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  • Eigenanreise wo parken und übernachten?
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Hallo, ich will es ähnlich LeoDracula machen und in Marghera parken.
    Kann man dort ein 24h-Ticket kaufen? Oder nur beim Busfahrer ein 3€-Ticket?

    Wie ich es verstehe, gilt das 24h-Ticket und auch der EInzelfahrschein 7,50€ sowohl für Merghera als auch für Vaporetto. Dann hätte Leo zu viel bezahlt.

    Venedig, Verona

  • Reisebericht Juni 2018 Rundreise
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Kuba generell: Planung mit Mietwagen: nutzt Scout statt G-Maps für die Streckenplanung, sonst kriegt ihr viel zu kurze Reisezeiten angezeigt. Tanken wenn es eine Warteschlange gibt: überlegt euch wieviel CUC / Liter ihr braucht. Ansonsten müsst ihr zwei mal anstehen: einmal um „voll“ zu sagen, einmal um zu bezahlen.
    Die Luftverschmutzung durch PKW und LKW ist sensationell. Die alten Autos und LKWs rußen alles ein.
    Man muss nicht alles gesehen haben: er reicht für das erste 1 Tag Havana, 1 Tag Vinales, 1 Tag Trinidad, Badeurlaub in Varadero oder Cayo CSM oder Coco sind eine gute Mischung.
    Internet: gibt es nur an Plätzen und Hotels die ein WLAN betreiben. Dann kauft man sich Zugangskarten für 1CUC/Stunde. T-Mobile hätte geklappt, aber extrem teuer. Verschiedene Internet-Anbieter sind gesperrt wie Spotify, Amazon, Lynx.
    Wir haben uns jederzeit sicher gefühlt. Natürlich wird jeder Tourist auch als Geldquelle gesehen - wie überall.
    Wetter Juni: 90% Sonne, etwas schwül, nur 2 mal Regen für 1-3 Stunden. Auch Frierhasen brauchen keine Jacke.
    Diesen Bericht veröffentliche ich mit dem Gedanken: ich wäre froh gewesen, wenn ich diesen vor meiner Reiseplanung hätte lesen können. Alles geschrieben aus Sicht eines Paares Ü50.
    Gerne Feedback / Eure Erfahrung  / Vorschläge.
    Ankunft am Flughafen Havana: halbe Stunde Wartezeit zum Geldwechsel am Schalter, der VISA-Automat streikt bei 1000 CUC. Cubacar: das Auto haben wir fast ohne Wartezeit erhalten, 450€ für 15 Tage für Versicherung, Tank etc, davon 150 für Kaution. Hier wird man beschissen: man bezahlt den vollen Tank, aber merkt erst nachher, dass zirka 10 Liter fehlen weil die Tankanzeige recht ungenau ist. Dann soll man das Auto mit leerem Tank abgeben, doch wer traut sich das? Also bleiben 10 Liter Rest. Macht 20 CUC Gewinn je Auto durch dieses unfaire Handeln. Reserverad: euer wichtigstes Extra. Kontrolliert bei der Fahrzeugübergabe ob es voll ist und Werkzeug vorhanden ist. Aber Achtung: hier wurde ich das zweite mal beschissen: das Reserverad war bei der Übergabe ok. Als ich es brauchte war aber die Luft raus. Also wurde es zur Fahrzeugübergabe nur aufgepumpt und nicht repariert. Dieser Betrug lässt sich aber nicht verhindern, deswegen kontrolliert 1-2 Tage später mal das Reserverad und lasst es zur Not flicken.
    Erste Station. Havanna: AirBnB: „Your flat La Habana“ von Mariela: tolles kleines Appartment, moderne Klima, kleiner Balkon, gutes Bett, alles passt. Claudia macht ein sehr gutes Frühstück mit einem Teller voller Früchte für jeden. Lage: perfekt. Preis: 60 € an AirBnb und 2*5 für Frühstück ist schon teuer. Dennoch werden wir wiederkommen weil alles passt. Wir würden hier auch 2 Nächte bleiben. Gut: Privater Parkplatz in der Nähe kann gemietet werden für 5 CUC je Tag.
    Weiter nach dem Frühstück nach Vinales über Las Terransas: ich wundere mich über eine Mautstelle, zahle 2€ und das erhöht meine Erwartungshaltung. Aber: ein See und alte Häuser, wer hier nicht anhält hat Nichts versäumt. Wir wollen was essen, alles ausverkauft. Sandwich für 2€ ist noch möglich - im stehen. An den Tischen ist es halt ausverkauft. Ok?!
    Zweite Station. Vinales, Villa Jorge y Ana Luisa: Das Fazit vorweg: hier ruht man sich etwas auf dem Erfolg bei TripAdvisor aus. Wir sind unsicher, ob wir wiederkommen werden. Casa ist gut, aber 30 Mosquitos warten auf uns im Zimmer. Der Kühlschrank knackt, die Wandhalterung für Koffer ist rausgerissen und wird nicht repariert, 5 verbogene Kleiderbügel, kein TV.
    Samstag, Vinales, Besuch bei Casa de Confianza: Tabak-Herstellung, Kräuter, Früchte, tolle Mischung. Marylyn ist unser Guide und kriegt 10 CUC. Sie führt uns durch das Gelände und erklärt viel zu dem was hier angebaut wird, dann übernimmt ein Tabakbauer die Erklärung zur Tabakherstellung. Marylyn führt uns wieder zurück, in Summe zirka 2 Stunden die sehr schön waren.
    Ein Ausflug an die Cayo Jutias lohnt sich nicht wenn ihr über 30 seid. Lange Auto fahren, schlechteste Straße. Statt einem karibischen Strand erwartet euch eine zirka 1 km lange, auf Touris ausgebaute Bucht. Ein Beach-Lautsprecher dröhnt sehr laut, es gibt keine ruhige Ecke. Nach nur einer Stunde fahren wir auf Nimmer-wiedersehen. Tanken 36 Cuc. Kein Vergleich zu einer Cayo CSM oder Coco. Vinales: Samstagabend ist Straßenfest, das war sehr schön mit Tanz auf der Straße, Zuckerrohrsaft, Rum, gute Musik, kubanisches Lebensgefühl. Irgendwann Nachts ändert der DJ dauerhaft von Salsa/Son auf Disko - wir gehen.
    Dritte Station. 4h bis Varadero. Gebucht haben wir das Roc Barlovento auf unserer Rundreise weil es am Anfang von Varadero ist und wir früh morgens weiter fahren wollen. Direkt zum Essen und ins Meer. Zimmer: eine gute Idee: man kriegt mehrere Zimmer gezeigt und kann auswählen. Wir kriegen zwei Zimmer zur Auswahl gezeigt. Eines muffig im OG, das andere sehr muffig im EG. Wir nehmen das muffige. Eine Matratze ist völlig durch, die Eisenfeder kommt aus der Matratze und hat am nächsten Morgen meine Frau gekratzt. Essen untere Mittelklasse. Strand gut, aber viele Strand-Gäste für die Mülleimer und Strand das Gleiche ist. Kein Foto ohne Müll. Pools sehr gut. Hier kommen wir nicht wieder, lieber 10 km weiter nördlich wo der Strand sauberer wird.
    Vierte Station. 6h bis Cayo Coco. Hotel Melia Cayo Coco. Wein und Rum als Geschenk ist nett. Aber kein Korkenzieher, keine Weingläser. So wird die gute Geste direkt wieder kaputt gemacht, wir drücken den Korken in die Flasche und trinken aus Saftgläsern. Wollten eigentlich zur Playa Pilar, aber hier ist es sehr schön. Seesterne im Meer gefunden. Alles ist ruhig. Ich hab leider Magen/Darm, vermutlich vom kalten Bier. Frühstück jetzt im kleinen Restaurant möglich, sehr gemütlich. Der Strand hat beim Wirbelsturm deutlich gewonnen, ist jetzt fast 10 Meter tiefer bis zum Wasser (wir haben die Fotos aus 2016 verglichen). Buffet-Restaurant: Durchschnitt, aber lauter als andere. Jeglicher Schallschutz fehlt, Kantinenflair. Internationales Restaurant: ist sehr gut. Alle Gänge sind gut angerichtet und schmecken. Nicht überragend, aber gut. Flasche Wein ab 5€. Herren in kurzer Hose abgewiesen, KLASSE!. Buchen der Restaurants: nur von 9-15 Uhr. Jetzt mal ehrlich: warum kann man in einem 5-Sterne Hotel nicht um 16 Uhr etwas buchen für den übernächsten Tag? Wahrscheinlich aus dem selben Grund wie Wein ohne Korkenzieher/Gläser. Zimmerservice: so kennt man es: man kommt vom Strand und das Zimmer ist fertig. Hier teilweise: Nichts ist gemacht, um 18:30 während einer von uns duscht klopft der Zimmerservice, den wir jetzt natürlich nicht gebrauchen können. Das sind aus unserer Sicht die Tricks von faulen 3-Sterne Hotels um sich den Service zu ersparen. Schade, dass man das hier nötig hat. Größter Nachteil des Hotels bleibt der Pool. Fazit: Wir fühlen uns wohl und werden vielleicht wiederkommen.

