Rundreise Westen USA - Anfänger
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Hallo zusammen,
ich möchte gerne im September 2019 mit meinem Freund das erste Mal eine Rundreise im Westen der USA machen. Folgende Route habe ich bisher grob geplant:
Tag 1: San Francisco (Anreise)
Tag 2: San Francisco
Tag 3: San Francisco
Tag 4: San Francisco - Montery/Carmel by the Sea
Tag 5: Montery/Carmel - Santa Barbara
Tag 6: Santa Barbara
Tag 7: Santa Barbara - Los Angeles
Tag 8: Los Angeles
Tag 9: Los Angeles
Tag 10: Los Angeles - San Diego
Tag 11: San Diego
Tag 12: San Diego - Palm Springs
Tag 13: Palm Springs - Kingsman
Tag 14: Kingsman - Gran Canyon
Tag 15: Grand Canyon - Page
Tag 16: Page
Tag 17: Page - Bryce
Tag 18: Bryce - Zion - Las Vegas
Tag 19: Las Vegas
Tag 20: Las Vegas
Tag 21: Las Vegas (Rückflug)Was sagt ihr zum Ablauf ? Sollte groß was verändert werden oder ist es grundsätzlich machbar und sinnvoll ?
Freue mich auf viele Tipps & Kommentare!

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Deine Tour kann man bis auf Tag 18 so fahren, auch wenn ich kein Fan des Highway 1 bin. Aber gut, der muss ja wohl momentan bei jeder Tour dabei sein.
Ein paar Tipps:
- In Santa Barbara ist nichts. Den Stopp könnt ihr streichen und gewinnt dann wertvolle Zeit.
- In Palm Springs ist auch nichts. Die Zwischenübernachtung würde ich in Kingman machen, mehr nicht.
- Baut das Monument Valley noch ein!
- Tag 18 funktioniert nicht. Man kann den Zion nicht auf der Durchfahrt mitnehmen, wenn man etwas sehen möchte. Gönnt euch eine, besser zwei ÜN in Springdale beim Zion NP.
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Deine Tour kann man bis auf Tag 18 so fahren, auch wenn ich kein Fan des Highway 1 bin. Aber gut, der muss ja wohl momentan bei jeder Tour dabei sein.
Ein paar Tipps:
- In Santa Barbara ist nichts. Den Stopp könnt ihr streichen und gewinnt dann wertvolle Zeit.
- In Palm Springs ist auch nichts. Die Zwischenübernachtung würde ich in Kingman machen, mehr nicht.
- Baut das Monument Valley noch ein!
- Tag 18 funktioniert nicht. Man kann den Zion nicht auf der Durchfahrt mitnehmen, wenn man etwas sehen möchte. Gönnt euch eine, besser zwei ÜN in Springdale beim Zion NP.
Vielen Dank schon mal!
Ich werde dann wohl einen Tag Santa Barbara streichen und im Zion eine Nacht mehr einplanen.Das mit dem Monument überlege ich mir auf jeden Fall nochmal
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"In Santa Barbara ist nichts" würde ich so definitiv nicht unterstreichen. Santa Barbara ist ein sehr nettes Städtchen mit Lebensqualität, mit einer Innenstadt zum Bummeln und Shoppen in individuellen Lädchen und mit Strand und einem Pier, auf dem man hervorragend essen kann. Ich habe dort im Frühjahr 4 sehr schöne Tage verbracht.
Mit Palm Springs ist es übrigens ähnlich. Nur hat man dort kein Meer, sondern Berge. Und Palm Springs ist im Gegensatz zu Santa Barbara ziemlich esoterisch angehaucht.
Monterey bzw. Carmel ist auch niedlich, noch eine ganze Ecke kleiner als Santa Barbara.
Ich persönlich würde eher auf Kingman verzichten, zumindest als Übernachtungsort...
Generell ist eure Tour für eine offenbar erste Reise an die Westküste sehr städtelastig. Abends an den Nationalparks zu sein, den Sonnenuntergang anzusehen, dann in der Lodge essen und einen Cocktail trinken zu gehen (sofern die noch nicht ausgebucht ist und man sie sich leisten will), ist auch ein sehr schönes USA-Feeling. Ich würde da für mehr Abwechslung sorgen: Atemberaubende Landschaften und glitzernde Städte im Kontrast statt einer Stadt mit Bars und Shops nach der anderen.
Ich nehme an, ihr seid noch ziemlich jung. "Alina" heißen normalerweise Frauen von maximal 30. Daher würde ich euch empfehlen, Santa Barbara auf vielleicht 1 Nacht zu kürzen oder ganz zu lassen und Palm Springs und Kingman für Übernachtungen auszulassen.
Vom "The View" im Monument Valley aus in eine Wolldecke gewickelt auf dem Balkon den Sonnenaufgang anzusehen, ist hingegen super und ein toller Kontrast zu dem vielen städtischen Ambiente.
