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  • Tongariro Alpine Crossing
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    Sofern das Wetter mitmacht, steht der Tongariro Alpine Crossing fest auf unserem Wunschzettel. Wir übernachten in Taupo und würden daher früh morgens hinfahren.
    An diejenigen die den Track schon mal gelaufen sind: wie habt ihr es bzgl. Shuttle-Service gemacht, da es ja zahlreiche Anbieter gibt?!?

    Australien, Südsee

  • Reiseplanung für 3 Wochen Neuseeland
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    Juhu, genau in 5 Wochen geht endlich unser Flug 😄

    Daher bin ich aktuell am Planen der Teilabschnitte und wäre dankbar für Tipps bzw. Einschätzungen:

    • Ausflug von Christchurch nach Akaroa: Hinweg über Akaroa Rd (75) via Little River ; Heimweg über Port Levy, Diamond Harbour, Governors Bay, Lyttelton, Sumner, eben immer an der Küste entlang. Paßt das?

    • Christchurch nach Twizel: lohnt sich ein Zwischenstopp in Timaru oder sollen wir die Zeit lieber für den Aufenthalt am Lake Tekapo & Lake Pukaki nutzen?

    • Twizel nach Dunedin: lohnt sich ein Zwischenstopp in Oamaru ?!?

    • Dunedin nach Te Anau: wäre der direkte Weg über Highway 1 (Balclutha / Gore) bzw. Highway 8 (Beaumont / Gore) ratsam oder ist eine Tagestour über die Catlins und Invercargill (evtl. sogar bis Bluff?) machbar?

    • Te Anau nach Wanaka: Zwischenstation in Queenstown & Arrowtown, was wären sonst noch lohnenswerte Stopps?

    • Wanaka nach Franz-Josef: über Haast-Pass, was wären lohnenswerte Stopps?

    • Franz-Josef nach Marahau: ich weiss, dass es eine ziemlich lange Fahrt ist, aber wir werden früh losfahren und eine Spätankunft bei den Ocean View Chalets ist kein Problem...

    • Marahau nach Picton bzw. Wellington: via Queen Charlotte Drive nach Picton, dort möglichst mit der 14h-Fähre nach Wellington

    • Wellington nach Taupo: was wären lohnenswerte Stopps?

    • Taupo nach Rotorua: das Angebot hier ist ja ziemlich groß, das werden wir wohl vor Ort entscheiden

    • Rotorua nach Whitianga: wir tendieren zur Strecke über Tauranga und Whangamata an der Küste entlang anstatt durchs Landesinnere. Was meint ihr? Lohnt es sich noch Whakatane miteinzubeziehen?

    • Whitianga nach Auckland: hier haben wir geplant, über Matarangi und Manaia bis zur Kawakawa Bay ebenfalls wieder an der Küste entlang zu fahren?!?

    Für Tipps, Ratschläge und Rückmeldungen wäre ich dankbar!!!

    Australien, Südsee

  • Tax Refund Südafrika mittels Visa Electron Cash Card
    2extreme4U2 2extreme4U

    Wir haben ebenfalls den Tax Refund in Kapstadt ausgefüllt/beantragt. Allerdings war es so, dass wir einen Scheck bekommen haben, den wir in Johannesburg (unser Ausreiseflughafen) bei der Travelex Bank gegen Euros eintauschen sollten. Die Säcke haben dort zwar gleichmal ordentlich Bearbeitungsgebühren abgezogen, aber immerhin gab es keinerlei Probleme. Keine Ahnung ob sie das Verfahren geändert haben, jedenfalls wurde diese Kreditkarte mit keinem Wort erwähnt.

    Sonstiges Afrika

  • Reisebericht: Kruger NP & Garden Route
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    • SA 17.9.: wir brachen früh auf, wobei auf der Straße absolut nichts los war, da an diesen Morgen ein Rugbyspiel der gerade laufenden WM stattfand und das Interesse daran riesengroß war. Trotz Zwischenstop in Jeffrey's Bay waren wir noch vor 10h im Storm's River Mouth Rest Camp und da der Check-In erst ab 14h ging, entschieden wir uns aufgrund des tollen Wetters (20-25 Grad und strahender Sonnenschein) dazu, direkt den ersten Teil des Ottertrails bis zum Wasserfall zu wandern. Da der Weg zu einem guten Teil über Felsen verläuft, ist er zwar recht anstrengend, aber wunderschön! Und der Wasserfall als Belohnung am Ende ist ebenfalls toll! Nachdem wir die jeweils 3,4 Kilometer lange Strecke gewandert waren, konnten wir unsere Oceanette (wir hatten A) beziehen. Die Aussicht von der Terrasse ist wie schon häufiger beschrieben einfach nur atemberaubend schön! Mit dem Braai hatte ich aufgrund des ständigen Windes zwar Probleme, aber nach einiger Zeit ging es dann doch, so dass unsere Rindersteaks gebruzzelt werden konnten.

    • SO 18.9.: Nach dem Frühstück machten wir die Canopytour, was sowohl spaßig als auch lehrreich war. Sie kostete p.P. 450 Rand inkl. einer kleinen Mahlzeit danach und einer Urkunde und ist sehr emphehlenswert. Nachmittags ließen wir es dann etwas ruhiger angehen, da wir den 1km langen Lourie-Trail wanderten und den Weg bis zur Suspension Bridge liefen. Diese war zwar teilweise gesperrt, aber eine Brücke konnte immerhin wieder betreten werden. Da auch hier sehr wenige Besucher unterwegs waren, konnten wir problemlos Fotos/Videos machen. Das Wetter war tagsüber ähnlich schön wie am Vortag, wobei es abends zuzog und recht heftig zu stürmen und regnen begann. Wir nahmen es positiv, denn die Brandung wurde hierdurch nochmals deutlich beeindruckender!

