Im Mai auf Safari
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Jambo!
Kann mir jemand Auskunft geben, was wir bei einer Safari (Tsavo und Amboseli, Dauer 5Tage)
Mitte Mai, Bekleidungsmäßig beachten müssen?
Eigentlich ist zu dieser Reisezeit ja Regenzeit.
Regnet es in den Parks öfters und heftig oder nur in Mombasa am Indischen Ozean?
Was für ein Malariamittel ist das angesagte für Kenia?
Vielen Dank! -
Jambo,
mit dem Wetter ist es so eine Sache, im vorigem Jahr hat es im Mai auf der 14 tägigen Safari Tansania/Kenia gerade 2 mal kurz geregnet, das kann dieses Jahr ganz anders sein, von gar nicht bis auf wie aus Kübeln schütten ist alles möglich. Gute leichte Regenjacken solltet Ihr dabei haben, eben leichte Bekleidung weil es wenn es regnet meißtens auch sehr schwül ist.
Malariamittel hat jeder seinen Favoriten, Malarone nehmen die meißten, Lariam ist von den Nebenwirkungen bei vielen heftiger, wir haben beides nicht genommen sondern Doxy, lass Dich von einem gutem Tropenmediziner beraten, alles andere ist wie aus der Glaskugel lesen.
Viel Spaß in einem wunderschönem Land.Gruß Gabi2001 ( Franz )
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Jambo,
also wie bereits geschrieben - wettermäßig einfach überraschen lassen.
Das Zwiebelprinzip hat sich bei uns immer bestens bewährt. Auch die Trekkingklamotten sind bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen ganz gut, ebenso wie ein Fleece-Pulli oder eine Fleece-Jacke. In den meisten Unterkünften kann man gegen geringe Gebühr auch den Wäschereiservice nutzen.
Malaria-Prophylaxe. Sowohl aktiv als auch passiv - hier ab zum Tropenmediziner und beraten lassen. Jeder reagiert unterschiedlich auf die diversen Malariamittel. Wir sind hier keine Ärzte und haben auch keine entsprechende Ausbildung.
Viel Spaß
Chrissy -
Hallo, wir machen jetzt im April unsere erste Safari und lassen uns mit dem Wetter überraschen. Vorbeugend nehmen wir als Malariaprophylaxe Malerone, weil wir schon viel gutes gehört davon haben, aber denk auch muß jeder unter ärztlichem Rat entscheiden. Lg
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Ja, das Wetter ist wahrlich nicht mehr so wie früher. Regenzeit ist nicht mehr DIE Regenzeit wie in den Reisebüchern beschrieben, man kann sich wirklich nur überraschen lassen. Aber das ist der Freude kein Abbruch, kannst glauben.
Einfach drauf los. Aaabenteuer
Ich bin auch im April/Mai unterwegs. Wegen des Wetters mach ich mir gar keinen Kopp und auch Du solltest Dich nicht verrückt machen. Deine erste Safari wird schon ein unvergessenes Erlebnis. Bei entsprechender Fotoausrüstung versteht sich, denn in diesem Jahr ist sehr viel grün. Nicht so wie im vergangenem Jahr, wo man schon mit dem Handy perfekte Bilder von Elefanten, Giraffen, Zebras und sonstigem Getier machen konnte.
Im Januar dieses Jahres war ich zweimal in Tsavo und sogar in Tanzania und war froh das ich ein ordentliches Objektiv anstecken konnte
äääh, Malariaprophylaxe hab ich nur einmal gemacht und das war als ich als Unwissender Kenya bereiste und das ist schon fast 20 Jahre her, seit dem niiie mehr. Und ich bin mehrmals im Jahr in Kenia und nicht nur dort wo sich Touris hinwagen... -
und hat man doch den Malariaverdacht ist nirgendwo besser und schneller geholfen als in Kenia selbst. also, keine Panik.
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Jambo Percy,
ich denke Deine Aussage kann man so nicht stehen lassen, sicher kann man Malaria im Diani Hospital feststellen und behandeln, aber auf Prophylaxe zu verzichten würde ich den Leuten nicht raten, das muß jeder für sich selbst entscheiden, ich selber habe dann auch keine mehr gemacht, weil ich im März 09 nicht eine Mücke gesehen habe, trotzdem würde ich keinem zum Verzicht raten. Jeder soll sich grundlegend informieren und dann entscheiden was gut für Ihn ist.