In Los Angeles empfehle ich euch übrigens in Santa Monica zu wohnen. Auch dort kann man abends prima ausgehen und californischen Lifestyle à la Baywatch genießen. In Downtown fand ich Little Tokyo lustig, Hollywood hingegen, habe ich recht schnell abgehakt.
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"In Santa Barbara ist nichts" würde ich so definitiv nicht unterstreichen. Santa Barbara ist ein sehr nettes Städtchen mit Lebensqualität, mit einer Innenstadt zum Bummeln und Shoppen in individuellen Lädchen und mit Strand und einem Pier, auf dem man hervorragend essen kann. Ich habe dort im Frühjahr 4 sehr schöne Tage verbracht.
Mit Palm Springs ist es übrigens ähnlich. Nur hat man dort kein Meer, sondern Berge. Und Palm Springs ist im Gegensatz zu Santa Barbara ziemlich esoterisch angehaucht.
Monterey bzw. Carmel ist auch niedlich, noch eine ganze Ecke kleiner als Santa Barbara.
Ich persönlich würde eher auf Kingman verzichten, zumindest als Übernachtungsort...
Generell ist eure Tour für eine offenbar erste Reise an die Westküste sehr städtelastig. Abends an den Nationalparks zu sein, den Sonnenuntergang anzusehen, dann in der Lodge essen und einen Cocktail trinken zu gehen (sofern die noch nicht ausgebucht ist und man sie sich leisten will), ist auch ein sehr schönes USA-Feeling. Ich würde da für mehr Abwechslung sorgen: Atemberaubende Landschaften und glitzernde Städte im Kontrast statt einer Stadt mit Bars und Shops nach der anderen.
Ich nehme an, ihr seid noch ziemlich jung. "Alina" heißen normalerweise Frauen von maximal 30. Daher würde ich euch empfehlen, Santa Barbara auf vielleicht 1 Nacht zu kürzen oder ganz zu lassen und Palm Springs und Kingman für Übernachtungen auszulassen.
Vom "The View" im Monument Valley aus in eine Wolldecke gewickelt auf dem Balkon den Sonnenaufgang anzusehen, ist hingegen super und ein toller Kontrast zu dem vielen städtischen Ambiente.
In Los Angeles empfehle ich euch übrigens in Santa Monica zu wohnen. Auch dort kann man abends prima ausgehen und californischen Lifestyle à la Baywatch genießen. In Downtown fand ich Little Tokyo lustig, Hollywood hingegen, habe ich recht schnell abgehakt.
Danke für deine Tipps
️Mit dem Alter hast du nicht ganz unrecht, wir sind 26 und 27 Jahre alt. Eine Nacht in Santa Barbara werden wir wohl weglassen.
Mit der Verteilung der NP‘s waren wir bisher habt zufrieden. Aber es sind auch noch keine Flüge oder sonstiges gebucht, d.h wir sind noch sehr flexibel.
Du meintest, dass du Übernachtungen in Palm Springs und Kingman weglassen würdest. Also von San Diego aus direkt dann zu welchem Ort ?
Die Strecke ist ja schon nicht ohne, alleine bis nach Kingmann, wenn man dann evtl noch ein wenig vom Joshua Tree anschauen will...
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@Alina_1206
ich würde auch, wie Gunnar schon schrieb, den Tag 18 ändern. Du kannst es so nicht schaffen, wie ihr es geplant habt.
Eine Ü am Monument Valley sollte eigentlich schon dabei sein. Obwohl wir es auch er in der 3. Reise in den Westen der USA geschafft haben.
Spaktukulär fanden wir 2011 den Heliflug über den Grand Canyon ab Tusayan. Dort sind auch viele Motels/Hotels, es ist etwas außerhalb vom Gran Canyon N.P.
Palm Springs fand ich jetzt auch nicht so toll, aber für 1 Ü durchaus in Ordnung.
Den Joshua sehen viele Urlaub nicht als Highlight an, er ist natürlich mit N.P. wie Bryce oder Gran Canyon nicht zu vergleichen. Wir fanden aber gerade auch den Bereich "Wonderland of Rocks" sehr schön und ich finde man kann den Park "durchaus mitnehmen"
Die Flugverbindung S.F. und zurück ab Vegas finde ich sehr gut.
LG
Bine -
Ich würde es auch bei einem Gabelflug mit San Francisco und Las Vegas belassen. Im Yosemite NP sind die Wasserfälle das Interessante. Im September habe ich diese ausgetrocknet erlebt, den Park dennoch immer noch proppenvoll. Das Death Valley ist zwar interessant, aber eben im September noch knalle heiß, zumindest in der ersten Septemberhälfte. Außerdem finde ich, der Reiz des Death Valley erschließt sich einem im Abendlicht oder dem Morgenlicht, tagsüber ist es zu grell, sodass ihr dort sinnvollerweise übernachten solltet. Das sind so die Highlights zwischen Las Vegas und San Francisco, sodass man bei einer ersten Reise dort ganz gut auf diesen Abschnitt verzichten kann.
