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Aktuell

  • Vietnam / Mückenschutz
    CharlesddorfC Charlesddorf

    Hallo allerseits!

    Habe gerade mit grossem Interesse diese Beiträge gelesen. Ich werde am 14.4. nach Vietnam starten, erst die grosse Rundreise machen und dann noch einige Tage im Padanus Resort verbringen.

    Was Mückenschutz betrifft, hatte ich mir auch schon meine Gedanken gemacht, aber nachdem was ich hier lese, ist das ja offenbar kein grosses Thema.

    Relativ gespannt bin ich auf das Hotel Pandanus, das hier sehr schlecht beurteilt wurde. Hat jemand Erfarungen und kann ansonsten Tipps auch zur T Cook Rundreise geben?

    Sonstiges Asien

  • rundreise "höhepunkte venezuela" im september
    CharlesddorfC Charlesddorf

    Hallo Monsterle,
    zum Gespäck: Was ich gar nicht wusste - Man durfte 2 Gespäckstücke, Koffer und 10 Kg Reisetasche/Rucksack neben dem Hangepäck mit nach Venezuela nehmen. So hatte ich meinen Rucksack in den grossen Koffer gequetscht, was aber ganz gut ging.
    Der Koffer wird dann in Porlamar deponiert und die 10 Kg Tasche und Handgepäck/ Daypack gehen mit auf die Rundreise.
    Für Wertgegenstände war eine Gürteltasche sehr praktisch, da man den Rucksack auch mal im Bus zurücklassen konnte und dann eben nur die kleine Gürtetasche dabei hatte.

    Südamerika

  • rundreise "höhepunkte venezuela" im september
    CharlesddorfC Charlesddorf

    Hallo nochmals, ich bin mit den 10 Kg (es hat glaube ich niemand nachgewogen J) ganz gut hingekommen und hatte eigentlich nichts wichtiges vergessen Pullover: Ich hatten eine Strech-Fleece Jacke dabei, die ich allerdings nicht einmal unterwegs angezogen habe. Wer sehr schnell friert sollte so etwas wärmeres dabei haben sonst reicht ein langärmeliges T-shirt oder Hemd. Frisch war es nur am ganz frühen Morgen in Caprice und bei einigen Bootsfahrten abends oder bei Regen. Wir sind u.a. bei 2 Bootfahrten auf dem Orinoco vom Regen überrascht worden, also eine leichte Regenjacke sollte man dabei haben, die wärmt dann wenn nötig ja auch mal ein bisschen und hilft z.B. bei der Djungelwanderung mit Gummistiefeln auch gegen die Moskitos.  T-shirts und ein paar andere Sachen konnte ich an den 2 Tagen im Delta gut mal zwischendurch waschen und vor die Hütte in die Sonne zum trocknen hängen. Das Wasser in Bad / Dusche ist dort ist allerdings bräunliches Flusswasser. Schuhe: die meisten hatten Treckingsandalen, die auch mal nass werden dürfen (man wandert mal unter einem Wasserfall oder durch einen Bach) dabei und 1 paar festere Schuhe bzw. Turnschuhe dabei. In der Guachàro Höhle bei Caripe möglichst geschlossene Schuhe tragen, da der Boden recht matschig und glitschig ist – was nicht zuletzt an dem was die Vögel so fallen lassen liegt. Die Höhle ist ein Erlebnis der besonderen, vielleicht auch anderen Art und einigen in der Gruppe ein bisschen an die Nerven gegangen. Eigene Taschenlampe nicht verkehrt.  Medikamente: Das was man an Reiseapotheke so dabei hat. Ein Wort noch zur „Reisemedizin“: in unserer Gruppe war es üblich, nach jeder Mahlzeit einen Schluck Reisemedizin in Form des recht guten venezolanischen Rums zur Desinfektion einzunehmen. Es hatte tatsächlich niemand währen der Rundreise Verdauungsprobleme J  Gepäck: Die erste Nacht haben wir in Porlamar auf der Ilsa Margarita (ich glaube es hieß Puertas del Sol und dort hörte ich waren einige der Zimmer relativ schlecht) verbracht. Am nächsten Morgen wurde das Gepäck von der veranstaltenden Agentur zur Aufbewahrung übernommen und bei der Rückkunft auf der Isla am Flughafen wieder übergeben. Sicher nicht verkehrt, wenn mal diesen Koffer abschließen kann, alle Wertsachen nimmt man aber mit auf die Rundreise und auf die sollte man natürlich unterwegs aufpassen.  Getier: zum fliegenden Getier habe ich mich ja schon geäußert. Ansonsten fand ich es  recht harmlos. Natürlich gibt es das eine oder andere Insekt und in meiner Dusche im Delta Camp gab es z.B. hüpfende Frösche. Dort gibt’s noch am meisten Nähe zu Fauna:  natürlich gibt’s im Camp Papageie, Tukane, Affen usw. und im Gebüsch hing auch eine (ehr kleine) Boa. Vogelspinnen hatte unser Reiseführer Roland gesucht aber nicht gefunden.  Vor der Rundreise wird empfohlen ca. US$ 150,00 pro Person zu tauschen. Im Hotel in Porlamar wurde ein Geldwechsler empfohlen. Wer am Flughafen bei der Ankunft Zeit hat kann auch mal am Flughafen schauen welchen Kurs er bekommt, der Kurs für einen Euro lag im allgemeinen so bei ca. 2600 Bolivar für 1 Euro, 2300 für den US$  Sinnvolles Mitbringsel noch: Kleine Geschenke für Indianer / Kinder die man in den Dörfern besucht! Hier ist wieder etwas Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: Natürlich nehmen die auch gerne Süßigkeiten und so was, aber es gibt sicherlich auch sinnvollere Geschenke wie z.B. vielleicht Stifte, kleine Schreibblocks, Kulis, Angelhaken etc. Vielleicht hat jemand noch Ideen dazu.  Bestellte bitte Roland - wenn er Euer Reiseführer ist – herzliche Grüße von Eckhard.

