jetzt habe ich das mit den Preisen vergessen,
also ob die Zahlen von vor 2 Jahren noch stimmen, bitte Vorsicht.
Fluplatz nach Arusha 10 US $.
Sansibar hier hatten wir über 1 Stunde Fahrt zum Hotel, das kostete 50 US$, das war schwierig zum Verhandeln, da der Fahrer kein Folgegeschäft sah für die Rückfahrt. Allerdings war das Hotel etwas abgelegen (Karafou).
Ausflüge kann man ja wahrscheinlich im Hotel mit Kreditkarte bezahlen. Tagesausflüge nach Stone-Town und zu den Delphinen lagen so bei 50$/pro Person
Gruß Wolfgang
buebawo
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Tansania Große Regenzeit -
Tansania Große RegenzeitHallo,
also wir waren im Mai 2007 in Tanzania.
Die Regenzeit ist "normalerweise" im April zu Ende. Allerdings kann das dieses Jahr auch so sein wie 2007. Damals war die Regenzeit länger und intensiver. Die Folgen waren, am Anfang war noch sehr bewölkt und einzelne Schauer. Dies ist im Ngorongoro dann etwas ungemütlich, aber nur Morgens (Temp zwischen 8 und 12 Grad). Baden am Pool nicht möglich, auf der Terasse sitzen am Mittag möglich. Bei den Fahrten in den Krater ist das Wetter kein Problem, einzig die Wolken stören die Aussicht, da bei vielen Wolken der Kraterrand nicht sichtbar ist. Problem bei uns waren überall die Straßen, da einige durch den vielen Regen beschädigt waren. Als Selbstfahrer vor Ort erkundigen.
Wenn Ihr Einfluss auf den Ablauf nehmen könnt, dann den Ngorongoro als letztes machen, da das Wetter ab Mitte Mai immer besser wird.
Sollte der Arusha NP bei Eurer Tour dabei sein, da kann es auch kühl werden.
Wir machen es mit der Bekleidung immer so, dass wir "zwiebeln" können. 1 Jacke, 1 Pullover immer dabei, und dann Stück für Stück ausziehen, je nach Tageszeit.
Ein Tip noch für Ngorongoro, wenn ihr nicht in einer Gruppe fahrt und einen Guide habt, dann bittet ihn, Beginn der Morgensafari um 5:45 oder noch früher.
Die Tore an den Lodges machen zwar meistens erst um 6:00 Uhr auf, aber wenn man am Tor wartet, der Motor aus ist, etwas Nebel im Busch und der Tag beginnt, das war eine ganz besondere Stimmung.
Viel Spass und einen schönen Urlaub
Gruß Wolfgang -
Camping Safaris Namibia/BotswanaHallo Martin,
wir machen eure Tour so ähnlich(individuell) nur in umgekehrter Richtung im Mai.
Windhoek-Etosha-Caprivi-Livingstone-Chobe-Savuti-Moremi-Makadigadi-Windhoek.
Wir machen das Ganze aber nicht mit Zelt, können dann aber vielleicht trotzdem Information geben, wenn ihr dann nicht schon alles gebucht habt.
Zu eurem Fahrzeug: wir hatten so einen auch schon in Namibia (2000) und letztes Jahr in Südafrika-Botswana (KgalagadiNP). In Namibia kein Problem, aber in Botswana?: so wie im Hupe beschrieben (tiefer Sand) ist das kein Vergnügen, außer man fährt wegen des Fahrens. Unser Fahrzeug war letztes Jahr mit Camping-Vollausstattung und schlicht weg untermotorisiert. Ich war teilweise nur am Schalten, entweder man quält die Kupplung (was teuer werden kann) oder man fährt immer mit untersetztem Getriebe. Desweitern: frag beim Vermieter nach, ob Kompressor für die Reifen mit dabei ist. Das Luftablassen im Sand bringt sehr viel, aber man muss natürlich bei anderen Wegverhältnissen wieder aufpumpen können.