    Fünfte Station: Tanken 44CUC, 7h bis Guardalavaca mit einer Pause, ist schon ein wenig lang. Sol Rio De Luna y Mares: Zimmer 3054 im Mares mit hoher, schräger Decke, teilrenoviert. Playa Esmeralda ist schön. Schöne Anlage im Hang, man sieht das Alter der Hotel-Anlage in jeder Ecke. Abends zu laut, Luna-Seite ist leiser, angenehm ruhig. Leider durchgehende Matratze, Klima eher zu schwach. Sollten wir wiederkommen, dann in das Luna.

    Sechste Station: Tanken 46CUC, 3h bis Santiago über Holguin. Santiago laut, eng, stinkt, Bettler, viel mehr Geschäfte als Havanna. Wir sind froh, dass wir das Hotel Casa Granada gebucht haben. Dachterrasse genial und rettet den Tag. Zimmer 204, völlig ok, Klima funktioniert, Bett groß. 15-18 Uhr Regen. Abendessen auf dem Rooftop. Nudeln 4€, großer Salat 4€. Aber alles nur in Snack-Qualität, hier ist kein echter Koch am Werk. Gegen 21Uhr startete eine Band so dermaßen Laut, dass es auf dem Flughafenrollfeld gemütlicher wäre. Wir haben den Tisch gewechselt in die letzte Ecke, zwei weitere Gäste folgen uns. Schlafen: ging nur mit Ohrstöpsel da wir ein Zimmer zur Straße hatten. Frühstück: ist klasse, wir bestellen alles was die Karte hergibt. Das Hotel war die 80€ (inkl Frühstück) wert. Fazit zu Santiago: wir hofften auf Musik und tanzende Menschen zu treffen. Fehlanzeige, statt dessen aufdringliche Bettler und Lokal-Schlepper. Das ist überhaupt nicht unser Ding, wir kommen nicht wieder. Start 8 Uhr. Zum Teil sehr schlechte Straße ohne Teer, an 13:45.

    Siebte Station: ROC Santa Lucia. Fazit vorweg: lieber nicht an diese Playa. Das Meer ist für uns das ko-Kriterium.
    Der Club ist wie ein Kaufhaus am letzten Tag vor dem Konkurs. Man sieht, dass es einmal schön gewesen sein muss. Die Rezeptionistin hat Nichts zu tun, leider auch keine Lust auf denken, lesen oder reden. Gibt uns den Schlüssel, ohne jegliche Erklärung zum Hotel oder Essen oder Internet. Das ist schlecht und faul. Zimmer: geht nicht, stark abgewohnt, Klima sehr schlecht, kühlt fast garnicht. Wir gehen wieder zur Rezeption und erklären, dass wir Suite gebucht haben. Neuer Schlüssel. Dann Zimmer 325 ist ok, groß, aber schon recht abgerockt. Klima funktioniert sehr gut, Schiebetür lässt sich nicht abschließen. Strand schön, Sand ok, von 100 Schirmen sind nur 3 belegt. Problem ist das Meer: nach 2 Metern schon dunkel. Da geht keiner rein. 500 Meter weiter, beim Nachbarhotel kann man dann 10 Meter weit reingehen. Man steht dann nur bis zum Bauch im Wasser. Und das Wasser ist unglaublich warm, deutlich wärmer als der Playa Esmeralda von der wir kommen, schon unangenehm warm. Besuch im ROC-Strandlokal: Koch, Kellner und Security gucken TV. Das ist ok, es gibt keine Gäste. Wir setzen uns dazu und werden bedient. Abendessen: es sind wenig Gäste in einem großen Saal. Auswahl und Geschmack knapp durchschnittlich. Frühstück: Kaffee ist echt schlecht, orangefarbener Saft sehr schlecht, bleibt stehen. Den Käse konnte man nicht genießen (und wir sind nicht wählerisch). Auswahl schon eher gering. Vier Kellner stehen rund um die Klimaanlage, auf unserem Tisch stapelt sich das Geschirr. Das Hotel scheint am Ende - wir kommen auch garantiert nicht wieder.
    Kleiner Ausflug nach la Boca: Strand ok, Meer+Sand sind gleichzeitig Mülleimer. Viele Einheimische, niedrige Preise, Meer angenehme Temperatur, aber auch recht viel Seegras. Muss man wirklich nicht gesehen haben.
    Achte Station Trinidad gute Straße, nur 5h. Zimmer 3 bei Casa Alameda (sehr gut). Es gibt mehr Geschäfte als vor 2 Jahren.

