Endlich kann ich auch sagen
"Diesen Monat gehts in Urlaub"
Noch
28 Tage
bis zum Abflug
nach Rhodos!
Endlich kann ich auch sagen
"Diesen Monat gehts in Urlaub"
Noch
28 Tage
bis zum Abflug
nach Rhodos!
Herzlichen Glückwunsch
Sokrates!
Auch wenns mal schwierig wird, wüsche ich Dir (und uns)
allzeit ein gutes "Händchen".
Gruß Dirk
Schon erledigt!
Gruß Dirk
7. Spieltag 24./25.09.05
**MSV Duisburg - 1. FC Nürnberg
FC Schalke 04 - Hannover 96
Hamburger SV - Bayern München
VFL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt
Werder Bremen - Bayer Leverkusen
FSV Mainz 05 - Borussia Dortmund
Arminia Bielefeld - Borussia M´Gladbach
Auch Dir erkläre ich es nochmal gerne.
Der obige Bericht ist nicht meiner Feder entsprungen. Deshalb bin ich der falsche Adressat Deines Beitrags.
Gruß Dirk
@profi0807
Ich empfehle Dir dringend "meinen" Beitrag von 12.07 Uhr komplett (ab der ersten Zeile) zu lesen. Damit dürften sich Deine Fragen im Beitrag von 13.19 Uhr erledigt haben. Diese kann ich Dir nicht beantworten, da ich nicht der Verfasser dieses Berichts bin, was ich im übrigen deutlich zum Ausdruck gebracht habe.
Gruß Dirk
Auf rhodos-journal habe ich auch einen ganz interessanten Beitrag zu diesem Thema gefunden:
Hier ein paar subjektive Eindrücke, die mir ernsthafte Sorgen um das Auskommen aller rechtschaffenen und ehrlichen Menschen der Insel machen.
Dass der Tourismus aus ökonomischen Gründen in Europa derzeit eine Flaute erlebt, wissen wir alle. Dass, aufgrund dessen, der Geldbeutel bei vielen Leuten nicht mehr so locker sitzt wissen wir auch. Einige Tendenzen, die mit dieser Situation aber nichts zu tun haben, bereiten mir bzw. den Menschen der Insel aber immer mehr Sorgen.
Noch Anfang Juni, als wir von Rhodos Abschied nehmen mussten, herrschte in den meisten Restaurants, Tavernen, Bars, ganz gleich wo auf der Insel, gähnende Leere. Warum? Die Zahl, der zu der Zeit auf Rhodos weilenden Touristen im Vergleich zu den Vorjahren, war sicher geringer. Dennoch, wenn ich mir das Aufkommen der Leihwagen und derjenigen Touristen, die überall unterwegs waren, angeschaut habe, können es so wenige nicht gewesen sein. Wo versteckt sich also der Großteil der Devisen- und Arbeitsplatzbringer?
Ein Problem heißt "All inclusive"! Folgende Fakten und Eindrücke entspringen diesmal nicht nur meinem Gedankengut, sondern ich gebe hier die Sorgen und Erfahrungen der Insulaner wieder.
Folgen und Fakten von AI:<ul><li>Das Gros der Besucher verbringt seinen gesamten Urlaub fast ausschließlich im Hotel, da keiner gewillt ist außerhalb des Hotels für etwas zu bezahlen, was er, zwar meist in minderer Qualität, auch im Hotel erhält. </li><li>Hoteliers bekommen heute bei AI weniger pro Gast als noch in den Zeiten von Halbpension odgl. </li><li>Folge: Personal und somit Service in den Hotels muss abgebaut werden, die Kosten für Speisen und Getränke müssen reduziert werden usw.</li><li>Trinkgeld, das einen Großteil des Einkommens des Personals der Hotels ausmacht ist bei AI mittlerweile unbekannt.</li><li>Die über Jahrzehnte gewachsene Infrastruktur außerhalb der Hotels geht, in Gastronomie und allem, was damit zusammenhängt, geschäftsmäßig vor die Hunde.</li></ul>
Mein subjektives Fazit hieraus:
Bei AI gibt es außer den Reiseveranstaltern keine Gewinner. Die Margen der Hoteliers, die von den Tourismusgesellschaften oft gezwungen werden AI anzubieten, schwinden, und der Kunde (Tourist) bezahlt diese Form des Reisens mit seiner "Gefangennahme" im Hotel. Außerdem erhält der Urlauber weniger Service und fast - ich betone fast – überall schlechtere Qualität in der Restauration – Selbstbedienung ist angesagt, die Firmenkantine lässt grüßen.