In einem Gewaltritt kann man es schon schaffen von San Diego in einem Tag zum Grand Canyon zu kommen. Aber man muss früh raus und hat unterwegs nicht viel Zeit, wenn man abends nicht einfach nur noch spät ankommen und ins Bett fallen will. Die Fahrtzeiten auf Google Maps sind schon zuverlässig, aber dann habt ihr noch nicht getankt, keinen Stopp für ein Foto oder einen kurzen Shopping-Exzess in einem Outlet oder einen Besuch zum Mittag bei Cracker Barrel, Ruby Tuesday oder sonstwo eingelegt.
Ich würde also auch darüber nachdenken eine Nacht dazwischen einzuschieben. Der Joshua Tree NP bietet sich dafür an. Je nachdem könntet ihr dort richtig wandern oder einfach ein paar Stopps einschieben, die bizarren Joshua Trees ansehen und auf den Felsen herumklettern. Dazu müsstet ihr außer der Fahrtzeit durch den Park noch 2 bis 3 Stunden vor Ort einkalkulieren, für Wanderungen mehr Zeit.
Wenn ihr bei Palm Springs in das große Outlet wollt oder ggf. einmal dort durch die Innenstadt laufen wollt und abends im Spätnachmittagslicht die Joshua Trees bestaunen wollt, würde ich in Twentynine Palms oder Yucca Valley übernachten.
Wenn ihr einfach nur kurz durch den Joshua Tree NP fahren wollt, schafft ihr es bis Kingman an dem Tag.
Am nächsten Tag dann weiter über die alte Route 66 und mit einigen Fotos an den nostalgischen Relikten zum Grand Canyon, die Viewpoints Richtung Westen dort abfahren und in Tusayan übernachten.
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Hallo Alina,
ich muss den anderen Recht geben: Mir persönlich wäre die Tour auch zu Städtelastig. Ich würde da sogar noch nen Schritt weiter gehen und neben Santa Barbara auch San Diego streichen (zumindest bei einer ersten Tour in diese Gegend). Je nachdem, was ihr in Monterey vor habt (z.B. Whale Whatching!?), könnte man dann dort noch ne zweite Nacht einbauen. Mit San Francisco, LA und Las Vegas habt ihr ja drei große und beeindruckende Städte dabei. Würde mir bei nur drei Wochen reichen. Dafür ist die Natur im Südwesten der USA mMn viel zu beeindruckend, um die mal im Schnelldurchgang abzuhaken.
Könnte mir z.B. Folgendes vorstellen:
Tag 1: San Francisco (Anreise)
Tag 2: San Francisco
Tag 3: San Francisco
Tag 4: San Francisco - Monterey/Carmel by the Sea
Tag 5: Monterey/Carmel
Tag 6: Monterey/Carmel - Los Angeles
Tag 7: Los Angeles
Tag 8: Los Angeles
Tag 9: Los Angeles – Kingman (Joshua Tree NP auf dem Weg)
Tag 10: Kingman - Gran Canyon
Tag 11: Gran Canyon
Tag 12: Gran Canyon - Monument Valley
Tag 13: Monument Valley - Page
Tag 14: Page
Tag 15: Page - Bryce
Tag 16: Bryce - Zion
Tag 17: Zion
Tag 18: Zion – Las Vegas (ggf. Abstecher ins Valley of Fire)
Tag 19: Las Vegas
Tag 20: Las Vegas
Tag 21: Las Vegas (Rückflug)Damit hättet ihr relativ viel Zeit in den großen Städten und zumindest an den absoluten landschaftlichen Highlights (gibt natürlich noch viel mehr). Aber das ist natürlich nur meine Meinung, kann man auch anders sehen.
Gruß
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Ich würde es auch bei einem Gabelflug mit San Francisco und Las Vegas belassen. Im Yosemite NP sind die Wasserfälle das Interessante. Im September habe ich diese ausgetrocknet erlebt, den Park dennoch immer noch proppenvoll. Das Death Valley ist zwar interessant, aber eben im September noch knalle heiß, zumindest in der ersten Septemberhälfte. Außerdem finde ich, der Reiz des Death Valley erschließt sich einem im Abendlicht oder dem Morgenlicht, tagsüber ist es zu grell, sodass ihr dort sinnvollerweise übernachten solltet. Das sind so die Highlights zwischen Las Vegas und San Francisco, sodass man bei einer ersten Reise dort ganz gut auf diesen Abschnitt verzichten kann.
