Probleme beim Tauchen
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Hallöchen!
Ich bin daran meinen OWD zu machen, um endlich mit meinem Mann zusamenn tauchen zu können.
Die Theorie habe ich bereits hinter mir, war ja auch kein Problem.
Letzten Samstag waren wir nun zum ersten Mal im Hallenbad, aber das hat irgendwie gar nicht hingehauen... Die erste Lektion im Flachwasser war völlig ok, auch die Übungen hab ich ohne Probleme geschafft. Danach haben wir (zwei Tauchlehrer, 6 Schüler) eine Pause gemacht und sind für die zweite Lektion ins "tiefe" Wasser (3.8m). Das hat aber dann irgendwie gar nicht geklappt, ich hatte ständig das Gefühl, nicht genug Luft zu kriegen, auch eine Neueinstellung des Automaten hat nicht geholfen. Ich hab das Ganze dann abgebrochen.
So ganz aufgeben will ich aber doch noch nicht...
Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Wäre dankbar für eure Antworten!
Grüsse
Miriam
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Hallo Chica1982,
ich denke dir hat einfach Deine Psyche einen Streich gespielt. Dein Kopf sagt dir „ich bin unter Wasser, und deshalb bekomme ich keine Luft“
Versuche einfach ruhig an die Sache zu gehen.Liebe Grüße
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Hallo Miriam,
denke auch, daß Dir Deine Psyche einen Streich gespielt hat.
Versuch das nächste Mal einen anderen Lungenautomaten auszuprobieren......
Außerdem gibt es ein sehr gutes Buch über Psyche und Tauchen:Monika Rahimi "Tauchen ohne Angst" ISBN 3-405-15141-4
(liebe Admins: hoffe, ich durfte das posten
)Ansonsten viel Spaß bei Deinem Kurs
gut Luft
Froeschel
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Vielen Dank für eure Antworten. Ihr habt wahrscheinlich recht. Zudem hatte ich in letzter Zeit beruflich viel Stress und war auch sonst ein wenig angeschlagen. Am Samstag ging es mir eigentlich bis auf ein wenig Husten noch gut, jetzt liege ich wieder mit Grippe im Bett...
Werd mir das Buch mal kaufen, danke für den Tip!
Grüsse
Miriam
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Hallo Miriam,
erstmal gute Besserung

Die Probleme, die Du schilderst, erinnern mich nur zu sehr an meine ersten Versuche

Ist wirklich eine Sache des Kopfes. Mach Dir auf jeden Fall keinen Streß

Gruß dolphin
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Ja das Problem hatte ich auch das erste Mal. Mein Freund taucht schon seit Jahren und er hätte mich gern dabei. Ich war nie wirklich begeistert, aber ich habe es versucht, weil er das so gerne wollte.
Ich habe als erstes mal einen Schnuppertauchgang in Jamaika versucht. Im Pool ging alles ganz gut, da ich wußte, dass ich jederzeit aufstehen kann... Dann meinte der Tauchlehrer, da das so toll funktioniert, wir sollten das mal echt ausprobieren... ich konnte nicht runter. Ich bin zwar ins Wasser gesprungen, aber ich war dann so panisch, kriegte über Wasser keine Luft mehr, dass sie mich wieder rausgezogen haben.
Dann habe ich in Österreich eine ganz nette Tauchlehrerin gehabt, ich habe ihr von meinem Fehlversuch erzählt und sie war sehr verständnisvoll. Wir haben einen ersten Tauchgang im See gemacht, ganz langsam, ganz ruhig, ich musste nichts. Da ging das dann ganz gut.
Lass Dir Zeit. Vielleicht vereinbarst mal einen Einzeltermin mit einem Tauchlehrer Deiner Wahl. Geh die Sache langsamer an. Man braucht etwas Zeit um das alles unter Kontrolle zu kriegen.
Vielleicht versuchst du eher im Sommer im Urlaub einen Kurs zu machen. Es ist viel schöner im warmen Meer, man hat was zu kucken und vergisst schneller, dass man unter Wasser ist. Ich glaube, man kann sogar Teile des Kurses, die man schon gemacht hat mitnehmen. (bei mir war es bis zum Urlaub sehr knapp, da haben sie mir angeboten, dass ich die letzten zwei Tauchgänge in Thailnad machen kann.)Es kommt auch bei erfahreneren Tauchern vor, dass sie sich nicht ganz wohl fühlen unter Wasser. Hängt von der Tagesverfassung ab. Da hilft nihcts, nur versuchen sich zu beruhigen oder aufzutauchen. Es kann im Endeffekt nicht sehr viel passieren.
Du schaffst das schon!

