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Westküste Route ohne Yosemite, aber mit Sequoia?

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  • maluni82M Offline
    maluni82M Offline
    maluni82
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo Zusammen!
    Nach langer stiller Teilnahme planen wir nun selbst unseren langersehnten Roadtrip.
     
    Wir kommen aus dem tiefsten Bayern und haben quasi die Alpenkulisse direkt vor der Nase. Aus diesem Grund haben wir auf unserer Route den Yosemite NP rausgeworfen. Stattdessen wollen wir lieber in den Sequoia. ABER…. wir wissen nicht so recht, wie dieser am cleversten in unsere Route einzubinden ist.
     
    Wir dachten generell an einen Gabelflug mit Startpunkt San Francisco und Endpunkt LA. Zudem gibt es weitere Spots, die wir unbedingt sehen wollen u.a. San Diego, Mesa Verde, Death Valley, Highway 1. Zeitraum unseres Urlaubs wäre entweder Mai oder Oktober. Da sind wir flexibel und haben uns noch nicht geeinigt.
     
    Ziel unseres Roadtrips ist es, gemütlich rumzutingeln, täglich nicht  6 bis 7 Stunden im Auto zu verbringen (auch wenn es mal an ein bis zwei Tagen nicht vermeidbar ist), immer mal wieder 2 Nächte an einem Fleck bleiben, aber dennoch möglichst viel sehen. Den Endtag in LA haben wir bewusst gewählt, da wir diesen nochmal als Strandtag nutzen wollten.
     
    Die Route würde sich dann folgendermaßen gestalten:
    Tag 1 Ankunft SFO
    Tag 2+3 SFO
    Tag 4 SFO bis San Luis Obispo
    Tag 5 Fahrt zum Sequoia – Übernachtung San Luis Obispo
    Tag 6 SLO bis Inglewood
    Tag 7 Inglewood ins Death Valley
    Tag 8 Death Valley bis Las Vegas
    Tag 9+10 Las Vegas
    Tag 11 Las Vegas – Valley of Fire – Zion
    Tag 12 Zion – Bryce
    Tag 13 Bryce – Page
    Tag 14 – Page – Monument Valley – Bluff
    Tag 15 – Bluff – Mesa Verde – Kayenta
    Tag 16 – Kayenta – Grand Canyon – Flagstaff
    Tag 17 – Flagstaff – Route 66 – Needles
    Tag 18 – Needles – Joshua Tree
    Tag 19 – Joshua Tree – San Diego
    Tag 20 – San Diego
    Tag 21 – San Diego
    Tag 22 – San Diego – Los Angeles
    Tag 23 – Los Angeles
    Tag 24 – Heimreise
     
    Hättet Ihr evtl. ein paar Tipps? Wäre das realistisch? Gäbe es eine Alternative zum Gabelflug bei dem sich der Sequoia gut einbinden ließe?
    Vielen Dank vorab für Eure Hilfe!
     
    Liebe Grüße aus Bayern
    Alex

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    maluni82

    LaanoukL 1 Antwort Letzte Antwort
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    • Gunnar1234G Offline
      Gunnar1234G Offline
      Gunnar1234
      schrieb am zuletzt editiert von Gunnar1234
      #2

      Hallo Alex,
      das ist aus meiner Sicht viel zu viel. Ihr habt für Nationalparks wie dem Bryce Canyon und den Zion nur vier Stunden statt eines ganzen Tages, den man braucht. Eigentlich ist eure Tour genau das, was du nicht möchtest: Kein gemütliches Herumtingeln, sondern viel fahren, fahren, fahren.
      Ich gebe mal ein paar grundsätzliche Tipps:
      1. Plane die Tour mit Google Maps und runde die Fahrzeiten großzügig auf.
      2. Suche Unterkünfte in der Nähe der Attraktionen/Nationalparks.
      3. Reduziere B-Ziele (Flagstaff, Needles, Joshua Tree)

      Ausgangspunkt für den Sequoia NP ist Three Rivers. Für den Grand Canyon ist es Tusayan usw.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • maluni82M maluni82

        Hallo Zusammen!
        Nach langer stiller Teilnahme planen wir nun selbst unseren langersehnten Roadtrip.
         
        Wir kommen aus dem tiefsten Bayern und haben quasi die Alpenkulisse direkt vor der Nase. Aus diesem Grund haben wir auf unserer Route den Yosemite NP rausgeworfen. Stattdessen wollen wir lieber in den Sequoia. ABER…. wir wissen nicht so recht, wie dieser am cleversten in unsere Route einzubinden ist.
         