    Neunte Station: Start 9:00 nach CSM. Tanken 36 CUC. An der Tanke zeigt uns einer, dass der Reifen Luft verliert und bietet Hilfe an. Wir folgen ihm bis zur „Reifenwerkstatt“. 10CUC, aber leider ist auch der Ersatzreifen platt, also 20CUC.
    Dann in 2:30h an die CSM. Wir kommen an und schieben die Koffer die Rampe hoch, diese ist so van der Seite zugewachsen, dass wir uns verbiegen müssen um von den Blüten nicht versaut zu werden - nur eine kleine Nachlässigkeit vom Hotel - denke ich. Muss aber nicht sein, schließlich sind wir hier mit 240€/Tag schon im der gehobenen Klasse. Empfang/ Rezeption: noch vor zwei Jahren waren wir begeistert: es es gab ein Begrüßungsgetränk und Frischetücher, dann Papierkram und dann hatten wir einen Buttler der uns durch die Anlage geführt hat. Jetzt kriegen wir die Schlüsselkarte, Papierkram und ganz zum Schluss kommt das Getränk und die Tücher, der Fahrer wartet aber schon auf uns. Keine Erklärung, kein Buttler. Ein Unterschied zu damals den wir als deutliche Verschlechterung empfinden, da die damalige Begrüßung klasse war. Wir werden auf das Zimmer gefahren. Zimmer 208 mit Blick auf das Meer. Schön und wie vorab gewünscht im OG und mit Twinbett. Von der Balkontür lässt sich nur noch eine Seite öffnen, rechts klemmt. Es gibt keine Kosmetiktücher mehr. Eine Holzverkleidung für die Koffer hängt schief weil eine von zwei Wand-Halterungen weg ist. Das sieht kaputt aus, ist kaputt und keinen kümmert es. Der Rest der Einrichtung ist in gutem Zustand. Wir freuen uns, haben Hunger und gehen zur Rezeption um nach dem Lunch zu fragen. Jetzt ist zufällig auch ein Buttler da, der sich unserer annimmt. Am Nachmittag sind wir am schönen Strand. Irgendwann gehe ich zur Strand-Snack-Bar, hier sind die Toiletten. Herren ist besetzt, ich warte. Aus der Damentoilette kommt ein Mann. Ich frage die Bedienung an der Snackbar. Herrenklo ist defekt. Das Royalton lässt also dauerhaft seine neuen männlichen Gäste vor der verschlossenen Tür warten, weil jeder hier zu faul ist ein Hinweis-Schild zu schreiben. Die Damentoilette ist übrigens nicht abschließbar, für peinliche Momente wird gesorgt. Gut: am Strand werden die Getränke auch an die Liege gebracht. Zustand der Liegen und Schattendächer ist gut. Nach dem Strand gehe ich noch im Pool schwimmen. Beide Pools sind sehr gut, klares Wasser, sehr angenehm. Fliesen in Pool fehlten von zwei Jahren, Fliesen fehlen jetzt, das sind nur Kleinigkeiten die nicht wirklich stören.
    Als wir vom Strand kommen merken wir, dass unsere Tür überhaupt nicht abschießt beim zuziehen. Wir rufen den Techniker, er repariert es. Safe: wir wollen unsere Wertsachen einschließen, aber der Safe ist schon verschlossen, lässt sich nicht öffnen. Wir rufen den Techniker, er öffnet den Safe, jetzt können wir ihn nutzen. Nach dem Pool setze ich mich auf die Terrasse. Als ich von dem Terrassenstuhl aufstehe habe ich die abgeblätterte Farbe an meinen Armen und Händen kleben - kein Problem, kann man ja abwaschen. Wir buchen für Abends das Restaurant Senses. Für Herren ist die lange Hose gefordert, so steht es geschrieben. Abends gibt es nur zwei Männer die lange Hose anhaben, alle anderen mit kurzer Hose werden auch reingelassen (da lobe ich das Melia Cayo Coco, die halten das was sie schreiben und haben die Herren in Shorts nicht reingelassen). Restaurant Senses am Abend: nach der Bestellung a la Carte wird neu eingedeckt. Wir erhalten nur 1mal Besteck und wundern uns. Ich teste den Verdacht und lege nach der Vorspeise das Besteck auf den Teller zum abräumen. Die Bedienung räumt mein Besteck auf den Brotteller und nimmt nur den Teller der Vorspeise mit. Meine Befürchtung wird wahr und mit dem Thunfischmesser aus der Vorspeise darf ich das Fleisch der Hauptspeise essen. Meine Frau hat ein Steak, komplett sehnig , 2€ Qualität. Hier will sie kein Fleisch mehr haben. Wir erinnern uns: noch vor zwei Jahren gab es sehr guten Service, serviert wurde sogar mit der Glocke, ein Alleinstellungsmerkmal. Was für eine Verschlechterung. Nur der Preis ist noch der alte. Mein Dessertlöffel ist nur abgelutscht und nicht gespült, wird umgehend mit einer Entschuldigung ausgetauscht. Nach dem Essen spazieren wir zum Nachbarhotel Memories, das wir nutzen dürfen: ich bin fast sprachlos weil es einer Geisterstadt gleicht. Fast alles geschlossen oder nur eine Handvoll Gäste, echt traurig. Abends zurück im Zimmer: Wasser steht auf dem Zimmerfußboden durch die auslaufende Klimaanlage. Der Techniker kommt, kennt uns ja schon, und kennt auch das Problem. Es wird nicht repariert (vermutlich ein verstopfter Ablauf), sondern nur ein Wasserbehälter geleert. Das wird dann ein paar Tage funktionieren, bis zum nächsten Gast. Der Techniker verabschiedet sich. Die Aircondition läuft wieder an. Jedoch ist die Luft im Zimmer sehr feucht, wie im Gewächshaus. Ich beschäftige mich mit der Wand-Steuerung (keine Fernbedienung). Das neue Problem ist erkannt: die gemessene Raumtemperatur wird mit 19 Grad angezeigt (völlig falsch), die Soll-Temperaturen ist 24 Grad. Also scheint der Temperaturfühler auch einen Schaden zu haben. Wir rufen nicht mehr den Techniker, sondern stellen die Soll-Temperatur auf 17 Grad ein. Die defekte Elektronik ist überlistet und fängt an zu kühlen und zu entfeuchten. Wir nehmen die vorhandenen Decken mit ins Bett, denn es wird kalt werden. Schlafen: die Matratzen sind echt gut und die Besten unserer Rundreise. Wir haben 5-Sterne-gut-geschlafen.
    Frühstück: wir kriegen Kaffee und sind schon beim einschenken irritiert. Die Farbe scheint Tee zu sein. Diese Brühe können wir nicht trinken, wollen aber nicht schon wieder meckern. Als der Kellner nach 15 Minuten fragt ob wir noch Kaffee wollen (obwohl unsere Tassen noch voll sind) sage ich, dass er viel zu dünn ist und wir den nicht trinken können. Der neue ist jetzt „more strong“ sagt er. Und JA, er ist gerade so, dass man ihn trinken kann, aber noch weit von einem guten Kaffee entfernt. Beim Brot gibt es keine Zange mehr, jeder fasst an was er will oder es wird nur auf Frische prüft. Das bestellte Omelette wird verschoben „es gibt ein Problem in der Küche“ kommt als Entschuldigung ... Meine Frau kommt vom Restaurant-WC: keine Tücher mehr, heute scheinbar noch kein Service da gewesen. Die Mängel-Liste wird immer länger. Mittags bestellen wir in der schönen offenen und großen Pool-Snack-Bar Penne mit 4 Käsesorten und kriegen die einfachsten Spiralnudeln ohne jegliche Deko, auch von Gorgonzola keine Spur. In Havana hätten wir hierfür 1 CUC bezahlt. Geschmacklich nahe an Pappe essen wir nicht zu Ende. Wir gehen ins Hotel-Restaurant und essen Hühnchen, das schmeckt heute. Unser Zimmer hat schon wieder Wasser auf dem Fußboden und die Klimaanlage ist ausgefallen. Wir rufen mal wieder den Techniker und gehen an den Strand. Als wir nach Hause kommen war wohl jemand da gewesen, Klima ist ausgeschaltet, lässt sich einschalten. TV ist aber ausgefallen, nur Schnee. Meine Frau will uns einen Kaffee auf dem Zimmer machen und stellt fest, dass wir nur eine einzige neue Kapsel bekommen haben. Zufall oder Sparmaßnahme? Am Abend ist Gala-Dinner für alle, eine Überraschung. Alles schmeckt gut.
    Am Dienstag Abend ist wieder der Fußboden und der Schrank nahe der Klima naß, der Techniker kommt. Er lässt wieder Wasser ab, das wird ein paar Stunden helfen. Den TV kann er nicht reparieren, scheint ein zentrales Problem zu sein. Am nächsten Tag klappt der TV wieder. Die Klimaanlage wird geleert ohne dass wir anrufen. Wir kriegen ein Pooldinner am unteren Pool und Rum -naja. Fazit Royalton: was uns im Jahr 2016 noch Begeistert hatte ist jetzt nicht mehr vorhanden. Überall wird gespart, nur das Notwendigste repariert, täglich gibt es Probleme. Diese Leistung gibt es woanders für weniger Geld. Der Zustand dieses Hotel-Oldtimers verschlechtert sich jährlich. Der Service hat sich verschlechtert, ist aber noch gut. Die Produkte sind schlechter geworden, teilweise auf sehr niedrigem Level, aber nett serviert. Einzig der Preis ist auf den alten, hohen Niveau. Wir wären gerne Stammgäste geblieben, werden aber nach dieser Verschlechterung vermutlich nicht mehr wiederkommen. Wer es von früher nicht besser kennt, wird vermutlich hier zufrieden sein. Strand, Meer, Pool sind sehr sehr gut.
    Rückflug ab Varadero. Fahrzeit 4:30 h.