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Hi Andrea,
vielen lieben Dank für deine Nachricht; da haben wir ja fast das selbe Problem... Mein Mann taucht auch schon seit einigen Jahren.
Mein Tauchlehrer hier macht mir nun ein "Überweisungsschreiben", dass ich die Theorie bereits gemacht habe. Im Mai gehen wir 2 Wochen nach Sharm, mit der Tauchschule dort im Hotel bin ich schon länger in Kontakt, die haben mir nun vorgeschlagen, dass sie mir einen Tauchlehrer zur Verfügung stellen, der mit mir im Pool bzw. Flaschwasser übt, bis ich mich wohl fühle, danach kann ich dann den Rest des Kurses machen und das Theorie-Lernen fällt auch schon mal weg.
Du hast schon recht, das Ganze geht im Urlaub bestimmt einfach und vorallem ohne Stress...

Wird schon werden!
Grüsse
Miriam
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Hallo, Ihr Flachtaucher

Wenn Ihr schon im Schwimmbad Angst vor dem Tauchen habt, würde ich Euch empfehlen, das Tauchen ganz aufzugeben. Ich bin ein erfahrener Advanced-Diver mit ca. 65 Tauchgängen.+ Nitrox-Prüfung. Ich kann Euch sagen, dass Tauchen lebensgefährlich ist. Ihr kommt unverhofft in Stresssituationen. Da geht es um Sekunden. Ich weiß, von was ich schreibe. Ich rate Allen, sich mal auf der Internetseite Taucher.net schlau zu machen. Da gibt es Berichte von Tauchunfällen erfahrener Taucher.Nur weil Tauchen gerade "in" ist, würde ich nie tauchen. Ihr dürft überhaupt keine Angst haben, aber auch nicht leichtsinnig werden. Im Urlaub bekommt Ihr allerdings leicht an den Tauchschein. Aber ob ihr dann auch tauchen könnt, ist eine andere Frage. Man hat eben nur ein Leben. Ein Tauchunfall ist gleich passiert. Du bist aber nicht gleich tot. (Gelähmt, behindert!!!)
In Deutschland hat man schon die bessere Ausbildung.
Andrea schreibt, im Endeffekt kann nicht viel passieren. Da irrt sie aber gewaltig. Wenn man sich unwohl fühlt, od. erkältet ist , wg. Druckausgleich: ist dringend vom Tauchen abzuraten. Keine Nasentropfen verwenden. Die Nase ist u.U. unter Wasser wieder zu u. Du kannst keinen Druckausgleich machen!!!!
Ein weiterer Schwachpunkt beim Tauchen ist die Ausrüstung. Da war selbst ich, als erfahrener Taucher einmal in einer kritischen Situation. Ein O-Ring vom Inflator-Schlauch war undicht. Das Jacket hat sich in sekundenschnelle aufgeblasen. Da gings nach oben wie im Fahrstuhl. Was macht man da in so einer Situation???..... In 30m Tiefe??
Andrea hat z.B. keine Ahnung von Problematik des Tauchens.
Denkt mal drüber nach. Ich will keinem was vermiesen. Ich denke jedes mal, wenn ich ins Wasser springe, über alle möglichen Gefahren nach. So hoffe ich, mit jeder Situation fertig zu werden.
Auf Deinen Buddy kannst Du Dich nicht verlassen.
Geht zum Schnorcheln, das ist an bestimmten Plätzen genau so schön.
Viel Spaß
nasty
Ich werde den Tag, an den ich das erste Mal unter Wasser geatmet habe nie vergessen. Das war ein echter Glücksmoment für mich.
Wenn ihr so reagiert wie ich, dann lernt ihr auch tauchen, anders nie. -
@ nasty
muss sagen, ich finde deinen beitrag irgendwie net ganz so gelungen...
klar hast du recht, kein zweifel. tauchen IST gefährlich, vor allem weil es definitv immer mehr "schwarze schaafe" in der branche gibt, die einen schnell zum tauchschein verhelfen und altes oder schlechtes material haben...
aber wie andrea und auch miriam schreiben, tauchen ihre partner beide, glaube also nicht, dass sie nur tauchen lernen wollen, weil es IN ist...
ich denke es ist noch kein meister vom himmel gefallen, du wusstest nach den ersten tauchgängen bestimmt auch noch nicht, wie man sich verhält, wenn man in 30m tiefe wie ein "fahrstuhl" nach oben schnellt... zumal man als anfänger noch gar keine 30m tief tauchen darf
also vielleicht solltest du nicht so ganz so hart mit tauchanfängern umgehen...
grüssle bine -
@nasty
65 TG = erfahrener Taucher

