Und auch die Stadtverwaltung/Inselregierung hält Informationen bereit:
www.eivissabus.info/transport/index.php?option=com_content&view=article&id=101&Itemid=76〈=en
Und auch die Stadtverwaltung/Inselregierung hält Informationen bereit:
www.eivissabus.info/transport/index.php?option=com_content&view=article&id=101&Itemid=76〈=en
Ich bin in beiden Häusern gewesen, im Victoria 5x und im Gran Sol 1x.
Das gute beim Gran Sol ist, dass es nicht zu einer Kette gehört. Es ist in privater Hand und vor ein paar Jahren erst renoviert worden. Aber es hat auch einen Nachteil. Dort ist man sehr auf englische, französische und spanische Gäste fixiert. Man kann Deutsch, weigert sich aber, es zu sprechen. Doch die können auch anders...Es liegt auch am Rand von San Antonio und dennoch zentral. Abends kann man in wenigen Minuten zu Fuß zum Cafe del Mare laufen. Den Sonnenuntergang genießen.
Das Victoria ist allerdings eher mein Favorit, ist aber teurer. Dort ist man wiederum eher auf deutsche Gäste ausgerichtet, kann ganz gut Deutsch.
Eine Weiterempfehlungsquote von 98 % spricht eine deutliche Sprache beim Gran Sol:
www.holidaycheck.de/hotel-Urlaubsbilder_Hotel+Gran+Sol-ch_ub-hid_34489.html
Und 89 % beim Victoria:
www.holidaycheck.de/hotel-Reiseinformationen_Hotel+Victoria-hid_122146.html
Beim Victoria ist bei vielen Bewertungen das Problem, dass die Leute zu wenig informiert waren. Einige Bewertungen enthalten da auch massive Fehler. Leider unternimmt HC da nichts, obwohl ich darauf hingewiesen habe.
Abschließend... ich würde stets nur Häuser empfehlen, die ich selbst besucht habe. Auf Ibiza war ich noch in einem weiteren Hotel (El Corso), das ich niemals empfehlen würde und viele schon vom Sehen her nicht.
Ich wünsche Dir, wenn sie denn stattfindet, eine wunderschöne Reise und einen erholsamen Aufenthalt auf Ibiza.
Grüße
an den Bustüren findet weder eine Gesichts- noch Alterskontrolle statt...
Schau doch einfach mal die Busfahrpläne durch, es gibt da auch Linienfahrpläne.
Hallo, schau doch mal nach dem Victoria in Talamanca oder aber das Gran Sol in San Antonio.
Da gibt es auch noch den Discobus... falls es mal etwas später wird.
San Antonio gibt es einen zentralen Busbahnhof.
Das ist die Linie, die Ihr nehmen könnt.
Sicher ist es möglich, vor Ort anzumieten. Die meisten Hotels bieten es an.
Eventuell mal noch auf billiger-mietwagen.de probieren.
Grüße
Das ist doch in Richtung Aquarium? Da gibt es auch ein paar nette Ecken und Buchten. War eigentlich vor ein paar Jahren ganz nett dort.
Schaut mal ein Stück weiter raus. Zum Beispiel Hotel Gran Sol. Ganz gut. Die Ecke ist nicht allzu schlecht. Weiter weg von der Sauferei.
Wenn das Kind wirklich Krebs hat und davon gehe ich hier aus, dann hat Deine Familie und vor allem das Kind mein vollstes Mitgefühl und auch Verständnis für manche Emotion.
Rein rechtlich betrachtet stellt sich die Frage, welcher Grund für den Reiserücktritt maßgeblich (wirklich) ist. War die Erkrankung bereits bekannt, dann dürfte das eine Leistungsverweigerung nach sich ziehen.War sie nicht bekannt, dann bedürfte es nur eines Attestes des behandelnden Arztes in der Klinik.
Da das Kind sicher in umfassender medizinischer Betreuung ist, kann ich auch nicht nachvollziehen, warum diese Frage Kinderarzt oder Psychologe a.d.S. gestellt wird. Es würde eine Frage beim behandelnden Arzt genügen.