In einem Gewaltritt kann man es schon schaffen von San Diego in einem Tag zum Grand Canyon zu kommen. Aber man muss früh raus und hat unterwegs nicht viel Zeit, wenn man abends nicht einfach nur noch spät ankommen und ins Bett fallen will. Die Fahrtzeiten auf Google Maps sind schon zuverlässig, aber dann habt ihr noch nicht getankt, keinen Stopp für ein Foto oder einen kurzen Shopping-Exzess in einem Outlet oder einen Besuch zum Mittag bei Cracker Barrel, Ruby Tuesday oder sonstwo eingelegt.
Ich würde also auch darüber nachdenken eine Nacht dazwischen einzuschieben. Der Joshua Tree NP bietet sich dafür an. Je nachdem könntet ihr dort richtig wandern oder einfach ein paar Stopps einschieben, die bizarren Joshua Trees ansehen und auf den Felsen herumklettern. Dazu müsstet ihr außer der Fahrtzeit durch den Park noch 2 bis 3 Stunden vor Ort einkalkulieren, für Wanderungen mehr Zeit.
Wenn ihr bei Palm Springs in das große Outlet wollt oder ggf. einmal dort durch die Innenstadt laufen wollt und abends im Spätnachmittagslicht die Joshua Trees bestaunen wollt, würde ich in Twentynine Palms oder Yucca Valley übernachten.
Wenn ihr einfach nur kurz durch den Joshua Tree NP fahren wollt, schafft ihr es bis Kingman an dem Tag.
Am nächsten Tag dann weiter über die alte Route 66 und mit einigen Fotos an den nostalgischen Relikten zum Grand Canyon, die Viewpoints Richtung Westen dort abfahren und in Tusayan übernachten.
Danke für euere vielen Tipps
️Macht es denn Sinn auch als „Nicht-Wanderer“ zwei Übernachtungen für den Zion einzuplanen ? Also wir sind schon bereit etwas zu wandern, um einiges zu sehen. Oder dann lieber eine zusätzliche Nacht in San Diego einbauen ?
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Hallo Alina,
ich muss den anderen Recht geben: Mir persönlich wäre die Tour auch zu Städtelastig. Ich würde da sogar noch nen Schritt weiter gehen und neben Santa Barbara auch San Diego streichen (zumindest bei einer ersten Tour in diese Gegend). Je nachdem, was ihr in Monterey vor habt (z.B. Whale Whatching!?), könnte man dann dort noch ne zweite Nacht einbauen. Mit San Francisco, LA und Las Vegas habt ihr ja drei große und beeindruckende Städte dabei. Würde mir bei nur drei Wochen reichen. Dafür ist die Natur im Südwesten der USA mMn viel zu beeindruckend, um die mal im Schnelldurchgang abzuhaken.
Könnte mir z.B. Folgendes vorstellen:
Tag 1: San Francisco (Anreise)
Tag 2: San Francisco
Tag 3: San Francisco
Tag 4: San Francisco - Monterey/Carmel by the Sea
Tag 5: Monterey/Carmel
Tag 6: Monterey/Carmel - Los Angeles
Tag 7: Los Angeles
Tag 8: Los Angeles
Tag 9: Los Angeles – Kingman (Joshua Tree NP auf dem Weg)
Tag 10: Kingman - Gran Canyon
Tag 11: Gran Canyon
Tag 12: Gran Canyon - Monument Valley
Tag 13: Monument Valley - Page
Tag 14: Page
Tag 15: Page - Bryce
Tag 16: Bryce - Zion
Tag 17: Zion
Tag 18: Zion – Las Vegas (ggf. Abstecher ins Valley of Fire)
Tag 19: Las Vegas
Tag 20: Las Vegas
Tag 21: Las Vegas (Rückflug)Damit hättet ihr relativ viel Zeit in den großen Städten und zumindest an den absoluten landschaftlichen Highlights (gibt natürlich noch viel mehr). Aber das ist natürlich nur meine Meinung, kann man auch anders sehen.
Gruß
Danke!