        Wir dachten generell an einen Gabelflug mit Startpunkt San Francisco und Endpunkt LA. Zudem gibt es weitere Spots, die wir unbedingt sehen wollen u.a. San Diego, Mesa Verde, Death Valley, Highway 1. Zeitraum unseres Urlaubs wäre entweder Mai oder Oktober. Da sind wir flexibel und haben uns noch nicht geeinigt.
         
        Ziel unseres Roadtrips ist es, gemütlich rumzutingeln, täglich nicht  6 bis 7 Stunden im Auto zu verbringen (auch wenn es mal an ein bis zwei Tagen nicht vermeidbar ist), immer mal wieder 2 Nächte an einem Fleck bleiben, aber dennoch möglichst viel sehen. Den Endtag in LA haben wir bewusst gewählt, da wir diesen nochmal als Strandtag nutzen wollten.
         
        Die Route würde sich dann folgendermaßen gestalten:
        Tag 1 Ankunft SFO
        Tag 2+3 SFO
        Tag 4 SFO bis San Luis Obispo
        Tag 5 Fahrt zum Sequoia – Übernachtung San Luis Obispo
        Tag 6 SLO bis Inglewood
        Tag 7 Inglewood ins Death Valley
        Tag 8 Death Valley bis Las Vegas
        Tag 9+10 Las Vegas
        Tag 11 Las Vegas – Valley of Fire – Zion
        Tag 12 Zion – Bryce
        Tag 13 Bryce – Page
        Tag 14 – Page – Monument Valley – Bluff
        Tag 15 – Bluff – Mesa Verde – Kayenta
        Tag 16 – Kayenta – Grand Canyon – Flagstaff
        Tag 17 – Flagstaff – Route 66 – Needles
        Tag 18 – Needles – Joshua Tree
        Tag 19 – Joshua Tree – San Diego
        Tag 20 – San Diego
        Tag 21 – San Diego
        Tag 22 – San Diego – Los Angeles
        Tag 23 – Los Angeles
        Tag 24 – Heimreise
         
        Hättet Ihr evtl. ein paar Tipps? Wäre das realistisch? Gäbe es eine Alternative zum Gabelflug bei dem sich der Sequoia gut einbinden ließe?
        Vielen Dank vorab für Eure Hilfe!
         
        Liebe Grüße aus Bayern
        Alex

        LaanoukL Offline
        LaanoukL Offline
        Laanouk
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo!

        Ich bin absolut kein Experte,aber würde dir empfehlen bitte vernachlässige den Bryce Canyon nicht!
        der ist einmalig auch das Monument Valley war für uns großartig,kommen auch aus einer Alpengegend
        (Österreich) nur diese Formationen hast du bei uns eben nicht.😊
        Da ist es besser nicht soviele Parks anzufahren,deine Route wäre mir viel zu stressig.

        Liebe Grüße😊

        Februar 2020:Karibik,Miami,Orlando,
        August 2020 :Riegersburg,
        Oktober 2020:Larimar Stegersbach,
        Dezember 2020:St.Gilgen

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Strubi86S Offline
          Strubi86S Offline
          Strubi86
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo,

          kann den Vorschreiben nur Recht geben. Wäre mir auch definitiv zu viel.

          Mesa Verde ist sicherlich interessant, aber das ist schon nochmal ein ordentlicher Schleif. Würde ich mir bei der Tour sparen.
          Zion z.B. solltet ihr dagegen mindestens eine weitere Nacht einplanen. Erst recht, wenn ihr vorher noch durchs Valley of Fire wollt und am Bryce auch nur eine Nacht bleiben wollt (auch hier lassen sich gut zwei Nächte verbringen). Um vom Zion-Park ein bissl was zu sehen, müsst ihr mit dem Shuttle in den Park und dort auch ein bissl wandern. Nur Aussichtspunkte abfahren funktioniert da nicht besonders.
          Am Grand Canyon würde ich dann auch in Tusayan übernachten, ggf. auch zwei Nächte.
          San Diego scheint euch ja sehr wichtig zu sein. Ich persönlich würde den Schlenker bei der begrenzten Zeit auslassen und die Nächte auf LA und irgendwo anders auf der Route aufteilen.

          Gruß

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Wülfi71W Offline
            Wülfi71W Offline
            Wülfi71
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            und der Sequoia NP lässt sich nicht eben mal als Tagesausflug hin- und zurück von der Pazifikküste mitnehmen...

            Das muss komplett neu geplant werden, dazu gibt es viele Tipps und Anregungen hier im Forum. So geht das m.E. gar nicht auf.