    Südamerika

  • rundreise "höhepunkte venezuela" im september
    CharlesddorfC Charlesddorf

    Hallo allerseits! Bin gestern aus Venezuela von Rundreise Höhepunkte Venezuelas und 10 tägigem Hesperia Aufenthalt. zurückgekommen und komme erst jetzt dazu zu antworten.  Zunächst vorweg: Freut Euch auf die ganz fantastische Rundreise. Wunderschöne Landschaften und Eindrücke, besonders die Gran Sabana und das Orinoco Delta. Unvergesslich! Alle Teilnehmer unserer Gruppe waren absolut begeistert. Venezuela ist ein unglaublich schönes und vielseitiges Reiseland und man ist eigentlich die ganze Zeit erstaunt, dass die Sehenswürdigkeiten nicht bekannter bei uns in Europa sind.  Richtig ist das die Unterkünfte teilweise schon sehr einfach sind aber man bewegt sich schließlich in sehr entlegenen und oft sehr armen Gebieten. Mir und ich glaube auch den anderen Teilnehmern ist es nicht schwer gefallen Abstriche beim Comfort zu machen. Wenn man sieht unter welchen Bedingungen die Menschen dort oft leben...Warmes Wasser gab es nur in zwei der Hotels und wenn das Wasser mal im einen Zimmer nicht ging, hat der Nachbar aus der Reisegruppe seine Dusche angeboten. Obwohl ich auf jeden Fall lieber warm dusche, hat’s mich nicht weiter gestört. Bei den Aussentemperaturen ist’s nicht wirklich ein Problem.  Die Moskitos (besonders am Orinoco und teilweise in der Gran Sabana) und Puri-Puris (beissende kleine Insekten, wurden auch Sandflys / Sandflöhe genannt, die an einigen der besuchten Wasserfälle in der Gran Sabana heimsuchen) waren allerdings wirklich ein Plage. Man wird sich wohl auch nur begrenzt vor Ihnen schützen können hier einige Tips dazu: Nicht ganz einfach bei den warmen Temperaturen aber - sinnvoll ist natürlich hautbedeckende Kleidung zu tragen oder zumindest immer griffbereit zu haben.  Autan hat für mich kaum gewirkt, andere Mitreisende sind mit „NO BITE“ (gibt’s wohl in Apotheken) besser zurechtgekommen und hatten auch einige Tage vor Reiseantritt ihre gesamten Klamotten damit eingesprüht. Das vor Ort erhältlich „OFF“ soll ganz gut wirken man wird aber leider unterwegs wenig Gelegenheit haben, es zu kaufen.  Venezolanischen Touristen haben flüssiges Vitamin B12 in Cremes gemischt empfohlen.  Moskitonetze und Haken dafür gab es nirgends! Ich war der einzige in der Gruppe, der eines dabei hatte und ich war sehr dankbar, wenigsten in der Nacht ein wenig Ruhe vor den Viechern zu haben. Da es keine Haken gibt ist ein bisschen Vorbereitung und Kreativität gefragt: eine 20 m Kordel mitnehmen, die man irgendwie an Lampe, Fenster etc. durch den Raum spannen kann um da Netz dranzuhängen, ggfls. können  Reiszwecken und Klebeband helfen. In der Hütte des Camp im Orinoco Delta, wo die Moskitoplage am größten ist, gab es einen Balken an dem ich das Netz befestigen konnte. Was Strom betrifft, ist er in den Hotels überall normal vorhanden gewesen, an den 2 Tagen im Camp wird er zwischen 6 und 11.00 Uhr von einem Generator erzeugt. Wer Akus für Cameras und so weiter laden, muss schon ein bischen planen, nicht vergessen, es sind die amerikanische Flachstecker und 110 V.  