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  • Wetterthread - Mallorca
    BernatB Bernat

    Vielen Dank.

    Mallorca

  • Führerscheinfreie Boote mieten im Norden von Mallorca
    BernatB Bernat

    Oooops ... danke für den Hinweis. Da hat sich wohl ein Fehler beim Verlinken eingeschlichen. Habe den Link inzwischen korrigiert und noch einen zweiten dazugesetzt.

    Mallorca

  • Die mallorquinische Hotellerie
    BernatB Bernat

    Spanien hat Ende der 60er-, Anfang der 70er Jahre Italien als beliebtestes Urlaubsland der Deutschen abgelöst. Einige Jahre später, und während vielen Jahren (heute hat sich das unwesentlich verändert), haben ca. 25% aller deutschen Pauschaltouristen ihren Urlaub in Spanien verbracht, und von diesen Spanienurlaubern kamen ungefähr 25% nach Mallorca. Niemand kann die Bedeutung von Mallorca als Europas Urlaubsziel Nummer 1 leugnen.

    Auf Mallorca gibt es insgesamt fast 3000 Unterkunftmöglichkeiten (Hotels,Pensionen, Hostals, Aparthotels, Apartments, Fincas, etc.), die meisten legal, viele ‘allegale’ (will heissen, in einer gesetzlichen ‘Grauzone’ ) und einige illegale. Mallorquinische Hoteliers – Hotelketten – gehören heutzutage zu den führenden Hoteliers weltweit, inzwischen mischt man sogar bei internationalen Stadthotels fleissig mit. Die mallorquinischen Hoteliers haben sich zu Profis entwickelt, man hat die notwendige Ausbildung und Erfahrung, man hat gelernt.

    Die grosse Mehrzahl der Hotels auf Mallorca waren, bis vor einigen Jahren, überwiegend 3- und 4 Sterne-Hotels. Vor 25 Jahren gab es auf ganz Mallorca lediglich sechs 5 Sterne-Hotels, weniger als im Umkreis von 500 Metern an manchen Stellen der Costa del Sol. Einige der früheren 5-Sternehotels stuften freiwillig auf 4 Sterne zurück da es damals einen grossen Unterschied im Mehrwersteuersatz zwischen der einen und der anderen Kategorie gab. Mit Änderungen in der Gesetzgebung einerseits, und die steigende Nachfrage nach ‘besseren’ Produkten andererseits, hat sich das in den letzen Jahren geändert und – langsam aber sicher – geht man von Quantät zu Qualität über. 3 Sterne-Hotels werden auf 4 Sterne aufgemotzt, neue Hotels werden gleich als 5 Sterne-Häuser gebaut.

    Bei so viel Auswahl an Unterkünften und den verschiedenen, damit verbundenen Leistungen ist die Auswahl teilweise schwer. Hier, so meine Meinung, haben Hotelketten einen gewissen Vorteil. Die Kunden eines einer Kette angehörigen Hotels lernen das Bewirtschaft- und Betriebskonzept dieser Kette kennen. Das bezieht sich sowohl auf die Verpflegung, die Animation, die Kinderfreundlichkeit (oder nicht) und den generellen Service (Freundlichkeit, Reinigung, etc.). Kennt man das Konzept einer Kette, weiss man was man in allen Hotels dieser Kette erwarten kann (abhängig von der Kategorie der Hotels, natürlich). Das vereinfacht eine Entscheidung wesentlich. Auf der entgegengesetzten Seite der Skala sind Hotels die vom Eigentümer selbst geführt werden, in denen die Gäste einen aussergewöhnlich persönlichen Service geniessen, für die eine grosse Nachfrage besteht und es somit möglicherweise schwerer ist in der Hochsaison zu einem gewünschten Termin buchen zu können.

    Was (fast) alle Hotels gemeinsam haben ist, dass das Preis-Leistungverhältnis stimmt. Der Kunde erwartet dem bezahlten Preis entsprechende Leistungen, ist sich aber kaum der Tatsache bewusst dass der Hotelier – im Falle von Buchungen über einen Reiseveranstalter– unterm Strich wesentlich weniger bekommt als der Kunde meint bezahlt zu haben. Bei einer Pauschalreise ist es für den Kunden kaum möglich nachzuvollziehen wie sich der Gesamtpreis der Reise ergibt und welcher Anteil davon ans Hotel geht.

    Bei diesem Zusammenspiel von Interessen der Beteiligten – Gast, Veranstalter und Hotelier – ist es nicht immer einfach alle zufrieden zu stellen, und das grenzt manchmal fast an ein Wunder.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Führerscheinfreie Boote mieten im Norden von Mallorca
    BernatB Bernat

    Schau einmal H  I  E  R. Das erste Boot dieser Liste ist ohne Führerschein.