Viele werden jetzt behaupten "ja - wir, die Urlauber, profitieren doch von AI, weil wir billiger Urlaub machen können und Kostentransparenz haben". Richtig! Doch was ist das für ein Urlaub? Für die einen Freibad mit eingebautem Solarium, für die anderen "kostenloses" trinken "bis der Arzt kommt". Nein, nein, Sie geneigter Leser gehören bestimmt nicht zu dieser Klientel und so etwas sind nur Einzelfälle. Seltsamerweise widerlegen dies aber die Aussagen des Hotelpersonals. Diese bestätigen dem Gros der Gäste solche Verhaltensweisen. Wie erzählte ein Bekannter? Spätestens ab 10 Uhr früh beginnt das Schlangestehen für alkoholische Getränke an den diversen Hotelbars und diese Schlange reißt nicht mehr ab, bis die Bar abends geschlossen wird! Komisch.
Lassen wir aber nun diesen "Motivationsgrund" AI zu buchen und wenden uns den Familien zu. Familien geben natürlich als Hauptgrund für AI ihre Kinder an. Kinder wollen den ganzen Tag Getränke, Eis udgl. und dies sei außerhalb des AI-Hotels nicht mehr finanzierbar; heißt es. Doch wie sieht hier die Realität aus? Ebenfalls nach Aussagen von Hotelangestellten läuft das folgendermaßen: Ein Kind will ein Eis, nach einem Bissen wird es weggeworfen, ein Kind will ein Getränk, nach einem Schluck wird es stehen gelassen. Nach einer halben Stunde beginnt dieser Zinnober von neuem. Hier denke ich, ist bzgl. der Kostentransparenz nicht AI, sondern Erziehung gefragt. Auch frage ich mich, wie Familien in der "Vor-AI-Ära" Urlaub machen konnten?
6.Spieltag Di. 20./ Mi. 21.09.2005
Bayer Leverkusen - 1. FC Köln
Borussia M´Gladbach - Werder Bremen
Borussia Dortmund - Arminia Bielefeld
Hertha BSC - MSV Duisburg
1. FC Kaiserslautern - FSV Mainz 05
1. FC Nürnberg - FC Schalke 04
VFB Stuttgart - Hamburger SV
Eintracht Frankfurt - Bayern München
Hannover 96 - VFL Wolfsburg
Tabelle nach dem 4. Spieltag:1. SvkP 33 P.2. Wally 30 P.3. Niknak 28 P. Erika 28 P.5. Blues 26 P.6. Blacktiger 24 P.7. Salvamor41 22 P. Dirk 22 P.9. Wir sind Borussia 21 P.10. Klaus 20 P.11. Waterrats03 19 P.12. Caribiangirl 18 P.13. Werner 15 P.14. Angelo99 14 P.15. Sternedieb 12 P.16. Melbelle 9 P.17. Tanja 5 P.18. Hamburgerjung 3 P.
5. Spieltag 17./18.09.2005
1. FC Köln - Borussia M`Gladbach
MSV Duisburg - Bayer Leverkusen
FC Schalke 04 - Hertha BSC
Hamburger SV - Eintracht Frankfurt
VFL Wolfsburg - 1. FC Nürnberg
Werder Bremen - Borussia Dortmund
Bayern München - Hannover 96
FSV Mainz 05 - VFB Stuttgart
Arminia Bielefeld - 1. FC Kaiserslautern
Bayer Leverkusen - FC Schalke 04 0:2
Borussia M´Gladbach - MSV Duisburg 1:0
1.FC Nürnberg - FC Bayern München 1:4
1.FC Kaiserslautern - Werder Bremen 2:1
VFB Stuttgart - Arminia Bielefeld 5:1
FSV Mainz 05 - Hamburger SV 2:2
Hannover 96 - Eintracht Frankfurt 0:0
Hertha BSC Berlin - VFL Wolfsburg 3:1
Borussia Dortmund - 1.FC Köln 1:2
Zu Damenbindefälltmir nurDeodorantein. 
