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  • Sicherheit in Hotels
    emdeboE emdebo

    @ Christine Sorry, wenn Dein Thema vermischt wird.

    Es liegt mir fern, zu übertreiben oder gar Urlauber, die sich auf  ihren Urlaub freuen, zu verschrecken.  Nur ein kleiner Denkanstoß, wie man mit offenen Augen und mit wenigen Sekunden seiner kostbaren Urlaubszeit beruhigt die weiteren Ferien geniessen kann.  
    Stellt man allerdings kritische Situationen vor Ort fest ( z.B. versperrte Notausgänge in ( Hotel- ) Diskotheken oder fehlende / defekte Feuerlöscher ), sollte man 
    hierauf zur eigenen Sicherheit sofort reagieren und die Direktion oder auch Reiseleitung auf gefährliche Bereiche aufmerksam machen und auf
    umgehende Abhilfe drängen.

    Und im Fall der Fälle, der wirklich niemals eintreten soll, ist es besser,
    durch Kenntnisse der Fluchtwege vorbereitet zu sein:
    "Tommy Haas entkommt Hotelbrand
    02.05.2004
    Tommy Haas und eine Reihe weiterer Tennisprofis sind in Rom einem nächtlichen Hotelbrand unbeschadet entkommen. Drei Gäste des durch die Flammen teilweise zerstörten sechsstöckigen Hotels Parco dei Principi im Nobelviertel Parioli starben am frühen Samstagmorgen.
     (dpa) Fünf weitere Gäste wurden verletzt, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete. Haas und seine Kollegen waren zum Masters-Series-Tennisturnier, das am Montag beginnt, in die "Ewige Stadt" gekommen. "Was für eine Nacht", sagte Haas nach dem Brand, der aus noch ungeklärter Ursache im dritten Stock ausgebrochen war. "Es war ein Wahnsinn", erzählte Haas nach dem Schockerlebnis. Ein Hotelgast habe versucht, sich aus der vierten Etage mit Hilfe eines Bettlakens abzuseilen und sei abgestürzt. "Schreckliche Bilder, wie man sie nur aus Fernsehberichten oder Filmen kennt."

    Doch der Hamburger hatte Glück. Nachdem ihn sein Trainer David "Red" Ayme am Samstag um 5.30 Uhr aus dem Bett geklingelt hatte, gelangte er durch das verqualmte Treppenhaus ohne nennenswerte Blessuren auf die Straße. Reisepass und Geldbörse hatte er schnell noch gegriffen, alles andere musste er im Zimmer zurücklassen. Andere Spieler wie der Weißrusse Max Mirnyi oder Marat Safin aus Russland verloren alle ihre privaten Dinge, die sie im Zimmer zurückgelassen hatten.

    Um ihr Leben bangen mussten Andy Roddick und der Niederländer Sjeng Schalken, der sich auf den Balkon des Amerikaners gerettet hatte. Beide überlebten unbeschadet; Roddick bewies sogar besonderen Mut. Der 21-Jährige half der Feuerwehr, im Qualm andere Gäste zu evakuieren. Nur seinen Glücksbringer, ein vom König geschenktes Amulett, konnte Paradorn Srichaphan aus Thailand vor den Flammen in Sicherheit bringen.

    "Meine Sachen riechen zwar nach Rauch, wurden aber nicht beschädigt", sagte Haas. Erst mehrere Stunden später sei ihm klar geworden, dass alles viel schlimmer hätte ausgehen können. "Hätte ich meinen Computer zum Beispiel die Nacht über in der Telefonbuchse eingesteckt gelassen, was ich häufig tue, hätte Red mich nicht erreichen können. Ich wäre womöglich viel zu spät aufgewacht und die Gefahr einer Rauchvergiftung wäre sehr groß gewesen."

    Die Tennisprofis wurden in andere Hotels umquartiert."