    ..... und  H  I  E  R.

    Mallorca

  • Kongresspalast
    BernatB Bernat

    Der Alptraum des jahrelang nicht fertiggestellten Kongresspalasts von Palma hat ein Ende gefunden (siehe Beitrag “Lösung für den ‘Schandfleck’ Palmas – Kongresspalast - in Sicht?” in MALLORCA INSIDE).

    Heute wurde bekanntgegeben dass die BARCELÓ GRUPPE den Zuschlag bekommen hat. Laut Kriterium des Bewertungskommittees (Balearenregierung und Gemeinde Palma) gewann das Angebot dieser Gruppe mit insgesamt 88,4 Punkten vor der konkurrierenden MELIA INTERNATIONAL HOTELS GRUPPE (85 Punkte), die Rang 2 belegte. Binnen 4 Wochen wird der entsprechende Vertrag zwischen den Parteien unterschrieben werden. Die Übergabe des dann fertiggestellten Kongresspalasts mit anschliessendem Hotel wird vorraussichtlich Ende August, Anfang September stattfinden.

    BARCELÓ bezahlt 1,7 Millionen/Jahr für die Pacht des Kongresspalasts und des Hotels, mit einer Kaufoption für das Hotel nach 5 Jahren von € 40,5 Millionen.

    Laut Aussage der Kongresspalastverwaltungsgesellschaft (Palou de Congressos de Palma, S.A.) verhandelt man seit Monaten mit einer bekannten Automarke die interessiert ist sowohl den Kongresspalast als auch das Hotel für die Monate Januar, Februar und Marz 2016 zu mieten. Während diesen Monaten erwartet man eine Teilnahme von insgesamt 15.000 Personen. Dieser Event wäre somit die offizielle Einweihung dieser Einrichtungen.

    Mallorca

  • e-smoke auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Da hast Du letztes Jahr wohl die falsche Brille aufgehabt. Vor ein paar Jahren gab es in Palma an allen Ecken und Enden Geschäfte mit Zubehör (an einigen Stellen in Palma geschätzte 5 Lokale im Umkreis von 300 Metern). Es gab so viele Geschäft dass viel davon inzwischen  wieder dicht gemacht haben.

    In Cala Millor, konkret, kann ich das jetzt nicht sagen. Vor gut einem Jahr hat ein Geschäft dort zugemacht nachdem Jugendliche bei einem Einbruch Waren im Wert von ca. € 7.000.- gestohlen hatten.

    In S'Illot gibt es einen VINIRETTE Laden.

    Mallorca

  • Die etwas anderen Ausflüge in Palma/Mallorca (1)
    BernatB Bernat

    Auf Mallorca gibt es viele Stammgäste. Viele sind schon unzählige Male auf der Insel gewesen und kennen die Insel fast besser als die Mallorquiner. Die meisten haben alle klassischen, organisierten Ausflüge mitgemacht, vielleicht sogar schon mehr als ein Mal. Man bewegt sich jetzt auf eigene Faust, zu Fuss oder mit dem Mietauto. Die Ausflugsorganisatoren haben in den letzten 40 Jahren wenig dazu gelernt. Formentor, Drachenhöhlen, Markt in Sineu, Inselrundfahrt. Alles schon gesehen, wenig neues.

    So langsam kristallisiert sich eine Nachfrage nach neuerem und individuellerem heraus. Die Reiseveranstalter versuchen neue Konzepte ins alte Programm zu bringen (z. Bs. bei der Inselrundfahrt: im Zug im 1. Klasse-Abteil, ein Gläschen Sekt oder ein Eis an Bord des Schiffes, etc., etc.). Der Trend geht von “Masse” in Richtung “Klasse”, es darf auch einmal etwas teurer sein. Aber noch ist das Angebot an solchen Ausflügen/Möglichkeiten sehr beschränkt.

    Ein paar junge, sprachbegabte Mallorquiner haben sich vor ein paar Jahren etwas neues einfallen lassen. Unter dem Namen MALLORCA VIP EXPERIENCE bietet man verschiede Varianten einer ‘anderen’ Stadtbesichtigung an. Bei PALMA GOURMET besucht man 5 Geschäfte mit Verköstigung mallorquinischer Spezilitäten und Weine, bei PALMA, DIE OBERE STADT lernt man Teile der Stadt kennen die bei einer normalen Stadtführung nicht unbedingt gezeigt werden. Bei DAS JÜDISCHE VIERTEL besucht man geschichtlich bedeutende Stätten und erfährtet was über die wichtige Präsenz der Juden auf Mallorca, bei INNENHÖFE UND PALÄSTE bekommt man eine Blick hinter die Kulissen der Herrenhäuser in der Altstadt,bei der VIP WALKING TOUR besucht man nicht nur die Kathedrale und andere kulterelle Gebäude und Einrichtungen Palmas sondern man beendet den Rundgang mit der Degustation typisch mallorquinischer Produkte in einem einschlägigen Geschäft (die Degustation ersetzt fast eine Mahlzeit, so sagt man). Hier will man den Kunden nicht etwa die mallorquinischen Produkte verkaufen, das Geschäft –TIPIKA – gehört den Organisatoren dieser Ausflüge und ist der Treff- und Ausgangspunkt.

