mit Drittweltländern und Schotter-/Erdpisten?
- Gibt es einen Schwerpunkt, was ihr sehen wollt?
- Ist der Flug noch zu ändern? Für Selbstfahrer ist Nairobi besser als Startort.
Zu deinen Fragen:
- Auto: LandCruiser mit Dachzelt gibt es in Kenia nicht. Die gibt es nur im südlichen Afrika. In Kenia müsstet ihr auf dem Boden schlafen. Die LandCruiser haben ein zu öffnendes Dach. Alternative wäre ein anderer Geländewagen. Gut gewartetet Wagen bekommst du bei sunworld, die sind allerdings auch teuer. Ansonsten kann ich carandhire sehr empfehlen.
- Rein theoretisch und auch praktisch könntet ihr einen Fahrer günstig dazu buchen. ich kann aber sehr gut verstehen, wenn ihr darauf verzichten wollt.
- In sieben Tagen ist die Route recht beschränkt. Es gibt eigentlich nur vier realistische Möglichkeiten:
- Mombasa - Tsavo Ost - Tsavo West - Amboseli - Mombasa
- Nairobi - Meru - Samburu / Shaba - Nairobi -> Flug Küste
- Nairobi - Samburu / Shaba- Aberdares - Nairobi -> Flug Küste
- Nairobi - Aberdares / Naivasha - Massai Mara - Nairobi -> Flug Küste
Mombasa - Tsavo Ost - Tsavo West - Amboseli - Mombasa
Vorteil: Die Pisten sind einfach zu fahren, bis auf den Mombasa Highway ist alles easy. Genannter Highway ist sehr voll. Tiere sind ganz gut zu finden, man braucht aber in den Tsavos viel Geduld. Amboseli ist der Kili. Außerdem könnt ihr direkt zum Hotel fahren...
Nachteil: Camping meist nur außerhalb möglich; Parks sind sehr touristisch, durchaus viele andere Fahrzeuge.Nairobi - Meru - Samburu / Shaba - Nairobi -> Flug Küste
Vorteil: Meru und Shaba nahezu menschenleer, Samburu leer und äußerst gute Sichtungsmöglichkeiten. Straße gut zu befahren, Wege in Meru ok, Samburu gut. Außerdem ist es möglich, im park zu campen bzw. günstige Unterkünfte anzufahren.
Nachteil: Ihr müsstet nach Nairobi fliegen ( kostet ca. 60 - 80€). Die Flüge gehen bis in den späten abend stündlich.
Ihr bewegt euch vor allem in trockenen Gebieten.Nairobi - Samburu / Shaba- Aberdares - Nairobi -> Flug Küste
Vorteil: Samburu siehe oben und Aberdares ist großes Waldgebiet und bergig. Daher Kontrastreich.
Nahteil siehe oben.Nairobi - Aberdares / Naivasha - Massai Mara - Nairobi -> Flug Küste
Vorteil: Massai Mara sind tolle Tiersichtungen garantiert.
Nachteil: Anfahrt könte mühsam sein, im Park schwer sich zu orientieren, Teile der Wege schlecht, Flussdurchfahrten, Camping nur außerhalb möglich.Generell wenn ihr ab Nairobi startet könnte auch eine Tour zum Lake Victoria oder durch das Rift Valley zum Samburu führen.
Fahrzeiten:
Nairobi - Samburu: ca. 5,5 - 6 Stunden, bei langsamer Fahrt bis zu 8.
Nairobi Meru: 5 Stunden
Nairobi - Mara: 6 - 8 Stunden. Dann eher über Naivasha. Dann sind es nur noch 5 auf der zweiten Teilstrecke.
Mombasa - Tsavo: 2-3 Stunden
Tsavo - Amboseli: 3 StundenGrüße
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Hallo,
zuerst ein paar Gegenfragen:
- Seid ihr schon einmal in Afrika (Nordafrika ausgeschlossen) gewesen bzw. hast du Erfahrung mit Drittweltländern und Schotter-/Erdpisten?
- Gibt es einen Schwerpunkt, was ihr sehen wollt?
- Ist der Flug noch zu ändern? Für Selbstfahrer ist Nairobi besser als Startort.
