"Belicosos Finos"]
"Don Alfredo" wrote:
Also mache dir keine Sorgen, du wirst vermutlich kein Dejavue erleben.Gruß Belicosos Finos
"Belicosos Finos"]
"Don Alfredo" wrote:
Also mache dir keine Sorgen, du wirst vermutlich kein Dejavue erleben.Gruß Belicosos Finos
"jinetero" wrote:
ich wuerde mal nicht zu lange voraus planen. vielleicht hat der spuk bald ein ende.
jinetero, für was würdest du dich eher entscheiden, für einen DVD Player, oder für gute Freunde?
Aus Erfahrung solltest du wissen, das eine Soz.Fam. nicht so schnell auseinander bricht, auch wenn du es möchtest. Nach dem Bruder kommt die Schwester, oder ein anderer des Fam.Clans., aber die Politik in andere Hände geben? Es sei denn, G.Busch hat seine Hände für ein paar Mäuse im Spiel, aber dann würde auch ich nicht mehr in Kuba leben, geschweige denn Urlaub machen wollen.
Hola Bjoern1978,
Du hast schon Recht, jedes Land hat so seine Methoden Mißstände in den Griff zu bekommen, und sollte auch wissen, wie man es handhabt, oder aus den Erfahrungen anderer lernen. 
"Bazzy" wrote:
Du kannst doch die dominikanische Regierung nicht mit der deutschen vergleichen. Gleiches gilt übrigens für die Polizei. Die DomRep ist eben ein dritte Welt Land und in solchen Ländern steht Korruption auf der Tagesordnung.
Was ist denn bei uns so anders
, Korruption steht doch wohl auch in Deutschland auf der Tagesordnung, ob in Politik oder Wirtschaft, nur Steuerfahndung und Polizei trauen sich an die Grossen nicht so recht ran, denn Geld ist Macht, und ein wenig Drohen mit dem Arbeitsplatz hilft da auch schon oftmals weiter.
"openwater1" wrote:
Man kann über den alten Knaben denken was man will - wo viel Schatten ist auch Licht oder umgedreht ? Zumindest meine Kubaner sind besorgt und nicht nur wegen der alten Barone, sondern wegen der USA :?! Cruzo mis dedos
es ist schon komisch, mein allerestes Urlaubsziel(vor sieben Jahren), sollte ursprünglich die USA sein, aber ich habe dieses Land dennoch nie besucht, denn irgend etwas hielt mich immer davon ab, also verbrachte ich meinen ersten Urlaub in "Irland". Nun sieben Jahre später, sehe ich den Film "Fahrenheit 9/11", und muß plötzlich erkennen, das es wohl Schicksal, oder Vorsehung war, nie die USA bereist zu haben. Ich kenne sowohl das eine, als auch das andere System, beide haben Vor-und Nachteile und kann deshalb auch die Besorgtheit einiger Kubaner verstehen, denn im Kapitalismus zählt der Einzelne Mensch nicht mehr, hier zählt nur das Materielle. Im Sozialismus fehlt es an allen Ecken, aber man rückt menschlich näher zusammen. Ich fliege deshalb am 1.September mit sehr gemischten Gefühlen das erste mal nach Kuba, denn ich lerne nach fast 17 Jahren wieder den Sozialismus kennen.
Hola Belinda,
bin noch ein wenig unentschlossen bezüglich der Tropicana Show, mit Tendenz,... wohl eher nicht.
Hola Belinda,
bin eigentlich eher der Fan von Irish-Dance Shows a la " The Lord of the Dance ", weil mir Shows wie z.B. "Tropicana", zu sehr Touristisch aufgemacht sind, habe darüber aber auch schon negatives gelesen und deswegen ein vielleicht ungerechtfertigtes Vorurteil. Ich hab ja noch vier Wochen, um mich dahingehend zu entscheiden. 
Gruß Don
"Don Alfredo" wrote:
"coral741" wrote:
Aber ich glaube nicht, daß wir zwei mit unserem Wunsch eine Vogelspinne in die Hand nehmen zu können, in irgendeiner Weise positiven Einfluß auf die Urlaubsplanung von Annabelle mit der Spinnenphobie nehmen können.Vielleicht doch, denn man könnte ihr ein wenig die Angst nehmen,
auch ich habe nicht unbedingt ein inniges Verhältnis zu diesen im Grunde genommen sehr nützlichen Tieren.
Und wie schreibst du so schön;Achte auf die wirklich wichtigen Dinge! Das Leben ist viel zu kurz um es mit Banalitäten zu verschwenden.