    • MO 19.9.: Punktlich zum Frühstück verbesserte sich das Wetter wieder schlagartig, so dass unserer geplanten Wanderung im Robberg Nature Reserve nicht im Wege stand. Bei Sonnenschein machten wir die komplette Wanderung über ca. 9,5km und es war einfach nur genial: im ersten Abschnitt (bis "The Gap") muss man öfters über Felsen klettern, worin wir ja dank dem Otter-Trail etwas Erfahrung hatten Weiter geht es dann über Dünen und grüne Sträucher bis abermals Kletterei angesagt ist und man "The Point" erreicht. Der Rückweg an der Südküste entlang beinhaltet einige heftigere Abschnitte, welche in Karten mit einem Totenkopf gekennzeichnet sind. Sofern man schwindelfrei ist und nichts überhastet, sollte es aber für die Meisten machbar sein. Auf der Hälfte des Rückweges hat man noch die Möglichkeit über das vorgelagerte "Die Eiland" zu wandern, es ist zwar ziemlich windig, aber die Aussicht und die Brandung sind super! Für uns war diese Wanderung sogar noch schöner als der Teil des Otter-Trails, da sie unheimlich abwechslungsreich war. Am Nachmittag fuhren wir dann weiter nach Wilderness wo wir ein sehr schönes B&B hatten. Zum Abendessen gab es eine leckere Pizza im Pomodoro.

    • DI 20.9.: nach einem Frühstück der Extraklasse ging es nach George, wo wir unsere Vorräte in der Mall auffrischten. Von dort ging es über den tollen Outeniqua Pass nach Oudtshoorn, wobei es auf der Strecke zweimal infolge von Erdrutschen Baustellen gab. In Oudtshoorn besuchten wir dann eine Straußenfarm (natürlich ohne Reiten) und kauften anschließend in einer kleinen Metzgerei Straußenfilets. Weiter ging es die wunderschöne Strecke entlang der R62 und über den Tradouw Pass durch die kleine Karoo. Über Gravelroads fuhren wir nach Mal(a)gas wo wir die Pontonfähre zum Übersetzen über den Fluss nutzten. Danach weiter auf Gravelroads bis zum de Hoop Nature Reserve. Da die Sonne schon am untergehen war, ließen wir es für diesen Tag gut sein und bezogen unser Equipped Cottage (Nummer 2: Bontebok) wo die Straußenfilets auch gleich auf den Braai wanderten.

    • MI 21.9.: Direkt auf der Wiese hinterm Haus konnten wir Strauße, Bonteboks, Kap-Zebras und Elen-Antilopen beim Fressenbeobachten. Am Vormittag fuhren wir zur Koppie Alleen wo wir einen Teil des Whale-Trails bis zum Haus Vaalkrans und zurück liefen (Strecke ist jeweils ca. 6,5km). Es ging die ganze Zeit am Meer entlang über Sand, Dünen und Felsen und man sah alle paar Minuten Wale im Meer. Somit wieder eine sehr schöne Wanderung, wobei die Sonne bei 25 Grad ziemlich herunterbrannte. Daher und in Anbetracht der sehr gleichförmigen und anstrengenden Strecke wäre unser Tipp, nur etwa die Hälfte der Strecke zu laufen und dann umzudrehen. Man verpaßt dabei nichts und hat trotzdem eine Wanderung von 7-8km. Nachmittags sind wir dann noch zu "Die Mond" gefahren, wo man eine sehr schöne Aussicht auf das de Hoop Vlei hat.

    • DO 22.9.: Vor unserer Abreise sind wir noch den Circular Drive inkl. Abstecher zum Tierhoek gefahren. Den Hinweis, dass ein Vierradantrieb empfohlen wird, haben wir dabei mal mutig ignoriert, da zumindest der sichtbare Teil aufgrund des guten Wetters machbar aussah. So war es dann auch, wenn man langsam fährt, geht die Strecke problemlos zu fahren. Allerdings waren wir etwasenttäuscht, da es auf dem gesamten Rundweg keinerlei Tiere oder sonstige Besonderheiten gab. Immerhin am Tierhoek hatte man einen netten Blick auf das Vlei wo sich ein paar Robben im Wasser tummelten. Danach fuhren wir über Gravelroads bis Bredasdorp und anschließend die sehr schöne Strecke R317 und R43 bis de Kelders. Dort bezogen wir im de Kelders B&B den Raum Elmien und genossen erstmal ausführlich die wunderschöne Aussicht vom Balkon Anschließend wanderten wir an der Küste entlang bis zum Cafe on the Rocks, wobei wir unterwegs mehrmals springende Wale sahen. Nach einem Cappuccino kletterten wir auf den Felsen vor dem Cafe direkt bis zum Meer, von wo aus man zahlreiche Wale sehr gut beobachten konnte. Abends gingen wir ins örtliche Pub (Alet's Empfehlung) wo das Essen sehr lecker und außerdem äußerst günstig war.

    • FR 23.9.: Alet buchte uns Plätze auf einem Boot von Dyer Island Cruises (p.P. 850 Rand) und die etwa 2,5 stündige Fahrt warwirklich klasse: auf dem Schiff sind maximal 20 Personen und wir kamen sehr oft ganz nahe an die Wale heran, oftmal Mütter mit Jungtieren. Es wurde viel erklärt, da auch eine Meeresbiologin dabei war. Später ging die Tour weiter nach Dyer Island (Pinguinkolonie) und zum benachbarten Geyser Rock wo es eine Robbenkolonie mit über 60.000 Tieren gibt. Diese wiederum sorgt dafür, dass es hier sehr viele weisse Haie gibt, welche Jagd auf die Robben machen (Shark Alley). Da uns das Pub am Vortag überzeugt hatte, ging es abends nochmals zum Essen dorthin.

    • SA 24.9.: In der Nacht zuvor hatte Gerhard ******* für ein wildlebendes Stachenschwein in den Garten gelegt, leider haben wir sogut geschlafen, dass wir von seinem nächtlichen Fress-Besuch nichts mitbekamen 😉    Nach einem Frühstück auf der wunderschönen Terrasse hieß es dann leider auch schon aufbrechen. Wir nahmen die wunderbare Strecke über Hermanus, Betty's Bay (Besuch der Pinguinkolonie in Stony Point), Gordons Bay bis Kapstadt und machten natürlich zahlreiche Stops um die unbeschreiblich schöne Aussicht zu genießen. In Kapstadt bezogen wir dann unsere Wohnung im Viertel "de Waterkant". Da das Wetter wie auch schon die Tage davor sehr schön war (sonnige 25 Grad und keine Wolken) kletterten wir gegen 17h auf den Lion's Head. Der Aufstieg dauerte zwar nur etwa eine Stunde, war aber ziemlich anstrengend, da es teilweise recht heftige Hindernisse zu überwinden gibt (teilweise mit Leitern oder Eisenketten). Die Aussicht entschädigte aber für die Anstrengung und speziell der Sonnenuntergang war absolut genial! Der Abstieg war dann wieder etwas abenteuerlich, da man speziell an den steilen Stücken ziemlich aufpassen mußte. Wir hatten aber eine Taschenlampe dabei und es waren ja auch noch einige andere Wanderer unterwegs, so dass der Weg durchaus machbar war. Wir waren aber dann doch ganz froh, als wir endlich wieder am Auto waren 😉     Da an diesem Tag Heritage Day war, gab es in der Waterfront zahlreiche Braai-Actionen.