Zu deinen Fragen:
- Auto: LandCruiser mit Dachzelt gibt es in Kenia nicht. Die gibt es nur im südlichen Afrika. In Kenia müsstet ihr auf dem Boden schlafen. Die LandCruiser haben ein zu öffnendes Dach. Alternative wäre ein anderer Geländewagen. Gut gewartetet Wagen bekommst du bei sunworld, die sind allerdings auch teuer. Ansonsten kann ich carandhire sehr empfehlen.
- Rein theoretisch und auch praktisch könntet ihr einen Fahrer günstig dazu buchen. ich kann aber sehr gut verstehen, wenn ihr darauf verzichten wollt.
- In sieben Tagen ist die Route recht beschränkt. Es gibt eigentlich nur vier realistische Möglichkeiten:
- Mombasa - Tsavo Ost - Tsavo West - Amboseli - Mombasa
- Nairobi - Meru - Samburu / Shaba - Nairobi -> Flug Küste
- Nairobi - Samburu / Shaba- Aberdares - Nairobi -> Flug Küste
- Nairobi - Aberdares / Naivasha - Massai Mara - Nairobi -> Flug Küste
Mombasa - Tsavo Ost - Tsavo West - Amboseli - Mombasa
Vorteil: Die Pisten sind einfach zu fahren, bis auf den Mombasa Highway ist alles easy. Genannter Highway ist sehr voll. Tiere sind ganz gut zu finden, man braucht aber in den Tsavos viel Geduld. Amboseli ist der Kili. Außerdem könnt ihr direkt zum Hotel fahren...
Nachteil: Camping meist nur außerhalb möglich; Parks sind sehr touristisch, durchaus viele andere Fahrzeuge.Nairobi - Meru - Samburu / Shaba - Nairobi -> Flug Küste
Vorteil: Meru und Shaba nahezu menschenleer, Samburu leer und äußerst gute Sichtungsmöglichkeiten. Straße gut zu befahren, Wege in Meru ok, Samburu gut. Außerdem ist es möglich, im park zu campen bzw. günstige Unterkünfte anzufahren.
Nachteil: Ihr müsstet nach Nairobi fliegen ( kostet ca. 60 - 80€). Die Flüge gehen bis in den späten abend stündlich.
Ihr bewegt euch vor allem in trockenen Gebieten.Nairobi - Samburu / Shaba- Aberdares - Nairobi -> Flug Küste
Vorteil: Samburu siehe oben und Aberdares ist großes Waldgebiet und bergig. Daher Kontrastreich.
Nahteil siehe oben.Nairobi - Aberdares / Naivasha - Massai Mara - Nairobi -> Flug Küste
Vorteil: Massai Mara sind tolle Tiersichtungen garantiert.
Nachteil: Anfahrt könte mühsam sein, im Park schwer sich zu orientieren, Teile der Wege schlecht, Flussdurchfahrten, Camping nur außerhalb möglich.Generell wenn ihr ab Nairobi startet könnte auch eine Tour zum Lake Victoria oder durch das Rift Valley zum Samburu führen.
Fahrzeiten:
Nairobi - Samburu: ca. 5,5 - 6 Stunden, bei langsamer Fahrt bis zu 8.
Nairobi Meru: 5 Stunden
Nairobi - Mara: 6 - 8 Stunden. Dann eher über Naivasha. Dann sind es nur noch 5 auf der zweiten Teilstrecke.
Mombasa - Tsavo: 2-3 Stunden
Tsavo - Amboseli: 3 StundenGrüße
Hallo,
VIELEN DANK für die schon sehr hilfreichen Antworten.
Zu den Gegenfragen:
- einer war schonmal von uns in Südafrika unterwegs gewesen. Erfahrung mit Drittweltländern nicht wirklich, aber unterwegs waren wir da mal schon. Schotter- und Erdpisten sind wir auch (mehr oder weniger) vertraut.
- Also einen Schwerpunkt haben wir nicht wirklich, hauptsache viel Natur, bzw. viele Tiere erleben
. Evtl. noch den Kilimanjaro kurz ansehen, aber das wird bestimmt viel zu knapp?! - Also zum Flug: habe es verwechselt, wir landen in Nairobi. Das Problem ist dann halt nur, wir wollen zum Schluss zum Diani Beach und dann einen Inlandsflug von Mombasa wieder nach Nairobi. Hoffentlich kann man dann den Mietwagen, den wir in Nairobi geliehen haben, irgendwo in (einer Zweigstelle vielleicht?!) Mombasa abgeben.