Wenn das Kind auf den vorherigen Reisen kein Problem hatte und nun hat, könnte - je nach Art der Erkrankung ein kausaler Zusammenhang bestehen.
Ich erlebte übrigens mal ein Kleinstkind auf einem Flug, dass sowohl beim Hin- und Rückflug beim Start und bei der Landung gestillt wurde. Keinerlei Probleme, kein Geschrei, das Kind war gewissermaßen ein satter Säugling.
Abschließend wünsche ich Dir und Deiner Familie von ganzen Herzen dass es eine Heilung gibt.
Grüße
Hier mal noch eine Quelle zum Begriff "Fratz":
mit Verlaub... ich kenne den Begriff "Fratz" auch als positiv belegt und nicht beleidigend. Vielleicht eine Frage, in welcher Region man aufgewachsen ist und wie man diesen Begriff kennengelernt hat.
Man möge es mir auch nachsehen, dass ich mir - bei jeder Reise wo ich die Kinder im Flieger erlebe- die Frage stelle, warum man das seinem Kleinkind antut? Wenn die Kinder mit dem Druckausgleich haben, das Reisen eigentlich eine Belastung ist, warum wartet man dann nicht einfach, bis sie dafür "reif" sind? Dann haben sicher alle Beteiligten mehr davon.
Aber ich bin sicher nicht politisch korrekt mit dieser Frage... 
Da gibt es durchaus auch andere Möglichkeiten, die Geldversorgung zu gewährleisten. Geht mal zur Deutschen Bank, die haben auch in Eivissia eine Filiale.
P.S.: Was zum Deibel sind das für Checks?
palme30 wrote:
@Rolf:Ich würde an Deiner Stelle nicht so einen Wirbel machen - laß es doch einfach heimlich in der Tasche verschwinden und gut ists.....
Grins... bei meinem letzten Urlaub auf Ibiza sah ich einen älteren Herrn, ich schätze so um die 80, der die Brotscheiben unverpackt in die Hosentaschen schob... Hm... Lecker...
Nein, m.e. ist es normalerweise nicht zulässig und auch nicht unbedingt von guter Erziehung zeugend... Bei Kleinigkeiten, wie einem abgepacktem Keks oder ähnlichem wird niemand etwas sagen. Aber ansonsten ist es ein Etiketteverstoß.
Guten Tag,
vielleicht sollte man über eine Lösung nachdenken, die den Reiseveranstaltern einen gewissen Handlungsrahmen gibt und den Reisenden doch etwas mehr Sicherheit.
Die Extreme, die es gibt und die massive Folgen für die Reisenden nach sich ziehen, sollten vermieden werden. D.h. eine massive Störung der Nachtruhe, Verschiebungen, die dazu führen, dass Reisen verkürzt oder verlängert werden, sollten vermieden werden. Wenn ich eine Reise buche, die von x bis y geht, dann sollte der Rückflug so liegen, dass die Reise nicht nach 24 Uhr des Y-Tages endet.
Dann sollte für Härtefälle vorgesorgt werden. Das sind für mich Familien mit Kleinkindern und Behinderte. D.h. wenn es am gleichen Tag mehrere Flüge gibt, sollte gemeinsam mit dem Reisenden eine Lösung gefunden werden, eventuell einen anderen Flug zu erhalten.
Eine Zusage des Fluges 10 Tage vor Abflug .... das dürfte niemanden ausreichen. Einen Mietwagen für stark besuchte Reisegebiete bucht man wesentlich früher. Meine Erfahrung bei der Reise zuletzt war, dass ich den Mietwagen nur auf Grund der Flugvorverlegung bei der Anreise komplett umbuchen mußte. D.h.: Den Reisenden fliegen u. U. an anderer Stelle die Kosten um die Ohren. Nicht jeder wohnt am Abflughafen, es bedarf unter Umständen einer Weiterreise oder eines Transfers. Sollen wirklich Familien mit Kleinkindern in Zukunft weiter tief in der Nacht irgendwo ankommen und nicht weiterreisen können?