️
Habe ich eben zu spät gesehen deinen Beitrag.Aber wie schon gesagt, große Wanderer sind wir beide nicht. Mal schauen, ob sich das aber dann ändert. Und San Diego möchten wir auf jeden Fall machen
Wahrscheinlich werden wir die Route über die Zeit nochmal abändern ( ist ja noch ewig Zeit bis September) aber so sieht es zur Zeit aus nach einigen Tipps:
Tag 1: San Francisco (Anreise)
Tag 2: San Francisco
Tag 3: San Francisco
Tag 4: San Francisco - Montery/Carmel
Tag 5: Montery/Carmel - Santa Barbara
Tag 6: Santa Barbara - Los Angeles
Tag 7: Los Angeles
Tag 8: Los Angeles
Tag 9: Los Angeles - San Diego
Tag 10: San Diego
Tag 11: San Diego - Palm Springs
Tag 12: Palm Springs - Kingman
Tag 13: Kingman - Grand Canyon
Tag 14: Grand Canyon - Page
Tag 15: Page - Bryce
Tag 16: Bryce - Zion
Tag 17: Zion
Tag 18: Zion - Death Valley - Las Vegas
Tag 19: Las Vegas
Tag 20: Las Vegas
Tag 21: Las Vegas (Rückflug) -
Ich würde als nicht-Wanderer (Nur-Spaziergänger) auf jeden Fall für den Bryce und für den Zion je zwei ÜN einplanen. Hier ein paar Tipps dazu:
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Ich hatte nur eine Übernachtung am Zion, als ich mich endlich mal entschlossen hatte nicht nur vorbeizufahren, sondern ihn auch zu besuchen. Das ist nun schon einige Jahre her. Die Besucherzahlen sind seitdem gestiegen, und im September sind die Nationalparks noch voll.
Ich hatte ein Hotel in Springdale. Von dort aus fährt ein Shuttle in den Park. (Das Best Western hatte auch eine Haltestelle direkt vor der Tür). Du musst dann umsteigen in einen anderen Shuttle. Das kostet alles Zeit. Und du musst dich ja auch erst einmal orientieren, nehme ich an. Insofern würde ich dort tatsächlich 2 Nächte bleiben. Es gibt dort viele wirklich nette kurze Wege mit Wow-Effekt und auch außerhalb des Flusstales schöne Wege zu Punkten mit atemberaubenden Ausblicken.
Und dann am nächsten Tag könnt ihr auf dem Weg nach Las Vegas die Zeit noch für einen besuch im Valley of Fire nutzen.
Am Bryce ist es auch merklich voller geworden, sodass es auch da umständlicher geworden ist. Es gibt dort einen sehr kurzen Weg von vielleicht 1 bis 2 Stunden, auf dem man schon sehr schön zwischen die orangenen Stelen eintauchen kann. Für einen ersten Eindruck reicht das. Wenn ihr am frühen Nachmittag ankommt, diesen Weg geht, dann noch ein paar Viewpoints abfahrt und am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang dort seid, habt ihr einen schönen ersten Eindruck gewonnen meiner Meinung nach.
Zu deiner aktuellen Route: Zion - Death Valley - Las Vegas kannst du vergessen. Meinst du Valley of Fire? Das geht wunderbar!
Nimm zwischen San Diego und Grand Canyon nur eine Zwischenübernachtung, das reicht, und die Zeit brauchst du anderswo dringender.
Überlege dir generell, was du wo sehen willst: Los Angeles ist riesig und bietet viel. Angesichts der Städtelastigkeit eurer Tour fände ich eine Nacht weniger dort ausreichend, zumal ihr von Santa Barbara aus schon am späten Vormittag des Anreisetages da sein werdet.
San Diego ist sicher attraktiv und bietet viel, für die reine Stadtbesichtigung reicht aber ein Tag. Falls ihr noch in den Zoo wollt oder nach Sea World, braucht ihr noch den zusätzlichen Tag.
Falls ihr euch entscheidet einen Tag hier oder da zu kürzen, würde ich den in Page einsetzen und für eine Nacht am Monument Valley, dort aber unbedingt im "The View" bzw. den zugehörigen Cabins für den Sonnenaufgang.
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Ich hatte nur eine Übernachtung am Zion, als ich mich endlich mal entschlossen hatte nicht nur vorbeizufahren, sondern ihn auch zu besuchen. Das ist nun schon einige Jahre her. Die Besucherzahlen sind seitdem gestiegen, und im September sind die Nationalparks noch voll.
Ich hatte ein Hotel in Springdale. Von dort aus fährt ein Shuttle in den Park. (Das Best Western hatte auch eine Haltestelle direkt vor der Tür). Du musst dann umsteigen in einen anderen Shuttle. Das kostet alles Zeit. Und du musst dich ja auch erst einmal orientieren, nehme ich an. Insofern würde ich dort tatsächlich 2 Nächte bleiben. Es gibt dort viele wirklich nette kurze Wege mit Wow-Effekt und auch außerhalb des Flusstales schöne Wege zu Punkten mit atemberaubenden Ausblicken.
Und dann am nächsten Tag könnt ihr auf dem Weg nach Las Vegas die Zeit noch für einen besuch im Valley of Fire nutzen.
Am Bryce ist es auch merklich voller geworden, sodass es auch da umständlicher geworden ist. Es gibt dort einen sehr kurzen Weg von vielleicht 1 bis 2 Stunden, auf dem man schon sehr schön zwischen die orangenen Stelen eintauchen kann. Für einen ersten Eindruck reicht das. Wenn ihr am frühen Nachmittag ankommt, diesen Weg geht, dann noch ein paar Viewpoints abfahrt und am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang dort seid, habt ihr einen schönen ersten Eindruck gewonnen meiner Meinung nach.