Warum so gereizt? 
Ich habe in meinem Beitrag lediglich meine Sicht der Dinge erklärt und es liegt mir vollkommend fern alle AI-Urlauber "über einen Kamm zu scheren".
Gruß Dirk
Tabelle nach dem 3. Spieltag:1. SvkP 25 Punkte2. Wally 23 Punkte3. Niknak 22 Punkte4. Dirk 19 Punkte5. Erika 18 Punkte6. Klaus 16 Punkte7. Salvamor41 15 Punkte8. Wir sind Borussia 14 Punkte Blues 14 Punkte Blacktiger 14 Punkte Waterrats03 14 Punkte12. Caribiangirl 10 Punkte Sternedieb 10 Punkte14. Werner 9 Punkte15. Melbelle 5 Punkte Angelo99 5 Punkte17. Hamburgerjung 3 Punkte
Wally hat diesen Spieltag mit 9 Punkten eindeutig beherrscht.
Mann oh Mann. Ganz schwere Kost dieser Thread. Ich habe mir Ihn komplett durchgelesen und es ist auffällig, das im Besonderen (bis auf wenige Ausnahmen) die AI-Befürworter äußerst gereizt reagieren. Habe die etwa ein schlechtes Gewissen oder wurde denen dieses nur von den AI-Gegnern eingeredet?
Zu allererst bin ich der Meinung, dass jeder seinen Urlaub so verbringen soll wie er es für richtig hält.
Durchleuchtet man die Argumente für AI so erkenne ich, dass sich meiner Meinung nach viele etwas vormachen. Für mich persönlich ist AI weder bequemer, billiger und schon gar nicht schöner.
Meine Gründe im einzelnen:
In jedem einigermaßen vernünftigen Hotel (egal ob ÜF/HP/VP) muss ich nicht wie erwähnt den ganzen Tag meinen Geldbeutel herumschleppen. Es ist überhaupt kein Problem sämtliche Rechnungen aufs Zimmer schreiben zu lassen und diese dann ganz bequem
am Ende der Reise zu bezahlen. Ist es bequemer sich in eine Reihe von Menschen vor dem Buffet einzuordnen und unter Umständen ewig zu warten oder ganz bequem in einer Taverne oder Restaurant zu essen??
Mein Urlaub wäre auch in einem AI-Hotel auf gar keinen Fall billiger, da wir während unseres Urlaubes eigentlich selten im Hotel sind. Lediglich zum Frühstück oder je nach Buchung zum Abendessen sind wir im Hotel. Ansonsten sind wir sehr häufig unterwegs um unser Urlaubsziel wirklich kennenzulernen.
Und ob ein Speisesaal, der zumeist einer Kantine ähnelt, wirklich schöner ist als eine nette kleine Taverne - diese Frage dürfte sich von selbst beantworten.
Wir mussten selbst schon einmal gezwungenermaßen für 2 Tage in einem AI-Hotel (Iberostar 4 Sterne) unsere Mahlzeiten einnehmen, weil unser Hotel (Iberostar 5 Sterne) aufgrund der zuende gehenden Saison die Küche geschlossen hatte. Während dieser 2 Tage konnten wir und ein ganz gutes Bild von diesem AI-Hotel machen und es war uns sofort klar, dass wir niemals wieder in einem solchen Hotel Urlaub machen werden. Die Bar war schon ab 12 Uhr Mittags voll belegt und die Gäste fröhnten ihren Gelüsten was einen dementsprechenden Lautstärkepegel zu Folge hatte. Auch die angebotene Verpflegung war dermaßem schlecht, dass wir am zweiten Tag lieber auswärts essen gingen.
Wie schon erwähnt soll jeder selbst entscheiden wie er seinen Urlaub verbringt, aber für uns gibt es kein einziges Argument, was für AI spricht.
Gruß Dirk
@ Salvamor (und alle anderen FC Fans)
Sorry für den Elfer! Ein Unentschieden wäre ein absolut gerechtes Ergebnis gewesen, auch wenn Kaiserslautern in der 1.Hälfte deutlich mehr Torchancen hatte.
Herr Dr. Feischer hatte heute wohl nicht seinen allerbesten Tag.
Natürlich freue ich mich trotz des etwas glücklichen Sieges riesig. 