Nicht hinter jedem Baum, oder Strauch wird eine Vogelspinne auf Annabelle warten, es gehört schon eine Menge Glück(oder Pech) dazu, überhaupteine zu sehen.
"coral741" wrote:
Aber ich glaube nicht, daß wir zwei mit unserem Wunsch eine Vogelspinne in die Hand nehmen zu können, in irgendeiner Weise positiven Einfluß auf die Urlaubsplanung von Annabelle mit der Spinnenphobie nehmen können.
Vielleicht doch, denn man sollte ihr ein wenig die Angst nehmen,
auch ich habe nicht unbedingt ein inniges Verhältnis zu diesen, im Grunde genommen, sehr nützlichen Tieren.
Und wie schreibst du so schön;
Achte auf die wirklich wichtigen Dinge! Das Leben ist viel zu kurz um es mit Banalitäten zu verschwenden.
Nicht hinter jedem Baum, oder Strauch wird eine Vogelspinne auf Annabelle warten, es gehört schon eine Menge Glück(oder Pech) dazu, überhaupt eine zu sehen. 
Hola Annabelle1904,
Venezuela ist zu traumhaft, um es nur wegen der Vogelspinnen zu meiden, wenn überhaupt, wirst du vielleicht ein-oder zweimal eine zu Gesicht bekommen. Auf unserer 7-tägigen Rundreise habe ich extra unseren Reiseleiter darauf aufmerksam gemacht, daß ich gerne mal eine auf die Hand nehmen möchte. Dieser Wunsch wurde neben mir noch einem anderen Teilnehmer der Rundreise erfüllt.
Die in der Delta Lodge hatte sich versteckt, haben dort nur das leere Nest gesehen.
Also Annabelle, nix wie hin nach Venezuela, dieses Land wird dich begeistern, denn es hat so viel mehr zu bieten.:D
Gruß Don Alfredo
Hola caitlyn,
schau auch ruhig mal ins Mittelamerika Forum rüber, dort wird das selbe Thema behandelt. 
Gruß Don
Wäre ja auch schlimm wenn alle Menschen zur selben Zeit verreisen würden, man stelle sich nur das Gedränge an den Stränden vor. 
Daher meide z.B. die Ferienzeit, oder Ende Dezember.
"yuccapalme" wrote:
...trotzdem wünsche ich allen einen schönen Urlaub, die in der Hurrikansaison in die gefährdeten Gebiete fliegen... nur darf man hinterher nicht jammern, wenn's einen doch erwischt hat...Gruß B.
Das sehe ich genau so. Aber wo bitte ist der Unterschied, ob dich in der Karibik ein Hurrikan überrascht, in China ein Taifun, in Thailand ein Tsunami, in Indonesien ein Erdbeben, in Ägypten oder Tunesien ein Terror-Anschlag. 
@"Philipp.Ppilihp",
mach dir mal nicht zu viele Gedanken über die Hurrikan Saison, es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder hast du Glück und in deiner Urlaubszeit fällt nur der täglich übliche Regen, oder du hast etwas Pech, so wie einige andere User aus diesem Forum, aber eines kannst du guten Glaubens versichert sein, die tollen Menschen dort werden alles erdenkliche für dich tun, dir einen unvergeßlichen Urlaub zu ermöglichen. 
@"Philipp.Ppilihp"
war ja auch nicht bös gemeint 
Hola turtle,
in welchem Hotel auf Samana wart ihr denn, vielleicht auch im Casa Marina?
Im Auge eines Hurricans, ist es im Vergleich zu dem was nachher kommt eher ruhig, man möchte meinen, er holt noch mal tief Luft um sein Werk dann mit aller Macht zu beenden. Jeanne war vielleicht nicht sehr stark, aber daführ sehr ausdauernd, so haben es Einheimische erzählt.
Das Personal ist am besagten Tag zwischen 10-und 11 Uhr von Zimmer zu Zimmer gegangen, um den Hotelgästen zu sagen, daß sich jederman umgehend im Hauptrestaurant einzufinden habe, da sich ein Tropensturm aus Richtung Punta Cana im Anmarsch befindet. Die Meisten, so auch ich, glaubten, daß es nicht all zu lange dauern würde, vielleicht zwei oder drei Stunden, Irrtum!