    Die Teilnehmerzahl dieser etwas anderen Touren ist auf wenige Personen beschränkt, maximal finden die Führungen in zwei Sprachen statt (massgebend für die 1. Sprache ist die Nationalitât der Gäste die sich zuerst anmelden). Diese individuellen Touren – ausser der VIP WALKINGTROUR - finden nicht unbedingt täglich statt, sondern je nach Nachfrage. Ein Telefonanruf oder eine E-Mail genügt, man geht quasi auf individuelle Wünsche ein.

    Genau so funktioniert das mit anderen Touren die von MALLORCA VIP EXPERIENCE angeboten werden. Schon ab wenigen Teilnehmern (2 oder 3 Paare, zum Beispiel) kann man sich eine quasi massgeschneiderte Tour zusammenstellen, und das nicht nur in Palma. MALLORCA VIP EXPERIENCE organisiert individuell gestaltete Touren von mallorquinischen Weingütern, oder nach Valldemossa. Auf andere Sonderwünsche geht man auch gerne ein. Und wenn einmal etwas Spezielles für eine Gruppoe organisert werden soll ist man hier ebenfalls an der richtigen Adresse.

    Ein Blick auf die Homepage von MALLORCA VIP EXPERIENCE ist es allemal wert (an dieser Stelle sie erwähnt dass ich die Eigner von MALLORCA VIP EXPERIENCE nicht persönlich kenne und natürlich kein persönliches Interesse habe diese Touren zu fördern). Ich glaube die Touristikindustrie innoviert viel zu wenig, viele Gäste suchen etwas anderes als immer das selbe wie vor 40 Jahren, es fehlt an Einfallsreichtum der Beteiligten. Die grossen Reiseveranstalter können schlecht auf individuelle Wünsche eingehen und andere, kleinere Anbieter mit neuen Ideen sind gefragt.

    Man sollte zur Zeit vor dem Massentourismus zurückkehren. Damals fuhren kleine Fischerboote an der Küste entlang und man konnte für kleines Geld, total improvisiert, ein paar Stunden die Küste entlang schippern, oder ein freundlicher Mallorquiner mit Sprachkenntissen bot sich an, quasi für ein besseres Trinkgeld, einen zu unbekannten Ecken abseits der gängigen Touristenrouten zu begleiten.

    MALLORCA VIP EXPERIENCE bietet diese und ähnliche Leistungen und Touren auch fur Einheimische an. Hier wird ein monatliches Programm erstellt und angeboten.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Mietwagen auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Ich habe heute morgen im Unterforum MALLORCA INSIDE diesen Beitrag eingestellt:

    Allgemeines über Mietwagen auf Mallorca

    Ich hoffe dieser Beitrag hilft einige der Umstände der Mietwagenvermietung auf der Insel verständicher zu machen.

    Mallorca

  • Allgemeines über Mietwagen auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Der Mietwagenthread – mit über 2.500 Beiträgen und über 300.000 Klicks - ist der meistgenutzte Thread des Mallorcaforums. Mietwagen sind wohl das Thema das den meisten Mallorcabesuchern am Herzen liegt.

    Auf Mallorca gibt es geschätzte 30.000/35.000 Mietwagen von unzähligen Anbietern, sowohl internationalen als auch nationalen/regionalen. Einige der grossen Firmen haben 2.000/3.000 Fahrzeuge. DerKonkurrenzkampf ist somit angesagt und möglicherweise wesentlich härter als in anderen Branchen. Nur 8 dieser unzähligen Anbieter haben einen Schalter (und die Fahrzeuge) direkt im/am Flughafen.

    Wenn man die Hintergründe dieser Branche kennt versteht man vielleicht die Umstände und Bedingungen der Mietwagenvermieter besser und man kann viele Sachen leichter nachvollziehen.