Zu deiner aktuellen Route: Zion - Death Valley - Las Vegas kannst du vergessen. Meinst du Valley of Fire? Das geht wunderbar!
Nimm zwischen San Diego und Grand Canyon nur eine Zwischenübernachtung, das reicht, und die Zeit brauchst du anderswo dringender.
Überlege dir generell, was du wo sehen willst: Los Angeles ist riesig und bietet viel. Angesichts der Städtelastigkeit eurer Tour fände ich eine Nacht weniger dort ausreichend, zumal ihr von Santa Barbara aus schon am späten Vormittag des Anreisetages da sein werdet.
San Diego ist sicher attraktiv und bietet viel, für die reine Stadtbesichtigung reicht aber ein Tag. Falls ihr noch in den Zoo wollt oder nach Sea World, braucht ihr noch den zusätzlichen Tag.
Falls ihr euch entscheidet einen Tag hier oder da zu kürzen, würde ich den in Page einsetzen und für eine Nacht am Monument Valley, dort aber unbedingt im "The View" bzw. den zugehörigen Cabins für den Sonnenaufgang.
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort
️Bzgl der Route von Zion nach Las Vegas meinte ich tatsächlich das Valley of Fire. Werden wir auf jeden Fall mitnehmen.
Ich denke den Rest werde ich erst einmal so stehen lassen. Drum herum planen können wir ja noch.
Wie sieht das generell mit Anreise bzw Abreise aus? Wann fährt man am besten los und wann sollte man am neuen Zielort ankommen? Oder macht ihr das so grob frei Schnauze ?
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Zum Thema Wandern:
Man muss ja nicht der große Wanderer sein, um die Natur zu genießen. Es ist nicht zwingend notwendig stundenlange Touren durchzuführen, um da beeindruckende Dinge sehen zu können. Und umgekehrt läuft man ja in Städten nicht zwingend weniger. Wir zumindest sind in Las Vegas und vor allem San Francisco nicht viel weniger gelaufen als in den NPs.Wenn ich das richtig sehe, hast du in deiner neuen Route ja im Grunde nur eine Nacht in Page gegen eine weitere im Zion getauscht!? Damit hast du zwar jetzt mehr Zeit im Zion, aber vom Grand Canyon bis zum Zion ist alles ziemlich eng bemessen. Du hast so im Grunde überall nur ca. einen halben Tag Zeit (egal ob Grand Canyon, die Gegend um Page oder den Bryce. Und Monument Valley bekommst du so definitiv nicht rein). Find ich - wie gesagt - schade. Die Städte sind nett und auf ihre Art sicher auch beeindruckend. Aber das richtige Highlight im Südwesten war für uns die Natur. Muss aber dazu sagen, dass ich im Zweifel eigentlich (fast) immer tolle Natur einer Stadt vorziehe ;-).
Bzgl. An- und Abreise kommt es vor allem darauf an, was ihr an euren jeweiligen Zielen vorhabt. Gerade in dem Bereich Grand Canyon bis Zion müsst ihr euch aufgrund der wenigen Zeit überlegen, was ihr jeweils machen wollt und danach eure Zeiten planen.
Abgesehen davon braucht man sich eigentlich keine großen Gedanken machen und kann das handhaben wie man will (zumindest, wenn ihr eure Unterkünfte vorbucht). -
Hi Alina,
an den ersten Tagen werdet ihr wegen des Jetlag früh wach sein. Da bietet es sich an, sich für den ersten Morgen in San Francisco einen Sonnenaufgang vorzunehmen. Ich war damals von der Stadt fast bis zur Golden Gate Bridge gejoggt, war auch mal interessant

In den Nationalparks geht es den meisten um Sonnenauf- und -Untergänge. Ich persönlich finde ja, dass Sonnenaufgänge (außer am Monument Valley, wo sich die Monumente gegen den erst heller werdenden und dann glühend roten Sonnenaufgang sensationell abheben und am Bryce (wenn die pudrigen Roséfarben sich so langsam herauskristallisieren und dann von der Sonne beschienen in glühendes Orange übergehen) überbewertet werden. Aber beides sind schon Events, wo man sich in einem Grüppchen still staunender und andächtiger Menschen wohl fühlen kann, abends am besten mit einem kalten Drink, morgens mit einem heißen Kaffee in der Hand.
Ich persönlich stehe auf Reisen immer früh auf, verbinde Fahrten mit Besichtigungen, checke im nächsten Hotel ein und habe dann gern auch mal ein Stündchen zur Erholung am Pool, bevor ich Sonnenuntergang, Shopping, Essen usw. auf dem Programm stehen habe.