Zu Ihren Antworten
- wird es nicht etwas gefährlich, wenn wir nur mit Bodenzelte unterwegs sein werden?
- auf Fahrer haben wir wirklich keine Lust
- was ist bei der Masai Mara mit "Flussdurchfahrten" gemeint? Sind diese mit dem Auto problemlos möglich?
Freue mich jetzt schon auf Ihre Antwort!
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Na, da habt ihr was vor... puh...
Kenia ist ganz anders als Südafrika, hoffentlich wisst ihr das...Bin auch schon viel in der Welt herumgereist, meistens auf eigene Faust, mit Mietwagen usw. Jedoch auf Safari in Kenia würde ich nie auf ein Guide verzichten! Die kennen sich sehr gut in Parks aus, wissen wo, wann welche Tiere sich aufhalten, tauschen sich untereinander aus... Und sie können sooo viel über die Tiere, Pflanzen, Lebensweisen..erzählen! Für mich persönlich ist ein guter Fahrer/ Guide das A und O einer guten Safari..
Aber das ist nur meine persönliche Meinung. -
Hallo Kenia 1996,
also vorweg: Wichtig ist nur Erfahrung im Fahren auf Erdpisten. In bestimmten Situationen muss man eben Luft rauslassen usw. Ansonsten bitte nicht verunsichern lassen: Kenia ist allein bereisbarund bedarf keinen Guide.
Zu den Fragen:
- Wenn die Landung in Nairobi ist, ist ja alles prima. Dort würde ich den Wagen bei carandhire mieten. Annahme und Rückgabe würde in Nairobi erfolgen. Daher würde ich die Safari im Inland planen und die Tsavos weglassen. Eine Rückgabe in Mombasa bzw. am Diani Beach ist auch möglich, kostet aber beträchtlich. Alternative: Glori Car. Aber die Wagen...
- Zelte: Es gibt in Kenia keine Wagen mit Dachzelten. Eine Überlegung dahingehend ist also sinnlos. Gefährlich ist es nicht, was soll passieren? Die Campsites sind bewacht bzw. eingezäunt.
Grüße
-
Hallo Greno,
vielen Dank für die Antwort. Also ich denke auch, dass die meisten hier eher Panikmache als sonst was machen. Auf Erdpisten haben wir teilweise Erfahrungen.
Zu Ihren Fragen:
- Wir hatten vor, bei JeepKenya zu buchen, weil es verhältnismäßig ziemlich günstig ist, aber der Service soll dort auch nicht schlecht sein. (Wir hoffen es natürlich). Ja wir haben auch überlegt, nur die Masai Mara zu besuchen und dann evtl. noch den Amboseli, wobei es beim Amboseli auch wirklich schwierig wird, da er so weit weg ist
. Aber meinst du, wenn wir 5 Tage Mara machen, wird es besser als 3 Tage Mara und 2 Tage Amboseli? Ist eine hohe Chance für die "Big Five" innerhalb der 5 Tage in Mara? - Das heißt wir benötigen dann Bodenzelte oder wie soll man das verstehen? Irgendwie finde ich überhaupt keine Campingplätze (in der Mara), die nur einfach den Platz anbieten wo man Zelten kann. (ich finde immer nur mit Kombination in den Lodges). Heißt es, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, wenn wir auf dem Boden "Zelten"? Ich mache mir da mehr Sorgen von den Menschen als vor den Tiere, muss ich ehrlich zugeben.
Möchtest du vielleicht deine private Mail - Adresse mir senden? Das wäre für weitere Rückfragen echt super.
Vielen Dank. Freue mich schon auf weitere Antworten/Tipps.
Lg Kenia1996
- Wir hatten vor, bei JeepKenya zu buchen, weil es verhältnismäßig ziemlich günstig ist, aber der Service soll dort auch nicht schlecht sein. (Wir hoffen es natürlich). Ja wir haben auch überlegt, nur die Masai Mara zu besuchen und dann evtl. noch den Amboseli, wobei es beim Amboseli auch wirklich schwierig wird, da er so weit weg ist
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Hallo Greno,
vielen Dank für die Antwort. Also ich denke auch, dass die meisten hier eher Panikmache als sonst was machen. Auf Erdpisten haben wir teilweise Erfahrungen.