    Ich behaupte einmal dass das “Übel” der Branche mit den Bedingungen und Auflagen die mit den Büros/Fahrzeugen im Flughafen verbunden sind, anfangen. Der offizielle, spanische Flughafenbetreiber AENA stellt nur beschränkte Räumlichkeiten für Mietwagen zur Verfügung. Diese Räumlichkeiten werden versteigert. Alle Interessenten können an diesen Versteigerungen teilnehmen. Angebote werden in einem geschlossenen Umschlag eingereicht, an einem festgelegten Tag werden diese Umschläge – im Beisein der Beteligten – geöffnet, und die besten Angebote bekommen den Zuschlag der vorhandenen Räumlichkeiten. Bei den letzten Versteigerungen gewannen Angebote von ca. € 600.000.-/Jahr (pro Büro), zuzüglich 4% Provisión auf den Umsatz einschliesslich Benzin und Versicherungen. Man kann sich an den Fingern einer Hand ausrechnen wieviel Umsatz (am Flughafen) erziehlt werden muss um nicht nur die Kosten des Büros sondern auch einen Gewinn zu erwirtschaften. Am Flughafen Palma werden jährlich zwischen 600.000 und 700.000 Mietwagenverträge abgeschlossen.

    Die Betriebskosten der Unternehmen mit Büros am Flughafen sind somit wesentlich höher als die der Unternehmen die keine Präsenz am Flughafen haben, aber ein Schalter am Flughafen garantiert den Vermietern die Kunden quasi auf einem Tablett. Also geringere Betriebskosten versus leichteren ‘Kundenfang’. Internet bietet die Möglichkeit eines Direktverkaufs mit geringem, finanziellem Aufwand. Diese Möglichkeit nutzen Vermittler von Mietwagen. Mit augeklügelten Websites vermitteln diese Firmen Mietfahrzeuge von fast allen Vermietern (eiogentliche Besitzer der Fahrzeuge), ohne selbst grosse, finanzielle Investitionen und Risiken tragen zu müssen. Sie spielen quasi einen Vermieter gegen den anderen aus, was gezwungenermassen zu einer generellen Preissenkung führt. Und das funktioniert, weil die Firmen mit tausenden Fahrzeigen auf die ‘Masse’ angewiesen sind, und die Vermittler helfen diese ‘Masse’zu erreichen. Genau wie bei den Hotels mit den Reiseveranstaltern, braucht man diese ‘kritische Masse’ vor allem in der Vor- und Nebensaison (etwas vereinfacht ausgedrückt: in der Hauptsaison bräuchte man die weder in den Hotels noch für Mietwagen).

    Bei so vielen Vermietern und Vermittlern wirbt man um Kunden über den Preis und überdie Vermietungsbedingungen. Die Vermieter müssen die Fahrzeuge so viel Tage wie nur irgendwie möglich vermieten, und das zum besten Preis. Sie haben die Wahl ein ‘sauberes’ und klares Angebot zu machen (Mietpreis zusätzlich alle Versicherungen, klare Benzinregelung/Bedingungen) und das hat seinen Preis (Einstandspreis = effektiver Endpreis, keine Überraschungen), oder mit Eckangeboten werben (billigster Einstandspreis) und dann bei Vertragsbschluss den Kunden alle nur möglichen Zuschläge ‘aufschwätzen’. Ein kurzes “Querlesen” durch den Mietwagenthread macht das schnell deutlich. Jeder Vermieter muss zwischen diesen Optionen wählen, jeder muss wissen welche Firmenpolitik er für die richtige hält. Zu dieser Firmenpolitik gehört auch die Handhabung nachträglicher Reklamationen. Oft wird hier der Geiz (der Kunden) richtig teuer.

    Die Haftung– wie auch der Rest der AGB oder des Kleingedruckten, sowohl der Vermieter als auch der Vermittler – ist, meiner Meinung nach, massgebend wenn es zu unvorgesehenen Ereignissen (sprich: Unfall, mit oder ohne Beteiligung Dritter). In einem fremden Land, möglicherweise mit anderen Beteiligten die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, ohne die örtlichen Gegenheiten bzw. Gesetzgebung zu beherrschen, sollte man kein Risiko eingehen. Man sollte gut abgesichert sein. Leichtsinnigkeit - oder Geiz an der falschen Stelle - kann teuer werden.

    Ich habe nie verstanden wie man – als Vermieter – eine sogenannte Vollkaskoversicherung anbieten kann, in der aber Schäden am Schloss, an den Reifen, am Unterboden oder an den Scheiben nicht inbegriffen sind und man diese Schäden zusätzlich versichern muss (oder nicht?). Das ist, meiner Meinung nach, eine mehr als fragwürdige Art zusätzlich zum notwendigen Umsatz zu kommen. Der Kunde ist zwar nicht gezwungen diese Zusatzversicherungen abzuschliessen, geht aber ein teilweise unberechenbares Risiko ein (ich habe schon öfters gesehen wie ein Mietwagen, durch fahrlässiges Verhalten eines entgegenkommenden Fahrzeuges, von der Strasse in den Graben abgedrängt wurde und so stärkeren Schaden sowohl an Reifen als auch an Unterboden erlitt). Also klare Verhältnisse und Bedingungen sind hier ratsam.

