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  • Flightright
    dibialanD dibialan

    Hallo,
    ich war ein "TUIfly-Opfer"(10/2016). Ich habe erstmal selbst Kontakt zur TUI aufgenommen, was nur einen mehrmaligen sinnfreien Schriftwechsel nach sich zog. Man hat mich dann mit 29,-€ entschädigt. Ich habe dann noch bei meiner Rechtsschutzversicherung nach meinen Chancen gefragt, die mir aber rieten, noch zu warten, weil erste Urteile noch ausstünden. Zudem hatte die TUI schon angekündigt, dass sie wenn nötig bis zum EU-Gerichtshof gehen würde. Ok, also entschied ich mich zum abwarten. Die Verjährung konnte mir ja nichts mehr anhaben, da ich den Fall sowohl bei der TUI als auch bei meiner Rechtschutzversicherung angezeigt habe. Man hat dann ja irgendwie nicht mehr viel davon in den Medien gehört. Also habe ich im Juli 2018 die Entscheidung getroffen, mein Glück über flightright zu versuchen. Von der Rechtschutzversicherung habe ich mich gedanklich verabschiedet, wegen der vereinbarten Selbstbeteiligung. Was sich im Verhältnis nicht mehr gelohnt hätte. Also habe ich flightright mit der Durchsetzung beauftragt. Nach Eingabe aller Details, wurde mir gleich die gute Chance auf 800 € (für zwei Personen) signalisiert. Es gab immer wieder einen Zwischenstand per Mail und ich bekam mein Geld in Rekordzeit. Beauftragung 23.07.18, Geld auf Konto: Anfang September 2018. Einfach top! Von den 800 € hat sich flightright 238,00€ Gebühr abgezogen, was aber vorher bei Beauftragung transparent dargelegt wurde. Die haben sich das Geld wirklich verdient, ich war und bin super zufrieden. Nun hatte ich eine fixe Idee bzw. Überlegung: Kann man sich theoretisch die Gebühr nicht wieder zurückholen, von der TUI? Ich meine, hätten sie direkt erstattet, hätten sie sich selbst die Tausend- oder Millionenbeträge für das Klagen gespart und letztendlich die Kunden ihre Klagekosten auch. Bei einem gewonnenen Rechtstreit muss doch schließlich der Gegner normal auch alles übernehmen. Hat da jemand eine Idee oder Erfahrung? Ich persönlich hoffe, dass ganz viele Betroffene ihr Recht ebenfalls einfordern und nicht vor dem Aufwand zurückschrecken. Wir wissen doch alle, was damals der Grund für die massenhaften Krankmeldungen der Besatzungsmitglieder war. Insofern sollte man im Sinne der Mitarbeiter ein Signal setzen und die TUI abstrafen, weil sie geldgierig waren bzw. sind. Ich hoffe nur, dass die Mitarbeiter nicht noch mehr darunter leiden müssen.
    Diana

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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