Zu Ihren Fragen:
- Wir hatten vor, bei JeepKenya zu buchen, weil es verhältnismäßig ziemlich günstig ist, aber der Service soll dort auch nicht schlecht sein. (Wir hoffen es natürlich). Ja wir haben auch überlegt, nur die Masai Mara zu besuchen und dann evtl. noch den Amboseli, wobei es beim Amboseli auch wirklich schwierig wird, da er so weit weg ist
. Aber meinst du, wenn wir 5 Tage Mara machen, wird es besser als 3 Tage Mara und 2 Tage Amboseli? Ist eine hohe Chance für die "Big Five" innerhalb der 5 Tage in Mara? - Das heißt wir benötigen dann Bodenzelte oder wie soll man das verstehen? Irgendwie finde ich überhaupt keine Campingplätze (in der Mara), die nur einfach den Platz anbieten wo man Zelten kann. (ich finde immer nur mit Kombination in den Lodges). Heißt es, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, wenn wir auf dem Boden "Zelten"? Ich mache mir da mehr Sorgen von den Menschen als vor den Tiere, muss ich ehrlich zugeben.
Möchtest du vielleicht deine private Mail - Adresse mir senden? Das wäre für weitere Rückfragen echt super.
Vielen Dank. Freue mich schon auf weitere Antworten/Tipps.
Lg Kenia1996
Jambo Kenia1996
Schaut dir mal Aruba Camp (Aruba-Safaris) an. Es hat sehr günstige Zelte für Low Budget Reisende und auch einen Camping Platz. Liegt zwar ausserhalb des Parks, aber es sind nur 5 Min. bis zum Eingang.
L.G.
- Wir hatten vor, bei JeepKenya zu buchen, weil es verhältnismäßig ziemlich günstig ist, aber der Service soll dort auch nicht schlecht sein. (Wir hoffen es natürlich). Ja wir haben auch überlegt, nur die Masai Mara zu besuchen und dann evtl. noch den Amboseli, wobei es beim Amboseli auch wirklich schwierig wird, da er so weit weg ist
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Mara und Amboseli als Kombi in der Zeit finde ich persönlich sinnlos da es viel zu weit auseinander liegt, da müsst Ihr wieder zwischen übernachten...Mara die komplette Zeit ist top, Big5 Chance ist natürlich da, das Nashorn ist allerdings recht schwierig. Aber möglich ja. Allerdings solltet Ihr Euch ZWINGEND für die Game Drives im Park einen Guide im Camp dazu buchen. Und zwingend ist zwingend wenn Ihr gute Sichtungen haben wollt. Auf eigene Faust im Park und das noch beim ersten Besuch - vergesst es gleich. Der Sichtungschancen wegen, der Orientierung wegen, Ihr verfahrt Euch totsicher! Und auch wenn es durch Flüsse geht, der Guide weisst Euch genau drauf hin wie Ihr da reinfahren müsst und auf welcher "Linie" gefahren wird. Das kann niemand ohne Erfahrung wissen wenn der Fluss Wasser hat.
Aber die Guides kosten nicht viel pro Tag, aber sie kennen die Katzenreviere ganz genau, nur mit erfahrenem Mara Guide für die Gamedrives habt Ihr die Chancen auf beste Sichtungen.Das Aruba Mara Camp hätte ich Dir ebenfalls vorgeschlagen zwecks entweder Camping oder eben die günstigen vorhanden Zelte. Ihr müsst Euch ja auch irgendwie verpflegen, hier könnt Ihr entweder Mahlzeiten buchen oder Ihr besorgt Euch das Essen direkt in Talek, kannst sogar fussläufig machen dort

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Also - als Strandhotel - kann ich nur das Reef-Hotel - Nyali Beach, Mombasa Nord - als Erholung empfehlen.
