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Gabriele S.G

Gabriele S.

@Gabriele S.
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  • World insight Erlebnisreisen
    Gabriele S.G Gabriele S.

    Hallo Nougatbaby,
    ich hatte lange überlegt wegen des Wetters bzw. der Hurrican-Gefahr bis in den November hinein.
    Also, es war Ende bzw. kurz nach der Regenzeit, wir hatten keinen Regen und es war nicht mehr so heiß. Die Landschaft war satt grün, die Tabakpflänzchen gerade erst gesetzt. Es war sommerlich warm ca 30 Grad, also schönes Strandwetter, ohne dass es unangenehm schwül war. Abends und bei Wind war etwas Leichtes zum Überziehen ganz angenehm. In den Topes des Collantes war es nur ca. 20 Grad, ohne Sonne und im Fahrtwind der Trucks sehr kühl (Jeans und Pullover), aber mit Sonne dann auch angenehm warm zum Baden im Fluss.

    Ich war insgesamt überrascht, wie naturbelassen (und sauber) die Landschaft war. Sehr schön! Und alles sehr ruhig auf den Straßen. Über die Autobahn liefen sogar Fußgänger und Pferdefuhrwerke!

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    Gabriele S.G Gabriele S.

    Hallo,
    also wir hatten alle nur CUC getauscht und gebraucht. Dort, wo man als Tourist hinkommt, wird sowieso alles in CUC deklariert und kassiert. Einzig in einer Straßen-Pizzabude habe ich einmal den einheimischen Preis in CUC bezahlt und hätte das minimale Wechselgeld in CUP herausbekommen. Als Beispiel, der Umrechnungskurs zu unserer Zeit war ca. 24 CUP für 1 CUC!!! Die einfache Pizza im Touristenlokal kostete ca. 4 CUC und in besagter Straßenbude (es war eigentlich nur ein offenes Fenster in einem Haus in einer Seitenstraße) nur ca. 35 Pesos...

    Mit "nicht unbedingt günstig" meine ich, dass ich die Preise in den Restaurants z. B. nicht sehr viel günstiger für einen Imbiss empfand als bei uns. Z. B. ein überall und immer erhältliches Sandwich mit Käse, Schinken oder Thunfisch kostete in den Städten um die 6 CUC, in den Nationalpark-Fincas 3 CUC. Die in den Hotels angebotenen abendlichen Buffets 12 CUC aufwärts. Man muss bedenken, dass es in Kuba nicht die große Auswahl und Variabilität an Restaurants gibt. Zum Teil war wegen der Lage auch nur das (staatlich geführte) Hotel-Restaurant problemlos erreichbar.
    Selbst in Havannas Altstadt habe ich trotz der vielen schönen autofreien Plätze nicht viele Straßencafes und Restaurants gesehen. Die Kubaner können sich diese (in CUC zu bezahlenden) Restaurants in der Regel sowieso nicht leisten und die Touristen essen wohl oft im Hotel. Häufig führt der Reiseleiter mittags u/o abends in Restaurants mit schönem/besonderem Ambiente, die aber eben nicht gerade günstig sind. Natürlich muss niemand dort bleiben, aber es bietet sich oft an.

    Außerdem wird für sehr vieles Trinkgeld erwartet bzw. erhofft. Meist ca 1 CUC. Jeder zusätzliche staatliche Führer, jeder Truckfahrer in den Nationalparks, jeder Bootfahrer, die vielen Musik-Combos, die abends schöne Livemusik im Restaurant machen, natürlich die Zimmermädchen usw.  In der Krokodilaufzuchtstation gab es ca. fünf "Gelegenheiten" Trinkgeld zu geben, obwohl der Eintritt ja schon bezahlt war. Auch die "alten Herren mit der Zigarre und Sombrero" wollen Fotogeld (1 CUC).
    Die Einheimischen, die im Touristensektor arbeiten oder irgendwie partizipiern können, versuchen wegen der extrem knappen staatlichen Löhne in CUP in irgendeiner Form an den Touristen-CUC zu kommen, den es braucht, um wichtige alltägliche Dinge neben den Lebensmittel-Coupons zu kaufen. Dies ist als Tourist manchmal doch etwas anstrengend bzw. lässt die einzelenen CUCs purzeln.

    Soviel zum Thema Geld...
    LG

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    Gabriele S.G Gabriele S.

    Hallo,
    ich war gerade Ende Oktober/Anfang November 2014 als Alleinreisende mit WI auf Kuba ("Kubas Westen"). Es war meine zweite Reise mit WI und ich war wieder sehr zufrieden. Die vierzehntägige Tour war erlebnisreich und ließ Zeit für die verschiedenen Stationen. Ich hatte mich dafür entschieden, weil Kuba sehr weitläufig ist und ich nicht viele lange Transfers (weite Fahrstrecken) und allzu häufige Standortwechsels haben wollte wie bei der umfassenden Kubareise.

