Also ich persönlich bin auch eher für Bangkok am Ende. Besonders beim ersten Mal Thailand bzw. Asien.
Wenn man nach ca. 12 Stunden Flug in ein völlig anderes feucht-heißes Klima kommt und auch noch mit einer neuen, anderen Mentalität konfrontiert wird, kann ich mir vorstellen, daß Bangkok einen regelrecht "erschlägt".
Aber man kann ja auch schnell den Transfer auf eine der himmlischen Inseln hinter sich bringen und sich dort schrittweise an dieses Land herantasten.
Es ist eigentlich überall auf der Welt so, daß die Badeorte relaxter und oft auch "westlicher, europäischer bzw. zivilisierter" sind. (Leichte Ironie am Rande ;))
Wenn man dann schon etwas mit der Lebensart der Thais vertraut bzw. in das Land verliebt ist
, fühlt man sich auch in einer pulsierenten Großstadt sicherer und wohler.
Man hat auch weniger mit der Hitze und der Luftfeuchtigkeit zu kämpfen und ist ausgeruhter für manche Unternehmungen.
Aber gottseidank sind halt die Geschmäcker wie bei allem verschieden.
LG
Angi
PS: Nicht aus der Ruhe bringen lassen. Mein Mann war sehr, sehr skeptisch vor unserer Tahilandreise im November. Wir hatten nur für die ersten 4 Nächte in Phuket ein gutes Hotel gebucht und für die letzten 4 Nächte in Bangkok ebenfalls. Den Rest der 3 Wochen waren wir ganz frei und relaxt ohne irgendwelche Reiseleitertanten bzw. -onkels auf den Inseln unterwegs. Mit ein bisserl Menschenkenntnis und Selbstvertrauen ist Thailand so easy zu bereisen wie Italien, Griechenland und sogar fast wie Deutschland --- nur halt eine andere Sprache. Aber mit gutem Willen und ein bisserl Englisch alles kein Problem.

