Wir sind heute (23.11.25) als vierköpfige Familie mit zwei Kleinkindern (1 und 4 Jahre alt) von Frankfurt nach Hurghada geflogen. Der Start in den Urlaub wurde uns von Discover Airlines am Check-in massiv verdorben.
Wir hatten laut Buchung Anspruch auf 4 Freigepäckstücke à 23 kg (insgesamt 92 kg).
Da es logistisch unmöglich ist, mit zwei kleinen Kindern, Buggy und Handgepäck vier einzelne Koffer zu manövrieren, haben wir unser Gepäck effizient in zwei Koffer mit je 27,5 kg gepackt.
Unser Gesamtgewicht lag bei 55 kg. Wir waren also 37 kg UNTER unserer erlaubten Gesamtmenge und haben zudem das Volumen im Frachtraum reduziert (2 statt 4 Koffer). Wir lagen auch unter der absoluten 32kg-Grenze für das Verladepersonal.
Trotzdem zeigten der Check-in Agent und der Supervisor in Frankfurt null gesunden Menschenverstand oder Familienfreundlichkeit. Es wurde stur auf das "Stückkonzept" (max. 23kg pro Koffer) gepocht. Wir wurden gezwungen, 150 € Aufpreis (2x 75€) zu zahlen, obwohl wir unsere Freigepäckmenge bei weitem nicht ausgeschöpft hatten.
Besonders frustrierend: Auf einem Discover-Flug in die USA Anfang dieses Jahres reisten wir mit exakt derselben Koffer-Konstellation. Dort war es absolut kein Problem und wurde kulant gehandhabt. Diese Willkür ist inakzeptabel.
Fazit: Discover Airlines bewirbt sich als Ferienflieger, zeigt aber im Umgang mit jungen Familien keinerlei Flexibilität. Statt Logik und Kulanz regiert hier die Gebührenkasse. Ein extrem enttäuschender Service.
daddyflyhigh89
@daddyflyhigh89
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