    Die Gruppenzusammensetzung ist sicher immer die große, aber spannende Unbekannte. Wir waren zu elft, eine auch altersmäßig sehr gemischte Gruppe (7 bis Mitte 60 Jahre), die sich aber gut zusammenfand.
    Auf der Kubareise fand ich sympathisch, dass der Einzelzimmeraufschlag eher gering ausfällt. Wir drei Einzelreisenden hatten EZ, aber ein halbes DZ sollte kein Problem sein, WENN sich ein Zimmerpartner findet.
    Mehr oder weniger gut funktionierende Klimaanlagen hatten alle Hotels. Sie sind meist individuell regelbar, aber im Gegensatz zu Asien (jedenfalls zu dieser Jahreszeit) nicht ein unbedingtes Muss.
    Mücken gibt es, besonders an den Strandhotels, die sich direkt nach Sonnenuntergang am Strand auf die Menschensuche machen. Also Autan o.ä. muss mit, aber Malaria gibt es auf Kuba gar nicht.
    Kuba ist noch sehr schlecht ausgestattet mit Internet, der Bevölkerung ist es sogar teilweise verboten. In den Hotels gibt es wohl einzelne (teuere!!!) PC-Plätze mit unzuverlässigem Internetzugang. Ein Tablet kann mangels WL-Internet zu Hause bleiben! Kuba ist dahingehend noch sehr zurück - immerhin die Postkarten kamen nach ca. fünf Wochen in Deutschland an 🙂
    Bargeldmitnahme macht sehr Sinn. Amerikanische Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Beim Geldumtausch in die Touristen-Pesos muss man sich mit dem Pass ausweisen. Amerik. Dollar sind nicht zu gebrauchen, höchstens beim Aufenthalt am Flughafen von Toronto...
    Die Wanderungen waren meiner Meinung nach eher Spaziergänge mit eingeschlossenen Besichtigungen. Ich hatte sie mir länger vorgestellt, die Zeitangabe war im Katalog sehr großzügig gehalten.  Auf jeden Fall ist in den Nationalparks immer ein staatlicher Führer dabei und die Wanderwege gut zu laufen (ohne Wanderstiefel). Allerdings war meine Reise auch nicht die Trekking-Aktiv-Reise.

    Insgesamt ist die Reise sehr empfehlenswert! Die Abwechslung von Stadt und Natur hat gut gepasst. Im Nachhinein wüsste ich natürlich, wo ich länger oder auch kürzer bleiben würde. Auf jeden Fall würde ich Kuba wieder bereisen. Es ist ein sehr sympathisches, wenn auch "altmodisches" und nicht (!) unbedingt günstiges Reiseland.

    Ich hoffe, ich habe etwas zur Entscheidungsfindung beitragen können 🙂
    Gruß.

    Reiseveranstalter

  • Beste Uhrzeit Besuch Petronas Towers?
    Gabriele S.G Gabriele S.

    Hallo,
    wir waren letztes Jahr im Juni auf den Petrona Twin Towers - und zwar ganz oben: 410 Meter hoch!
    Wenn man ein Ticket hat, wird man zur angegebenen Zeit in einer Gruppe von ca. 20 Personen unten "eingecheckt", bekommt eine Einführung, fährt dann nach ganz oben, wie gesagt über 400 m hoch, hat dort ca 15-20 Minuten Zeit für die Ausstellung und den gigantischen Rundblick (direkt an den Fenster und in Fensternischen), bevor es dann gemeinsam runter geht auf die Verbindungsbrücke, wo wieder ca. 10-15 Minuten Zeit bleiben. Es ist interessant, erst alles von ganz oben und dann von der Brücke weiter unten zu bestaunen.

    Wir waren tagsüber gegen 17.00 Uhr einfach zum Ticketschalter gegangen und hatten dann nur noch zwei Termine ab 20.00  Uhr zur Auswahl. Erst waren wir enttäuscht, "so lange" warten zu müssen und erst im Dunkeln hochzufahren, aber im Nachhinein würde ich es zeitlich genauso empfehlen:

    Es ist toll, kurz vor, während und nach dem Sonnenuntergang hinter den Towers im Park zu verweilen. Die Einwohner von KL kommen zum Spaziergang und zum Joggen dorthin, die Wasserspiele ziehen viele an und langsam gehen die Lichter der Türme an. Die Auffahrt zu den beiden Plattformen geht rasend schnell und ohne Druckprobleme - da war das Liftfahren in Hotels mit zehn Stockwerken für die Ohren anstrengender. Der Ausblick auf die beleuchtete City ist auf jeden Fall den Eintritt wert!

    Viel Spaß!

    Sonstiges Asien
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