    Kuba

  • Blau Varadero vs. Royalton Hicacos
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Hicacos hat einen ruhigen Strandabschnitt. Im Hotel selbst ist es eher normal, im Restaurant eher unruhig.

    Kuba

  • Was bezahlt ihr für Eure DomRep-Reise?
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    14Tage Ende April-Anf Mai für 2.000 AllIn für 2P.: Südküste 7Tg 3,5*, dann Ost P.Cana 5Tg 4*, dann 2Tg 5*

    Dominikanische Republik

  • Kuba auf eigene Faust?! Sinnvoll?!
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Hallo, bin nicht der Superprofi, war 2 mal dort und dieses Jahr im August dann zum 3. Mal.
    Wir (2) hatten immer mehrere Hotels oder AirBnBs und ein Auto.
    Mindestens solltet ihr mit Frühstück buchen. Es gibt kaum Supermärkte in unserem Sinne. In ganz Varadero gibt es keinen Bäcker (nur mit Moped) und Du kannst kaum was Frisches kaufen.
    Auto ist empfehlenswert. Mit Bus hätten wir zu viel Zeit investiert/verloren.
    AirBnB: derzeit wird alles zu Geld gemacht, jeder Raum. Wir hatten eine ganze Wohnung gebucht und nur ein Zimmer ohne Fenster erhalten. Dann Stehst Du da und hast erst einmal ein Problem und kaum Internet. Ein anderes Mal hat der Vermieter kurz vorher abgesagt, weil die Verwandschaft kommt. Ansonsten hat es immer geklappt. In diesem Jahr haben wir 80% Hotels und der kleine Rest AirBnb (Vinales, Trinidad).
    Auf jeden Fall ist "auf eigene Faust" ein tägliches Abenteuer. Auch die Autofahrt bleibt dauerhaft angenehm im Gedächtnis.

    Kuba

  • An welchem Strand findet GNTM (Heidi Klum) statt?
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Echt klasse. Google hat nichts gefunden.

    Dominikanische Republik

  • An welchem Strand findet GNTM (Heidi Klum) statt?
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Hallo, bisher habe ich nur herausgoogeln können, dass es vermutlich nahe Santo Domingo ist.
    Hat jemand den Strandabschnitt erkannt?

    Dominikanische Republik

  • Havanna
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Vorab würde ich nicht buchen. Dort fahren genügend Busse rum. Einfach von der Schönheit der Stadt etwas treiben lassen. Mal mit dem Bus, mal mit dem Fahradtaxi, mal Coco-Taxi, mal zu Fuß, mal privates Auto-Taxi. Wir fanden die Mischung am eindrucksvollsten und spontan.
    Auch beim Essen kann man sich vorbereiten und Lokale vorher raussuchen, aber es ist an dem Abend vielleicht nix los. Geht man eine Strasse weiter, wird in einer Knipe Live gespielt und die Stimmung ist gut. Drei Tage sind lange für Havanna, da wirst Du wohl fast alles sehen...

    Kuba

  • Reisebericht Sardinien Juli 2017 Paar >50Jahre o Kinder
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Reisebericht eines Paares Ü50, 2 Wochen im Juli, erstmals in Sardinen.
    Vorab gebucht war 5 Tage Cagliari Hotel, 4 Tage Olbia AirBnB, 5Tage Costa Rei AirBnB. Würde ich das wieder so machen? 2-3 Tage würde ich die Westküste einbauen. Der Süden war mir zu voll, Abends Cagliari würde ich zum Shopping und Essen lassen, 3 Tage Cagliari reichen locker. Olbia City war zum Wohnen, Shoppen und Abendessen auch gut. Die Unterkünfte würde ich bei der Nächsten Reise auch bei den Bauernhöfen/Agritourismen suchen. Schnorchel und Luftmatratze hatten wir dabei, aber nicht gebraucht (zu wenig Fische im Vergleich zu anderen Ozeanen).
    Bei Ankunft den vorabgebuchten Mietwagen abholen: hier sind an den Schaltern lange Schlangen bei allen Vermietern die im Internet günstig gebucht werden können. Unsere Wartezeit ist etwa 1,5 Stunden, die längste Warteschlange hat ca 3 Stunden. Schnell geht es bei z. B. Herz oder bei den regionalen, kleinen Vermietern. Die warten auf Kunden. Schnell mal die Preise mit dem Handy verglichen: die regionalen sind ca 20-30% teurer, dafür müsste man aber nicht warten. Eine Überlegung wert für das nächste mal. Tipp: wer Spaß am (quer-)fahren hat und an die Westküste will, nach Arbus, der sollte über einen Heckantrieb nachdenken.
    Allgemein:
    1. Essen Abends: Pizza sehr preiswert, ab 5€ in bester Lage, Flasche Wasser 1,50€ und 0,5 L Wein für 5€. Teuer sind Pasta und Salate. Bier ist etwa so teuer wie Wein. Und so kann man auch sein Tages-Budget gestalten: von 70€ (für zwei) für Übernachten, Supermarkt für Essen + Trinken, kostenlos parken, eigener Sonnenschirm, liegen auf Handtuch; Mittelweg: Kleines Frühstück (jeweils pro Person) 3€, Mittagessen am Strand 10€, Parken Strand 8€, StrandSchirm 20€, Abends City 15€, Cocktail?, zzgl Übernachtung und Sprit; bis teuer (nach oben offen): 50€ Schirm/Liegen, 100€ Mittag+Abendessen, 20€ StrandParken + Hotel und Getränke/Snack.
    2. Autofahren: kein Problem. Aber anders, Beispiel: Landstraße mit Schild 50kmh. Ich fahre 110 und hab an der Stoßstange schon Einheimische kleben die mich dann bei der ersten Gelegenheit überholen. Auch Polizeikontrollen hab ich zwei gesehen mit Laserpistole. Unfälle hab ich zwei gesehen, beide frontal mit Totalschaden. Tanken: viele Tankstellen haben an einer Säule zwei Preise, für mit und ohne Service. Je nachdem von welcher Seite ihr an die Säule fahrt gilt der Preis. In Summe sind wir 1700km gefahren, wir wollten viele Strände sehen.
    3. Einkaufen Lebensmittel im Supermarkt: Auffallend viele Lebensmittel Lactosefrei. Preise etwas günstiger als Dtld. Google zeigt ja die Supermärkte an. Aber nicht die Großen. Also zusätzlich suchen nach Conad oder Eurospin suchen (das war der günstigste, hat aber bei den Softdriks nur eigene Marken).
    4. Strände: das eigentliche Ziel unserer Reise. Wir sind ja in der Hauptsaison und sind angenehm überrascht: hier findet jeder seinen passenden Strand. Entweder "Ballermann" mit Silikon und Sixpack, komplett alles Belegt, Schirm erste Reihe 50€, Musik und Aperol, Parken 2,50 die Stunde. Bis parken frei, alle 50 Meter nur ein Sonnenschirm, total ruhig, dafür kein weißer Sand und öfters mit Kies gemischt. Fast überall sauberes Wasser, oft noch recht kalt. Die Strände im Süden waren meist recht voll. Westküste mit Dünen sehenswert und recht leer. Ostküste leer bis voll, je nach den. Nord und Smeralda: meist gut besucht bis ausgelastet, Ausnahmen sind eher leer. 
    5. Wetter: angesagt waren um 32 Grad, gefühlt um 40. Wind 20-40kmh. Dennoch waren die Tage recht unterschiedlich. Wenn Mittags der Wind ausfällt, dann wird es richtig warm, ab ins Meer. Könnte sein, dass August uns zu warm wird, weil der Wind weniger wird und die Temperaturen steigen. Wir hatten drei Tage mit starkem Wind und Böen über 100kmh. Da bleiben alle Strandschirme zu, aber die Sonne hält ja keiner aus, also was tun (da sind die Strände sehr leer). Wir waren in Solanas, die haben stabile Schirme die offen blieben. Abends war einmal Pullover angesagt, ansonsten oben+unten kurz.

