Krankheitsfall
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Einen Urlaub kann sich hier Hotel Klausenhof ***
Niederau Jeder leisten und sehr tolle freundliche Bedienung, rund um gesagt TIP TOP*
Ich bin nur noch enttäuscht über LIDL REISEN, (BigXtra) „nicht WEITER ZU EMPFEHLEN“. Ich habe mich so auf den Urlaub so gefreut. Doch ich bekam 4 Wochen vor den Urlaub einen Hirnstamminfarkt und bei der Untersuchung kam auch noch raus, das ich habe Krebs im letzten Stadium habe.
Ich hatte keine Möglichkeit Lidl zu kontaktiere erst eine Woche vor den Urlaub hatte meine Tochter sich bei LIDL gemeldet und das Krankenhaus hat auch mit einem Attest bestätigt. Aber das Geld erhalte ich nicht zurück, kein Verständnis, kein Erbarmen auch in solch einen traurigen Fall. Für solch ein Unternehmen BigXtra Touristik GmbH, Landsberger Straße 88, 80339 München schon ein Armutszeugnis, oder? Ja ein Vertag steht immer an erster Stell bei diesen Menschen mit solchen kalten Gefühlen wir heutzutage richtig Geld verdient.
Gottfried Malle -
Hallo EGGN ,
versuch es Mal bei der nächsten Verbraucherzentrale den Fall zu schildern.
Die haben sicherlich eine Lösung ....
mfg GanzuroiderMo
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Oder dich alternativ im Vorhinein durch eine Reiserücktrittsversicherung abzusichern.
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Bei Verträgen geht es nicht um Gefühle, auch bei Reiseanbietern nicht. So hoch wird dein Verlust durch den Nichtantritt der Reise ja wohl nicht sein.
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du heulst schon, wenn ein "Park, Sleep, Fly"-Hotel 109 € kosten kosten soll, und erzählst einem schwer kranken Menschen (der sein Geld jetzt ganz sicher für andere Dinge benötigt!), der Verlust wäre ja wohl nicht allzu hoch...
Einfach mal nachdenken wäre echt nicht verkehrt...
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Ich heule nicht wegen 109 Euro, sondern frage nach günstigeren Angeboten. Großer Unterschied!
Es dürfte jedem Erwachsenen bekannt sein, dass man Risiken, die sich aus Verträgen oder Besitz ergeben, entweder durch Versicherungen absichert oder sich des selbst zu tragenden Risikos bewusst ist. Das gilt auch für Reisen. Kostet eine Reise 200 Euro, verzichte ich auf RRV. Kostet sie deutlich mehr, meide ich das Verlustrisiko.
Schwer erkrankt sein ist schlimm, aber noch lange kein Anlass für irgendwelche Vertragspartner, sich zu "erbarmen".
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Ich stimme Florian80w zu. Ich sehe hier kein Fehlverhalten von Seiten des Veranstalters, für diese Fälle gibt es RRV die solche Risiken absichern, wenn man keine Versicherung abschließt kann der Reiseveranstalter nichts dafür. Dieser hat im Stornofall in der Regel auch Kosten , die werden auch nicht erlassen.
Klar hätte der Veranstalter Kulanz zeigen können, aber das ist nicht seine Pflicht und daher ist das für mich auch kein "Armutszeugnis". Ich nehme an die meisten Veranstalter hätten nicht anders gehandelt. -
Bei Verträgen geht es nicht um Gefühle, auch bei Reiseanbietern nicht. So hoch wird dein Verlust durch den Nichtantritt der Reise ja wohl nicht sein.
es geht mir einzig und allein um diese Aussage:
So hoch wird dein Verlust durch den Nichtantritt der Reise ja wohl nicht sein.
Du kannst es schlicht und einfach nicht beurteilen, wie "weh" jemandem der Verlust tut und deine Besserwisserei nervt (nicht nur) mich!
Meinetwegen hast du nicht geheult - mir kam's aber so vor...
Dass die Lage bei nicht vorhandener Reiserücktrittsversicherung eindeutig ist, müssen wir hier nicht diskutieren!
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Ich heule nicht wegen 109 Euro, sondern frage nach günstigeren Angeboten. Großer Unterschied!