    Man sollte es sich also gut überlegen wo man bei einem Mietwagen sparen sollte und wo nicht, und sich die Zeit nehmen die AGB und das Kleingedruckte – einschliesslich das “wie” und das “wo” der Haftung – durchlesen und verstehen.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Die goldenen Tourismusjahre auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Was für Zeiten … (die 70er Jahre)

    Ich glaube dass gute, persönliche Beziehungen zwischen Geschäftspartnern – vor allem im Dienstleistungsbereich – wichtig und massgebend sind. Genauso glaube ich, dass je grösser die betroffenen Unternehmen (in der Touristik z. Bs. TUI und ThomasCook/Neckermann) desto schwieriger ist es, vor allem in heutigen Zeiten, diese persönliche Beziehungen herzustellen und zu erhalten. Ausserdem bin ich mir sicher dass es für Südländer (z. Bs. Führungskräfte aus Mittelmeerländern) leichter ist solche Beziehungen herzustellen als für Nordeuropäer. Die Charaktere und die Einstellungen sind da ganz verschieden.

    In den Kinderschuhen des Tourismus in Spanien, konkret auf Mallorca, musste das fehlende Fachwissen und die mangelhafte, berufliche Ausbildung der mallorquinischen Touristiker (siehe “Unqualifizierte Touristikmanager (1)” und “Unqualifizierte Touristikmanager (2)” ) oftmals durch persönliches und privates Engagement der mallorquinischen Führungskräfte wettgemacht werden. Bei mir – wenn ich mich in diesem Zusammenhang als Mallorquiner bezeichnen darf - war das Mitte der 70er Jahre letzten Jahrhunderts nicht anders.

    In einigen Jahren hatten sich unzählige Reisen ins Ausland zusammengeläppert. Auch damals waren Deutschland und England die wichtigsten Aufkommensmärkte. Man machte Bekanntschaft und hatte berufliche Verbindungen mit den Direktoren aller grossen Reiseveranstalter und Reisebüroketten. Man traf sich auf einschlägigen Kongressen und Tagungen (zum Beispiel vom Deutschen Reisebüroverband). Beim Überlegen wie man die wichtigsten Kontakte ‘ausbauen’ könne kam ich auf die Idee zu einer Art “Arbeitstreffen”/Brain Storming über ein verlängertes Wochenende auf Mallorca einzuladen. Im Vordergrund standen die persönlichen Beziehungen nicht nur zwischen mir (als Marketing- und Verkaufsleiter von IBEROTEL) und den Eingeladenen, sondern auch zwischen den Eingeladenen unter sich (man “siezte” sich noch). Geladen wurden die Geschäftsführer von HAPAG-LLOYD, QUELLE (damals Hauptgesellschafter der TUI), DER, ABR, FIRST- Reisebürogruppe und HOTELAGENT (Vorreiter von 1-2-3-Fly), also all jene unter deren Leitung ein Grossteil der deutschen Pauschalreisen verkauft wurde.

    Das offizielle Programm fing mit einem Sektempfang am Flughafen an, beinhaltete ein kleines Tennistournier (alle waren Tennisspieler), einen Tag auf einer Segelyacht, Spanferkelessen auf einer Finca in den Bergen und ein abschliessendes Galaabendessen mit den Gesellschaftern und der Generaldirektion von IBEROTEL. Alles war bis ins kleinste Detaill geplant und organisiert, nichts durfte schief laufen.

    Am Abend vor dem Spanferkelessen bekam ich einen Anruf vom Besitzer der Finca. Es täte ihm furchtbar leid, aber er hätte es total verschwitzt dass er schon vor Monaten dem Bischof von Mallorca genehmigt hätte mit den 51 Gemeindepfarrern aller Dörfer der Insel auf den Berg – den Teix – zu wandern und oben vor der Hütte des Königs Sancho (Sohn von Jaime II) an dessen 700. Geburtstag ein kleines Theaterstück über Sancho aufzuführen. Peinlich. Aber so kurzfristig konnten wir das Programm der geladenen, deutschen Touristikmanager natürlich nicht mehr ändern.