Und ich kann euch wirklich nur nochmal ans Herz legen: Das Nationalparkfeeling ist durchaus cool und hat so gar nichts von verhassten Familienurlauben im Bayrischen Wald oder im Harz mit tristen Abenden in einer trüben Pension beim kartenspiel. Im Gegensatz zu vielen anderen mag ich amerikanische Städte durchaus, aber eine Reise in den Süd-Westen der USA lebt echt vom Kontrast zwischen dem Picknick in der Natur und Margaritas in der Großstadt. Überlegt mal in Ruhe, ob ihr nicht mehr Zeit in den Parks verbringen wollt. Da schließe ich mich Strubi86 voll an!
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Ich kann mich nur anschießen, auch nach eurer Änderung ist es extrem Städte-lastig und das Highlight im Westen sind wirklich die N.P.
Wir waren 2011 mit unseren erwachsenen Söhnen dort. Die waren mit ihren 18 und 22 J. auch erst mehr als skeptisch. Nach dem Motto: Mama nicht noch ein N.P.....
Aber gerade das waren die Highlights. Die kurze Wanderung im Zion zum Emeraldes Pool, zum Ende des Tals zum Temple of Sinawava oder natürlich nicht zu vergessen der Flug mit dem Heli über den Gran Canyon. Für uns alle 4 ein absolutes Highlight.
Auch das Klettern auf den Steinen im Joshua ist den Beiden in guter Erinnerung geblieben.
Auch wenn mir persönlich San Diego sehr gut gefallen hat, ich würde immer zu Gunsten der N.P. drauf verzichten.
LG
Bina -
Liebe Alina,
Auch wir als Neulinge haben die Tipps im Forum beherzigt und kann nur sagen ,die Städte sind sicher interessant,aber die Nationalparks sind das,was uns bis heute in unglaublich schöner Erinnerung ist.Der Bryce Canyon ( 2 Nächte ) war für uns das Highlight da sind mir die Tränen gekommen
als ich das erste mal dort stand.Monument Valley würde ich wenns geht auch besuchen war auch so ein Highlight (Sonnen auf und Untergang)Wir sind bei uns in Österreich auch sehr viel wandern in sehr sehr schöner Landschaft,aber die Nationalparks sind einzigartig!Liebe Grüße
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In den Nationalparks finden sich halt Landschaften, die man aus Europa so gar nicht kennt, die teilweise an fremde Sterne (Bryce) oder Märchenwälder (Zion) erinnern oder so unfassbar bombastisch sind (Grand Canyon), dass man sie beim ersten Mal gar nicht erfassen kann. Nicht umsonst ist auch das Monument Valley ein gar nicht x-beliebiger Schauplatz etlicher Filme und Werbespots und symbolisiert "den Wilden Westen" wie kein anderer Ort der Welt.
Aber wie auch immer du dich entscheidest, Alina, die Reise wird so oder so unvergesslich bleiben. Und vielleicht führt schon eure Stippvisite dazu sofort den Sparstrumpf für den nächsten Trip an den Bettpfosten zu hängen...
Vorschlag, sofern ihr es offen halten wollt: Macht die Tour umgekehrt, also von Las Vegas gegen den Uhrzeigersinn nach San Francisco und bucht die Hotels bis inklusive San Diego stornierbar. Solltet ihr dann gleich an den ersten Tagen im Zion und Bryce geflasht sein, könntet ihr dann zur Not umdisponieren und versuchen noch ein bisschen Luft und 2 Tage mehr in die Nationalparks zu bekommen...
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@Alina1206: Auch ich bin der Meinung, dass du die Touren wie von dir geplant fahren kannst. Ich habe aber Zweifel, ob das dann auch erholsam wird. Hier meine Bemerkungen:
Weil ich mir Kalifornien ohne die Küsten und Strände nicht vorstellen kann, empfehle ich für erste Reise eine Route möglichst in Küsten-Nähe. Bereits ab San Francisco über den Cabrillo Highway 1, ab San Louis Obispo auf der 101 bleiben, und ab Ventura / Oxnard wieder auf dem Pacific Coast Highway 1. So kommt Ihr in Los Angeles auch am Santa Monica Pier vorbei. Es lohnt sich, auch mal einen Abstecher zu einem Beach zu machen, das läuft aber vielerorts nicht unter dem Titel "Baden" - unter anderem wegen den Wassertemperaturen. Falls Ihr bei einem der State Beaches eine Parkgebühr bezahlt, dann gilt diese am selben Tag auch für alle weiteren State Parks.
Monterey bietet mehr als einen Pit-Stopp, du solltest dort mehr als eine Übernachtung planen. Gebe hier im Forum im Suchfeld Monterey ein. Auch für die weiteren Zwischenstopps und Ziele auf der Route lohnt sich eine Suche hier im Forum.
