Hi,
bei uns ist es ganz unterschiedlich, wo wir hinfliegen. Sommerbekleidung wiegt eben weitaus weniger als Winterjacken, Stiefel etc. Außerdem mag ich auch nicht immer schon vor dem Urlaub entscheiden, was ich im Urlaub anziehe und nehme deshalb meist eine größere Auswahl an T-Shirts, Hosen, Blusen etc. mit. Ist man in einem guten Hotel untergebracht, benötigt man dementsprechend auch noch elegante Kleidung. Will man schnorcheln, nimmt man aus hygienischen Gründen seine eigene Ausrüstung mit.
Beim Golfen nehm ich zwar gerne ausgeborgte Schläger, aber trage meine Schuhe. Die Kids wollen Spielzeug einpacken, ich lese gerne und viel im Urlaub, Videokamera muss mit, Arzneimittelchen, speziell für kleine Unfälle bei Kids, nehme ich immer mit, usw.
Da kommt schon einiges zusammen. Ich spare mittlerweile lediglich an Kosmetikartikeln und Dingen des täglichen Lebens, die es vor Ort auch gibt oder ich packe immer nur Kleinsttuben bzw. -behältnisse ein. In guten Hotels gibt es ja auch reichlich Badeartikel. Egal wie, ich packe vor dem Urlaub auch immer ein und aus, wiege ab, und wäge ab
was ich einpacke und trotzdem kommen wir zu viert meist auf 100 kg. Zum Glück kann ich bei Condor mit der Travel Card 30 kg Gepäck mitnehmen. 10% Übergepäck sind noch im Rahmen des Erlaubten; so dass ich bis dato - bis auf 1 x - nichts nachzahlen musste. Und das war nur deshalb, weil wir bei einem Lufthansaschalter eingecheckt haben, der aus Gründen der Überfüllung, Condor unterstützt hat. (8€ !!!!!!! pro kg)
Ich frag mich nur, wie die Stars das machen. Da sieht man ja ganze Wagenladungen voll mit Koffern, wenn die unterwegs sind oder Urlaub machen. Das kostet ja dann Unsummen an Übergepäck.
Die Idee, dass man persönliches Gewicht samt Gepäck auf z.B. 100 kg begrenzt bzw. das auch auf z.B. 4 Personen umlegen kann, fände ich super.
Dann kann ich mit Mann und Kids gute 150 kg Gepäck mitnehmen. 
Also immer voher schön wiegen................oder in den sauren Apfel beißen und nachzahlen oder hoffen, dass ein Auge zugedrückt wird.
LG allen Urlaubern und daheim gebliebenen,
Caro