ich würde sowas als Anfänger bezeichnen !!!!!!
Und wenn der O-Ring vom Inflator undicht ist, dann bläst sich kein Jacket auf.
Das muss ein anderer Defekt gewesen sein.
Aber als erfahrener Taucher weisste da ja ganz bestimmt Bescheid und weitere Erklärungen erübrigen sich alsoAber in einem hast Du recht, wenn man nur tauchen will, weil der Partner das so gerne hätte und man sich selber unwohl dabei fühlt, ist ein Unfall eigentlich vorprogrammiert.
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Hallo liebe Tauchgemeinde. Die Resonanz auf meinen Artikel freut mich. Genau das wollte ich damit erreichen. Ich bleibe dabei, Tauchen ist lebensgefährlich. Die Fische kommen ja auch nicht an Land....
Sicher sehen 65 Tauchgänge auf den ersten Blick nicht nach echt großer Erfahrung aus. Ich hätte das Wort "erfahren" besser weglassen sollen.
Aber
ich habe nicht nur 08/15 Tauchgänge gemacht. Ich habe z.B. die Cenotes in Mexico betaucht, wenn Ihr wisst , was das ist. Außerdem war ich im Wrack der Thistlegorm. In Safaga war ich am Wrack der Salem Express, bei hohem Seegang. Nur um einige meiner Tauchgänge zu nennen. siehe Internet: taucher.net
Die vielen Smilies von levesmaedche sind daher nicht besonders lustig. Ein O-Ring ist ein Dichtungsring u. ein Inflatorschlauch ist das, mit dem man sein Jacket u. a. aufblasen kann. Nur zur Information.
Es gibt bei den Leuten, die den Tauchschein machen wollen, die seltsamsten Typen. Auch wenn es unglaubwürdig klingt, als ich meinen Tauchkurs hier in Deutschland machte, hatte ich einen weiblichen Buddy, der konnte echt nicht schwimmen. Mit dem Neoprenanzug fiel das nicht auf. Hat aber auf dem Fragebogen angegeben, dass sie schwimmen kann. Ich wunderte mich schon immer, dass sie immerzu panische Angst hatte.
Natürlich kam das raus. Sie meinte, sie macht nur wg. ihrem Freund den Tauchschein.
Auf seinen Buddy kann man sich nur bedingt verlassen. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt, auch wenn es der eigene Partner ist. Ich Notfall hat jeder erst mal Panik. Auf fremde Buddys ist i. d. R. überhaupt kein Verlass.
Ich nehme mir meistens einen Tauchlehrer, das kostet zwar was, ist aber einigermaßen sicher.
Natürlich darf man als Anfänger keine 30 m tauchen. Aber auch in weniger Tiefe ist das Auftauchen, wenn man dabei nicht ausatmet tödlich. Die Lunge platzt!!!
Ich hoffe, Ihr schreibt wieder was rein zum Diskutieren. Tauchen ist unglaublich schön, wenn man alles richtig macht. Im Mai bin ich schon wieder in Marsa Alam im Calimera u. hoffe da auf schöne Tauchgänge.
Im Okt. war ich in Safaga. Da gibt es auch die schönsten Tauchplätze, die auch nicht so tief sind. Tauchschule "Menadivers" ist sehr zu empfehlen.
Bis dann. -
Hallo bine 7,
Ich habe überhaupt keine Vorurteile. Reisen habe ich auch schon sehr viele gemacht, also wäre mein Geist schon mal "veredelt".
Als ich im Okt. 06 den Nitroxkurs machte, war das Hauptthema die Sicherheit. Tauchen lernt man schnell. Auch die ganzen Berechnungen z.B. der Partialdrücke unter Wasser dienen nur dazu, dass man immer weiß, welche Umgebungseinflüsse auf den Körper wirken.
Hast Du schon mal was vom sog. Stimmritzenkrampf ( siehe : Internet: taucher.net) beim Tauchen gehört. Da bekommt der Betroffene keine Luft mehr, weil die Stimmritze zu ist. In so einem Fall sollte der Buddy, sofern er den Krampf überhaupt erkennt, den Partner so lange festhalten. bis er ohnmächtig wird. Erst dann darf er ihn an die Oberfläche bringen. Mal ganz im Vertauen, wer von uns traut sich das zu???
Solche Themen wurden u. A. im Nitoxkurs angeschnitten u. abgefragt.
Da haben wir Kursteilnehmer auch nicht gesagt, die Tauchlehrerin ist zu hart mit uns umgegangen.
Im Schwimmbadkurs muss man ja auch mal ohne Maske einige Zeit nur mit dem Regulator atmen.
Das ist sehr wichtig. Im freien Tauchen verliert man schon mal seine Brille, wenn der Vordermann mit den Flossen ausschlägt.
Das Thema "Tauchen" ist unerschöpflich.
Für mich persönlich ist Tauchen z.Z. die schönste Fun-Sportart, aber mit der gebührenden Sicherheit. -
Hallo Nasty,
Ob Tauchen per se gefährlich ist, war hier kein Thema. Ich glaube kaum, dass es meine (oder deine) Aufgabe ist, jemanden darüber an dieser Stelle aufzuklären.
Wenn man die Theorie OWD hinter sich hat, müsste man sich bereits mit dieser Thematik ausführlichst beschäftigt haben. Wahrscheinlich ergeben sich auch anfängliche Bedenken (oder Angst, nenne man wie es will) aus dem Grund, weil man sich dieser Gefahr bewusst ist, aber in der Abwendung dieser nicht sicher ist.
Es ist Aufgabe des Tauchlehrers auf diese Gefahren aufmerksam zu machen bzw. die Vermeidung dieser Gefahren bzw. richtiges Verhalten in Ausnahmesituationen im Laufe des OWD-Kurses zu vermitteln.
Der Tauchlehrer ist in solchen Fällen auch dafür verantwortlich, dass es dem Schüler nichts passieren kann. Da der Schüler ja im Endeffekt noch nicht weiß, was er tun soll (mE kann hier das theoretische Wissen noch nicht ausreichen). Ob es verantwortungsvoll ist, dass ein Tauchlehrer mit 6 absoluten Anfänger allein runter geht, ist eine andere Frage.Ich finde es absolut normal, dass man anfangs sich nicht sicher ist. Und ich stehe auch dazu, dass man im Urlaub sicherlich leichter lernt. Ich habe beide Kurse in einem See in Österreich gemacht. Mitten im Kurs wurde dann witterungsbedingt der See total verschlammt. Hat sich der Tauchlehrer nur 1m von mir entfernt, habe ich ihn nicht mehr gesehen. Oft habe ich nur noch die gelben Flecken auf seinen Flossen gefolgt. Na wenn da keine zusätzliche Ängste entstehen...