    Auf dem Weg in die Berge erzählte ich den Gästen von den Pfarrern und dem Theaterstück. Alles kein Problem, die Pfarrer auf der einen Seite des ‘Dorfplatzes’, mit ihrer Paella, wir in der Hütte mit unserem Spanferkel. Gitarrenspieler waren organisert, an Getränken fehlte es nicht. Die erste Überraschung: alle Pfarrer waren in kurzen Hosen, einige spielten Gitarre, alle in bester Stimmung. Man begrüsste sich höflichst, man lud sich gegenseitig zum Aperitiv ein, der Sekt und der Wein flossen auf beiden Seiten in Mengen. Die Gruppen vermischten sich, einige Pfarrer hatten Theologie in Heidelberg studiert und sprachen deutsch. Wir richteten ‘gebrannten Rhum’ mit Kaffeebohnen (statt umgekehrt) an, für die Pfarrer gleich mit.

    Dann kam die Aufführung des Theaterstücks. Ein Pfarrer las eine Geschichte/Ansprache von einem Pergament, Hintergrundmusik wurde auf einem Kassettenrekorder abgespielt, einer der Pfarrer wurde als Königin verkleidet, Lorbeerkrone ingebriffen. Die Deutschen konnten es nicht glauben. Zwei nahmen mich zur Seite und meinten: “Sag mal, wer sind diese Typen eigentlich? Das ist ja Wahnsinn was ihr euch das kosten lasst um uns hier 'anzumachen' und uns zu erzählen dass das die Gemeindepfarrer von ganz Mallorca sind!”.

    Nach dem Theaterstück wurde Tontaubenschiessen organisiert, manch ein Pfarrer wollte es natürlich auch einmal versuchen. Es gab reichlich Cognac, Whisky und andere Getränke. Die gitarrenspielenden Pfarrer spielten zusammen mit unseren Gitarrenprofis. Die Stimmung wurde immer besser. Es wurde gelacht wie selten zuvor.

    Geplant war am Nachmittag zurück ins Hotel zu fahren und nach auffrischen und umziehen in einem typisches Lokal in Palma Abendessen zu gehen. Aber um 20.00 Uhr waren wir immer noch am feiern auf dem Berg, wir mussten jemanden ins nächste Dorf – Soller – schicken um das Abendessen abzusagen. Was ‘a priori’ ein Problem war (die Pfarrer zusammen mit den Touristikern auf dem Berg) entwickelte sich zum einmaligen und unvergesslichen Höhepunkt des “Arbeitswochenende”.

    Jahrelang war dieses Wochenende Gesprächsthema Nummer 1 jedes Mal wenn sich einige der Beteiligten irgendwo wieder trafen. Ganz zu schweigen von dem ‘Kollateralschaden’ für IBEROTEL: hatten wir ausnahmsweise einmal ein Auslastungsproblem in der Nebensaison genügten ein paar Telefonanrufe und innerhalb kürzester Zeit waren Sonderaktionen und IBEROTEL-Schaufensterdekorationen in vielen deutschen Reisebüros und die betroffenen Hotels waren schnellsten ausgebucht.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Internet-Cafe in Can Picafort
    BernatB Bernat

    Ich würde im Hotel darum bitten, im Zwiefelsfalle in der erstbesten Kneipe mit WLAN (manche haben einen Drucker).

    Falls das nicht geht, Web Check-in übers Handy machen und sich die 'Bordkarte' in Form eines QR-Code auf Handy schicken lassen (geht bei einigen Airlines, z. Bs. bei Air Berlin). So benötigt man überhaupt keine ausgedruckte Bordkarte mehr.

    Mallorca

  • Minderjährige und Diskos ("Ballermann")
    BernatB Bernat

    Für den "moralischen und gesundheitlichen Schutz Minderjähriger" ist teilweise die nationale Gesetzgebung und teilweise die Gesetzgebung der "Comunidades Autónomas" (Autonomen Regionen) zutreffend.

    Das Gesetz der Balearenregierung besagt, dass "ausnahmsweise Minderjährige ab 14 Jahre" Lokale wie Diskoteken bis 02.00 Uhr in Begleitung von Erwachsenen aufsuchen dürfen "die dazu die elterliche Genehmigung haben und die die körperliche und moralische Unversehrtheit der Minderjährigen gewährleisten".

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Bootsausflüge Mallorca
    BernatB Bernat

    Während einem Urlaub auf Mallorca sollte man die Gelegenheit nutzen einen Bootsausflug zu machen. Nur so kommt man in den Genuss die Küste, die Berge und die Buchten vom Meer aus kennenzulernen.

    In vielen Häfen der Insel gibt es Unternehmen die Bootsausflüge organisieren. Diese Ausflüge kann man auch bei den meisten RV bzw. bei den örtlichen RB buchen.

    Hier eine Auflistung dieser Unternehmen:

    CRUCEROS ARENAL
    Bietet 2 Halbtags-Ausflüge (einen morgens, einen nachmittags) ab dem CLUB NAUTICO ARENAL an. Es werden die Buchten südöstlich von Arenal angefahren.