    • SO 25.9.: Da der Wetterbericht auch für diesen Tag wolkenlose 25 Grad ankündigte, kauften wir uns ein Tagesticket für den Hop on-Hop off-Bus und steuerten gleich als erstes Ziel den Table Mountain an. Da noch recht wenig los war, mußten wir nur ganz kurz warten und waren gegen 9:30h schon oben. Da der Wetterbericht in der Tat Recht hatte, war die Aussicht nahezu perfekt und das bei ziemlich wenig Publikum. Wir wanderten daher eine ganze Zeit herum, bis es immer voller und voller wurde. Das war unser Zeichen für die Abfahrt und die anschließende Weiterfahrt mit der Roten Busroute. Nachmittags besuchten wir das Aquarium wo es um 14:30 eine Fütterung der Pinguine gab und anschließend um 15:00 eine Fütterung der Rochen, Haie und Riesenschildkröten. Abends aßen wir dann ein sehr leckeres Kingklip-Filet an der Waterfront.

    • MO 26.9.: Unsere Kaphalbinsel-Rundfahrt ging über Muizenberg, Simmons Town (wo wir in Boulders Beach die Pinguinkolonie besuchten) zum Cape Point. Wir waren hiervon allerdings etwas enttäuscht, da es landschaftlich nicht unbedingt ein Urlaubshöhepunkt war. Zumindest war aber das Wetter wieder schön und es gab keine befürchteten Besuchermassen. Zurück nach Kapstadt nahmen wir den Chapman's Peak Drive, der (wie jeder schreibt) wirklich atemberaubend ist. Wir machten dann noch Pause in Camps Bay wo wir an der Promenade einen Kaffee tranken und das tolle Wetter genossen. Gegen 17:00h bummelten wir dann durch die Long Street wo wir abends bei "Mama Africa" aßen. Es war zwar ganz okay (Kudusteak bzw. Krokodilkebab), aber dafür recht teuer und irgendwie ziemlich touristisch, da hatten wir uns anhand der Kritiken deutlich mehr vorgestellt. Da unsere Wohnung in der Loader Street eine Dachterrasse mit Whirlpool hatte, machten wir davon gebrauch und genossen dabei den Blick auf den Tafelberg.

    • DI 27.9.: Für unseren Ausflug ins Weingebiet hatten wir uns ein Weingut in Stellenbosch (L'Avenir) und eines in Franschhoek(Haute Cabriere) ausgesucht. Bei wiedermal strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg und genossen die schöne Strecke. Ich bin zwar wahrlich kein Weinkenner, aber beide Weinproben wußten zu gefallen 😉    Bei Haute Cabriere machten wir dann noch eine Kellerführung und der Guide gab sich wirklich sehr viel Mühe um uns Amateuren zu erklären wie Wein und (als deren Besonderheit) Champagner hergestellt wird. Danach gab es als kleines Extra noch kleine Proben des Eisweins und des Brandy's, beides ebenfalls wirklich gut. Am Abend aßen wir an der Waterfront zum Abschluss nochmals ein leckeres Fischgericht und ließen den Abend wieder im Whirlpool ausklingen.

    • MI 28.9.: Nochmal gemütlich auf unserer Terrasse gefrühstückt und gegen 11h ausgecheckt. Um 15:10h ging der Flieger nach Johannesburg wo um 19:10h der Anschlußflug nach Frankfurt startete.

    • DO 29.9.: Gegen 6:15h Landung in Frankfurt, wie schon auf dem Hinflug gut ausgeschlafen (das Flugzeug war nur halb voll, daherkonnte man mehrere Plätze zum Schlafen nutzen). Gottseidank herrscht in Deutschland gerade eine Hitzewelle, so dass es zumindest vom Wetter her keine Umstellungsprobleme gibt  😉

    Zusammenfassend war es ein wirklich wunderschöner und unheimlich abwechslungsreicher Urlaub in einem supertollen Land! Die Menschen waren sehr freundlich und liebeswürdig und wir hatten nicht ein einziges Mal irgendwelche Sicherheitsbedenken oder -probleme. Von daher kann ich jeden verstehen, der immer wieder dorthin zurückkehrt!!!

    Sonstiges Afrika

  • Reisebericht: Kruger NP & Garden Route
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo zusammen,

    als kleines Dankeschön für die super Unterstützung bei unserer Reiseplanung (ganz speziell natürlich karlkraus) möchte ich hier einen Reisebericht einstellen (ist leider recht lang geraten, da die Eindrücke noch so frisch sind):

    • MI 7.9.: Abflug in Frankfurt um 20:45h

    • DO 8.9.: Dank direktem Nachtflug landeten wir gegen 7:30h recht ausgeschlafen in Johannesburg. Nachdem wir unseren Mietwagen (Renault Sandero 1.6) abgeholt hatten, ging es auch schon los. Der ungewohnte Linksverkehr machte überraschend wenig Probleme und so waren wir nach kurzer Zeit aus der Stadt draußen und via N12/N4 unterwegs Richtung Hazyview. Wir nahmen dabei die schöne Route über Lydenburg/Long Tom Pass/Sabie und bekamen gleich mal einen Eindruck der wunderschönen Natur. Nach diversen Fotostops und einer Kaffeepause in Sabie kamen wir im Idle & Wild in Hazyview an. Kathy begrüßte uns herzlich und zeigte uns das tolle Grundstück. Wir waren die einzigen Gäste und hatten uns für das wunderbare Honeymoon Rondavel inkl. Whirlpool entschieden, welcher am Abend auch gleich getestet wurde 😉

    • FR 9.9.: nach einem leckeren Frühstück gings auf die Panorama Route mit sehr beeindruckenden Stops bei God's Window, Bourkes Luck Potholes und den Three Rondavels. Generell waren sehr wenig andere Besucher unterwegs, was wir als sehr angenehm empfanden. Zu Mittag genehmigten wir uns leckere Pancakes in Pilgrim's Rest. Auf dem Rückweg schauten wir uns einige der zahlreichen Wasserfälle an, wobei uns die MacMac Falls am Besten gefielen. Zum Abschluss deckten wir uns in der Hazyview Mall mit allem ein was wir für die kommenden Tage im Kruger brauchten (inkl. Kühltasche und Prepaid Handykarte).