    Cagliari haben wir genutzt um die Strände im Umkreis bis 1,5 Autostunden zu besuchen und Abends in die Stadt zu fahren. Hotel Poetto/Cagliari: tagsüber sind keine Parkplätze zu finden. Die Nähe zum Meer bringt es mit sich: ab 8:00 öffnet das Strandbad, um 8:05 sind alle Parkplätze entlang des Meeres belegt. Autoverkehr rund um Cagliari sehr Zeitraubend, mal eben durchfahren geht nicht und dauert ab 30 Minuten. Abends sind wir immer mit dem Bus in die City, einmal mit dem Auto (Parkticket 30€ Strafe). Den Strand am Hotel haben wir nicht genutzt, war uns zu voll. Poetto-Nord wird es leerer, aber Seegras macht die ersten 5 Meter im Meer zur Schlammschlacht. Poetto werde ich zukünftig meiden. Daher würde ich das Hotel nicht nochmals buchen, Preis-/Leistung stimmen aber in diesem ruhigen Hotel.
    Olbia: wir haben mittendrin gewohnt, würden wir auch wieder so machen. Guter Ausgangspunkt für tagsüber Strand und Abends City. Madaleina haben wir Abends besucht: kann man machen, man versäumt aber such Nichts. Typisch: alles wird für Touris gemacht, aber es gibt kein High-Light. Die Überfahrt mit der Fähre war schön bei Nacht.
    Abendessen Nähe Olbia bei Agritourismo Cabu Abbas: würde ich wieder machen: toller Blick über die Stadt, Preis pP 35€ incl Getränke, 17 "Gänge" (aber leider nur wenig Fleisch).
    Das war es in für hier. Hilfreich?

    Italien allgemein

  • Royalton Hicacos Varadero
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Komme gerade von da, hatte ohne Diamond.
    Diamond würde sich für ein besseres Zimmer lohnen. Wir haben das Zimmer einmal tauschen müssen wegen meherer Mängel. Aber dann war es ok.
    Ansonsten liegt DC am Strand links, ohne DC links und rechts.
    In der großen Kantine sind einige Tische reserviert. Diese sind aber nicht besser klimatisiert.
    Abendessen kann man auch ohne DC in den anderen Themen-Restaurants, haben wir meist genutzt.
    Wie ist denn der Aufpreis? Es würde etwas Ärger vermeiden können....

    Kuba

  • August 2016: Bericht
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Hallo HoliChecker, bin jetzt aus Kuba zurück. Hier ein paar Infos. Fragen beantworte ich gerne.

    Als Mensch vom Typ Frühbucher habe ich 13 Monate vorherangefangen Ideen für Kuba zu sammeln. Obwohl es unser zweiter Kuba-Urlaub ist,fängt man ja doch wieder fast bei Null an. Warum? Weil wir etwas anderes sehenwollen, weil andere Route,...

    16 Tage sollen verplant werden. Mehrere Strände wollen wir sehen. Hotel und Casa mischen. Strand und Stadt sollen dabei sein. Havanna und Trinidad einbauen.

    Wie von A nach B kommen? Viele Routen lassen sich nichtrealisieren, da es nur schlechte Busverbindungen gibt, das dauert uns zu lange. Private Taxis gehen auf Dauer auch ins Geld. Also muß ein Mietwagen für ein paar Tage her.

    Den Flug hab ich 13 Monate vorher gebucht, das Auto 10 Monate vorher, die Hotels und Casas 8 Monate vorher. Das war auch gut so, sohatte ich die volle Auswahl und noch die Preise ohne „Öffnung zu Amerika“-Zuschläge. Ausserdem wurde mir eine Casa vorher wieder abgesagt, dannhab ich genügend Zeit mich intensiv um Ersatz zu kümmern. Die Bootstouren hab ich 8 Wochen vorher mit rent-a-guide.de gebucht. Auch das Thema gab wochenlang Mails, da der Tour-Inhalt im Detailselbst dem Veranstalter unklar war.

    Für Kuba empfehle ich eine sehr gute Vorbereitung, da es am Handy selten Internet gibt. In anderen Ländern nutze ich täglich Google, Tripadvisor …. Hier geht das nur inder Ausnahme wenn man mal ein WLAN erwischt.

    Fast alles vorab gebucht und größtenteils vorab bezahlt: Flug (Condor), Hotels (4x), Casas (2x), Mietwagen (7Tg, avenTOURa), Bootstour(2x rent-a-guide.de).

    Vor Ort: Bargeld mitgenommen und getauscht/VISA-ATM geht auch, für Taxi, Casa und Verpflegung, Auto Versicherung und Sprit, Trinkgelder, Fallschirm.

    Weitere Vorbereitung: die üblichen Koffer-Checklisten. Zusätzlich Anti-Brumm, Kurzflossen und Taucherbrille, GoPro, Sonnenschirmzerlegbar für Koffer. Handy mit Offline-Übersetzer, Offline-Handy-Karten(Skobbler) und Auto-Halterung.