    Allgemeine Fragen

  • Sicherheit in Hotels
    emdeboE emdebo

    @Dirk: Da stand: Nach Einzug ..., also auch erst das Zimmer usw.
    Ob Feuerwehrmann oder nicht, was sind ein paar geklaute Euro gegen das Leben?
    Wir sind daher voll im Thema "Sicherheit im Hotel", wenn es auch nur ein
    Teilaspekt ist.
    Auszug "WAS TUN IM BRANDFALL":
    Das Horrorszenario eines Hotelbrandes gehört sicherlich zu den unangenehmsten Erfahrungen, die einen im Urlaub erwarten können. Aus diesem Grund beschäftigt sich auch kaum jemand mit dem Thema - schließlich soll der Urlaub der Erholung und Entspannung dienen. Dennoch, so die Experten der A..G, sollte sich jeder, der im Urlaub im Hotel wohnt, vorher über die notwendigen Maßnahmen informieren, wenn’s tatsächlich mal brennt. Schon bei der Ankunft sollte geprüft werden, ob eine hausinterne Notrufnummer existiert. Ferner sollten unverzüglich die Notausgänge und Fluchtwege sowie die Anbringungspunkte der Feuerlöscher gesucht werden. Sehr hilfreich ist, wenn die Strecke vom eigenen Zimmer zum nächsten Fluchtweg von Anfang an bekannt und vertraut ist - im Ernstfall geht’s dann wesentlich schneller. Auch sollte geprüft werden, ob eine Flucht durchs Fenster und über die Dächer möglich ist. Bei einem Zimmerbrand heißt die Devise: ruhig und überlegt handeln! Eigene Löschversuche lohnen nur, wenn man sicher ist, daß diese Aussicht auf Erfolg haben; ansonsten muß sofort telefonischer Alarm gegeben werden. Danach sollte man unverzüglich das Zimmer verlassen, die Tür schließen und die Nachbarn warnen. Besonders wichtig: immer den Schlüssel mitnehmen, falls man noch einmal zurück muß. Deswegen sollte der Schlüssel im Zimmer auch stets an einem bestimmten Ort aufbewahrt werden: So ist er im Ernstfall sofort zur Hand - auch im Dunkeln. Verhalten bei Feueralarm: Behutsam die Tür öffnen (Vorsicht: Der Griff könnte heiß sein!), danach im Flur die Lage checken und zur nächsten Treppe gehen. Bei Rauch am Boden kriechen.PS: Wieviele Stockwerke hat das Hotel auf Kreta? In diesem Sinne einen schönen und problemlosen Urlaub.

    Allgemeine Fragen

  • Sicherheit in Hotels
    emdeboE emdebo

    Zugegeben, die Überschrift war interessant. Natürlich auch die vorstehenden Anekdoten. Aber hatte gedacht, es geht um die Sicherheit im Hotel wie
    Fluchtwege, Brandmelder, Notausgänge, Feuerwehrleitern usw.
    Vielleicht bin ich berufsbedingt da etwas vorbelastet, aber nach Einzug in
    ein neues Hotel checke ich erst einmal die Fluchtmöglichkeiten. Bei Brand
    mitten in der Nacht die einzige Chance, sich zu retten. Die wenigsten
    Menschen verbrennen, sondern ersticken.
    Gibt es Erfahrungsberichte ?

    Allgemeine Fragen

  • Billigflieger: Gefahr in der Luft?
    emdeboE emdebo

    Soviel zum Thema "Betriebswirtschaft und gesundes Unternehmen":
    "Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin - Partner von Niki Laudas Low-Cost-Airline "Niki" - rechnet nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" für 2004 mit einem Rekordgeschäft. Im laufenden Geschäftsjahr wolle das Unternehmen mindestens 1,06 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaften, 60 Mio. Euro mehr als geplant, sagte Air Berlin-Chef Achim Hunold der Zeitung (Montag-Ausgabe).
    Zwölf Millionen Passagiere erwartet
    Bei den Passagierzahlen werde ein Anstieg auf deutlich mehr als zwölf Millionen Fluggäste erwartet, 400.000 mehr als anvisiert. Angaben zum Ertrag machte Hunold aber nicht. Sein Unternehmen schreibe schwarze Zahlen."

    Bedenklicher sind da schon sogenannte "Staatsflieger" ( wenige vielleicht mal ausgeschlossen ) , die mit halbleeren Maschinen zum Normaltarif letztendlich die roten Zahlen produzieren und wie Sabena, Swissair u.a. die Veränderungen am Markt voll zu spüren bekamen.

    Noch einmal, die Passagiere, welche bei den Günstigfliegern zu Sondertarifen unterwegs sind, sind die Ausnahme. Das sieht man doch eindeutig an den obigen Zahlen. Zum Ertrag war an anderer Stelle ( Süddeutsche 22.09.04 ) nachzulesen, daß man ca. 30-40 Millionen Euro Vorsteuergewinn bei Air Berlin für 2004 erwartet.

    Vollkommen richtig, dass Mißstände angeprangert werden. Andererseits kann man 
    mit ein paar Halbwahrheiten Hunderte von Arbeitsplätzen gefährden.   
    Der Erfolg hat nun mal viele Neider ...

