Regt euch nicht auf Leute, sondern macht es wie Kourion. Dieser Beitrag ist ja in weiten Teilen wenigstens nicht falsch wie vieles andere in letzter Zeit von Gabriela, mal abgesehen davon, dass
ich denke, du wirst den Eindruck haben, das du durch die ersten Antworten hier möglicherweise interessengesteuerte Interpretationen bekommen hast. Falls das so sein sollte: ich kann und will dir da nicht widersprechen.
eine Frechheit ist, weil die GVute ganz genau weiss, dass dies nicht der Fall ist. Mit Aussagen dieser Art (in jüngster Zeit gefällt sich g_m zunehmend darin, persönlich zu werden und scheut vor hinterhältigen Schlägen unter die Gürtellinie nichtg zurück) disqualifiziert man sich selbst und kann nicht erwarten, auch nur im geringsten ernst genommen zu werden.
Interessieren würde mich allenfalls, wie man zu dieser Aussage kommt: "kostenlosen Storno verlangen"
Nachdem uns g_m aber schon häufig darauf hinwies, dass ihre Rechtskenntnisse aus der Tätigkeit als Schöffin herrühren (die es allerdings im Zivilrecht zum Glück nicht gibt) fürchte ich fast, dass diese Antwort ausbleiben wird. Als Schöffe muss man kein Gesetz lesen können, sondern darf nach seinem Gefühl urteilen. Glücklicherweise gibt es bei den OLG und am BGH keine Schöffen, sonst wäre mir wirklich Angst und Bang um unser Rechtssystem. Und auch dieses tröstet mich:
"...Von Berufsrichtern ist immer wieder zu hören, dass Laienrichter keine sinnvolle Bereicherung für das Rechtssystem sind. Diejenigen, die mit Laienrichtern zusammenarbeiten, weisen darauf hin, dass die Laienrichter die rechtliche Beratung der Berufsrichter meist voll und ganz akzeptieren und sich in keiner Weise trauen, die Berufsrichter beim Urteil zu überstimmen, selbst wenn sie im Richtergremium in der Mehrzahl sind.
Sie beteiligen sich damit kaum aktiv an der Urteilsbildung. Selbst wenn ein Diskurs zwischen Laien- und Berufsrichter stattfindet, bleibt es offen, wieweit dies den Endentscheid beeinflusst. Der Laienrichter übernimmt in der Praxis die juristische Stimme. Der «unverbildete» «gesunde Menschenverstand» ist damit in der Rechtsprechung in keiner Weise spürbar. Damit besteht die Gefahr, dass die Laienrichter zu einem dekorativen Element im Rechtssystem werden oder es
bereits sind...."
Quelle: Sind Laienrichter noch zeitgemäß?
Liebe Gabriela, anstatt beleidigend zu Rundumschlägen auszuholen solltest du besser vor dem Verfassen eines Beitrags nachdenken, was du eigentlich sagen willst. In füheren Zeiten habe ich dir oftmals zustimmen können, weil du immer versucht hast, die zum Teil unverständlichen Gängeleien und die den Kunden benachteiligende Vorgehensweise der Reiseveranstalter anzuprangern. In letzter Zeit sind aber deine Beiträge nur noch geprägt von dem Gefühl, "Hauptsache was anderes schreiben, als die meisten hier".
Das fatale an der Sache ist allerdings auch, dass es hier auch einige Claqueure gibt, die deine Beiträge für bare Münze nehmen.
Noch einen schönen Feiertag