    • SA 10.9.: da wir bereits früh aufstanden um gegen 6h am Phabeni Gate zu sein, packte uns Kathy am Vorabend ein riesiges Freßpaket als Ersatz fürs ausgefallene Frühstück. Das Einchecken im KNP klappte problemlos und bereits wenige Minuten nach der Einfahrt sahen wir unsere ersten Giraffen und Elefanten am Straßenrand. Nach ca. einer halben Stunde dann bereits ein Highlight: eine Elefantenherde mit mindestens 50 Tieren aller Alters-/Größenklassen überquert direkt vor uns die Straße und legt damit erstmal eine Viertelstunde den Verkehr lahm 😄    Nach Kaffeepause in Skukuza ging es gemütlich weiter Richtung Lower Sabie wo wir unseren BG2U-Bungalow (Nr. 86) am Zaun bezogen. Dieser war leider ziemlich alt und abgewohnt, aber immerhin sauber. Viele der umliegenden Bungalows waren bereits in BD2U umgewandelt worden und wir haben leider einen der wenigen Restbestände erwischt. War aber nicht so schlimm, da der Braai einwandfrei funktionierte und so gab es am Abend leckere Bontebok-Filets. Als wir nachmittags noch etwas herumfuhren, sahen wir auch unsere ersten drei Löwen, die gemütlich unter einem Busch am Straßenrand dösten.

    • SO 11.9.: Wir hatten einen Sunrise-Drive gebucht (Start 5:30h) und waren die einzigen Teilnehmer, was aber unseren GuidePatrick keineswegs störte. Nach nur kurzer Zeit entdeckte er zwei große männliche Löwen, die zu unseren Glück in Richtung Straße liefen, diese dann aber nicht überquerten sondern minutenlang gemütlich entlangliefen. Wir und unser Fahrzeug störte sie dabei überhaupt nicht, im Gegenteil: irgendwann legten sie sich auf dem Asphalt hin und fingen an zu dösen! Nach vielen Fotos und Videos fuhren wir dann weiter und bekamen nach etwa einer Stunde schon die nächsten Löwen zu sehen: ein paar Meter neben der Straße lief ein Rudel von 9 Tieren eine ganze Weile parallel zur Fahrbahn bevor sie sich irgendwann davonmachten. Als wir dann eigentlich schon wieder auf dem Weg in Richtung Camp waren, bekam Patrick von einem anderen Fahrer einen Tipp, dass wenige Kilometer hinter Lower Sabie ein Leopard gesichtet wurde. Und tatsächlich war er als wir ankamen noch in einem Baum am Straßenrand am *******. Leider konnten wir diesen Anblick nicht lange genießen, da die Sichtung innerhalb von Minuten ein totales Verkehrschaos auslöste, bei dem immer mehr Autos ankamen und immer chaotischer parkten. Als dann direkt neben uns irgendein ***** so weit aus dem Fenster hing, dass er dabei mehrfach fast herausfiel, wußte sich Patrick nur noch zu helfen, indem er den Leoparden durch Lärm vertrieb (zuvor hatte er mehrmals vergeblich versucht etwas Ordnung zu schaffen). Viele Zuschauer waren deshalb zwar sauer, aber er erklärte uns, dass die Guides dies notgedrungen machen wenn das Chaos zu groß wird und sich niemand mehr an die Regeln hält. Damit ging eine sehr turbulente Fahrt zu Ende. Nach dem Frühstück fuhren wir dann Richtung Crocodile Bridge wo wir ebenfalls schöne Sichtungen hatten, u.a. drei weitere Löwen. Auf dem Rückweg gab es um das Duke Waterhole nochmals zwei Highlights: erst ein riesiges weißes Nashorn, welches direkt am Straßenrand fraß und dann etwas neben unserem Auto herlief, bevor es die Fahrbahn überquerte und später eine Zebraherde mit mind. 100-150 Tieren, die nach einigen Minuten ebenfalls die Straße überquerten, wobei unser Auto irgendwann von allen Seiten mit Zebras umgeben war. Mit leckeren Stirbok-Filets vom Braai ging der Tag zu Ende.

    • MO 12.9.: Wir fuhren weiter nach Satara, wo wir einen BD2-Bungalow hatten. Abends gabs Blesbok-Filtes vom Braai. BeimNight-Drive (Start 20:00h) entdeckte unser Guide Abel nach zahlreichen Impala-"Fehlalarmen" eine große Gruppe Löwen die aus einigen Löwinnen und über 20 Jungen verschiedenen Alters bestanden. Er erklärte uns, dass die anderen Löwinnen auf der Jagd wären und diese hier als Schutz dienten. Da die anderen Teilnehmer bisher keine Löwen gesehen hatten, wurde erstmal fotografiert und gefilmt bis die Linsen glühten  😆    Im weiteren Verlauf der Nacht sahen wir dann noch mehrmals African Wildcats, Schakale und einige andere Katzenarten.

    • DI 13.9.: Unsere Strecke an diesem Tag ging zuerst nach Olifants, wo wir uns einen Kaffee auf der Terrasse genehmigten. Danachfuhren wir über Letaba Richtung Phalaborwa, von wo aus es dann zurück nach Satara ging. Außergewöhnliche Sichtungen hierbei waren eine riesige Büffelherde mit 500+ Tieren, die teilweise die Straße überquerten sowie ein ganzer Haufen Geier welche sich über die Überreste eines Elefanten hermachten. Vor Ort konnten wir nicht genau erkennen was die Geier da fraßen, aber am PC läßt sich auf den Bildern der Fuß des Elefanten erkennen 😞