    Airlines

  • Billigflieger: Gefahr in der Luft?
    emdeboE emdebo

    Wirklich sehr unausgewogen, dieser Monitor-Bericht. Als Fluggast ( keine Verbindung zu irgendwelchen Fluggesellschaften ) klingt für mich hier die Verärgerung der Gewerkschaften ( Air Berlin hat keine Arbeitnehmervertretung ) ganz klar heraus.
    Auch die meines Wissens größtenteils für Lufthansa-Piloten tätige "Vereinigung Cockpit" und deren Einstellung zur neuen Konkurrenz, den boomenden Günstig-Fluggesellschaften, verwundert da nicht. 
    Das angeführte Beispiel der Schweizer Crossair zeigt fatale Fehler bei der Crew-Zusammenstellung hinsichtlich der Kommunikation zwischen den Piloten an Bord. Crossair ist aber keine Billig-Airline und  ein Indiz dafür, dass Sparmassnahmen
    auch bei herkömmlichen Fluglinien durchgeführt werden.
    Es sollte erwähnt zu werden, dass die 19 - 29 Euro-Preise nur etwa
    für 5-10 Prozent der zahlenden Fluggäste überhaupt infrage kommen. Die
    Durchschnittspreise bei (häufig ausgebuchten) Flügen liegen deutlich höher.
    Es kann natürlich sein, dass einiges verbesserungsfähig ist, aber dies trifft auch
    auf andere Fluggesellschaften zu. Konkurrenz belebt halt das Geschäft, eben zur Verärgerung mancher etablierter und in Deutschland preisverwöhnter Airlines.
    Wünsche allen "Hals- und Beinbruch" und eine sehr lange unfallfreie Flugzeit.

    Airlines

  • Lanzarote und die Engländer
    emdeboE emdebo

    Ja, es gibt nun mal Urlaubsgegenden, die bevorzugt von bestimmten Urlaubern aufgesucht werden. Corralejo stark englisch geprägt, Jandia eben mehr in deutscher Hand. Bei entsprechender Beratung ( im Reisebüro ? ) kann man vor der Buchung schon reagieren, aber wer nicht fragt ....
    .
    Bei den Holidaycheck Urlaubsbewertungen ist auch oft die Zusammensetzung
    des Publikums angegeben. Ruhestörung ist häufig bei bestimmten Hotels ( vielleicht
    mehr bei All Inclusive ) und sogenannten "zentralen Lagen" schon vorprogrammiert. Also vorher prüfen. 
    Andererseits, mich stört das alles nicht und ich kann ebenso mit sympathischen
    Engländern gut auskommen und mich auch über Deutsche ärgern, die meinen,
    sie hätten das Urlaubsland für sich gepachtet. 
    Einen schönen Urlaub allerseits ...

    Lanzarote

  • Lanzarote und die Engländer
    emdeboE emdebo

    Was bitte, stört an den Engländern ?

    Lanzarote

  • Urlaub 2005 -Hotel und Flug getrennt- preiswerter?
    emdeboE emdebo

    Die frühe Flugbuchung ist eine gute Möglichkeit. Wenn man sich nicht so früh festlegen will, kann man durch die Newsletter der jeweiligen Charter- oder LCC-Flieger (für Mallorca z.B. Condor, Easyjet, Air Berlin, HLF, HLX, Germanwings ) aktuell über Sonderpreis-Aktionen informiert werden.

    So hatten wir im Juni 2004 den Mallorca-Flug mit HLF hin und zurück für 95 Euro ( geht sicher auch noch günstiger ) gebucht.  Neben den erwähnten Internet-Hotelseiten bieten auch diverse Veranstalter die Möglichkeit, Hotels einzeln tageweise zu buchen ( beispielsweise TUI, Neckermann/ThomasCook, LTU-plus, Schauinslandreisen) So ergab dies mit 4-Sterne-Hotel für 1 Woche pro Person definitiv mehr als 300,-- Euro Ersparnis. Und das nur, weil wir die Buchung von Hotel und Flug  bei der "kalt lächelnden" Reisegesellschaft einzeln buchten.
    Aber warum sollen wir die roten Zahlen der Veranstalter ausgleichen. Da war der Leihwagen für 1 Woche mit 140 Euro locker mit im Preis. Details siehe holidaycheck id 215940. Reiseleitung ist offiziell dann nicht im Preis enthalten.

    Natürlich ist die Baustein-Suche etwas mühsamer, aber es kann sich rechnen.

    Übrigens, soweit möglich werden auch die Bausteine von uns immer noch im Reisebüro gebucht.