    Route:

    1. Do: Flug Frankfurt-Varadero / Ankunft Abends/ Check in: Hotel Memories

    2. Fr: Varadero/Bootstour vormittags/ Check out: Hotel->Taxi Havanna/Check in: Casa

    3. Sa: Havanna / Abends /

    4. So: Havanna/Check out Casa/Mietwagen->Cayo Santa Maria/Check In: Hotel Royalton CSM

    5. Mo: Strand

    6. Di: Strand

    7. Mi: Check out Hotel->Auto zu Cayo Coco/Check in: Hotel Melia Cayo Coco

    8. Do: Strand

    9. Fr: Ausflug mit Auto zu Strand Guillermo und Hotel Melia Guillermo und Playa Pilar

    10.Sa: Check out Hotel->Auto Trinidad/Check In Casa

    1. So: Trinidad

    2. Mo: Check out Casa->Auto nach Varadero, zurück/Check In: Hotel Hicacos

    3. Di: Strand

    4. Mi: Strand, Segeltour schnorchen&Delfine, Rancho Cangrejo, Cayo Blanco

    5. Do: Strand, Fallschirm Skydiving

    6. Fr: Strand, Tauchausflug

    7. Sa: Strand, Abends Varadero-Frankfurt, Ankunft Sonntags.

    Kuba

  • Wie kommen wir von Cayo Coco nach Santa Clara
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Vielleicht kommt ihr ja schon auf der Rundtour durch St Clara.
    Dann würde ich zum Busbahnhof gehen. Dort sind wahrscheinlich private Fahrer die die Bus-Gäste abfangen wollen. Dann die Rufnummern einsammeln und von Coco aus anrufen.

    Wir machen das nächste Woche auch so. Und vor 2 Jahren hat das auch geklappt.

    Was ich nicht geschafft habe: das von hieraus zu planen. Dafür hab ich kaum Infos von Fahrern gefunden.

    Kuba

  • Ausflüge/Privater Guide ab Varadeo für Nov 2016
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Hallo Janine, ich meine das lohnt sich wenn ihr den Schwerpunkt auf die tollen Strände legt. Wir waren auch im Hicacos und sind in 2 Wochen wieder da. Das ist schon toll.
    Nach Havana könnt ihr mit dem Bus für ca. 20 Euro oder mit dem Taxi für ca 70 Euro.
    Havana ist schon ein krasser Gegensatz zum Hicacos. Trinidad lerne ich erst in 3 Wochen kennen.
    Die Busverbindungen zu den Cayo's wie Coco oder SantaMaria dauern mir zu lange, daher nehmen wir einen Mietwagen. Ihr könntet Bus und Taxi kombinieren. Oder Ausflüge buchen wie Du schon geschrieben hast. Oder mit dem Flieger zur Cayo Largo, da kommt man NUR mit dem Flieger hin. Werde ich beim nächsten mal einbauen.

    Kuba

  • Erfahrung: 4 Wochen mit dem Rucksack
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Schön zusammengefasst - Danke.
    Das hilft anderen bestimmt wieder.
    Wetter?

    In 8 Wochen bin ich auch nochmals da. Aber mehr Schwerpunkt auf Strand. Varadero fand ich 2014 super zum baden am (fast-) Traumstrand.

    Kuba

  • Planung für Kuba umschmeissen, doch wohin nun?
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Royalton Hicacos Resort & Spa

    Kuba

  • Planung für Kuba umschmeissen, doch wohin nun?
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Also wenn nich Varadero noch in Frage kommt: Der Strand Varadero bei Hicacos ist richtig schön, im Umkreis von +-5km der schönste. Das Hotel kann ich auch empfehlen.
    Abends kann man auch dort Restaurants finden (Taxi). LaVoca Rosada ist klasse.

    Kuba

  • Wetterthread Kuba
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Mach es.
    Wir waren 7/8 2014 da und fahren dieses Jahr wieder im Sommer hin.
    Mücken waren kein Thema.
    Warm: ja, ist es. Etwas Hitzefest sollte man sein, aber Schatten gibt es ja auch überall.
    Wetter: an mehreren Tagen ab früher Nachmittag Wolken, dann Regen für 1 - 3 Stunden.

    Kuba

  • Mietwagen / Wäschewaschen in Varadero
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Mietwagen: da solltest Du dich sofort kümmern. Es gibt Vermieter, die sind schon bis Dezember ausgebucht.

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  • Seychellen im April 2016
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Mit der Firma hab ich gebucht. Bisher alles gut gelaufen, auch die Änderungen.
    Start in den Urlaub: diese Woche.
    Flugpreise: hab ich länger beobachtet. Wir fliegen Condor nonstop. Im Nachhinein wäre das beste Angebot ganz früh gewesen. Also Monate vorher.

    Sonstiges Afrika

  • Reisebericht Kuba Juli/August 2014
    AndreasUrlaubA AndreasUrlaub

    Reisebericht

    1. Varadero, Privatunterkunft, fünf Übernachtungen

    2. Havanna, Privatunterkunft, drei Übernachtungen

    3. Varadero, Hotel, 8 Übernachtungen

    Das war unsere erste Reise nach Kuba (ich, m, gegen 50J). Wir wollten keine besonderen Abenteuer, aber dennoch etwas mehr von Kuba sehen als nur die 5-Sterne-Hotelansicht. Im Vorfeld hab ich Infos gesammelt und versucht möglichst viele Fragen zu klären. Hat auch alles gut geklappt. Mein Erfahrungen gebe ich gerne weiter. Daherhier auch etwas ausführlicher mein Bericht für alle gleichgesinnten „Planer“unter euch. Also hier der Stand August 2014. Das Fazit vorweg: Es war klasse. Es kam uns vor wie 4 Wochen Urlaub. Und nachdem ich nun die Planung für 2015 aufgenommen habe und lese wie viel Probleme es gibt bei Maledieven /Seychellen, da kann ich jetzt schon sagen: Kuba, wir kommen gerne nochmals wieder.

    Einreise/Ausreise:

    Flug mit Condor: wir hatten Economy und die Reihe 23 mit den teureren XL-Sitzen gebucht. Die sind fast so groß wie erste Klasse. Aber kalt: ich empfehle geschlossene Schuhe und lange Hose, Decke wird von Condor gestellt. Die im Internet viel diskutierte Krankenversicherung wollte noch nicht einmal jemand sehen. Ausreise ohne Probleme: Ankunft mit Taxi am Flughafen Varadero. Eine Stunde vorher hätte gereicht. Kaum Warteschlange. Zuerst an den Condor-Schalter, dann nebenan die 25 CUC bezahlt und ab durch die Kontrolle. Fertig.

    Geldwechsel:

    wir hatten uns für Euro-Bargeld entschieden. erster Tausch am Flughafen ohne Warteschlange. In Havanna hab ich mal 5 Minuten gewartet. Keine Probleme. Reisepass erforderlich. Rücktausch am Flughafen ist möglich direkt vor dem Gate. Also quasi nach dem letzten Snack.

    Strände Varadero:

    Keine Verkäufer, keine Masseure, keine Yachten, keine Jetski…. man hat hier echt seine Ruhe.

    Quallen: waren vorhanden, Durchsichtig, Größe zwischen Ei und Faust, ungefährlich. Diese Handgroßen sandfarbenen Fische habenschon mal genervt. Meistens knabbern die nur Hautschuppen, manchmal „beissen“die auch.