    • MI 14.9.: Da wir nach Berg-en-Dal mußten, fuhren wir hauptsächlich Hauptstraße, was sich als Glücksfall erwies: nach der Ausfahrt aus Satara sahen wir einen schlafenden Leoparden in einer Baum direkt am Wegesrand, dieses Mal aber ohne Verkehrschaos 😉     Als wir in Skukuza Pause machten, war auf der Veranda plötzlich helle Aufregung, da Bedienungen, Sicherheitsleute, Guides & Gäste aufgeregt durcheinanderliefen. Wir kapierten erst nicht genau was los war, bevor uns ein aufgeregter Kellner zeigte, dass auf der anderen Seite des Damms ein Leopard aufgetaucht war. Anhand der Reaktionen vermute ich, dass das nicht unbedingt alltäglich war?!? In Berg-en-Dal hatten wir einen BA3U-Bungalow, der wirklich groß & geräumig war. Auf unserem Sunset-Drive (Start 17:00h) gab es dann nochmals ein Highlight, da unser Guide Jacob nach kurzer Zeit einen Leoparden direkt am Wegesrand entdeckte der sich an eine Gruppe Impalas heranpirschte. Wir beobachteten ihn sehr lange dabei, wobei er irgendwann scheinbar keine Lust mehr hatte und sich zum Schlafen hinlegte. Somit gab es leider keinen Angriffsversuch, aber natürlich auch so nicht schlecht! Für uns gab es an diesem Abend Black Wildebeest-Filets vom Braai, was für mich das leckerste Freßchen war, da das Fleisch leicht süßlich mariniert war: einfach nur lecker!

    • DO 15.9.: Wir erkundeten das Gebiet um Berg-en-Dal und entdeckten als Highlight eine Nashornfamilie inkl. Jungem, welche es sich in einer Senke direkt am Straßenrand bequem gemacht hatten.

    • FR 16.9.: Direkt um 6h ging es los Richtung Johannesburg, wobei wir dank wenig Verkehr auch sehr schnell ankamen. Nachmittags ging dann unser Flieger nach Port Elizabeth wo wir nach Ankunft auch wieder einen Mietwagen hatten (gleiches Modell wie in JHB). Wir hatten uns für ein B&B in einem Vorort entschieden und gingen nach dem Einchecken erstmal in die nahegelegene Mall einkaufen um uns für die kommenden Tage einzudecken. Danach aßen wir im häufig empfohlenen Cafe Brazilia lecker zu Abend.

    Sonstiges Afrika

  • Reiseplanung für 3 Wochen Neuseeland
    2extreme4U2 2extreme4U

    Danke, sind ja nur noch 6,5 Monate 😆

    Australien, Südsee

  • Reiseplanung für 3 Wochen Neuseeland
    2extreme4U2 2extreme4U

    @goofy68:  Danke für deine Rückmeldung!

    Wir haben uns für 3 Übernachtungen in den Ocean View Chalets entschieden, da diese direkt am Eingang des Abel-Tasman-Nationalparks liegen und sehr gute Bewertungen haben.

    Die von Google berechneten 7 Stunden zum Abel Tasman NP sind ja nur ein gaaanz grober Anhaltspunkt, da wir natürlich nicht rasen und unterwegs Pausen machen werden. Aber aus dieser Zeitangabe kann ich für uns ableiten, dass wir die Strecke inkl. Pausen und Essen in ca. 10 bis 12 Stunden schaffen. D.h. bei einer frühen Abreise gegen 8h sind wir gegen 20h da. Die dortige Unterkunft hat uns bereits geschrieben, dass eine Spätanreise überhaupt kein Problem wäre.

    Ähnlich verhält es sich mit der Fähre: auch hier werden wir zeitig los fahren (8-9h) so dass uns mindestens 5 Stunden für die Strecke bleibt. Und wenn es mit der 14h-Fähre nicht klappen sollte, dann nehmen wir halt diejenige um 17h.

    Australien, Südsee

  • Südafrika-Urlaub: KNP & Garden Route
    2extreme4U2 2extreme4U

    Versprechen kann ich das mit dem Hansa Pils zwar nicht, werde aber mein Möglichstes versuchen 😉

    Eine Frage habe ich noch: in Lower Sabie haben wir einen Bungalow am Zaun, allerdings mit Gemeinschaftsküche (BG2U). Gibt es somit gar keine Küchenutensilien oder nur kein Kochgeschirr?

    Viele Grüße!

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika-Urlaub: KNP & Garden Route
    2extreme4U2 2extreme4U

    Dankeschön für die schnellen und ausführlichen Antworten!

    Von einer Kollegin bekam ich gestern das "Kruger Nationalpark Handbuch & Karte" von Andy und Lorrain Tinker. Du kennst es sicherlich und damit werden wir deine Routentipps mit ziemlicher Sicherheit problemlos finden. Habe ja als Backup auch noch mein Navi mit Südafrika-Karten ausgestattet  😉

    Wo genau steht das mit der Sperrung im Tsitsikamma, da ich auch schon nach solchen Neuigkeiten gesucht habe, bisher aber nirgendwo was gefunden habe?

    Mit Wilderness hast du natürlich recht, da bin ich im Eifer des Gefechts etwas durcheinandergekommen. Somit sollte die Wanderung in Robberg in der Tat kein Zeitproblem werden. Ich habe gelesen, dass es gegen 18-18:30h dunkel wird, paßt das in etwa?

    Einkaufen in George ist gespeichert, ebenfalls wie die Fähre zum de Hoop. Habe deinen Bericht gelesen, hört sich in der Tat witzig und außergewöhnlich an.

    Der Reisebericht ist natürlich Ehrensache, ebenso das eine oder andere Glas (Flasche) leckeren Rotweins auf dich 😉

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika-Urlaub: KNP & Garden Route
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo zusammen,

    nach langer Zeit melde ich mich mal wieder, da unser Urlaub in etwas über 2 Wochen eeeeendlich beginnt 😄    Nachfolgend unsere Detailplanung in die eure zahlreichen Tipps und Hinweise bereits eingeflossen sind. Dabei ergaben sich (natürlich) wieder einige Fragen bzw. ich würde gerne wieder auf eure Expertenmeinung zurückgreifen:

    8.9.:  7:15h Ankunft in Johannesburg => mit Kreditkarte Geld holen (keine Abhebegebühren) und anschließend mit dem Leihwagen direkt auf den Weg nach Hazyview
    8.9. + 9.9.:  2x Übernachtung im Idle & Wild => am ersten Tag nach Ankunft erstmal relaxen, da wir nach dem Flug und der Fahrt sicherlich fertig sind. Am zweiten Tag Panoramaroute mit den dortigen Sehenswürdigkeiten (Blyde River Canyon, Three Rondavels, Bourkes Luck Potholes, Gods Window und
    Zwischenstopps in Sabie und/oder Pilgrims Rest). Nach der Rückkehr nach Hazyview einkaufen in der Mall um uns für den Krüger einzudecken. Den Tipp eine Kühlbox zu kaufen haben wir uns ganz groß aufgeschrieben 😉
    10.9. + 11.9.:  Lower Sabie inkl. Sunrise Game Drive am 11.9. => Einfahrt über Numbi Gate, es gibt ja versch. Möglichkeiten nach Lower Sabie zu fahren, ist eine davon besonders empfehlenswert ?!?
    12.9. + 13.9.:  Satara inkl. Night Game Drive am 12.9. => ähnliche Frage: was wäre die beste Strecke von Lower Sabie nach Satara?
    14.9. + 15.9.:  Berg-en-Dal inkl. Sunset Game Drive am 14.9. => auch hier: gibt es eine Streckenempfehlung?
    16.9.: Fahrt nach Johannesburg und von dort per Inlandsflug nach P.E. inkl. Übernachtung in einem dortigen B&B und einkaufen für Tsitsikamma
    17.9. + 18.9.:  Oceanette im Storms River Mouth => als Programmpunkte haben wir uns die Canopy Tour, Otter Trail bis zum Wasserfall und Suspension Bridge inkl. Aussichtspunkt dahinter gedacht. Was wäre eine gute zeitliche Aufteilung, da wir am ersten Tag ja sicherlich erst am frühen Nachmittag ankommen?
    19.9.:  Waterside Lodge B&B in Wilderness => auf dem Weg vom Tsitsikamma empfehlen viele die Robberg Reserve Wanderung, Birds of Eden und/oder Monkey Land. Da es uns zeitlich sicherlich nicht reicht alle zu machen, hätten wir uns (gutes Wetter vorausgesetzt) für die große Route im Robberg entschieden. Ist dies zeitlich gut machbar, da wir vorm de Hoop noch in Swellendam einkaufen wollen?
    20.9. + 21.9.:  Equipped Cottage im de Hoop => auf Nachfrage in der Tat zu einem reduzierten Preis (und wiedermal ein klasse Tipp). Gibt es bei den Cottages Unterschiede, da unseres "Bontebok" heißt ?!? Der Morning Walk für den nächsten Tag entlang der Küste zur Walbeobachtungbuchen ist auch fest eingeplant und wird direkt nach Ankunft gebucht!
    22.9. + 23.9.:  de Kelders B&B im Raum Elmien mit hoffentlich vielen, vielen Walen 😄   => für die Fahrt nach Kapstadt nehmen wir die Route über Hermanus, Bettys Bay, False Bay und Clarence Drive.
    24.9. - 28.9.:  De Waterkant Cottages (23 Loader Street) in Kapstadt => für die 3 Tage haben wir geplant einen für Kaphalbinsel (Route Muizenberg, Cape of Good Hope, Chapman's Peak Drive) zu verwenden. Der zweite für die Stadt an sich (Tafelberg, Aquarium, ...) und den dritten für einen Ausflug ins Weinland. Die genaue Verteilung wäre dann wetterabhängig.
    28.9.: 15:30h Rückflug nach Deutschland 😞

    Alles in allem wird dies dank eurer tollen Hilfe sicherlich ein genialer Urlaub.

    Viele Grüße!

    Sonstiges Afrika

  • Reiseplanung für 3 Wochen Neuseeland
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    @Reiselady  &  @layla2:  Vielen Dank für eure Tipps, das hilft mit wirklich sehr gut bei meiner Reiseplanung!

    Das mit der Tour in Dunedin hatte ich irgendwo auch schon mal gelesen und da ja auch ihr sie gut fandet steht sie als mögliche Aktivität auf unsere Liste (sofern das Wetter einigermaßen mitspielt). Hatte es mir so gedacht, dass wir nach der Ankunft aus Twizel erstmal Dunedin anschauen, daher auch die Übernachtung dort. Am nächsten Tag können wir dann vormittags auf eigenen Faust losziehen und nachmittags dann die von euch erwähnte Tour machen. Ich denke, so bekommt man einen netten Eindruck der Gegend.

    Die Orte wie Twizel und Wellington werden wir uns (ähnlich wie Reiselady) auch nicht genauer anschauen, sie dienen lediglich als Übernachtungsstop.

    Heiße Quellen kenne ich aus Costa Rica, da waren sie terrassenförmig angelegt mit unterschiedlichen Temperaturen. War sehr cool, daher wird sich auch hier ein Besuch sicherlich lohnen 😉

    Ward ihr bei eurem Neuseeland-Urlaub auch im Abel-Tasman-Nationalpark?!?

    Australien, Südsee

  • Reiseplanung für 3 Wochen Neuseeland
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    Natürlich ist mir klar, dass in Anbetracht des Wetters ein 100%ig geplanter Urlaub nicht geht, aber trotzdem finde ich es gut, einen Grundplan zu haben, den man dann aufgrund der Gegebenheiten vor Ort entsprechend flexibel anpaßt. In Anbetracht unserer begrenzten Zeit und der weiten Wegstrecke sind all zu große Änderungen eh nicht drin, da wir sonst auf dem nachfolgenden Strecken Probleme bekommen. Durch die Ankunft in Christchurch, das Muß-Ziel Milford Sound und den Rückflug ab Auckland ist der grobe Streckenverlauf auch fast schon geben 😉

    Was ich mir am Wochenende überlegt habe, wäre folgende Route:

    17.3.: Lake Tekapo & Lake Pukaki (Übernachtung in Twizel)
    18.3.: Fahrt nach Dunedin, nachmittags Stadt anschauen (Übernachtung in Dunedin)
    19.3.: Wanderung an der Küste & Pinguine und Robben beobachten (2. Übernachtung in Dunedin)
    20.3.: Fahrt nach Te Anau, nachmittags "Innenstadt" anschauen (Übernachtung in Te Anau)
    21.3.: Milford Sound (2. Übernachtung in Te Anau)
    => 3. Tag mit Doubtful Sound würden wir streichen, um dadurch einen Tag für den Abel-Tasman NP zu gewinnen
    22.3.: Fahrt nach Wanaka mit Zwischenstation in Queenstown / Arrowtown (Übernachtung in Wanaka)
    => 2. Tag in Wanaka würden wir ebenfalls streichen, um dadurch einen weiteren Tag für den Abel-Tasman NP zu gewinnen
    23.3.: Fahrt zum Franz-Josef-Gletscher über Haast-Pass und Lake Matheson (Übernachtung in Franz Josef)
    24.3.: Tagestour am Franz-Josef-Gletscher (2. Übernachtung in Franz Josef)
    25.3.: Fahrt zum Abel-Tasman NP mit kurzem Zwischenstop an den Pancake Rocks (Übernachtung im Abel-Tasman-NP)
    => Google Maps gibt für diese Strecke ca. 550 km und eine Netto-Fahrtzeit von 7 Stunden an. Ist dies realistisch ??? Falls ja, würden wir dies wahrscheinlich machen, da wir dadurch noch einen Tag mehr im NP hätten. Wird zwar sicherlich stressig, aber Erholung gibt's dann ja im NP 😉
    26.3. & 27.3.: Tagestouren im NP (2. und 3. Übernachtung im Abel-Tasman-NP)
    28.3.: Fahrt nach Picton und mit Fähre nach Wellington (Übernachtung in Wellington)
    => laut Google ist man vom NP in ca. 3 Stunden in Picton, d.h. wenn nichts dazwischen käme, müßte die 14h-Fähre problemlos erreichbar sein. Stimmt das in etwa ?
    29.3.: Fahrt nach Taupo (Übernachtung am Lake Taupo)
    30.3.: Tageswanderung "Tongariro Crossing" (2. Übernachtung am Lake Taupo)
    31.3. & 1.4.: 2 Tage Rotorua
    => was wäre hier zu empfehlen ?
    2.4. & 3.4.: 2 Tage Coromandel Halbinsel
    => was wäre hier zu empfehlen ?
    4.4.: Auckland
    5.4.: Rückflug

    Ich weiss, dass dies eine recht heftige Tour wird, aber da wir vermutlich nur einmal nach Neuseeland kommen, wollen wir die Zeit so gut wie möglich nutzen. Und wie ich bei verschiedenen Reiseberichten herausgelesen habe, wird die Route (oder ähnlich) schon häufiger gewählt.

    Was würdet ihr tun: wie von mir geplant den Doubtful Sound für einen 3. Tag im Abel-Tasman-NP weglassen oder eher umgekehrt ?!?

    Viele Grüße!

    Australien, Südsee

  • Neuseeland: November oder März ?!?
    2extreme4U2 2extreme4U

    Danke für eure Tipps, wobei wir tendenziell eher zu Motels/Hotels tendieren werden (sobald die genaue Route feststeht). Zur Ausarbeitung der Route habe ich einen neuen Thread eröffnet, da dies thematisch nicht mehr direkt in diesen hier reinpasst.

    Australien, Südsee

  • Reiseplanung für 3 Wochen Neuseeland
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo zusammen,

    nachdem es letzte Wochen mit den Flügen geklappt hat, bin ich nun an der Detailplanung unserer Reise im nächten Jahr. Rahmendaten:

    10.3.: Abflug Deutschland

    12.3. - 15.3.: Stopover in Sydney

    15.3.: Flug nach Christchurch, dort Mietwagen ab Flughafen

    15.3.: nachmittags Innenstadt anschauen (Übernachtung in Christchurch)

    16.3.: Tagesausflug nach Akaroa (2. Übernachtung in Christchurch)

    Überlegungen für Reiseverlauf auf der Südinsel:

    17.3.: Lake Tekapo & Lake Pukaki (Übernachtung in Twizel)

    18.3.: Fahrt nach Dunedin, nachmittags Stadt anschauen (Übernachtung in Dunedin)

    19.3.: Wanderung an der Küste & Pinguine und Robben beobachten (2. Übernachtung in Dunedin)

    20.3.: Fahrt nach Te Anau, nachmittags Innenstadt anschauen (Übernachtung in Te Anau)

    21.3. - 22.3.: Milford Sound und Doubtful Sound (2. & 3. Übernachtung in Te Anau)

    23.3.: Fahrt nach Wanaka mit Zwischenstation in Queenstown (Übernachtung in Wanaka)

    24.3.: Ausflüg ins Umland (2. Übernachtung in Wanaka)

    25.3.: Fahrt zum Franz-Josef-Gletscher über Haast-Pass (Übernachtung in Franz Josef)

    26.3.: Wanderung am Franz-Josef-Gletscher (2. Übernachtung in Franz Josef)

    27.3.:

    28.3.:

    29.3.:

    30.3.:

    31.3.:

    1.4.:

    2.4.:

    3.4.:

    4.4.:

    5.4.: Rückflug ab Auckland nach Deutschland

    Haltet ihr meinen bisher geplanten Teil für sinnvoll und machbar? Ich weiss natürlich, dass einige große Fahrstrecken dabei sind, aber so lange wir nicht jeden Tag von morgens bis abends im Auto sitzen, kann ich damit leben (habe Erfahrung aus einigen früheren Urlauben).

    Wie würdet ihr die restlichen Tage verteilen, da ich mir hier noch nicht sicher bin. An interessanten Zielen gibt es natürliche viele:

    • Punakaiki mit Pancake Rocks

    • Abel Tasman Nationalpark (Abstecher hierher wird wohl zu viel Zeit kosten)

    • Taupo & Umland

    • Volcano Valley

    • Waitomo Caves

    • Rotorua & Bay of Plenty Umland

    • Coromandel Halbinsel mit Hot Water Beach

    • Bay of Islands (Abstecher hierher wird wohl zu viel Zeit kosten)

    • Cape Reinga (Abstecher hierher wird wohl zu viel Zeit kosten)

    Vielen Dank schonmal für eure Tipps!

    Volcano Valley

    Australien, Südsee

  • Neuseeland: November oder März ?!?
    2extreme4U2 2extreme4U

    So, habe vorhin die wichtigsten Sachen gebucht:
    zunächst Flug via Seoul nach Sydney wo wir 3 Tage Stopover machen. Von dort geht es dann weiter nach Christchurch, wo wir per Mietwagen ca. 2 Wochen die Südinsel und 1 Woche die Nordinsel bereisen werden. Von Auckland geht es dann wieder via Seoul zurück nach Deutschland 😄

    Dank des tollen Korean Air-Angebots kostet der Gabelflug nach Sydney bzw. zurück ab Auckland nicht mal 950 Euro!!! Den Flug Sydney - Christchurch gab's bei Jetstar für gerademal 160 Euro. Bin total begeistert und happy wegen der sehr günstigen Preise 😆
    Den Mietwagen habe ich wie geplant bei Ace Rentalcars gebucht, da wir uns für die Variante B&B/Hostel/Motel statt WoMo zum Übernachten entschieden haben. Damit ist man zwar sicherlich nicht ganz so flexibel, aber ich denke, dass wir auch so alle schönen Ecken sehen werden. Habt ihr evtl. Tipps für schöne Unterkünfte ?!?