    Mallorca

  • Mit Easyjet für 7€ nach Palma de Mallorca, Alicante oder Rom, oder Prag ;-)
    emdeboE emdebo

    @peter b.
    Wie immer, denke ich, liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.
    Bin jedenfalls dankbar für ein größeres Angebot an Flugmöglichkeiten.
    Es ist schon kurios, dass zum Jahreswechsel Flug auf die Kanarischen Inseln
    günstig über Lufthansa ( DUS-FUE Hin- und Rück z.Zt. etwa Euro 250,-- /Person )
    gebucht werden kann und die Charter- oder auch Günstigflieger wie LTU,
    AirBerlin und Condor allesamt etwa 500 Euro für den Flug, also den doppelten Preis, mitnehmen wollen. Da sind sich alle einig.
    Darum kann ich die Bedenken hinsichtlich Preis und Leistung nicht teilen, da kommt
    durch ausgeklügelte Systeme jede Airline, die rechnen kann, auf ihre Kosten.
    Andererseits haben die rigorosen Sparmassnahmen, wie beispielsweise bei Easyjet, natürlich zu einem Umdenken geführt. So lange dies nicht zu Lasten der Sicherheit geht, sehe ich kein Problem. Auch Air Berlin bietet Flüge nach Palma ab 29 Euro
    incl. deren bewährter Serviceleistungen an.
    Andererseits wird tatsächlich überall mit Wasser gekocht und die ca. 10 Prozent Flugsitze zu Günstigpreisen werden durch "ordentliche" Flugpreise - steigend zum Abflugtermin - kompensiert. Von gegenseitigem Kaputtmachen kann insoweit keine Rede sein.
    Vieles ist heutzutage nun mal im Umbruch und wie überall in der Wirtschaft werden nicht unbedingt die Größten, aber die Schnellsten, sprich Flexibelsten überleben. Also die, die sich auf geänderte Gewohnheiten der Nutzer ( Internet, Direktbuchungen ) einstellen. Wenn der Anwender dann noch der Meinung ist, dass der Service weitgehend stimmt, steht dem Erfolg dieser Anbieter nicht mehr viel im Weg. Ein gutes Gefühl habe ich deshalb auch z.B. bei Germanwings oder Air Berlin.
    Und warum Fluggesellschaften, die europaweit agieren, einen Flughafen nicht als Frankfurt-Hahn benennen sollen, kann ich nicht erkennen. Bevor ich eine Reise buche, mache ich mich doch erst einmal schlau, wohin der Flieger geht. Es kommt immer auf die Perspektive an, auf jeder Weltkarte sind Frankfurt und Hahn direkt beieinander - wenn Hahn auf der Karte zu finden wäre. Für die einen sind es 130km, aber die wenigsten wollen dann auch direkt nach Frankfurt. Nach Luxemburg und wer weiss wo sonst noch hin ist Hahn dann eben näher dran.
    Übrigens: Ich persönlich bevorzuge auch Flughäfen wie Düsseldorf, Köln/Bonn und neuerdings Dortmund. Alles im 30 - 100km Umkreis für mich. 
    Auch bei GermanWings, HLX, Easyjet und Ryanair arbeiten Menschen. Heute schon
    zu anderen Tarifen als in den letzten 40 Jahren bei den etablierten Airlines, aber ohne die neuen Anbieter gäbe es diese Arbeitsplätze auch nicht. Und der Bedarf
    steigt weiterhin und wird nicht einzig von den alteingesessenen abgezweigt.
    Buzz wurde übrigens von Ryanair übernommen. Es ist schon so, dass über kurz oder lang die eine oder andere Airline Probleme bekommen wird, aber es sind häufig Fehler im Management, die letztlich auch zu Lasten des Personals gehen.
    Zum Thema "Kein Anspruch auf Schadensersatz bei Billigairlines":
    Über allem stehen Regelungen innerhalb der EU, die schon im nächsten Jahr greifen.
    Dieser Punkt entfällt demnach.
    @ Andreas. Easyjet fliegt seit Juni von DTM nach PMI, immer zu den gleichen Zeiten frühmorgens, nicht nachmittags. Eine Änderung hat bis heute nicht stattgefunden: Dortmund - Palma (Majorca) - sommer
    mo - sa = 06:20
    so        = 07:00
    @stella
    Schöner Scherz, Air Berlin als Arbeitgeber zu nennen und für Easyjet Punkte sammeln. Ist schon ein Zusammengehen der beiden Airlines in Planung ?
    Hat jedenfalls für Action im Forum gesorgt. 
    Gruß aus Bochum

