Hallo,
gilt die Verordnung nur für Linienflüge oder auch für Pauschalreisen?
Viele Grüße
Bulgarienfan
Hallo,
gilt die Verordnung nur für Linienflüge oder auch für Pauschalreisen?
Viele Grüße
Bulgarienfan
Na, wenn man das hier darf:
Vor allem über den Sonnenstrand, aber auch über das übrige Bulgarien erfährt man hier mehr:
Hallo Mulli,
ich will mich nicht "bei die jungen Leute" einmischen. Aber in einem Punkt muss ich dir heftig widersprechen:
Das Landesinnere ist nicht nur schön, sondern phantastisch! Fahr doch mal in die Berge, etwa in den Balkan oder in das Rila- oder Piringebirge. Schau dir die historischen Stadtkerne von Nessebar, Sozopol, Veliko Tarnovo oder Plovdiv an. Besichtige Sofia. Besuche das Rilakloster, die Gedächtniskirche in Schipka oder das Schloss der ehemaligen rumänischen Königin in Baltschick. Dann wirst du mit Sicherheit nicht mehr behaupten, das Landesinnere von Bulgarien sei nicht schön.
Wer im Urlaub nicht nur Party machen oder am Strand liegen will (was ich für völlig ok halte), sollte unbedingt Ausflüge buchen oder,wenn er zumindest die kyrillische Schrift beherrscht, auf eigene Faust losfahren, um mehr von Bulgarien zu sehen. Es lohnt sich!
Viele Grüße
Bulgarienfan
Vielen Dank für die vielen Beiträge! Mein Entschluss steht jetzt fest: Ich werde mir keinen Jogginganzug kaufen, obwohl ich im Urlaub jeden Tag im Restaurant essen werde. Das gesparte Geld werde ich vor Ort der Gastronomie zukommen lassen.
Viele Grüße
Bulgarienfan
Dass dann nichts los ist, stimmt so nicht. Aber mit dem Wetter kann man Glück haben, muss man aber nicht. Wir waren letztes Jahr Ende Mai/Anfang Juni 3 Wochen dort, die erste Woche war es für den Strand etwas kalt. Aber nur mit T-Shirt und Jeans konnte man schon rumlaufen. Abends war allerdings eine Strickjacke angesagt.
Gruß
Bulgarienfan
Vielen Dank, Peter, für die Auskunft. Das freut mich, dass meine Ansicht von einem ausgesprochenem Reiserechtsfachmann geteilt wird. Wie natürlich die Gerichte entscheiden, weiß man nicht.
Gruß
Bulgarienfan
Vielen Dank für deinen Versuch, mir zu helfen. Es geht mir allerdings um diesen konkreten Fall hier: Ist das, was der Threaderöffner will, eine Umbuchung oder eine Stornierung + Neubuchung? Ich tendiere zu Letzterem, bin allerdings kein Fachmann für Reiserecht.
Viele Grüße
Bulgaienfan
Eine Frage an die Reiserechtfachleute wie z.B. Peter:
Was genau ist eine Umbuchung im Gegensatz zum Rücktritt?
Ich habe mir auf der Homepage von Alltours die AGBs für die Sommerreisen 2006 durchgelesen. Mein Eindruck: Bei der Umbuchung muss immer etwas anders sein als vorher. Sei es der Termin, das Hotel, die Region, der Abflugsort usw.
Wenn ich meine Reise storniere, und die Reise nur zum neuen Preis aber sonst zu völlig identischen Bedingungen abschließen will, ist das ein Rücktritt + Neuabschluss oder eine Umbuchung im Sinne der AGB von Alltours?
Viele Grüße
Bulgarienfan
Hallo britney,
vielen Dank für deinen Beitrag. Ich glaube, hier ist mal die Gelegenheit, so richtig Dampf abzulassen.
Vorneweg: HC ist klasse, soviele Bewertungen können einem schon bei der Entscheidung helfen. Und die Foren "Einzelländer" und "Reiserecht" sind für mich auch sehr hilfreich. Andere natürlich auch. Und die Bilder und Urlaubstipps gefallen mir ebenfalls.
Und der Großteil der User und Bewerter gehört sicherlich nicht in die Rubrik "Miesepeter" und "Abzocker". Aber es gibt sie natürlich. Wenn ich manchmal im Reiserecht lese, habe ich den Eindruck, "Treu und Glauben" sind Begriffe, die heute nichts mehr wert sind. Wer da alles wie abzocken will!
Man muss bei den Bewertungen in der Tat zwischen den Zeilen lesen, um daraus Nutzen zu ziehen. Wenn etwa jemand den Service nur deswegen mies findet, weil der Kellner ihn nicht zuerst gegrüßt hat, dann weiß ich, der Service ist ok. Bei manchen Bewertungen steht geschrieben, das Rezeptionspersonal sei inkompetent. Das wundert mich wirklich. Ich brauche die Rezeption nur zum Ein- und Auschecken, zum Schlüssel abgeben bzw. holen und zum Öffnen des Safe. Manche Leute scheinen aber jeden Tag an der Rezeption stundenlang zu lamentieren.