    Westvaradero: Juli/August viele Einheimische mit geringem Umweltbewusstsein. Flaschen, Dosen,Müll bleiben am Strand und im Wasser liegen. Sehr schöner Standabschnitt, breit und lang. Genauso schön wie beim Hotel Hicacos. Wasser meist sehr klar und türkis bis ins tiefe Meer. Toll. Aber die Palme, die direkt am Meer steht und weißer, puderfeiner Sand sind hier nicht. Ostvaradero: am Strand sind fast 100% Touris unter sich, alles sauber (oder es wird gesäubert).

    Preise / Shopping: es wird wenig gehandelt. Produkte haben meist einen festen Preis. Mit demTaxifahrer kann man schon mal handeln.

    In Havanna gibt es viele Verkäufer und Schlepper die einen ganz unverbindlich ansprechen „wokommst Du her?“. Eine Ablehnung wird dann aber akzeptiert. Besser als in arabischen Ländern, wo es dann schon mal sehr lästig werden kann.

    In Westvaradero hatten wir nach dem Frühstück Selbstverpflegung. Als Snack wollten mal Baguette und Salat kaufen. Fehlanzeige. Bäcker und Gemüseladen in unserem deutschen Sinne gibt es nicht. In erster Lage am Strand hatten wir dann ein „Lokal“ gefunden. Für uns zwei war der Preisfür 2 Sandwickes, 2 Kaffee, 2 Eis, 1Fl. Rotwein günstige 7 Euro.

    Abendessen Westvaradero:

    Aus Tripadvisor hatten wir uns rausgesucht: Don Alex, La Vaca Rosada und Nonna Tina.

    Don Alex: man sitzt luftig auf der Terasse, das lässt sich aushalten. Die Stühle sind hart, länger als eine Stunde hält man das kaum aus. Rotwein aus Chile…, Pizzateig recht dünn, auch auf Wunsch nicht dicker möglich. Bedienung freundlich und korrekt, Geschmack in Summe gut. Preis ca 20-30 Euro für Zwei für Salat, Pizza und Rotwein.

    La Voca Rosada: unvergesslicher Abend, meine Empfehlung. Man sitzt auf dem Dach eines Hauses,1. OG. Schön luftig, im Sommer klasse wenn es nicht regnet. Bestes Ambiente, freundliche Bedienung, einfach toll. Geschmack: der beste Fisch den wir hatten, auch Pizza war gut, Cocktails hätte ich stärker verkraftet. Darauf hat die Bedienung reagiert und mir einen Special gemischt (ging auf das Haus) – wow. Preis ca 25-40 Euro für einen schönen Abend mit ein paar Cocktails.

    Nonna Tina: der Reinfall für uns. Lustlose Bedienung, nicht unfreundlich, aber auch allesandere als freundlich. Ärgerlich war der ständige Klo-Geruch. Man sitzt draussen auf der Terrasse, kein Wind, nur Ventilator. Zum Geschmack: Buscetta,Salat und Pizza alles ok, aber der Klo-Geruch macht es kaputt.

    Kleidung: Sandalen, kurze Hosen, T-Shirts. Alles luftige ist gut. Auch Abends. Mädels gerne knapp und chic. Kaufen kann man aber auch zur Not noch Klamotten vor Ort. Die Auswahl ist ok, Preise liegen zwischen Primark und H&M. In Havanna gibtes sogar Paul&Shark für viel Geld. Im Hotel gab es auch vieles für die Haare, z.B. Lloreal.

    Reiseapotheke: Wir hatten alles Übliche mitgenommen. Gebraucht haben wir nur Anti-Brumm und Fenistil nach ein paar Mückenstichen. Erwartet hatte ich viel mehr Mücken. Normalerweise fressen mich die Viecher auf, hier war es kein Problem.

    Wetter und Sonnenschutz: Ich bin ohne Jacke losgeflogen und hab auch keine gebraucht. Ständig über 30 Grad und gefühlt laut Wetter-App um 40 Grad. T-Shirt, Shorts, Sandalen.

    Regen: hatten wiran mehreren Tagen gegen 16 bis 18 Uhr für die Dauer von einer Stunde. An einem Tag auch 3 x eine Stunde.

    Sonne: die ist gnadenlos. Wir waren schon vorgebräunt. Aber hier haben wir uns freiwillig mit Faktor 50 auf Schultern und Gesicht eingecremt. Eigentlich wollten wir 50 garnicht mitnehmen. Wir haben sie an jeden Strand-Tag gebraucht.

    Internet: Mit dem Handy war mit Deutscher Telekom nix zu machen. Es fehlt wohl ein Kooperationsvertrag. Im Hotel gab es WLAN für 3 Euro die Stunde. In den Privatunterkünften gab es Nix. Mein Tipp: auf dem Handy ein Offline-Wörterbuch und Skobbler mit Offline-Karte für Kuba.

    Unterkunft Isorazul in Varadero: Zimmer ist groß genug. Bad ist schön groß. Alles sauber. Schrank ist vorhanden, kein Regal. Fön und Badetücher werden gestellt. Nachteil: Fenster lässt wenig Licht rein, erinnert an Kellerwohnung, kein direktes Sonnenlicht möglich. Klimaanlage vorhanden, ist aber Nachts schon recht laut. TV vorhanden, nur Kuba-Sender (Sat ist nicht erlaubt). DVD-Playervorhanden, also wer DVDs hat sollte sich etwas mitbringen. Frühstück draußenauf der schattigen Terrasse, nach Euren Wünschen, guter Kaffee, alles prima.

    Allgemein empfehleich eine Unterkunft möglichst nahe am Strand, da es keine Strand-Toiletten gibt(wo gehen die 1000 Kubaner bloß hin?).

    Unterkunft Mirita in Havana: Mitten in Old-Havanna. Mirita kann fliessend Deutsch. Ist sehr freundlich. Das Haus und das Zimmer sind wie aus einer anderen Welt. Unvergesslich und beeindruckend. Frühstück in ihrem Wohnzimmer mit Deckenhöhe ca 6(!) Meter – unglaublich. Zimmer mit Klima (ist etwas laut Nachts). Kleines Bad mit Dusche. Alles Sauber. Mirita hatte uns einen Kubaner besorgt der deutsch studiert und mit uns mal eine Stunde durch die City gegangen ist. Tolle Idee, das war klasse. Er konnte uns gute Empfehlungen, Verhaltenstipps, Hinweise geben. Geduldig hat er alle Fragen beantwortet. Geld wollte er keins, nur sein Deutsch aufbessern (Trinkgeld hat er aber bekommen).

    Havanna

    Unbeschreiblich. Ich hab auch kein noch so tolles Foto machen können, das diese Stadt wiedergeben kann. Hinfahren und staunen über diesen Prunk von damals, die Reise in die Vergangenheit. Essen gibt es an jeder Ecke. Orientiert hatten wir uns wieder an Tripadvisor. Aber auch das ist nicht immer das Gelbe vom Ei. El RumRum empfanden wir unterdurchschnittlich. Als Fleisch war „Pork“ in der Karte. Bekommen hab ich Rippen mit weniger als 3mm Fleisch. Das würde man besser dem Hund geben. Hohes Niveau hat O’Reilly 304. Völlig unscheinbar, wir waren schon vorbeigelaufen. Sehr gute Snacks, begabter Koch. Und sogar die Toilette war in Ordnung, das ist schon selten.