            06/22 NCE, 08/22 JFK, 06/23 SEZ, 09/23 LCY, 03/24 BCN, 12/24 HND, 05/25 MIA, 10/25 TFS/MS Relax

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            • maluni82M Offline
              maluni82M Offline
              maluni82
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Schon mal vielen lieben Dank für Euer Feedback. Dann werde ich mich nochmal hinsetzen und unsere Ziele neu ordnen und wohl oder übel auch etwas streichen müssen. Ihr habt recht, es ist schon recht stressig. Irgendwie hat man immer die Angst man verpasst was. Aber bei 3 Wochen ist das wohl so. Ihr habt mir trotzdem schon sehr geholfen. LG Alex

              maluni82

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • Walter_ZW Offline
                Walter_ZW Offline
                Walter_Z
                schrieb am zuletzt editiert von Walter_Z
                #7

                Hinweise für die weitere Planung:
                Reisezeit: Ich war häufig im Zeitraum Mitte September bis Oktober im Westen unterwegs. Der grosse Vorteil: Ich habe nur das erste und das letzte Hotel meiner Tour lange voraus reserviert. Die Hotels unterwegs reservierte ich kurzfristig, manchmal auch erst unterwegs, wenige Stunden vor Ankunft. Manchmal war die Auswahl nicht mehr gross, und für Hotels wie "The View" im MV gab es dann keine Chance. Letztes Jahr war ich Mitte April bis Mitte Mai unterwegs, auch da wieder ohne lange Vorreservationen.
                Wetter: Am 2.Mai 2018 fuhr ich unterwegs zum Grand Canyon NP auf der Interstate 40 etwa eine Stunde lang durch Schneegestöber. Während etwa zwei Stunden waren offenbar auch die Shuttle-Busse im Park ausser Betrieb. Im Grand Canyon NP selbst sah ich dann am Abend nur noch wenige Schneereste. Auch ab Mitte Oktober muss man in den Höhenlagen mit gelegentlichen kurzen Wintereinbrüchen rechnen. Nicht häufig, aber man sollte das auch nicht ganz ausser Acht lassen.
                Hotelpreise: Bevor du die Flüge buchst, solltest du die Hotelpreise in San Francisco für deine Daten kontrollieren. Die Preise sind in den letzten Jahren bereits stark gestiegen, können dann aber während Events wie den Filmwochen nochmals richtig abheben. Informiere dich auch über das Programm der "Fleet Week" in San Francisco im Oktober. Auch diese Veranstaltung hat einen Einfluss auf die Hotel-Preise.
                Nationalparks: Hier im Forum wurde mehrmals als Regel für die Nationalparks erwähnt, dass man immer zwei Übernachtungen planen sollte. Das gilt beim Grand Canyon, beim Bryce Canyon, und auch beim Zion, wo man für interessante Wanderungen nur mit dem Shuttle-Bus hineinfahren kann.  Die Anreise solltest du so planen, dass Ihr am Nachmittag noch zum Besucherzentrum fahren könnt, um euch durch die Ranger individuell beraten zu lassen. Gegebenenfalls könnt Ihr euch dann auch schon ein Bild davon machen, wie das System der Shuttle-Busse im betreffenden Park funktioniert. Mindestens beim Bryce und beim Grand Canyon NP könnt Ihr dann auch noch eine gute Position für den Sonnenuntergang aufsuchen, beim Bryce Canyon ist es der Sunset Point. Grundlage für die Planung ist immer die offizielle Website des Parks, für den Grand Canyon NP speziell auch die "grand canyon south rim pocket map"
                Viele der "Spar"-Varianten, die auch hier im Forum empfohlen wurden, überzeugen mich nicht. Bei nur einer Übernachtung in der Nähe des Parks reicht es jeweils für das Abfahren von Aussichtspunkten, und vielleicht für eine kurze Wanderung. Ganz ohne Hektik geht das nicht, und ich frage mich, ob man dafür so weit fahren sollte. Nur mit zwei Übernachtungen beim Park wird der Besichtigungstag nicht durch den nächsten Fahrtag angeknabbert. Und du wolltest ja nicht zu häufig das Hotel wechseln.
                Für die Sequoia / King Canyon Nationalparks solltest du ebenfalls mindestens 2 Übernachtungen nahe beim Park planen. >In diesem Beitrag habe ich bei "Tag 6" meine "Durchfahrt" durch den Sequoia NP im Mai 2018 beschrieben. Ich hatte mich damals kurzfristig für diesen Abstecher entschieden, und sah dabei "nur" die grössten Highlights des Parks. Falls Ihr mehr wandern wollt, als einerseits zum Sequoia-Riesen "General Sherman" und andererseits zum Sequoia-Riesen "General Grant" und den umliegenden Bäumen, dann braucht es eine weitere Übernachtung. Auch in diesen Parks gibt es Unterkünfte, die sind aber möglicherweise lange voraus ausgebucht. Positiv aufgefallen ist mir das neuere Hotel Wuksachi Lodge. Im Bereich des General Grant Tree finden sich rustikale Unterkünfte.
                Walter

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