Hier gibt es doch eigentlich nur ein Zahlungsmittel, welches einigermassen hinhaut: Einen Bankcheck, den Du Dir bei Deiner heimischen Bank zu Gunsten des Verkäufers ausstellen lassen kannst. Dieser Check ist garantiert gedeckt, dass er eben auf eine Bank gezogen ist und nicht auf eine Privatperson (wie die alten EC-Checks). Du kannst den Kaufgegenstand anschauen und bei gefallen dem Verkäufer den Check übergeben. Kostet halt etwas an Gebühren, aber sicherlich die einzig sichere Methode!
So werden in der Regel weltweit grössere Finanztransaktion abgewickelt, falls eine Überweisung nicht möglich ist. In der Schweiz z.B. noch recht häufig bei einem Autokauf!
Anbei das Kapital "Bankscheck" aus dem Wikipedia-Artikel "Scheck"
Bankschecks sind vor allen Dingen im internationalen (häufig interkontinentalen) Zahlungsverkehr gebräuchlich. Der Zahlungspflichtige kauft bei seiner Bank einen Scheck. Aussteller – und damit zahlungsverpflichtet gegenüber dem Zahlungsempfänger – ist jetzt nicht mehr der Zahlungspflichtige, sondern die ausstellende Bank. Vorteil: Da Banken sich eher über die Bonität einer Bank Informationen beschaffen können, werden diese Schecks in der Regel schneller eingelöst oder angekauft. Außerdem werden diese Schecks dadurch häufig schneller eingelöst, da der Inkassoweg nur bis zur bezogenen Bank läuft und nicht bis ins Ausstellungsland. Der Zahlungspflichtige kann Zahlung durch Bankscheck veranlassen, wenn er die Bank des Zahlungsempfängers nicht kennt. Verwendet werden Bankschecks häufig auch, wenn die Zahlung in einem Drittland erfolgen soll und der Zahlungsempfänger dies dem Zahlungspflichtigen nicht offen mitteilen will.