Der FCK ist FÜNFTER. Als wir das letzte mal auf so einem Tabellenplatz standen, hat Fritz Walter noch bei den Roten Teufel gespielt. 
Das ausgekochte ********** welches einen sehr bekannten Namen hat und sich in der Trucker-Szene bewegt dabei aber eine sehr gute Figur macht, da es eine Mischung aus Burt Reynolds, Gunter Gabriel und Old-Midnight-Rider darstellt, kann sich deshalb erlauben, anderweitig Frauen zu beglücken, was seine eigene aus Rache dazu bringt , ihm die Kastration anzudrohen, so dass er in Panik gerät und nach Griechenland flüchtet, um sich dort in einem AI-Hotel zu verstecken, getarnt als "Mr. 2 Liter-Ouzo", der absolut harmlos aussieht, in Wirklichkeit aber betriebsblind und desorientiert und sehr leicht reizbar ist weil er total sauer ist immer noch keine passende Frau gefunden zu haben die er mal so richtig f...estlich ausführen kann mit Champagner und Kaviar, Austern und Hummer, danach dann noch in die Oper erstmal ne runde pennen, da man die Musik (Geschrei) anders nicht ertragen kann,und wenn wir ausgeschlafen haben gehts erstmal nach Hause zu meiner Mutter wo ich mich mal so richtig verwöhnen lasse und mich von dem stressigen Tag erhole bei Linsensuppe und Bier was zur Folge hat das ihm total schlecht ist und er sich übergeben muss und sich die Seele aus dem Leib Kotzt und ganz fürchterlich leidet, da
Teilzahlung
Entbehrungen - CDU 
Auch ein paar nette Vorschläge.
Mal sehen ob noch jemand was zu unserem Knigge für Touristen beisteuern kann.
Vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere wieder. 
Gruß Dirk
Kleine satirische Benimmregel für das Verhalten im Ausland im Allgemeinen und in Griechenland im Besonderen
Im Restaurant
Schauen Sie sich im Restaurant die Speisekarte nur im Stehen an. Somit vermeiden Sie meistens, daß ein Ober auf Sie zukommt. Wenn die Preise - unabhängig von der Qualität der Speisen - auch nur geringfügig höher als in der Nachbartaverne sind, gehen sie wieder. Kommt ein Ober auf sie zu, flüchten Sie.
Fragen sie auch bei Kleinigkeiten wie einer Tasse Kaffee immer nach dem Preis sollte dieser um mehr als 10 Cent höher sein als wo anders gehen Sie ebenfalls wieder.
Geben Sie nie mehr als 10 Cent Trinkgeld. Griechenland gehört schließlich zur Dritten Welt wie alle Länder außerhalb Deutschlands. Ein Ober der am Tag 1 EUR Trinkgeld erhält kann davon schließlich die ganze Familie ernähren.
Nebeneffekt: Bei all Ihren Urlaubsreisen wird sich vom gesammelten Wechselgeld langsam eine wertvolle Münzsammlung entwickeln.
Zum Essen in einer Strandtaverne genügt es, wenn Sie ein Tsatziki bestellen - reicht mindestens für 2 - 3 Personen. Brot wird in Griechenland immer dazu gereicht. Wenn's nicht reicht nachbestellen. Falls nach dem Verzehr von einem Kilo Brot der Ober sich erdreistet Geld dafür zu verlangen, beschweren Sie sich.
Als Getränk dazu wird gerne Wasser genommen. Aber bestellen Sie kein Wasser in der Plastikflasche - Vorsicht kostet was -, sondern Leitungswasser. Dafür kann schließlich nichts verlangt werden. Die Gläser werden gerne kostenlos gespült. In einem Familienbetrieb ist das drin.
Abgesehen von obigen Sparmodellen werden Sie als Vielreisender natürlich nicht so dumm sein und etwas bestellen, sondern Sie als Fachmann plündern das Frühstücksbuffet Ihres Hotels, suchen sich den besten Platz in der Taverne und packen Ihr Lunchpaket aus. Falls der Ober mault, sagen Sie Ihm Sie haben schließlich 'Alles inklusive' gebucht.