Gruß Gabi 2001 ( Franz ) -
Schließe mich Franz an! Percy, wie kannst Du Leuten,
die zum ersten mal nach Kenia wollen in einem Forum
davon abraten die Malaria Prophylaxe zu nehmen???
Es ist ja schön für Dich, dass Dich die Malaria nicht
erwischt hat...
Klar, an der Küste wird es Routine sein in den Kranken-
häusern, bestimmt wird dort jeden schnell geholfen.Hast Du es mal hautnah erlebt wie es Menschen geht
die Malaria bekommen? Ich meine die Touristen, nicht
die Kenyaner für die Malaria so ist wie für uns eine
ordentliche Grippe??? Die sind es gewöhnt, wissen damit
umzugehen und der Körper reagiert ganz anders darauf.Wir haben dies in Südafrika hautnah erlebt, und zwar
so tief im Busch, dass es wirklich brenzlig wurde. Selbst
die Flying Doctors kamen da nicht mehr ran. Da ging es
innerhalb kürzester Zeit um Stunden... Natürlich sind
das Ausnahmefälle.Ich persönlich würde kein Malariagebiet, egal wo
auf der Welt ohne zumindest ein Standby betreten. -
nein, sicher nicht, ich möchte ja auch nicht falsch verstanden werden und abraten erst recht nicht. Ich mein nur für mich kommts nicht in Frage. Sicher jedem seine Entscheidung, da möcht ich auch nix abraten

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ja, sorrryyy, kommt nicht wieder vor. Klar, wichtig sind Informationen schon, besonders wenn man das erste mal nach kenia reist ABER hier im Forum gehts ja um eigene Erfahrungen die man gesammelt hat und NICHT um wissenschaftliche Erkenntnisse und Neuerungen, so was erfährt man hier im Forum sicher nicht, auch nicht von Dir !
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Du schreibst als Kenyaunwissender hast Du die
Prophylaxe damals gemacht.
Wie soll das bei Leuten ankommen die gerade
ihre erste Reise vorbereiten???Wissenschaftliche Erkenntnisse und Neuerungen?
Was willst Du mir sagen??????????? Wo wollte ich
diese mitteilen?Lassen wir es gut sein, hast es ja nun aufgeklärt.
Ich finde einfach, dass gerade bei diesem Thema
ein bißchen Vorsicht angebracht ist. -
wo wir wieder beim Thema wären; es geht um PROPHYLAXE

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Jambo,
ich nochmal - wie hier schon zigmal erwähnt. Man kann über eigene Erfahrungen schreiben, aber manche nehmen das einfach für bare Münze. Da haben Stüppi und Franz schon Recht. Es geht nichts über eine medizinische Beratung bei einem Tropen- oder Reisemediziner. Man kann sich auch im Tropeninsitut selber, falls in der Nähe bzw. beim Gesundheitwsamt vorab mal informieren.
Malariaprophylaxe wird bei vielen vernachlässigt und man hört auch immer öfters, wenn ich das habe, dann lass ich mich einfach mal vor Ort behandeln.
Es kann auch sein, dass man die Malariaprophylaxe nicht verträgt, aber auch hier gibt es Lösungen.
Da wir mit den gängigen Mitteln keinerlei Probleme haben, stellt sich für uns dieses Thema nicht.
Ich rate hier dringendst nochmals von irgendwelchen Experiementen ab, bloß weil man irgendwo mal was gelesen oder gehört hat.
Ich will das Thema hier jetzt nicht hochschaukeln, aber ich bin sehr froh, dass ich bisher davon verschont geblieben bin. Eine Malariaprophylaxe - sowohl AKTIV als auch PASSIV - ist für mich persönlich unerlässlich. Sicher, es kann zigmal gutgehen, aber eben auch einmal schief. Es gibt keinen 100%igen Schutz gegen Malaria, aber man kann ein gewisses Risiko ausschließen.
Viele Grüsse
Chrissy -
Hier ist noch mal gabrielem!
Das wir eine Malariaprophylaxe machen steht ausser Frage, ich wollte eigentlich nur wissen, welches Mittel am besten verträglich ist!