Zwischen 13-und 14 Uhr wurden dann alle in den sicheren Trakt des Hotels geleitet, immer so zwischen 15 und 25 Personen auf ein Zimmer. Wir hatten das Glück, nur 15 zu sein und dabei auch noch alle Deutsch-sprechend. Abends so gegen 18:30 Uhr kam jemand von der Hotelleitung mit der Mitteilung in unser Zimmer, daß das Auge des Hurrikans nun vorbeigezogen sei und es nicht mehr lange dauert, bis wir wieder in unsere Hotelzimmer dürften.
Nächster Irrtum, denn nun begann er erst richtig zu toben.
Wir fingen an zu wetten, welcher der umliegenden Bäume den als nächster umstürzt. Da wir von nun an unser Zimmer auch nicht mehr in Richtung Balkon verlassen durften und es langsam immer dunkler wurde, nahmen wir vor allem das Heulen des Sturmes und das Prasseln des niedergehenden starken Regens war, man hörte immer wieder das umkippen oder wegbrechen einzelner Bäume oder Baumkronen ringsherum.
Kurz nach 1:00 Uhr Nachts, durften wir dann wieder auf unsere Zimmer, aber nach verlassen der Noträume, konnten wir schon langsam erahnen, was uns am Morgen erwarten würde.
Es waren keine begehbaren Wege mehr vorhanden, überall lagen umgestürzte Bäume oder Sträucher herum, und dann der Regen, als wollte er garnicht mehr aufhören. Alle Hotelzimmer standen unter Wasser, es bestand keine Verbindung mehr zur Außenwelt und gab zwei Tage lang kein fließendes Wasser.
Wasser für die WC-Spühlung mußte man vom Pool oder aus dem Meer holen. Viele Gebäude waren stark beschädigt, daß Dach der Beach Bar teilweise eingestürzt, im angrenzenden Schildkrötenteich schwammen viele der Tiere tot auf der Wasseroberfläche. Essen gab es im beschädigten Buffet Restaurant auf Styropur-Schälchen, alles mußte man mit Plastiklöffel essen(habe jedenfalls kein anderes Besteck entdecken können), selbst Spagetthi, dazu tröpfelte es überall von der Decke.
Das Personal hat sich während des Sturmes aufopferungsvoll um die Hotelgäste gekümmert viele Wünsche wurden wenn irgendwie möglich erfüllt, man mußte ja auch bedenken, sie haben alle Angehörige da draußen. Umgehauen hat mich am Morgen danach etwas was ich nie zuvor miterlebt hatte, die Hotelgäste haben nicht etwa gewartet bis das Personal anfängt die Sturmschäden zu beseitigen, nein, fast alle haben selbst uneigennützig mit angepackt, obwohl es ständig am Regnen war, daß war schon beeindruckend. Da die wenigsten einen Regencape hatten, wurde halt aus der Not eine Tugend gemacht und bald darauf waren auch Müllsäcke Mangelware. Am 3.Tag nach Jeanne, kam auch endlich wieder die Sonne heraus, aber viele Hotelgäste, darunter auch ich, wurden nach Sosua zwangsumquartiert, in ein Hotel, welches mich wohl eher an eine Kaserne denn einem Hotel erinnerte, für viele war das erst der Auslöser einer Beschwerde.
Einen Hurrikan mit zu erleben ist also nicht unbedingt wünschenswert, aber in besagter Jahreszeit leider nicht immer zu umgehen, das einzig positive daran, die Menschen rücken in dieser Zeit wieder enger zusammen.
Gruß Don Alfredo
Fliege seit Jahren immer in der Hurrikan-Zeit, erlebt habe ich zum Glück nur einen, 2004 auf Samana, aber das war heftig.
Fliege am 1.Sept., Santiago ist am 3.Tag der Rundreise unser Ziel.
Bunte Scheine, was das bedeutet?, schaun wir mal.
Tropicana?, werde nicht weiter drüber nachdenken.
Um Geld vom Reiseveranstalter zurück zu bekommen wurde nach "Jeanne-2004" als Grund u.a. auch genannt, daß die Hotelzimmer zwei Tage lang nicht gereinigt wurden, was soll man dazu noch sagen. :?
"yuccapalme" wrote:
Ich weiß, dass mal mehr, mal weniger verwüstet wird, oder dass ein Gebiet mal verschont bleibt...Gruß B.
yuccapalme,
aber wer stellt sich die Frage?, wie ergeht es den Menschen, die vor Ort leben 
Warum stehen immer nur die Touristen im Vordergrund
die Touristen werden geschützt auf ****** komm raus, aber die Bevölkerung vor Ort?
Jinetero würde sagen, Commerz.
Ich sage, der Mensch ist gleich, ob in der Karibik oder anderswo.
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