Hast du schon bei Hupe auf News geschaut (Botsuana 2009), Parkeintritt nicht mehr an den Gates zu bezahlen.
Gruß Wolfgang -
Tansania FragenHallo,
also ich bin kein Experte (wundere mich, dass hier keiner antwortet), ich bin mit meiner Frau schon oft in Afrika gewesen. Meine Antwort soll nur als Info unserer Erfahrung(Definition Erfahrung: Erfahrung ist eine Summe von Misserfolgen) rüberkommen.
Man kann in jedem Land in Afrika selbst fahren, wenn dort kein Krieg oder Unruhen sind und man das richtige Fahrzeug hat.
Das richtige Fahrzeug zu mieten ist aber manchmal sehr teuer.
Es kommt auch auf die Erfahrung an, in fremden Ländern selbst zu fahren.
Safari selbst oder geführt, warum?
Selbst gefahren: man sieht mehr und doch weniger. Als Touri und nur einmal im Jahr in Afrika hat man nie das "Auge" eines Guides. Aber man kann z.B. an einem Wasserloch länger stehen bleiben, man braucht nicht Rücksicht auf andere zu nehmen, bzw. von einem Higlight zum Nächsten, und sieht dann vielleicht etwas mehr.
Wir waren das letzte Mal im Mai 2006 in Tansania (und auch 6 Tage auf Sansibar).Die Straßen sind in einigen Teilen erheblich besser als noch 1998. Die Fahrt zum Ngorongoro ist jetzt 1 Stunde kürzer, aber das letzte Stück zum Krater bzw. zu den Lodges ging nur mit Allrad .
In die Serengeti, geht auch, wenn man gute Orientierung und Karten hat(natürlich Allrad), hier gibt es natürlich keine Straßenschilder (gibt auch keine Straßen).
rund um Arusha geht mit normalen PKW. Arusha-NP könnte auch mit normalen PKW gehen, Tarangire besser Allrad. Sansibar geht gut mit normalen Pkw. Aber hier ist es viel bequemer von Arusha nach Sansibar zu fliegen und dort zu mieten.
Selous glaube ich nicht,dass das als Selbstfahrer geht. Ist der öffentlich zugänglich, ich meinte man braucht extra Permit und Guide? Oder ähnlich Ngorongo (hier ist auch beschränkt), es dürfen nur eine bestimmte Anzahl Fahrzeuge einfahren. Wir hatten hier persönliche Guide, und somit das Beste.
weitere Tips zu den unterschiedlichen NPs, hier wäre die Frage was Ihr wollt:
"nur" Tierbeobachtung(Big5) oder geamte Natur, oder habt Ihr schon Safaris gemacht.
Gruß Wolfgang -
Familienreise nach SüdafrikaHallo karlkraus,
ich habe die 2 Seite nicht gesehen,
Entschuldigung,
Gruß Wolfgang -
Familienreise nach SüdafrikaHallo Ihr Fussballexperten,

die WM ist am 11.7.10 aus, und danach wird es sicherlich sehr schön leer in Südafrika.
Das dürfte das erstemal seit vielen Jahren eine ruhigerer August da werden.Viele Grüße
Wolfgang -
Fahrt von Etosha - Rundu und Katima Mulilo - LivingstoneHallo Andreas,
jetzt habe ich erst Deine Antwort gesehen.
Also wir fahren: Grobe Beschreibung
Windhoek-Etosha-Mahango-Livingston-Savuti-Moremi-Makadigadi-Windhoek. Wir sind etwas mehr als 3 Wochen unterwegs. Einzelne Teilbereiche kennen wir schon. Wir haben praktisch alle Unterkünfte gebucht. Wir sind mit voll ausgestattetem Geländewagen unterwegs (ohne Campingaus
üstung). Große oder lange Strecken sind für uns kein Problem, auch mal 12 Std. unterwegs das geht schon einmal. Letztes Jahr haben wir die Strecke Upington-Kapstadt in einem Tag gemacht, weil es im Kgalagadi(da sind wir einen Tag länger geblieben) so schön war, und das B&B in Upington gigantisch war (La Boheme).