Ihnen fremde Speisen bestellen Sie lieber nicht. Fette Pommes Frittes, Schnitzel und sonstige deutsche Kost vertragen Sie zu Hause auch am besten. Im Laufe der Jahre wird es dann die für diese klimatischen Verhältnisse sehr gute und bekömmliche Küche nicht mehr geben. Der Fastfood-Einheitsbrei wird dann für unseren täglichen Cholesterinschub sorgen.
Genieren Sie sich auch nicht oben Ohne - Stringtangas mit nacktem Hinterteil sind auch sehr beliebt - in die Taverne zu gehen; ganz gleich welche Figur Sie haben. Griechenland ist zwar ein sehr christliches Land mit entsprechenden Moralvorstellungen, Ihnen als Tourist wird man (leider) nie widersprechen. Dazu sind die Griechen zu gastfreundlich.
Noch ein Tip für unsere Britischen Freunde. Teebeutel sind leicht zu tragen. Am Strand ein kleines Tässchen Tee ist immer gut. Die nahegelegene Taverne bereitet gerne kostenlos heißes Wasser.
Allgemeiner Auftritt
In Griechenland ist es, wie jeder weiß, heiß. Als Kleidung sind daher zu jeder Tages- und Nachtzeit und natürlich auch zu jeder Gelegenheit Adidas-Turnhose, Trägerunterhemd und Badelatschen angesagt.
Tragen Sie nur Kleidung, die Sie außer zum Fasching zu Hause nie anziehen würden. Nur so werden Sie auch als Tourist erkannt.
Am Strand können Sie sich natürlich sämtlicher Klamotten, bis auf ein kleines Dreieck, das die primären Geschlechtsorgane bedeckt, entledigen. Es ist auch egal ob jung ob alt, ob dick ob dünn. Einheimische und Touristen werden sich freuen.
Jeder Pope (bei uns Pfarrer) und die Einheimischen sind begeistert, wenn Sie als Mann in kurzen Hosen und als Frau in Hosen - ob kurz oder lang - in die Kirche oder in ein Kloster kommen. Ist aber verständlich, man kann ja auch nicht in jedem Land wissen wie man eine religiöse Stätte betritt.
Ist doch war ..... mal Islam, mal christlich orthodox, mal Buddhismus ..... da bleibt man doch lieber bei der Adidas-Kluft, die ist international.
Trinken gehört in heißen Länder zur Selbstverständlichkeit. Alkohol ist dazu bestens geeignet. Wenn Sie nicht zu den Geldverschwendern gehören, die in eine Bar gehen, um sich halbwegs stilvoll zu betrinken, sparen Sie sich ihr Geld und die blöde Bestellerei und frequentieren Sie die umliegenden Supermärkte. Trinken Sie das gekaufte am Zimmer und erfreuen Sie die Nachbarn mit ein paar markigen Trinkliedern. Diese werden sich dann gerne zu Ihnen gesellen. Auch eine Flasche Bier oder Wein am Randstein getrunken machen den Urlaub erst zum unvergeßlichen Erlebnis.
Unterhalten Sie sich mit ihresgleichen (Touristen) und Einheimischen nur über Ihre Erfahrungen in anderen Hotels - wie war das Frühstück auf Mallorca? .... war der Liegestuhl in Kenia auch für die Zimmernummer XY reserviert? - alles andere wie Landschaft, Land und Leute wird jeden nur langweilen.
Reden Sie in Restaurants, Geschäften usw. auch ruhig, wie Ihnen der "Schnabel gewachsen ist". Wenn die Jungs schon unsere EUROS wollen, sollen sie gefälligst auch jeden Hinterwäldlerdialekt verstehen.
Inselerkundung
Fahrten mit dem Bus haben auch den Vorteil, daß Sie Ihre Touristenkollegen aus allen Hotels der Insel zur gleichen Zeit am gleichen Haltepunkt kennenlernen.Hotel
Oft sind Hotelzimmer zu klein. Machen Sie es wie Ihre Britischen Kollegen; werfen Sie einfach die Möbel aus dem Fenster.
Sie als pflichtbewußter Mensch stehen selbstverständlich nicht nach 7 Uhr morgens auf. Damit die Schlafmützen in den Nachbarzimmern auch wissen, was es geschlagen hat, rücken Sie kräftig mit den Stühlen, Tischen und Betten.
Quelle: rhodos-journal.de