Zuletzt: Wir reden hier doch nicht nur über Sonderflüge, es sind oft auch Linienmaschinen im Einsatz, die für Pauschalreisende genutzt werden.
Hilfreich wäre daher m. E. eine Begrenzung des zeitlichen Rahmens in dem Verschiebungen möglich sind. Reiseveranstalter sollten verpflichtet sein, die Reisenden so früh wie nur möglich und so deutlich wie möglich auf diese Veränderungen hinzuweisen. Ggf. sollte eine Stornierung der Reise möglich werden, wenn die Flugzeitenveränderung zu unmöglichen Situationen führt. Aber bitte dann nicht zu Stornokosten, die den Reisepreis auffressen.
Langsam habe ich das Gefühl, dass da jemand schreibt, der für einen Veranstalter tätig ist...
Hast Du ein Glück, dass Du scheinbar kein Bankjurist bist. Da siegen die Verbraucher extrem häufig...
Hallo, ich hoffe, Ihr habt diesen Beitrag eben gesehen:
www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,xzdu53ymh92ssc4y~cm.asp
Ich habe den Beitrag eben auch gelesen und freue mich irgendwie. In dem anderem Thread, wonach eine Flugverlegung die Schlafqualität beeinträchtigen darf, empfange ich eher die Botschaft der Diskutaten, völlig daneben zu sein und das man damit leben muß.
Es ist für mich sehr erfreulich zu hören, dass die Verbraucherschützer dagegen vorgehen wollen.
Mein Standpunkt: Wir sind kein Frachtgut wie Container, sondern Menschen mit einem Anspruch auf Einhaltung von Verträgen und Planungssicherheit.
Da ich gerade die Reklamation vorbereite, werde ich mich wohl mal an die Verbraucherzentrale wenden.
Hier mal der Link zur Sendung, vielleicht ist sie ja auch in der Mediathek noch verfügbar.
www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,xzdu53ymh92ssc4y~cm.asp
Mir ging es im wesentlichen darum zu zeigen, dass sehr wohl Luftfahrtunternehmen z.B. die Belange behinderter Menschen berücksichtigen müssen. Diese Richtlinie ist m.W. auch in der BRD geltendes Recht.
Ich hatte hier so ein bißchen den Eindruck, dass man für diese Belange keinerlei Verständnis hat.
Guten Abend,
es ist beruhigend, Dinge bei Recherchen zu finden, die recht interessant sind und vielleicht auch etwas weiterhelfen. Zwar muß ich es noch durcharbeiten, doch finde ich es so interessant, dass ich es hier mit zeigen möchte:
ec.europa.eu/transport/air_portal/passenger_rights/doc/2006_1107_reg/2006_07_26_l_1107_de.pdf
Es ist schön, dass sich die EU um die Behinderten kümmert.
Grüße
JS
gastwirt wrote:
Nein, eine Krankheit ist kein Vorteil!!! Aber man sollte auch nicht glauben, das einem deshalb solche ZUSTEHEN! Nochmal, es gibt Alternativen.
Im übrigen gibt es einen zusätzlichen Steuerfreibetrag, den könnte man ja dazu einsetzten, das zu buchen, was man braucht. In meinem Fall z.B. sind es 720€.
Nein Gastwirt. Es sind keine Vorteile, die einem Behinderten zugestanden werden. Es sind NACHTEILSAUSGLEICHE. Schau mal in die Veröffentlichungen der Integrationsämter dazu.
Weißt Du, wofür z.B. der Steuerfreibetrag bei mir mit draufgeht? Für Flüge zum Arzt in einer anderen Stadt, weil es in Berlin niemanden gibt, der mich betreuen kann. N. ist eine seltene Krankheit. Und rechne mal nach, was von Deinen EUR 720 unter dem Strich übrigbleiben. Das wird vom zu versteuernden Einkommen gerechnet und man bekommt natürlich - nur das keine Mißverständnisse entstehen - diese auch nicht ausgezahlt.