Im Gegensatz dazu habe ich im Urlaub sehr nette Tauchlehrer (oft auch deutschsprachig) kennen gelernt, die sehr verantwortungsvoll sich um ihre Schützlinge gekümmert haben.Die Ausbildungsrichtlinien, die Anforderungen sind die selben, nur die Randbedingungen (Sicht, Wassertemperatur...) sind sicherlich besser.
Es ist natürlich empfehlenswert vorher über die (fachliche und menschliche) Qualitäten des Tauchlehrers zu informieren. -
Das eigentliche Problem ist, dass jeder, egal ob sportlich od. nicht, meint, jede "In-Sportart ausüben zu wollen /können. Klar ist es auf dem Tauchschiff cool...
Wenn ich mir die verzweifelten Zeilen von Cica 1982 wieder durchlese, komm ich zu dem Ergebnis, dass das nichts wird. Das ist echte Zeit - u. Geld- Verschwendung. Wenn Chica 1982 schon im Schwimmbad Probleme hat, soll sie das Tauchen bleiben lassen. Ich habe die anderen Gefahren nur erwähnt, damit Chica 1982 weiß, was auf sie zukommt, wenn sie mal, wie auch immer, den OWD schafft. Es ist zwar hart, den Menschen die Wahrheit zu sagen. Aber am Ende sind sie doch dankbar.
Es nutzt ihr nicht, wenn man ihr Problem verniedlicht.
Mir kann es wirklich egal sein, ist es auch. Ich wollte nur meine Meinung dazu geben. Dafür gibt es doch das Forum, oder?
Wenn ich auf dem jeweiligen Tauchschiff die Meinung anderer Taucher höre, pass ich ganz genau auf, was die sagen. Irgendwas stimmt immer.
Das Problem Sicherheit war hier sehr wohl das Thema. Denn wenn Tauchen absolut sicher wäre, dann hätte Chica1982 keine Panik u. könnte unter Wasser aus dem Regulator atmen.
Der Regulator war mit Sicherheit nicht defekt.
Ich habe das selbst erlebt, als ich in der "Fahrstuhl"- Situation war, dass ich keine Luft mehr atmen konnte. Erst als ich mich beruhigt hatte, bekam ich wieder Luft.
Alles nur eine Frage der Nerven. -
Ich bin sehr dankbar über die Infos von nasty und das er auf diese Gefahren hinweist. Wir wollten im Urlaub evtl. einen schnuppertauchkurs machen und dann evtl. wenns auch spass macht, einen tauchkurs. Nun bin ich mir da aber nicht mehr wirklich sicher....
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Hallo Simi23
Ich wollte Keinem das Tauchen ausreden. Es ist ein unglaublich schöner Sport. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er machen will.
Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich nicht schon früher damit angefangen habe. Ich habe mal einen Spruch gehört, der zutreffend ist: Tauchen ist die Raumfahrt des kleinen Mannes. Das stimmt.
Macht alle einen Schuppertauchkurs. Aber es muss alles Spaß machen.
Wenn Ihr Euch über die Gefahren bewusst seid, seid Ihr schon mal auf der sicheren Seite. Ihr könnt Euch später, wenn Ihr mal den OWD habt, immer einen Dive-Gide zur Begleitung nehmen. Denn allein mit einem Buddy tauchen ist auch für mich zu stressig.Da braucht es schon mehr Erfahrung, als selbst ich habe. Letzten Okt. in Safaga hatte ich einen fremden Buddy, ein junger Mann, aber der wollte immer gegen die starke Strömung u. wunderte sich dann. dass sein Tank schnell leer war
Es freut mich ganz besonders, dass Simi23 sich Gedanken macht.
Bei Dir, glaube ich, wird das was mit dem OWD. Bist Du m. od. w.?Bis dann?? -
Hy nasty
Ist nicht so das du mir das auredest, ich hatte schon vorher zweifel daran, ob es nicht besser wäre, hier einen Kurs zu machen, da ich eingendlich schon im Voraus ein bisschen angst habe (hab immer grossen respekt vor dem Meer).. und ich hab auch schnell probleme mit den Ohren, was auch ein grund ist mir dies zu überlegen... und ich möcht im urlaub erst mal mit schnorcheln beginnen, dann seh ich ja auch schon, ob mir das "Fische-gucken" spass macht
Ich glaube, wir werden einfach dort mal schauen, ob es was für uns ist. So ein Schnuppetauchkurs ist ja ein guter anfang und dann können wir es uns nochmals überlegen. Schliesslich ist er ja auch nicht grad günstig 
Danke nochmals
auf die Gefahren hinweisen ist immer was gutes. Schliesslich sind sie da, auch wenn einem sowas noch nie passiert ist, man weiss ja nie..Grüsse
Ps. ich bin w