Und wie vorher schon erwähnt, wir starten erst Mitte Mai. Normaler Weise ist im Norden Namibias kein Wasser mehr. Problematischer könnte es im MoremiNP werden. Da das Delta ja jetzt und im April erst richtig voll läuft. Hier sind dann weitere Infos auch wieder sehr hilfreich, vielleicht kommt ja Ende April jemand zurück. Oder Du hast dann neueste Insiderinfos.
Ich finde die Unterstützung hier klasse.
Vielen Dank
Viele Grüße aus Bayern (heute mal ohne Schneefall)
Wolfgang -
Fahrt von Etosha - Rundu und Katima Mulilo - LivingstoneHallo Astrid,
danke für die Info, wir starten erst im Mitte Mai, da ist das Wasser kein Problem.
Vielleicht kommen ja noch welche im April aus dem Gebiet zurück.
Bei Katimu M. sind die Infos sehr widersprüchlich, wir werden es mal versuchen und dann vor Ort entscheiden.
Viele Grüße
Wolfgang -
Namibia - KreditkartenbetrugHallo Astrid,
ich bin neu hier, klickt man eigentlich auf Antworten oder unter auf zitieren?
Also ich gehe mal auf antworten.ich möchte hier noch hinzufügen:
Die Kreditkarten nicht aus der Hand geben!
Es ist leider oft üblich, dass im Restaurant oder im Hotel die Angestellten, die Kreditkarten mitnehmen zur Kasse oder ins Büro, dies sollte man im gesamten südlichen Afrika vermeiden. (Das kopieren der Daten geht sehr schnell).
Man hat Glück wenn der Betrug relativ kurzfristig, nach dem Kopieren der Daten erfolgt. Wenn das Ganze ein halbes Jahr später erfolgt und die Beträge kleiner sind, sucht man erst mal was da los ist.
Eine weitere Variante des Betruges besteht darin, dass Einkäufe über das Internet damit getätigt werden. Der Ärger mit der Bank ist erheblich.
Wir hatten im Bekanntenkreis so etwas, da wurden Computer und Software eingekauft.
Aber wie schon erwähnt wurde, deswegen sollte man sich nicht den Urlaubsspaß vermiesen lassen.
Man sollte das aber nicht verteufeln und das Land oder die Menschen schlecht reden, bzw. verallgemeinern, wenn man sein Verhalten danach ausrichtet, kann man das Risiko verkleinern. Es sind nur Einzelne die so etwas machen!Mich hätte noch interessiert, was die Bank mit östlicher Mafia meint. Wie weit östlich. In Südarfika und Namibia hat der chiniesische Einfluß seit 2005 enorm zugenommen. Wobei die Chinesen(als Investoren) bei der Bevölkerung sehr unbeliebt sind. Bei den jeweiligen Regierungen sind sie sehr beliebt. Vielleicht sind ja hier auch ein paar Betrüger mit ins Land gekommen.
Viele Grüße
Wolfgang -
Fahrt von Etosha - Rundu und Katima Mulilo - LivingstoneHallo,
ich bin neu hier und hoffe alles richtig zu machen.
Ich suche einmal Alternative zur Fahrt von Namutoni nach Rundu.
Ist jemand schon von Namutoni nördlich zur C45 gefahren? Wie hoch ist der Zeitaufwand über diese Strecke.Und weiteres:
Wer ist schon über den Grenzübergang Katimu Mulilo nach Zambia mit Mietwagen eingereist? Erfahrungen? Zeitaufwand für Grenzformalitäten, Visum haben wir schon.
Viele Grüße
Wolfgang