So, ich habe hier endlich meine Antwort zu dem Gepiekse gefunden. Also bin ich beruhigt 
Bei uns war es in Phuket am Freedom Beach und bei den Similaninseln. Ich glaubs bei Insel Nummer 6. Wir waren im Januar 2010 da.
Zu den Fischen, die die Schuppen der Gäste behandeln:
Kangal-Saugbarbe „Knabberfisch“ (Garra rufa)
Die Kangal-Saugbarbe oder Rötliche Saugbarbe fällt bei den hier aufgezeigten Fischen ein wenig aus dem Rahmen, denn sie wird in der Regel nicht von Personen gepflegt, die mit der Aquaristik vermutlich ansonsten nichts zu tun hätten. In den Heilquellen des
Baches „Kavak Deresi“ bei der Ortschaft Kangal in der Türkei, von wo diese Tiere ursprünglich stammten, erkannte man schon früh die nützliche Wirkung dieser Fische bei Hauterkrankungen und so werden diese Saugbarben fast ausschließlich von Betroffenen gepflegt. Die unermüdlich an den erkrankten Hautpartien raspelnden Fische haben schon so manchem Menschen Linderung seiner Probleme verschafft. Dem Schleim, mit dem sie dabei die erkrankten Hautpartien benetzen, wird ebenfalls eine heilende Wirkung zugesprochen. Die „Knabberfische“ werden deshalb gegen Psoriasis, Neurodermitis, Akne, Fußpilz und Mitesser eingesetzt. Kangal-Saugbarben zeichnen sich aufgrund ihres großen Verbreitungsgebietes (Jordan-, Orontes- und Euphrat-Tigris-Becken) durch eine große Temperatur-Toleranz aus. In den Quellen leben sie bei etwa 35 °C, vertragen jedoch auch wesentlich geringere Temperaturen bis etwa 15 °C problemlos (optimal sind Warmwasser-Temperaturen von 25-30 °C). Bezüglich des Wasserchemismus sind diese bis zu 14 cm groß werdenden Fische ebenfalls sehr anpassungsfähig. Gefüttert werden sollten sie wie andere Aufwuchsfresser aus der Garra-Verwandtschaft mit sowohl pflanzlicher als auch tierischer Kost. Die meisten Flocken-, Granulat-, Frost- und Lebendfuttersorten sind willkommen.