Hört sich vielleicht banal an, aber unser Bus war sehr neu und wunderbar klimatisiert. Das ist bei der Hitze des Tages in manchen Gegenden immer wieder sehr angenehm. Ich hatte einen niedrigen Standard erwarted.  Auch ich war anschließend im Hesperia Playa El Agua. Das Hotel fand ich ganz OK – nicht mehr. Andereseits soll es dan beste Hotel in Playa el Agua sein. Dem 4 Sterne Status wird es nicht unbedingt immer so ganz gerecht. Bei der Renovierung hat mal offenbar nicht alle Schwachpunkte erwischt, so hakte z.B. bei mir die Balkontür und drohte manchmal fast rauszufallen.  Das Essen ist ganz gut, aber richtig ist, dass das Restaurant ehr ein Kantine ähnelt und nicht klimatisiert ist was bei der derzeitigen Hitze schweisstreiben war. Das a la carte Restaurant auf der Strandseite ist recht gut und kann einmal wöchenlich reserviert werden, Samstags gibt's ein sehr gut BBQ für alle.  Die letzten Augusttage waren wohl noch grosse Ferien in Venezuela und es war echt sehr voll und mit vielen Familien dementsprechend auch recht laut, die letzen Tage wurde es etwas ruhiger, was deutlich angenehmer war, mit mehr internationalen Gästen. Etwas genervt hat die Klimaanlage, die man in den Bungalows nur an- oder aberausstellen kann – es gibt leider keine weitere Regulierung oder Automatik. Ich schlafe eigentlich lieber ohne AC aber ich bin doch oft mehrmals die Nacht durchgeschwitzt aufgewacht. Leider ist Sie aber so angebracht, dass sie direkt auf das Bett bläst, man läuft also Gefahr sich zu erkälten, wenn man sie die ganze Nacht laufen lässt. Mann soll sie an der Rezeption regulieren lassen können, aber das habe ich nicht probiert. Ich hoffe ich kann helfen mit meinem Bericht und wünsche eine wunderschöne Reise. Wenn Ihr weiter Fragen habt stehe ich gern zu Verfügung.

    Südamerika

  • rundreise "höhepunkte venezuela" im september
    CharlesddorfC Charlesddorf

    Hallo ich habe diese Rundreise ab 19.08.05 gebucht und werde am 05-09 zurückkehren, kann also noch vor Eurer Abreise berichten.  Ich selbst bin natürlich auch dankbar für jede Information. Habe bisher nur einige Privatfotos auf privaten Homepages gefunden.  Ich war Mitte der 90er schon mal auf der Isla Margarita. Im Vergleich zu anderen Karibik Inseln ist die Isla nicht besonders schön, nicht so grün. Andere Reisende haben mir aber erzählt, wie einmalig schön das Festland ist und nun werde ich mir das mal selbst anschauen...

    Südamerika
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