(super Strandbar, Kamel am Strand - Einkaufscenter zu Fuß 1,2 km erreichbar - nett - Air-Condition!!!)Safaris - im Moment - ist ALLES gut - wegen Trockenzeit
Da kommen alle Tiere - in JEDER Lodge - an die Wasserstellen.Auf "eigene Faust" - würde ich dringend ABRATEN
Das kann man - mit 10 Jahren Kenia-Erfahrung machen - aber nicht vorher.Ihr befindet euch in einem VÖLLIG fremden Land
unter völlig fremden MENSCHEN.und die Tiere ... seht ihr sowieso nicht - weil ihr viel zuviel mit eurem eigenen Überleben befaßt seid.
Die kommen - nicht auf Befehl
und erst recht nicht, - wenn ein Jeep durch IHR Land fährt.
Erstens - seht ihr sie nicht - in der Ferne
und wenn - direkt - erschrecken die sich so - wie ihr - dass sie sofort davonlaufen. -
An die Thread- Anfragerin:
Ich war auch - 1983/84 in Südafrika.
Kenya - hat absolut NICHTS damit zu tun.
Guck mal "ita-tours" Mombasa u. Berlin. Die halte ich für gute Veranstalter von Safaris.Wenn ihr zum ersten Mal in Kenya seid - empfehle ich dringend Fahrer - Führer.
Ich bin auch um die halbe Welt gereist - aber ... sowas .....Du darfst die MENSCHEN nicht vergessen.
Abgesehen vom Eintritt in die Safari-Parks (wo du allein sicher das 3-fache bezahlst)
Die Tiere - interessieren in Kenia nicht
Der Ausländer - in Form von Geld - interessiert den Politiker.
Die Menschen - sind toll. nett - defensiv
DIE tun ihr Bestes - soweit sie können.
Aber ... nun ja.
Will euch nicht euren Spaß od. die Romantik rauben -
Afrika - IST wunderschön!!!
Aber ihr zahlt - sehr viel - mehr - als in Südafrika z.B.
Fahrt dennoch - NICHT allein!!!!!
Es ist zu gefährlich.
und: Ihr seht - nichts - od. wenig.
Die Menschen, Fahrer - sind schon gut - u. besser als "nichts".
Es kostet euch sowieso - was es eben kostet.
Deshalb würde ich persönl. niemandem "Kenia" empfehlen - weil - größte *******
und NICHT für die Landesbewohner.
Es gibt bessere Länder. -
Ich habe selten, aber wirklich selten, so viel Blödsinn auf einmal gelesen wie Sonne 707 ihn heute hier abgegeben hat, egal in welchem Thread.
Ich lese und schreibe in diesem Forum zwar kaum noch,aber jetzt jucken mir die Finger doch...
Angefangen von den Medikamenten…frag‘ Dich mal selber warum der „weg“ ist…, hatte so gerade noch die Chance ihn zu lesen eben, um ehrlich zu sein stand mir der Mund offen.
Da fliegt eine Sonne 707 einmal nach Kenia, besucht ein Strandhotel und 3 Parks und gibt hier einen klugen Ratschlag nach dem anderen, über Medikamente vorweg, das sollte man gepflegt Leuten überlassen die sich damit auskennen, sprich Ärzte die ihre Patienten samt Krankenakte vor sich haben…,das ganze in einem Ton teilweise…und genau deswegen werden die Admins auch aktiv Sonne 707.
Ich werde hier garantiert nicht auf den ganzen geschriebenen Käse eingehen, kann JEDEM aber nur raten diese Postings einfach mal gepflegt zu ignorieren….da stehen soviele falsche Informationen drin, dass man sich damit mal gar keinen Gefallen tut.
Zu diesem Thread: Sie werden sehr wohl alleine in der Mara ankommen Sonne 707, wie ich vorher erwähnt hatte ist dort ein Guide umumgänglich, für die Pirschfahrten! Den Weg dorthin und zurück findet jeder alleine,der das will und sich drauf vorbereitet, das ist keine Kunst, über Fahrfähigkeiten von Leuten die man nicht kennt sollte man nicht urteilen und gleich pauschal sagen "nie"...
