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  • Erfahrungen mit ECCO-Reisen
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    Zum Glück war dies nicht unsere erste Reise nach Ägypten und auf dem Nil, denn ein zweites Mal hätte es sonst nicht gegeben! Gebucht hatten wir eine 14 Tägige-Nil-Kombi (Nilkreuzfahrt mit anschließendem Badeaufenthalt), bekommen haben wir...Bei unserer Anreise am 17.02.2018 wurden wir für die erste Nacht im Hotel Palm Beach Resort untergebracht. Die uns dort zugewiesenen Zimmer Erinnerten uns ein wenig an Personalzimmer. Etwas abgelegen, erster Stock, Fenster Richtung Hinterhof, keine Terrasse/Balkon. Aber für die eine Nacht war Es „okay“. Beim Abendessen hatten wir dann den ersten unangenehmen Kontakt zu anderen Gästen. Diese schrien im Restaurant lauthals „Ausländer raus!“. Für das Publikum und dessen Benehmen ist ja nicht der Veranstalter verantwortlich – trotzdem haben wir uns dafür bis auf die Knochen Fremdgeschämt!Am 18.02.2018 ging es dann per Minibus mit insgesamt 8 Gästen (inkl. uns) vom Palm Beach nach Luxor. Die Fahrt war ok und der uns begleitende Reiseleiter Walid wirklich sehr nett und hilfsbereit. Nach unserer Ankunft in Luxor und einchecken auf dem Schiff „M/S Nile Crown III“ ging es auch schon los. Da wir auch in der Vergangenheit schon einige Nilkreuzfahrten und die dazugehörigen Ausflüge/Tempelbesichtigungen gemacht hatten, haben wir uns diesmal entschlossen, nur die Fahrt auf dem Nil in vollen Zügen zu genießen, zu entspannen und keine Ausflüge/Tempelbesichtigungen zu machen. Auch die anderen zwei Pärchen, die mit uns vom Hotel Palm Beach Resort gekommen waren, hatten bereits mehrere Nilkreuzfahrten gemachten und wollten nur die Fahrt genießen und entspannen. Wir fuhren die Nacht durch bis nach Edfu, wo die anderen Gäste dann am Montag, den 19.02.2018 den Tempel besichtigten und wir die Sonne auf dem Oberdeck genossen. Anschließend fuhren wir wieder die Nacht durch nach Assuan. Dort konnte dann am Dienstag, den 20.02.2018 eine Assuan-Tour gemacht und nachmittags das Nubische Dorf besichtigt werden. Am Mittwoch, den 21.02.2018 wurde dann eine Fahrt nach Abu Simbel angeboten. Am Nachmittag traten wir dann die Rückreise von Assuan Richtung Luxor an und machten nochmal einen kurzen Stopp am Kom Ombo Tempel. Donnerstag, den 22.02. bis Sonntag, den 25.02.2018 lagen wir dann im Hafen von Luxor, ca. 5 km vom Zentrum entfernt.Was uns an dieser „Nilkreuzfahrt“ nicht gefallen hat, haben wir auch bereits auf dem Schiff „Nile Crown III“ kund getan und auch im Bewertungsbogen schriftlich fixiert. Da aber andere Gäste, die ebenfalls Kritik übten, ihren Bewertungsbogen „ausbessern“ mussten, haben wir unsere sicherheitshalber Fotografiert. Gerne schildern wir aber die uns missfallenden Punkte:- Der Reiseführer (xbitte Persönlichkeitsrechte achtenx) ist bereits am Freitag um 17 Uhr abgereist und hat uns als seine Reisegruppe allein auf dem Schiff zurück gelassen. Es gab keinen neuen Ansprechpartner. - Es handelt sich nicht um eine Nilkreuzfahrt, wenn man 5 von insgesamt 7 Tagen im Hafen liegt (2 in Assuan und 3 in Luxor) - Die Fahrt auf dem Nil fand hauptsächlich nachts statt, so dass man vom Nildelta nicht wirklich was sehen konnte. - Im Hafen haben wir zwischen den Schiffen angelegen, so dass man weder die Vorhänge geschweige denn die Fenster öffnen konnte, da die Fenster des Nachbarschiffes höchstens einen Meter entfernt waren. - Die Motoren der Schiffe liefen ununterbrochen, so dass wir in unseren Zimmern einen Lärmpegel von 60 Dezibel rund um die Uhr ausgesetzt waren. Zudem stank es