    Airlines

  • Mit Easyjet für 7€ nach Palma de Mallorca, Alicante oder Rom, oder Prag ;-)
    emdeboE emdebo

    @peter b.
    Wie immer, denke ich, liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.
    Bin jedenfalls dankbar für ein größeres Angebot an Flugmöglichkeiten.
    Es ist schon kurios, dass zum Jahreswechsel Flug auf die Kanarischen Inseln
    günstig über Lufthansa ( DUS-FUE Hin- und Rück z.Zt. etwa Euro 250,-- /Person )
    gebucht werden kann und die Charter- oder auch Günstigflieger wie LTU,
    AirBerlin und Condor allesamt etwa 500 Euro für den Flug, also den doppelten Preis, mitnehmen wollen. Da sind sich alle einig.
    Darum kann ich die Bedenken hinsichtlich Preis und Leistung nicht teilen, da kommt
    durch ausgeklügelte Systeme jede Airline, die rechnen kann, auf ihre Kosten.
    Andererseits haben die rigorosen Sparmassnahmen, wie beispielsweise bei Easyjet, natürlich zu einem Umdenken geführt. So lange dies nicht zu Lasten der Sicherheit geht, sehe ich kein Problem. Auch Air Berlin bietet Flüge nach Palma ab 29 Euro
    incl. deren bewährter Serviceleistungen an.
    Andererseits wird tatsächlich überall mit Wasser gekocht und die ca. 10 Prozent Flugsitze zu Günstigpreisen werden durch "ordentliche" Flugpreise - steigend zum Abflugtermin - kompensiert. Von gegenseitigem Kaputtmachen kann insoweit keine Rede sein.
    Vieles ist heutzutage nun mal im Umbruch und wie überall in der Wirtschaft werden nicht unbedingt die Größten, aber die Schnellsten, sprich Flexibelsten überleben. Also die, die sich auf geänderte Gewohnheiten der Nutzer ( Internet, Direktbuchungen ) einstellen. Wenn der Anwender dann noch der Meinung ist, dass der Service weitgehend stimmt, steht dem Erfolg dieser Anbieter nicht mehr viel im Weg. Ein gutes Gefühl habe ich deshalb auch z.B. bei Germanwings oder Air Berlin.
    Und warum Fluggesellschaften, die europaweit agieren, einen Flughafen nicht als Frankfurt-Hahn benennen sollen, kann ich nicht erkennen. Bevor ich eine Reise buche, mache ich mich doch erst einmal schlau, wohin der Flieger geht. Es kommt immer auf die Perspektive an, auf jeder Weltkarte sind Frankfurt und Hahn direkt beieinander - wenn Hahn auf der Karte zu finden wäre. Für die einen sind es 130km, aber die wenigsten wollen dann auch direkt nach Frankfurt. Nach Luxemburg und wer weiss wo sonst noch hin ist Hahn dann eben näher dran.
    Übrigens: Ich persönlich bevorzuge auch Flughäfen wie Düsseldorf, Köln/Bonn und neuerdings Dortmund. Alles im 30 - 100km Umkreis für mich. 
    Auch bei GermanWings, HLX, Easyjet und Ryanair arbeiten Menschen. Heute schon
    zu anderen Tarifen als in den letzten 40 Jahren bei den etablierten Airlines, aber ohne die neuen Anbieter gäbe es diese Arbeitsplätze auch nicht. Und der Bedarf
    steigt weiterhin und wird nicht einzig von den alteingesessenen abgezweigt.
    Buzz wurde übrigens von Ryanair übernommen. Es ist schon so, dass über kurz oder lang die eine oder andere Airline Probleme bekommen wird, aber es sind häufig Fehler im Management, die letztlich auch zu Lasten des Personals gehen.
    Zum Thema "Kein Anspruch auf Schadensersatz bei Billigairlines":
    Über allem stehen Regelungen innerhalb der EU, die schon im nächsten Jahr greifen.
    Dieser Punkt entfällt demnach.
    @ Andreas. Easyjet fliegt seit Juni von DTM nach PMI, immer zu den gleichen Zeiten frühmorgens, nicht nachmittags. Eine Änderung hat bis heute nicht stattgefunden: Dortmund - Palma (Majorca) - sommer
    mo - sa = 06:20
    so        = 07:00
    @stella
    Schöner Scherz, Air Berlin als Arbeitgeber zu nennen und für Easyjet Punkte sammeln. Ist schon ein Zusammengehen der beiden Airlines in Planung ?
    Hat jedenfalls für Action im Forum gesorgt. 
    Gruß aus Bochum

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