Über diese Leute lächle ich aber nur. Mich ärgern andere. Das sind die, die sich als die besseren Urlauber fühlen. Sei es, weil sie AI ablehnen, sei es, weil sie auf Pauschaltouristen herabblicken. Oder weil sie sich als die besseren Deutschen fühlen. Das sind die, die behaupten, die meisten negativen Dinge wie Meckern, Handtuchkampf um Liegestühle, kurze Hosen im Restaurant usw. gebe es vor allem bei Deutschen. Damit sagen sie natürlich unterschwellig, "Wir machen so etwas nicht, wir sind bessere Deutsche als der normale Plebs." Und ganz besonders ärgert es mich, wenn diese "besseren Urlauber" auch noch missionieren.
Zum Schluss ein richtig tolles Erlebnis: Letztes Jahr kamen wir in Bulgarien mit zwei jungen Frauen aus Magdeburg ins Gespräch. Es war ihre erste Flugreise. Sie konnten sich nur eine Woche in der Vorsaison leisten. Das Wetter war auch nicht so toll. Aber die beiden haben sich einfach nur gefreut, dass sie in Bulgarien waren. Dass sie Urlaub hatten. Wie fröhlich und ausgeglichen sie waren! Das waren, glaube ich, Urlauber nach deinem Geschmack. Nach meinem übrigens auch.
Viele Grüße
Bulgarienfan
So schlimm habe ich das auch nicht aufgefasst. Der Altersdurchnitt ist auch wohl eher eine Frage der Reisezeit als des Hotels. Das Kalina liegt einigermaßen zentral. Drin war ich noch nicht. In den anderen von dir genannten Hotels auch nicht.
Ich persönlich kann das Laguna Park empfeheln. Es ist allerdings nur mit HP buchbar. Ich bevorzuge nur ÜF, weil das Essen außerhalb der Hotels sehr günstig ist und meistens auch besser schmeckt. Deswegen probiere ich dieses Jahr das Sun Palace.
Das Wasser ist im Juni noch nicht so warm, so um die 19 Grad.
Gruß
Bulgarienfan
Hier sind wohl alle über 50 (so wie ich), dass keiner antwortet? 
Gruß an alle Alten und an solche, die es einmal werden wollen! 
Wolfgang, Gefahren für unsere Demokratie sehe ich schon lange. So werden die Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit langsam aber sicher ausgehebelt, wenn sie von "den Falschen" in Anspruch genommen werden.
Außerdem sehe ich die Gefahr von ethnischen Konflikten, wenn uns das Geld ausgeht, diese durch Sozialleistungen zu beruhigen. Wir werden den "Segen" von Multikulti ernten. Es hat schon angefangen, wir müssen schon unser Recht, Karikaturen zu veröffentlichen, verteidigen. Ulfkottes Buch ist so aktuell wie nie zuvor.
Gut, das gleitet jetzt hier in eine rein politische Diskussion ab, die mit dem Thema Reisen nichts zu tun hat. Ich weiß nicht, ob die Admins das tolerieren.
Gruß
Manfred
##Die Gefahr, daß in Deutschland auf lange Sicht unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung eine wie auch immer geartete Militärherrschaft etabliert werden soll, ist zu groß, um zum jetzigen Zeitpunkt einfach wegzugucken und diese Entwicklungen zu verniedlichen.##
Wolfgang, meinst du das wirklich ernst? Das Gesetz wurde immerhin von Rot-Grün verabschiedet, also von Abgeordneten, die nun wirklich keine übertriebene Liebe für das Militär haben.
Gruß
Manfred
Hallo Wolfgang,
dir wünsche ich ebenfalls ein erholsames Wochenende.
Natürlich ist das Thema sehr schwierig, wir reden über Extremsituationen, in denen die Handelnden wahrscheinlich so oder so Schuld auf sich laden werden. Den Artikel der WAZ würde ich unterstützen, wenn nicht ein wichtiger Punkt (bewusst?) ausgeklammert wäre. Nämlich was passieren soll, wenn die Entführten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sowieso in ein paar Sekunden oder Minuten sterben würden.
Gruß
Manfred
@Salvamor und Klaus
Ich meine, ihr vermengt einige Dinge. Folgendes ist doch der Kernpunkt des Urteils:
Selbst wenn feststeht, dass die Passagiere nur noch wenige Sekunden zu leben haben, darf der Staat diesen (wenigen) Menschen diese paar Sekunden nicht nehmen, um wesentlich mehr Menschen das Leben dauerhaft zu retten. Und zwar auch dann nicht, wenn das Ganze ohne Gefährdung anderer durchgeführt werden könnte. Und das halte ich für falsch.