Ich hoffe, dass du lässt dich nicht davon abhalten, eigene Recherchen über den Big Sur zu machen. Zum Beispiel mit dem Suchbegriff "Big Sur Video". Siehe auch: >Tourismus-Infos der Handelskammer, >State Parks, >State Beaches, >Beaches in Kalifornien. Falls dich etwas interessiert, dann merke dir auch, wo die Zufahrt ist. An der kurvigen Strasse kann man leicht die Abzweigung verpassen. Für den Big Sur würde ich einen Tag planen. Speziell hier solltest du nicht nur die Google-Fahrzeiten addieren.
Südlich vom Big Sur schlage ich eine Übernachtung im Bereich Morro Bay / Pismo Beach vor, und eine weitere Übernachtung wie vorgesehen im Bereich Santa Barbara / Ventura.
Im Forum wurde bereits erwähnt, dass es für die Nationalparks mindestens zwei Übernachtungen braucht. Nach meiner Ansicht gilt das auch für den Grand Canyon NP und den Bryce Canyon NP. Mit jeweils nur einer Übernachtung pro Park werden die Überführungstage zwangsläufig durch Besichtigungen angeknabbert (oder umgekehrt), und das kann hektisch werden. All die "Lösungen" mit nur einer Übernachtung überzeugen mich nicht. Warum solltest du so weit zu diesen Nationalparks fahren, um dann mal kurz vom Rand aus hinunterzuschauen?
Zu den Fahrzeiten: Ich würde alle Fahrten so planen, dass du spätestens um 18 Uhr beim Hotel ankommst. Und Fahrten über Land würde ich nach der Dämmerung jedenfalls meiden. In den USA nimmt man das Abendessen früh ein. Falls du nach 21 Uhr essen willst, dann musst du rechtzeitig die Öffnungszeiten anschauen. Denny's und Fastfood's sind aber vielerorts durchgehend offen. Ich mache übrigens keine Hotelbuchung, bevor ich weiss, ob ein Restaurant zu Fuss erreichbar ist.
Hier eine weitere Alternativ-Route ohne San Diego:
1 Flug nach San Francisco -Ü in San Francisco
2 San Francisco -Ü in San Francisco
3 San Francisco -Ü in San Francisco
4 San Francisco – Santa Cruz Boardwalk - Monterey / Carmel -Ü in Monterey
5 Monterey (Aquarium / Whale Watching usw) -Ü in Monterey
6 Monterey – Big Sur – z.B. Morro Bay -Ü in z.B. Morro Bay
7 Morro Bay –Santa Barbara -Ü in Santa Barbara
8 Santa Barbara – Los Angeles -Ü in Los Angeles
9 Los Angeles -Ü in Los Angeles
10 Los Angeles -Ü in Los Angeles
11 Los Angeles - Kingman -Ü in Kingman
12 Kingman - Tusayan - Grand Canyon -Ü in Tusayan (oder GC Lodge)
13 Grand Canyon (Shuttlebus / zu Fuss) -Ü in Tusayan (oder GC Lodge)
14 Tusayan – MV – The View -Ü in MV The View
15 Mexican Hat – Natural Bridges NM - Hanksville -Ü in Hanksville
16 Hanksville - Capitol Reef NP – Byway 12 - Bryce Canyon -Ü in Bryce Canyon
17 Bryce Canyon -Ü in Bryce Canyon
18 Bryce Canyon (–via Zion NP) – Las Vegas -Ü in Las Vegas
19 Las Vegas -Ü in Las Vegas
20 Las Vegas -Ü in Las Vegas
21 Rückflug ab Las Vegas
Ich empfehle, vor der ersten Reise in den Westen einen Reiseführer zu kaufen. In den Reiseführern von Hans-R. Grundmann werden viele Planungs-Fragen behandelt. Dazu werden die Reiseziele samt Anfahrrouten beschrieben und bewertet. Band "USA der ganze Westen", oder auch "USA Südwesten mit ganz Kalifornien". Siehe bei >reise-know-how.de. Diese Reiseführer werden regelmässig aktualisiert.
Walter -
Ja, Küste, egal ob Steilküste oder Strände, ist auch für mich mit einem ganz besonderen Kalifornien-Feeling verbunden, das man keinesfalls verpassen sollte.
Andererseits gibt es tolle Küsten auch in etlichen anderen Ländern, und die atemberaubenden Nationalparks hingegen sind einzigartig bzw. sind ähnliche Landschaften aus Europa oftmals nur deutlich unbequemer zu erreichen bzw. deutlich weiter weg, sodass ich eine Gewichtung mit einem Viertel der Tour nur für Ausblick aufs Meer schade fände.
Auch ich würde wohl (schweren Herzens) auf San Diego verzichten bei einer ersten Reise in den Süd-Westen, würde die hierdurch gewonnene Zeit allerdings ausschließlich in Wüste und rote Steine investieren.