nach Diesel/Sprit und Öl. Und das obwohl die Fenster geschlossen waren. Ein Lüften war auch nicht möglich, denn das hätte diesen Zustand nur verschlimmert. - Die Bar auf dem Oberdeck war nach den Mahlzeiten meist nicht besetzt. Gerade nach dem Abendessen wurde diese erst gegen 22 Uhr wieder besetzt. Getränke gab es dementsprechend dort auch nicht. - Am ersten Abend haben wir noch Cocktails erhalten. Ab dem zweiten Abend nicht mehr. Da gab es dann nur noch Getränke einer extra Liste. Es wurde uns dann ein „Whisky-Cola“ serviert, der so ungenießbar war, dass uns teilweise vom ersten Schluck schlecht wurde und wir diese komplett zurück gehen lassen mussten. - Für All-Inclusive-Gäste gab es zudem Getränke nur von 11 – 23 Uhr. - All-Inclusive-Gäste erhielten zudem die schlechteren Getränke. (für Vollpension-Gäste gab es Flaschenwein, für AI-Gäste nur den aus dem Tetra-Pak) - Kaffee und Kuchen gab es nur an den „Fahr-Tagen“. Da wir allerdings 5 von 7 Tagen im Hafen standen, gab es auch nur 2 mal Kaffee und Kuchen. - Abreiseinformationen gab es aufgrund des bereits am Freitag abgereisten Reiseleiters erst mal auch nicht. Erst am Samstag, den 09.03.2018 gegen 22 Uhr wurden diese an der Tafel angeschlagen. Da waren aber auch schon einige der am nächsten Tag abreisenden Gäste zu Bett!Das Schiff selbst und das Personal waren an sich ganz in Ordnung und sehr nett. Sie haben sich immer recht bemüht. Das Essen war okay, wenn auch eigentlich immer das Gleiche (nur in anderer Form = Rindfleisch mal gewürfelt, dann in Scheiben).Zurück im Palm Beach Resort haben wir dann zwei nebeneinander liegende Zimmer mit Terrasse Richtung Pool direkt neben der Poolbar zugewiesen bekommen. Diese waren sauber und auch in Ordnung. In dem einen Badezimmer (511) hing die Decke halb herunter und wurde augenscheinlich nur von den sich darin befindlichen Lampen noch gehalten. Und so schön wie das mit der Bar vor dem Zimmer auch war, nächtens war an Ruhe nicht zu denken. Die Stimmung ab ca. 22 Uhr erinnerte Sehr an den Ballermann. Es wurde „gesoffen“ und gegrölt und das bis in die Morgenstunden - richtiges Ballermannfeeling! Aber wie gesagt, für das Publikum kann ja der Veranstallter nicht wirklich was.Auch im Palm Beach wurde das Essen sehr schnell „langweilig“, da es eigentlich immer das gleiche – nur in einer anderen Konsistenz – gab. Gulasch (mal in Scheiben, mal In Würfeln), Reis (mal mit Pilzen mal mit Gemüse), Nudeln (mal mit weißer, mal mit roter Soße), gedünstetes Gemüse, Spinat und Kartoffeln (mal in Scheiben, mal ganz). Das einzige was relativ abwechslungsreich war, waren die Suppen.Auch die Getränke waren teilweise nicht genießbar. Es ist uns vollkommen unverständlich, dass in einem Land, in dem Orangen an Bäumen wachsen, zum Frühstück oder An der Bar Flüssigkeiten als „Säfte“ ausgeschenkt werden, die ganz stark an unser Getränkepulver „Quensch“ erinnern. Dementsprechend waren auch die angebotenen Cocktails nur bedingt genießbar.Alles in Allem können wir sagen, dass wir zwar das Beste aus diesem Urlaub gemacht haben, dennoch über das „Reiseangebot“ sehr enttäuscht sind. Da wir bereits über andere Veranstalter mehrere Nilkreuzfahrten erlebt haben, bei denen die Fahrt über mehrere Tage über den Nil ging und auch die Schleusen tagsüber gefahren wurden, haben wir auch persönliche Vergleichsmöglichkeiten. Wäre dies unsere erste Ägypten-Reise gewesen, hätten wir sie ganz sicher nicht wiederholt. Wir sind so sehr enttäuscht, dass wir unsere nächste Reise sicherlich nicht mehr über FTI bzw. Ecco buchen werden.

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