    Hat leider keine Homepage.

    CRUCEROS MARCO POLO
    Bietet Rundfahrten im Hafen von Palma an.

    CRUCEROS TRAMONTANA
    Tagesausflug ab HafenPalma entlang der Küste über Illetas, Santa Ponsa nach Camp de Mar. Bademöglichkeit, Paella an Bord.

    ATTRACTION CATAMARANS
    Verschiedene Ausflüge unterschiedlicher Dauer im Segelkatamaran. Manche ab/bis Palma, andere mit Stops in Can Pastilla/Arenal.

    CRUCEROS COSTA DE CALVIA
    Ausflüge ab/bis Palma Nova/Magaluf entlang der Südwestküste der Bucht von Palma.

    CRUCEROS CORMORAN
    Verschiedene Ausflüge abPaguera.

    CRUCEROS MALGRATS
    Ausflüge ab/bis Santa Ponsa, Paguera, Camp de Mar, Andratx.

    CRUCEROS DE MALLORCA
    Verschiedene Ausflüge ab/bisSanta Ponsa und Paguera, mit/ohne Essen.

    CRUCEROS MARGARITA
    Ferry zwischen Sant Elm und der insel Dragonera.

    BARCOS AZULES
    Bootsverkehr zwischen Puerto Soller und La Calobra/Cala Tuent. Gruppenausflüge. Sonnenuntergangstouren.

    SOLLERMAR
    Verschiedene Ausflüge im kleinen Schnellboot ab Puerto Soller.

    LANCHAS LA GAVIOTA
    Touren ab Puerto Pollensa durch die Bucht von Pollensa, nach Formentor, Cala San Vicente.

    TRANSPORTES MARITIMOS BRISA
    Ausflüge ab/bisPuerto Alcudia nach Formentor, entlang der Nordküste und nach Cala Rajada.

    DELFIN NEGRO
    Verschiedene Ausflüge ab/bis Can Picafort nach Puerto Alcudia, Formentor, Cap Menorca.

    MALLORCA DREAMS
    Bootsausflüge um die Nordostspitze (Cala Rajada und Umgebung) der Insel.
     
    ILLA BALEAR
    Ausflüge ab/bis PortoCristo entlang der Küste mi Stops in S’Illot,Sa Coma, Cala Millor, Cala Bona, Canyamel, Font de Sa Cala.

    TRANSPORTS MARITIMS GREGAL
    Verschiedene Bootsausflüge ab/bis Cala D’Or entlang der Ostküste der Insel.

    Keine eigene Homepage.

    EXCURSIONES A CABRERA
    Verschiedene Möglichkeiten ab Colonia de Sant Jordi die Insel Cabrera (Naturschutzpark) zu besuchen.

    MAR CABRERA
    Verschiedene Ausflüge ab/bisColonia de Sant Jordi, im Schnellboot (auch zur Insel Cabrera), Sonnenuntergang.

    CABRERA SEA FUN
    Verschiedene Ausflüge ab Colonia de Sant Jordi.

    Keine eigene Homepage.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Minderjährige und Diskos ("Ballermann")
    BernatB Bernat

    Immer wieder liest - oder sieht - man dass Minderjährige auf der Partymeile an der Playa de Palma in Diskos gehen. Das ist keine Seltenheit. Aber eine Sache ist wie etwas abläuft, die andere (nicht unwesentlichere) ist, was das Gesetz erlaubt (bzw. NICHT erlaubt) und wie das dann alles in der Praxis aussieht.