Es dürfte jedem Erwachsenen bekannt sein, dass man Risiken, die sich aus Verträgen oder Besitz ergeben, entweder durch Versicherungen absichert oder sich des selbst zu tragenden Risikos bewusst ist. Das gilt auch für Reisen. Kostet eine Reise 200 Euro, verzichte ich auf RRV. Kostet sie deutlich mehr, meide ich das Verlustrisiko.
Schwer erkrankt sein ist schlimm, aber noch lange kein Anlass für irgendwelche Vertragspartner, sich zu "erbarmen".
@Florian80w sagte:
Schwer erkrankt sein ist schlimm, aber noch lange kein Anlass für irgendwelche Vertragspartner, sich zu "erbarmen".
Und warum nicht? Nur weil es das Vertragsrecht nicht vorschreibt?
Sorry, aber ich finde es gibt auch moralische Verpflichtungen - und eine solche sehe ich in diesem Fall durchaus! -
es geht mir einzig und allein um diese Aussage:
So hoch wird dein Verlust durch den Nichtantritt der Reise ja wohl nicht sein.
Du kannst es schlicht und einfach nicht beurteilen, wie "weh" jemandem der Verlust tut und deine Besserwisserei nervt (nicht nur) mich!
Meinetwegen hast du nicht geheult - mir kam's aber so vor...
Dass die Lage bei nicht vorhandener Reiserücktrittsversicherung eindeutig ist, müssen wir hier nicht diskutieren!
@Malini sagte:
Du kannst es schlicht und einfach nicht beurteilen, wie "weh" jemandem der Verlust tutEigentlich hat er ja gar keinen monetären Verlust, sondern nur vorhandenes Geld für etwas gezahlt, das er nun nicht mehr nutzen kann.
Was mich stört, ist die Erwartungshaltung des TS: Ich bin schwer erkrankt, meine Urlaubsreise ist im Dutt, ich erwarte "Erbarmen" des Reiseveranstalters, dass er mir deshalb 100% meiner Euronen zurückzahlt. Das lehnt er ab, also haue ich mal eine veranstalterbezogene Negativempfehlung raus.
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Malini:
@EGGM sagte:
Doch ich bekam 4 Wochen vor den Urlaub einen Hirnstamminfarkt und bei der Untersuchung kam auch noch raus, das ich habe Krebs im letzten Stadium habe.
Ich hoffe Du freust Dich bester Gesundheit, denn Deine Aussage Richtung florian80w ist unterste Schublade. Du solltest Dich schämen!
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Ach je, jetzt kommen wieder diejenigen, die nix kapieren... :rolleyes:
Wenn das Thema nicht so traurig wäre, könnte man dich ins FF verschieben...
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Aber leider ist es nun mal so: Vertrag ist Vertrag und Kulanz - da wissen die meisten Unternehmen nicht wie es geschrieben wird.
Und nun ist das Kind in den Brunnen gefallen, da hilft kein Gezetere mehr; denn spätestens dann wird sich keiner mehr auf Kulanz einlassen, denn wenn jetzt die Tochter sich der Sache angenommen hat kommt beim Veranstalter die Frage auf warum hat sie sich nicht gleich gemeldet, so eine schwere Erkrankung ist ja nicht in 4 Wochen kurriert.
Und glaubt mir ich weiss wovon ich rede: mein Vater war damals auch ganz überraschend gestorben und meine Eltern wollten auch in Urlaub. Die hatten damals auch keine RRV trotzdem mußte das sofort gemeldet werden, sowohl an RV als auch an Versicherung - da war man noch gar nicht richtig über den ersten Schock raus, aber es half nicht Pietät hin oder her, wir sind damals mit den normalen Stornokosten von 20 % da auch 4 Wochen zuvor aus der Sache rausgekommen, ohne auf irgendwelche Kulanz zu hoffen.
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Wenn tatsächlich Befunde zur Verfügung gestellt wurden ist das ein sehr beredtes Verhalten seitens des Veranstalters.
Dazu kann man durchaus sein Unverständnis ausdrücken.
Und es wird auch nicht besser anhand anderer Negativbeispiele!
Wunschdenken: In bestimmten Fällen sollten Sachbearbeiter die Akte unter den Arm klemmen und in der Plüchsetage vorsprechen. Soviel Zeit sollte sein!@Mühlengeist
Mutmaßlich wird die Krankheit überhaupt nicht mehr kuriert werden können, zumindest liegt das bei der Diagnose nahe ... -
... das weiß ich, bin schließlich mittlerweile bei einer KK
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der TO hatte aber, genau wie meine Eltern keine.