Und dann siehst Du auch Tiere, Raubkatzen aus nächster Nähe, die nicht weglaufen (wie in jedem anderen Park mit Glück ebenfalls)…was ein Quatsch…und nebenbei: die Mara ist GRÜN! Es gibt auch Stellen wo es die letzten Wochen ordentlich geregnet hat, die Mara gehört dazu. -
Hallo Stueppi,
also ich kann (und werde)!!! "sonne707" auch nicht ernst nehmen. Auch wenn ich noch nie in Kenia war, lass ich es mir nicht nehmen, von irgendeiner Person die schlechte Erfahrungen mit dem Land gemacht hat (weil sie vielleicht auch selber schuld war)?! das wunderbare Kenia zu besuchen.
Nochmal zum Urlaub:
Also wir haben uns es doch überlegt - aufgrund der vielen Empfehlungen - einen Guide zu nehmen. Allerdings landen wir in Nairobi und werden höchstwahrscheinlich bei JeepKenya einen Landcruiser ausleihen. Jetzt müssen wir entscheiden, ob wir einen Guide direkt von JeepKenya dazubuchen oder wir fahren selbstständig in die Mara und buchen dort einen Guide. Das letztere würde eher ein Vorteil für den Park sein, da er sich mit dem Park dort bestens auskennt. Dafür haben wir halt den Nachteil, dass wir uns von Nairobi bis in die Mara alleine mit dem Jeep "durchkämpfen" müssen.Hat jemand schon Erfahrungen von den Guides vom Aruba - Camp gemacht?
Für Antoworten und weitere Tipps freue ich mich sehr.
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Hallo Kenia 1996,
wir waren 2011 im Aruba-Mara-Camp und mit unserem Guide sehr zufrieden. Schreib doch Gerdi (die Chefin) einfach mal an, sie wird dir sicher gute Tipps und Vorschläge für Touren geben können. Einer ihrer Fahrer könnte euch dann auch von Nairobi abholen - dann spart ihr euch das "durchkämpfen" in die Mara.
Viel Spaß und lasst euch nicht verrückt machen - den Ausführungen von Stüppi ist nichts mehr hinzuzufügen.....
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wir hatten ein feststehendes Zelt mit eigenem Bad, Terrasse usw. - aber es gibt auf dem Gelände auch einen Campingplatz, auf dem man problemlos zelten kann. Schau dir einfach mal die HP an.
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wir hatten ein feststehendes Zelt mit eigenem Bad, Terrasse usw. - aber es gibt auf dem Gelände auch einen Campingplatz, auf dem man problemlos zelten kann. Schau dir einfach mal die HP an.
Hallo Kenia1996,
entschuldigen Sie bitte die späte Antwort. Ich war im Urlaub. Ich würde Ihnen die EmailAdresse geben, schreiben Sie ich doch bitte einfach privat an (auf den Nickname klicken).
Zu der Route aber noch hier meine Meinung:
Die Mara ist ein toller Park, jedoch nur mit Guide. Und dieser sollte aus einem dortigen Camp kommen. In diesem Fall vom Aruba Mara. Ein Guide von außerhalb macht keinen Sinn. Stueppi hat das schon erläutert.Jetzt kommt mein Einwand: Sie wollen ja selbst fahren. Warum dann in die Mara mit einem dortigen Guide? Meiner Meinung nach geht damit zu einem doch beträchtlichen Teil der Vorteil des Selbstfahrens verloren. Denn was wollen Sie? Die Weite Afrikas mit ein paar Tierabenteuern erleben. Tiren, die Sie selbst gefunden haben. Eine Natur für Sie allein, ohne das jemand daneben sitzt.
Die Mara könnten Sie dann auch normal buchen, vielleicht noch mit einer Unterkunft innerhalb des Reserve.
Ich würde daher weiterhin eher für eine Nordroute raten, mit dem Samburu / Buffalo / Shaba (drei verschiedene Gebiete, ein Permit, direkt angrenzend) und vielleicht dem Meru oder einfach nur Pejeta. Oder eine Fahrt durch das Rift Valley, über den Lake Baringo und dem Lake Naivasha.
Zur Mara noch: Im Mara Triangel Gebiet gibt es auch Möglichkeiten, selbst zu campen. Dieses Gebiet würde ich dir dann ebenfalls eher empfehlen. Wegen oben genannter Gründe.
Grüße
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Hallo Greno,
leider kann ich sie (warum auch immer) nicht persönlich anschreiben.
Schreiben Sie mich doch bitte an und dann werde ich antworten.
Vielen Dank
Wünsche euch viel Spaß.