    Australien, Südsee

  • Neuseeland: November oder März ?!?
    2extreme4U2 2extreme4U

    Danke erstmal für die schnellen Antworten!

    @Reiselady: War die Hotel-Übernachtung auf dem Rückflug in der Buchung ausführlich erwähnt?!? In dem Korean Air-Angebot finde ich hierzu nämlich leider nichts.

    Australien, Südsee

  • Neuseeland: November oder März ?!?
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo liebe Neuseeland-Insider 😉

    nachdem ich u.a. hier schon sehr viel Positives über Neuseeland gelesen habe, wird mein Reisewunsch immer stärker. Da es im September aber erstmal nach Südafrika geht, wäre nun die Frage, wann eine Reise sinnvoll wäre:
    Mitte März bis April 2012 oder Oktober bis Mitte November 2012 (der Zeitraum Ende November bis Mitte März geht bei mir leider arbeitstechnisch nie).

    Die Zeiträume scheinen ja ähnlich zu sein (Frühling bzw. Herbst), wobei ich eine Tendenz zu März herauslese. Würdet ihr mir da zustimmen?

    Habe mal geschaut und folgende Sachen gefunden:
    Flug von Frankfurt nach Auckland und zurück mit Air Korea via Seoul für 939 Euro (Frühbuchertarif). Ist jemand schon damit geflogen?!?
    Habe mir überlegt, dann erstmal 2-3 Tage zur Eingewöhnung in Auckland zu bleiben und anschließend mit Jetstar nach Christchurch oder Dunedine zu fliegen (Flüge ab 69 Euro). Dort dann einen Mietwagen holen und erst 2 Wochen die Südinsel und dann 1 Woche die Nordinsel bereisen. Mietwagen/Unterkünfte sind mir glaube ich lieber als WoMo, speziell in der schon etwas kälteren Jahreszeit. Bei acerentalcars gäbe es ein Sparangebot für 350 Euro inkl. Vollkaskoversicherung und Nutzung auf beiden Inseln. Der Haken wäre, dass die Autos schon 180.000+ Kilometer auf dem Buckel haben. Hat jemand Erfahrung mit dem Angebot, da ich davon ausgehe, dass die Autos dennoch ganz gut in Schuß sind ?!?

    Es wäre klasse, wenn ihr mit eure Meinung zu dieser ersten Grobplanung schreiben würdet.

    Australien, Südsee

  • Reifenversicherung Mietauto auf GardenRoute
    2extreme4U2 2extreme4U

    Dies soll jetzt selbstverständlich keine Werbung für holidayautos.de sein, aber ich habe schon öfters dort gebucht, da eine Vollkaskoversicherung inkl. Glas, Dach und Reifen im Preis enthalten ist. Ein Freund hatte letztes Jahr einen Schaden und sie haben absolut anstandslos innerhalb 1-2 Wochen den Schaden bezahlt...

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika-Urlaub: KNP & Garden Route
    2extreme4U2 2extreme4U

    Danke für deine schnelle Antwort!
    Wir haben uns die vier Tage für die Unterkunft in der Loader Street 23 entschieden, da z.B. bei Tripadvisor mehrere sehr gute aktuelle Bewertungen dieser Adresse waren.
    Von kompletter Küche, Waschmaschine/Trockner bis zum Whirlpool auf dem Dach ist alles vorhanden, von daher werden wir hier sicherlich einen tollen Abschluss unseres Urlaubs haben (wenn es doch nur nicht so lange dauern würde, bis endlich Anfang September ist 😄

    Wenn nun noch das de Hoop mitspielt, wäre der Urlaub somit Flug/Mietwagen und Unterkunfts-technisch komplett.
    Habe vorhin auch schon Game drives für den KNP reserviert, da ich auch hier auf Nummer sichergehen wollte: sunrise drive in Lower Sabie, night drive in Satara und sunset drive in Berg-en-Dal.

    Ich kann es nur nochmals wiederholen: vielen Dank an Andreas und speziell an karlkraus, dank euren tollen Tipps und Ratschlägen wird das sicherlich ein unvergesslicher Urlaub!

    Für die Detailplanung (welche Ausflüge, Zwischenstopps, Wanderungen, Sehenswürdigkeiten, ...) habe ich ja nun die nächsten 7 Monate Zeit. Wenn es dann steht, würde ich mich nochmals bei euch melden, damit ihre evtl. auch hierzu eure Expertenmeinungen abgeben könnt.

    Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika-Urlaub: KNP & Garden Route
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo zusammen!

    hatte die letzten Tage leider nicht soooo viel Zeit, war aber dennoch nicht ganz untätig:
    da wir in Port Elizabeth erst nachmittags ankommen und am nächsten Tag zeitig Richtung Tsitsikamma wollen, haben wir uns für ein günstiges B&B entschieden (
    Garden Gate Guest House).

    Den Tipp mit den Equipped Cottageshabe ich befolgt. Das erste Angebot war wie von dir beschrieben R1320. Habe daraufhin angefragt ob wir es für R920 bekommen, mal gespannt was sie antworten 😉

    Somit fehlt nun nur noch der Abschluss in Kapstadt. Wir tendieren wie von Andreas vorgeschlagen zu einer Unterkunft in der Innenstadt. Sollte es in diesem Fall auf alle Fälle ein Hotel an der Waterfront sein oder würde auch Three Anchor Bay (günstig wäre das Ritz, wenn auch laut Bewertungen etwas altmodisch) bzw. City Bowl (z.B.
    Mandela Rhodes Place Hotel and Spa) gehen? Von hier aus würden wir dann unsere Ausflüge per Touribus machen bzw. das Weingebiet mit dem Mietwagen. Stellenbosch oder Franschhoek sind doch als Tagesausflug problemlos möglich, oder?!?
    Wegen Rückflug haben wir kein Zeitproblem, da der Flieger erst um 15:50h geht...

    Viele Grüße!

    P.S.: Kennt ihr die "De Waterkant Cottages" ?!? Die Villen sehen mal hammermäßig aus und vom Preis her wären sie echt günstig (4 ÜBs für ca. 380 Euro). Von der Lage her sind sie recht nahe an der Waterfront, somit doch auch ziemlich sicher, oder?

    Sonstiges Afrika
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