@elton57 sagte:
Das sehe ich teilweise anders. Der Geschäftsführer vom DRSF war für mich ein Totalausfall. Nur ausweichende Antworten. Klar hat er nur gesagt, dass die Leute, die die Hotels vor Ort nochmals gezahlt haben, das Geld zurückerhalten.
Ziemliches Chaos bei der Frage, was bei einer Stornierung einer FTI-Pauschalreise mit FLEX durch den Kunden mit den schon geleisteten Zahlungen passiert. Letztlich offen, aber klare Tendenz: Besser nicht stornieren.
Wenn jetzt noch Zahlungen verlangt werden, klarer Rat der Anwältin, nicht zu zahlen, aber FTI anzuschreiben und die Unsicherheitseinrede zu erheben.
Im Übrigen kaum was Neues, was wir hier nicht schon angesprochen haben.
Totalausfall ist jetzt aber hoch gegriffen. Klar, der wird nicht jedem speziellen Fall, der neue angefragt wurde, eine verbindliche Aussage treffen. Das würde keiner in der Situation. In meinem Job werde ich auch oft gefragt, wie wird das und das gehandhabt. Und obwohl ich zu jedem Fall die Antwort kenne, gebe ich keine verbindliche Aussage, ohne den jeweiligen Vertrag selbst gelesen zu haben. Weil das so detailliert ist, dass der Laie zwar eine pauschale Antwort möchte, ich aber nicht ja oder nein ohne Details zu kennen, sagen kann.
Und der Hr. Mees vom DRFS will sich auch hinterher nicht festnageln lassen.
Selbst die Anwältin, die Jura studiert hat, wollte in vielen Fällen keine verbindliche Aussage machen, da das alles Grauzonen sind, die teilweise noch nie da waren.
Die Dame vom VURS (?) war doch recht unterhaltsam und hat ihre Meinung zum Vorgehen des Insolvenzverwalters und FTI deutlich zum Ausdruck gebracht.
Ja und der Herr von TUI, der hat sich einfach über die zu erwartenden Umsätze für sein Unternehmen gefreut.