Eure ganzen Argumente zur Praktikabilitäte mögen zwar für den Einzelfall entscheidend sein, nicht aber für die Grundsatzentscheidung.
Wie steht ihr denn dazu, bitte ohne wenn und aber: Sollte der Staat relativ wenigen Menschen, von denen feststeht, dass sie nur noch wenige Sekunden zu leben haben, diese Sekunden nehmen dürfen, um mehr Menschen dauerhaft zu retten, wenn dies ohne Gefährdung anderer Menschen möglich ist?
Das Bundesverfassungsgericht hat sich dazu klar positioniert, es sagt "nein"; ich sage "ja". Wie lautet eure Antwort?
Gruß
Bulgarienfan
Wenn du schon parteipolitisch argumentieren willst, solltest du nicht vergessen, dass das vom BVerfG gekippte Gesetz von Rot-Grün GEGEN die Stimmen von CDU und CSU durchgesetzt wurde. Erstaunlich ist daher die Reaktion der Grünen JETZT. Erst haben sie das Gesetz mitbeschlossen, und jetzt begrüßen sie dessen Ablehnung. Das könnte man auch als Heuchelei bezeichnen. Die CDU bzw. CSU-regierten Länder Hessen und Bayern hielten das Gesetz übrigens ebenfalls für verfassungswidrig.
Aber das ist nicht der Punkt. Kampf-Einsätze der Bundeswehr innerhalb Deutschlands sind nach einer Grundgesetzänderung prinzipiell möglich. Sollte es also zu einer weitgehenden Übereinstimmung der Parlamentarier kommen, ist das Urteil hierfür kein Hindernis.
Anders sieht es beim "Recht auf Abschuss" aus. Das geht so ohne weiteres nicht zu ändern. Eine Möglichkeit sehe ich aber darin, neben den Begriffen "Kriegseinsatz" und "Polizeieinsatz" einen weiteren einzuführen, nämlich "Kampfeinsatz gegen Terrorismus". Dafür könnte man dann die Zuständigkeit dem Bund geben.
Das würde meines Erachtens auch dem Umstand Rechnung tragen, dass wir mit einer neuen Situation konfrontiert sind, die weder einem normalen Krieg vergleichbar ist, noch mit rein polizeilichen Mitteln bekämpfzt werden kann. Wir werden auf Dauer nicht umhin können, dieser Situation Rechnung zu tragen.
Gruß
Bulgarienfan
@TmmyA
Am besten dokumentiert man seine Bereitschaft zum Geldausgeben durch Taten. Also dadurch, indem man tatsächlich bezahlt. Daher wohl die Berichte, wieviel Geld man tatsächlich ausgegeben hat.
Gruß
Bulgarienfan
Ja, Taschengeld brauche ich viel. Das hat aber fast nichts mit ÜF zu tun. Sondern ich gebe viel Geld für Getränke und Ausflüge aus. 500 - 700 Euro kommen da schnell zusammen. Das war aber auch nicht anders, als ich in einer teureren Reisezeit in einem anderen Hotel 1.100 Euro für 3 Wochen Halbpension gezahlt habe.
Man bekommt für 3 - 4 Euro eine ordentliche Mahlzeit in Bulgarien. Rechne bei zwei Mahlzeiten am Tag und zwanzig Tagen etwa 160 Euro + Getränke.
Wir leben halt teurer, fahren aber zu günstigen Zeiten für Hotelpreise. Und die Verpflegung in den Hotels ist selten gut, man würde sowieso auswärts essen. Deswegen buche ich gleich ÜF.
Gruß
Bulgarienfan
Ich habe das ganze Urteil gelesen. Der Kernpunkt ist folgender: Selbst wenn die Passagiere mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur noch Sekunden oder Minuten zu leben haben, darf der Staat nicht erlauben, dass diese Zeitspanne durch aktives staatliches Handeln zu Gunsten des "dauerhaften" Überlebens anderer verkürzt wird.
Das ist eine klare Entscheidung, die ich allerdings für falsch halte. Den Verfassungsrichtern war offenkundig auch nicht so recht wohl bei dieser Entscheidung, denn sie schieben wortreich andere Gründe nach. So führen sie die unsichere Kenntnislage der Entscheidungsträger an. Das kann im konkreten Fall ein Hinderungsgrund sein, berührt aber doch nicht die Grundsatzfrage, ob ich ein paar Sekunden oder Minuten relativ weniger Menschen zu Gunsten des "dauerhaften" Überlebens von erheblich mehr Menschen opfern darf.
Ausdrücklich offen gelassen hat das Gericht die Frage des Strafrechtes. Übergesetzlicher Notstand als Rechtfertigungsgrund für eine Abschuss ist damit denkbar.
Soweit man das vom Schreibtisch aus beurteilen kann: Wenn ich persönlich betroffen wäre und sowieso sterben müsste, wäre es mir Recht, wenn die Terroristen keinen Erfolg hätten. Also: Pro Abschuss!
Gruß
Bulgarienfan