Des weiteren geht es mir um Tips für die Bekleidung auf der Safari im Mai.
Also, vielleicht waren schon ein paar Leute mehr zu dieser Zeit auf Safari und können noch weiter helfen.
Danke -
Jambo,
was außer Trekkingklamotten, Zwiebelprinzip (Zipp-off-Hosen, Top oder T-Shirt + Jacke oder Pulli), Fleecejacke oder -shirt, leichte Regenjacke, Badebekleidung, falls ihr in einer Unterkunft einen Pool haben solltet, interessiert dich noch?
Es gäbe noch, je nach Dauer der Safari,- Jeans
- 3/4 Hose
- Hemd oder Bluse
Es kommt immer darauf an. Morgens und abends kann, muss aber nicht, es schon mal kühler, tagsüber schon mal etwas wärmer werden, daher das Zwiebelprinzip.
Viele Grüsse
Chrissy
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Jambo Gabrielem,
man kann einfach keine pauschalen Tipps geben.... Das A und O ist eine gute Beratung! Hier können nur eigene Erfahrungen weitergegeben werden aber das heißt nicht, dass diese für jeden anderen auch gut sind. Ich nehme Lariam, meine Freundin darf diese aus gesundheitlichen Gründen nicht nehmen und greift auf Malarone zurück. Wenn du vom z.B. Tropeninstitut oder Arzt eine Empfehlung bekommen hast heißt es eigentlich nur: ausprobieren..... hört sich blöd an ist aber so. Zudem fängt man mit der Malariaprophylaxe rechtzeitig vor dem Urlaub an - kommt es dann schon zu Problemen muss man halt eine andere Sorte nehmen. Hoffe, das kommt jetzt richtig rüber....
Auf Safari fährst du immer richtig, wenn du auch eine warme Jacke und/oder eine Regenjacke mit nimmst. Es gibt keine Kleidervorschrift - es ist alles erlaubt, worin du dich wohl fühlst

Das Wetter macht mittlerweile überall seine Kapriolen, dass man auch dabei keine definitiven Aussagen mehr machen kann. -
Jambo,
ich muss percy germany recht geben!
auch ich habe nur beim ersten mal - 1989 - prophylaxe genommen,
danach nie mehr, und habe noch nie probleme gehabt.
so,und nun schreibe ich,was wieder mal die meisten auf die palme bringen wird:
1.das ganze malaria-getue ist eine reine angstmacherei und geschäftsmacherei!
2.ehrliche mediziner raten von solchen medis ab und bestätigen,
das solche medis erst NACH einer infektion wirklich was bringen und nicht als vrobeugende massnahme! man sollte mit diesem gift nicht seinen gesunden körper verseuchen:es wirkt besser und wirkungsvoller erst bei einer infizierung.
Fazit: erst behandeln,wann auch definitv infiziert.
am besten dann vor ort; ist günstiger,schneller und die leute dort haben erfahrung damit.
So,jetzt könnt ihr wieder mal böse auf mich sein;
ist mir egal,
ich weiss,von was ich spreche,
denn ich habe einige jahre in einer solchen milliardenschweren gift-herstellungs-mafia-firma (Pharma) gearbeitet und viel mit ärzten (auch als medi-lieferant) zu tun gehabt.
und noch was: keine panik,sollte mal eine mücke gestochen haben:
"nur" die weiblichen moskitos können den malaria-erreger in sich haben.
und die kommen auch nicht überall vor:sicher sind z.b. die höheren lagen (z.b.nairobi,mt.kenia,usw).zudem kommt es auch auf die reisezeit drauf an.
entsprechende kleidung ist eine sinnvolle vorbeugende massnahme
gruss
ben. -
ich wollts nicht so sagen, aber meine Gedanken sind die gleichen. Ein empfindliches Thema hier und viele springen drauf an. Klar ists Geschäftemacherei in DE und hilfreich sowieso nicht.
Es gibt unendlich viele Arten von Prophylaxen und ich kenne keinen der sich nur von Prophylaxen ernährt.
Ich finde es zum Aufregen und erzörnend und lächerlich zugleich wie sich manche so dermaßen aufspielen als würde man sterben wenn man keine Prophylaxe macht