    Liegt ca 10km außerhalb: La Carboncia, Platz 19 der Tripadvisor-Reataurantes in Havanna 😛 izza auf einem gewölbten Teller mit halbstumpfem Messer. Das geht nicht. Also lasst Euch gerne mal vom Instinkt lenken und geht dort hin wo die Stimmung gerade gut ist. Es geht auch ohne Planung und Internet – behaupte ich mal.

    Sloopys Bar im Zentrum: Super modern, sehr kalt klimatisiert.

    Toiletten: hierdarf man nicht empfindlich sein (das gilt für die öffentlich zugänglichen Toiletten in ganz Kuba). Selten sind Klodeckel oder Brille. Papier ist selten. Waschgelegenheit nicht immer da. Seife…Glücksfall. Spülung mit einer Flasche Wasser... Auch die Kloschüssel neben dem Waschbecken und ohne weitere Tür –alles haben wir gesehen.

    Salsa und Strassenmusik: Hier waren wir enttäuscht von Havanna und Varadero. Keiner derspontan Musik macht oder Tanzt. Bei gefühlten 40 Grad hatte wohl keine Lust. Das mag in den Wintermonaten besser sein.

    Tanzkurs hatten wir in Havanna gebucht: An 2 Tagen jeweils 2 Stunden. Als Anfänger zum anfüttern. Das hat Spass gemacht. Wir haben dann später im Meer weiter geübt. Gebucht hatten wir per Mail 'Salsabor a Cuba'. Marion hat schnell geantwortet und spricht deutsch. Empfehlung: als Paar dann auch Lehrer und Lehrerin buchen. Dann bleibt die Stimmung viel besser als wenn man mit seinem Partner tanzt und lauter Fehler macht. Wirklich. Wir hatten Daimara und Joel. Die haben ein gutes Anfänger-Programm für uns gemacht. Kosten: ca 75 Euro für alles.

    Sicherheit: Uns wurde nichts geklaut. Wir wurden auch nicht verfolgt mit der Absicht etwas zuklauen. Nachts sind wir durch schlecht beleuchtete Strassen auf denen jugendliche Einheimische waren (weg vom Tourizentrum). Da waren wir schon sehr aufmerksam, es gab keine Probleme.

    Hotel Hicacos

    „Ultra-All-In“.Das ist schon ziemlich perfektes Hotel für erholsame Tage. Vorteile: sehr große Anlage, weites Areal, auch bei Regen kann man umherlaufen. Viele Bars mit guter Qualität: mehr als 10 Bars, da ist für jeden was dabei. Oft mit guter dezenter Live-Musik. Keine auffälligen Besoffenen. Niveau ist gut. Etwas englisch sollte man können. Eine Dame an der Rezeption hat deutsch studiert. Gebäude max 3 Stockwerke. Viele Wasserkanäle zwischenden Gebäuden. Es gab keine Kakerlaken. Stechmücken gibt es, aber nicht zuviele. Zimmer recht groß mit Wohnbereich. TV mit nur einem deutschen Sender DW(manchmal ohne Ton). Bad mit getrennter Toilette. Klimaanlage ist schwach, schafft nicht weniger als 24 Grad, dafür sehr leise. Normale bis gute Schallisolierung. Strandabschnitt ist einer der schönsten. Ich bin in jeder Richtung ein paar km gelaufen, habe wenige vergleichbare gesehen und viele schlechtere (schmal, Schräglage, Sandstufen, Gras im Meer, felsiger Untergrund…). Kinder sind nicht erlaubt.

    Sonnenschirme am Strand: Zustand von Liegen und Schirmen ist gut. Es sind nur zu wenige. Mehrals einmal hab ich enttäuschte Gesichter gesehen, die um 10 Uhr Probleme haben.Irgendwo in der Anlage kriegt man immer einen Schattenplatz. Da ist mancherEnttäuscht, wenn er Tausende Euro ausgibt und dann immer noch ein Problem hat,das er gar nicht wollte. Wir waren gegen 9 am Strand und hatten immer einen Platz in der ersten Reihe zum Meer.

    Restaurants: Die Auswahl an Speisen ist für Kuba klasse, Fleisch, Fisch, Pizza, Pasta werdenfrisch zubereitet.

    Nach dem Abendessen findet jeder seinen passenden Platz an der lauteren Bühne oder ineiner ruhigeren Bar mit dezenter Musik (offenes Gebäude oder zu und klimatisiert).

    Kleidung: angeblich sind für Herren lange Hose und geschlossene Schuhe Pflicht. Das wird aber nur in 3 von 5 Restaurants beachtet. In das Standard- und Strandrestaurant kommt man auch lässig. Tipps für die Mädels: die Putzfrauen tragen ein blasses Mint.

    All-In: Alkohol anjeder Ecke und auch an den Rundungen. Auch die Mini-Bar ist incl. Flasche Rumim Zimmer. Schnorcheln, Tauchen, Segeln… Handtücher, Regenschirm…alles drin. Wir haben genutzt: Schnorcheln, Tauchen mit Anfängerkurs, Katamaran. Hat allesprima geklappt und die Ausrüstung war völlig ok.

    Auch am Strand wird man mit Getränken bedient bis an die Liege.

    Negativ: Badearmaturen wie Duschkopf sind abgenutzt. Bett war etwas klapprig und quietschte. Es gibt wirklich wenig zum meckern. Trinkgeld wird fast überall dezent erwartet.

    Taxi:

    Von Varadero nach Havanna für ca 50 Euro im klimatisierten Hyundai (ca 140km). Bus hätte ca 15Euro gekostet, braucht länger, ist aber angeblich auch klimatisiert.

    Taxi Flughafen Varadero nach Varadero West: 20 Euro hatten wir mit dem Vermieter ausgemacht. Der Vermieter hat dann das Taxi organisiert. Das war etwas teurer, dafür wurden wir am Ausgang mit unserem Namens-Schild direkt empfangen. Dann hat er uns den Wechselschalter gezeigt – nicht ganz uneigennützig aber auch für uns notwendig. Unseren Taxi-Fahrer haben wir dann immer wieder genutzt, er war super pünktlich und zuverlässig. Hab nur eine SMS mit Ort und Zeit (und meinem Preis) gesendetund er war da (+53 52813852).

    Zigarren:

    Wir haben ein paar als Mitbringsel im Hotel gekauft. Die sind garantiert Echt. Kosten ca 6 Eurofür eine Romeo&J No 1. Hätte am Flughafen nur ca 4 Euro gekostet. Angesprochen wurden wir täglich auf der Strasse mit „Coiba?“. In Havanna waren wir (Nichtraucher) im Hotel Conde Villanueva. Sehenswerte Zigarrenbar, wenig Betrieb. Wir waren zu viert in der Bar. Reinaldo dreht die Zigarren live. Tolle Atmosphäre. Wir haben eine gepafft und Rum getrunken. Eine handgedrehte kostet ca 7 Euro und ist ein schönes Andenken.

    Rum:

    Wird von Einheimischen viel getrunken. Die Flasche ab ca 3 Euro. Mein Tipp für die Mädels: probiert mal den „Legendario Elixir de Cuba“. Ihr werdet es mögen.

    Kuba
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