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Hallo Simi23
Das ging aber schnell. Probleme mit den Ohren solltest Du auf keinem Fall haben. Du musst immer einen Druckausgleich zustande bringen. Das kannst Du am besten gleich an Dir selbst testen. Die Nase zuhalten u. die Luft bei den Ohren rauspressen. (Eustachische Röhre).
Ich habe schon mal gesehen, dass eine Frau beim Schnuppertauchgang im Roten Meer aus den Ohren geblutet hat. Die war aus meinem Hotel. Sie konnte dann schlecht hören??? ...Tiefe war da 5m. Ein tauchärztliches Zeugnis brauchst Du in jedem Fall.
Man kann z. B. in Ägypten mit dem Tauchboot mit raus fahren u an den jeweiligen Riffen schnorcheln. Da gibt es auch jede Menge Fische. -
hy nasty
ich schreib jetzt noch schnell, denn danach bin ich weg

den Druckausgleich kann ich gut machen. Aber bei mir sind immer so schnell die Ohren "zu". dann geht das nicht mehr mit dem Druckausgleich.. oder ich hab ein ziehen in den Ohren sobald ein wenig wasser reingeht...... naja - ich würd sowieso zuerst zum Arzt. Mal sehen was der meint.
wir gehen auf die Malediven. Dort gibts bestimmt viele Fische
Grüsse
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Hallo Simi 23,
Viel Spaß auf den Malediven. Ich war da auch schon mal, im Anschluss an eine Sri Lanka R.R.
Dort gibt es immer ein Hausriff, da kannst Du unbesorgt schnorcheln. Da habe ich meinen 1. Napoleon gesehen. Die Hotelgäste fütterten in mit gek. Eiern.
Ich hatte damals leider noch keinen Tauchschein. Die verlangen aber den AOWD.
Verwende niemals Ohrenstöpsel!!!!! U. schnorchle immer nur MIT Flossen!!!