Jeder kann natürlich den Veranstalter wählen, den er möchte. Wenn mir allerdings die Sache passiert wäre, sich der Reiseleiter meines Veranstalters so verdrückt hätte und der Veranstalter mich dann mit einem 50-Euro-Scheck abspeist, wäre dieser Veranstalter ein für alle Mal durch.
Es es nicht nur Aufgabe des Reiseleiter, sich um den Transfer und den Verkauf von Ausflügen zu kümmern. Es ist auch seine Pflicht, bei Problemen jeder Art sich um den Gast zu kümmern. Wenn dem nicht so ist, hat der Veranstalter ebenso die Pflicht, mit diesem Reiseleiter "ein Wörtchen zu reden".
Da dieser Vorfall mit dem Wassersport-Anbieter kein Einzelfall zu sein scheint, hat auch das Hotel, in dessen Namen der Wassersport-Anbieter agiert, zumindest die moralische Verpflichtung, sich hier einzuschalten.
Außerdem finde ich es durchaus richtig und wichtig, andere Reisende vor diesen Machenschaften zu warnen, wenn es sein muß, eben über die Medien.
Gruß
Nana (die selbst schon genug Lehrgeld im Urlaub bezahlt hat und die außerdem das Vergnügen hatte, früher als RL zu arbeiten)