    In Spanien ist der Eintritt in Diskotheken für 'Minderjährige' (in Spanien 18 Jahre) NICHT erlaubt, es sei denn sie werden von einem 'verantwortlichen Erwachsenen' begleitet. Der Alkoholausschank an Minderjährige (egal wo) ist ebenfalls VERBOTEN. Es trifft zu dass diese Gesetze in der Praxis etwas 'flexibel' gehandhabt werden, bzw. WURDEN. In den letzten Zeiten haben Diskothekenbesitzer jedoch massenhaft Probleme mit dem Einlass Minderjähriger bekommen (allen voran der Disko-König Cursach, u.A. Eigner der Mega-Disco an der Playa de Palma). Die Probleme bekommt der Disco-Eigner/Manager, weniger die Minderjährigen selbst. Tatsache ist dass in letzter Zeit immer mehr Razzien sowohl in Diskotheken als auch in bestimmten 'Kneipen' stattfinden, hauptsächlich um dem kleinen Drogenhandel auf den Schlips zu treten und diesen zu unterbieten. Hierbei werden die Personalien von jung aussehenden Personen überprüft. Sollte sich irgendein Minderjähriger im Lokal befinden hat das die dementsprechenden Konsequenzen für den Eigner/Manager (falls wiederholt der Fall, bis zur Schliessung des Lokals). Für den Minderjährigen selbst ist diese Angelegenheit wahrscheinlich mit einer einfachen, mündlichen Verwarnung 'gegessen', aber ein paar 'unangenehme und verlorene Stunden' kostet das auf jeden Fall. Als Minderjähriger würde ich es mit vorher gut überlegen ob ich mich auf solche potentiellen 'Probleme' einlassen will und es ein paar 'Drinks' (?!?!?) am 'Ballermann' wert sind ...... soll jedem selbst überlassen bleiben. Einfach 'wegschauen' (beim Eintritt von Minderjährigen in Diskos bzw. Alhoholverzehr) tun auch auf Ballermann-Mallorca seit etlicherZeit nicht mehr alle. Schlicht und ergreifend weil es sich nicht mehr 'lohnt' wenn sie dabei erwischt werden. ... und die Polizei und die Behörden habe natürlich die 'bekanntesten' und grössten (meistbesuchten) Lokale - mit der besten Stimmung - besonders 'auf dem Kieker'.

    Und das mit den “verantwortlichen Erwachsenen” (die die Minderjährigen begleiten) ist so eine Sache. Eine Gruppe Freunde – manche volljährig, andere minderjährig –gehen zusammen in die Disko. Man trinkt gemeinsam. Und plötzlich kommt es zu unerwarteten und auch UNVERSCHULDETEN Problemen (jemand wird durch Dritte in einen Schlamassel reingezogen, einer der Minderjährigen bricht sich das Bein auf der Toilette, etc., etc.) wie wollen dann die Volljährigen (vielleicht selbst 'gut durch'?) verständlich erklären dass sie die Verantwortung der (ein-Jahr jüngeren, und auch 'gut durch'??) Minderjährigen übernehmen?

    Es ist – einer Meinung nach, und auch gesetzlich – die Verantwortung der Eltern es ihren minderjährigen Kindern zu erlauben mit einer Freundesgruppe (aber ohne elterliche Begleitung) auf einen Partyurlaub nach Mallorca zu reisen, oder es ihren minderjahrigen Töchtern/Söhnen sogar bei einem Familienurlaub zu genehmigen abends/nachts allein eine Disko aufzusuchen. Ich würde mir das auf jeden Fall vorher zweimal überlegen.

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne

  • Aufladestation für Tablets, Handys, Kamaras, etc.
    BernatB Bernat

    Gute Frage. Ich habe selbst noch nie dort aufgeladen, aber es sieht so aus als ob es dort einen 'ganzen Sack voll'  Anschlüsse gäbe. Keine Ahnung wie lange das aufladen dauert, aber für den Notfall schnell 'etwas Saft' aufs Handy bekommen müsste es allemal gut genug sein. Werde mir das ganze demnächst einmal genauer betrachten.

    Mallorca

  • Neues 5-Sterne Boutique Hotel in Palma
    BernatB Bernat

    Über Ostern hat ein neues 5-Sterne Boutique Hotel in der Altstadt von Palma eröffnet (die Besitzer nennen es "Boutique Hotel" obwohl es - mit 42 Zimmern - etwas gross für ein Boutique Hotel ist).

    Es handelt sich um das HOTEL SAN FRANCESC, am Platz des gleichen Namens (ein paar hundert Meter hinter dem Rathaus). Direktorin ist eine Deutsche. Das Hotel ist Mitglied von "SMALL LUXURY HOTELS OF THE WORLD".

    Mallorca

  • Aufladestation für Tablets, Handys, Kamaras, etc.
    BernatB Bernat

    An der PLAÇA ESPAÑA wurde diese Tage eine kostenlose Aufladestation für Handys, Tablets, Kamaras, etc., etc. eingerichtet. Diese Aufladestation befindet sich vor dem Eingang zur unterirdischen "Estación Intermosdal" (Zug- und Busbahnhof) und wird mit Solarenergie betrieben.

    Mallorca

  • Bootstrip zu Sa Foradada
    BernatB Bernat

    Da wirst Du keinen anderen Anbieter finden. BARCOS AZULES - die einzige Alternative - fährt nur mit grösseren Gruppen auf Anfrage.

    Mallorca

  • Tapas/Pintxos, auch auf Mallorca
    BernatB Bernat

    Muchas gracias. Du wirst nicht enttäuscht werden (ich hoffe es hat niemand gemerkt dass ich mit diesem Beitrag lediglich Schleichwerbung fürs nächste IHCT-Mallorca machen will?)

    😉 😉 😉

    Mallorca Inside- Bernats Kolumne
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