Ganz einfach: Der Anwalt wurde beauftragt, meine zivilrechtlichen Forderungen gemäß EU-Verordnung 261/2004 geltend zu machen. Und den Strafantrag habe ich online gestellt. Dazu braucht es keinen Anwalt.
HC-Mitglied831590
Beiträge
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Tuifly (X3) -
Tuifly (X3)Nur: Wenn Du den Gutschein ablehnst, dann schicken sie ihn Dir trotzdem. Habe gestern umgehend einen Anwalt beauftragt und Strafantrag wegen Betrug gestellt. TUI behandelt seine Kunden, wie unmündige Kinder. Wenn sie nicht ganz und gar ignoriert werden. Ein fürchterlicher Laden!
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Tuifly (X3)Bei mir dasselbe. Habe wegen der Datumsänderung soeben Strafantrag wegen Betrugs gestellt. Wenn ich mit meinem Hund so umgehen würde, wie das TUI mit seinen Kunden tut, säße ich schon lange hinter Schloß und Riegel. Und zwar völlig zu Recht!
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Nie wieder TUIflyHatte Anfang Januar 2020 für den 28.03.2020 einen Rückflug von Teneriffa Süd nach Stuttgart bei TUIfly gebucht und war hierfür auch schon seit dem 28.02.2020 eingecheckt und mit einem Boardingpass ausgestattet.
Nachdem sich die Corona-Entwicklung beschleunigte, habe ich per Email mehrmals, am 17.03., am 20.03. sowie am 21.03.2020, TUIfly um ihre Einschätzung gebeten, ob dieser Flug auch wie geplant stattfinden wird. Auf diese Emails erhielt ich keinerlei Reaktion. Die Hotline blieb ebenso unerreichbar. Also verließ ich mich auf die Angaben auf der Homepage, auf der bis zum 25. März 2020 zu lesen war, dass alle gebuchten Rückflüge mit TUIfly bis Ende März wie geplant stattfinden werden.
Umso überraschter war ich, als TUIfly in der Nacht vom 25. auf den 26. März 2020 - also weniger als 70 Stunden vor dem geplanten Abflug - den Beförderungsvertrag mit mir plötzlich kündigte. Meine sofortige Nachfrage per Email nach Alternativen wurde ignoriert. Auf die in dieser Kündigungsmail für die „nächsten Tage“ avisierte separate „Information über die weitere Vorgehensweise“ wartete ich bis gestern, 21.04.2020.
Damit lies mich TUIfly ohne auch nur den leisesten Hinweis auf Alternativen einfach so auf Teneriffa stranden. Da die Hotels auf Teneriffa ab dem 28.03.2020 zur Schließung aufgefordert waren, hätte ich die nächste Zeit wohl auf der Straße verbringen müssen.
Mit viel Glück habe ich kurzfristig für den 28.03.2020 dann bei Eurowings doch noch einen Rückflug nach Stuttgart ergattert, wobei das Wörtchen „ergattert“ angesichts des aufgerufenen Preises sicherlich das falsche ist. Trotzdem bin ich Eurowings dankbar. Sie flogen während die Gesellschaft, der ich bislang mein Vertrauen geschenkt hatte es vorzog, ihre Kunden im Stich zu lassen.
Das Unternehmen TUIfly hat mit dieser Vorgehensweise gezeigt, dass es jederzeit bereit ist, rücksichtlos wirtschaftliche Eigeninteressen über die Interessen seiner Kunden zu stellen. Es hat damit gleichzeitig nicht nur gegen jeden Buchstaben der Artikel 5 und 9 der EU-Verordnung 261/2004 verstoßen, sondern auch die nach Artikel 14 genannter Richtlinie notwendige Verpflichtung zur Information der Fluggäste über ihre Rechte vollkommen ignoriert.
Gestern nun hat sich TUIfly - endlich - per Email bei mir gemeldet, um Solidarität in der Krise geworben und darum gebeten, statt Rückerstattung des Flugpreises einen Gutschein zu akzeptieren. Das habe ich abgelehnt und angekündigt, meine Forderungen gemäss EU-Verordnung 261/2004 ggfs. auf gerichtlichem Wege durchzusetzen. Und wenn es bis zum BGH geht.
Solidarität ist nun eben einmal keine Einbahnstrasse. Und ob ein Unternehmen den Sprüchen seiner Marketinglanzbroschüren gerecht wird, lernt man eben erst dann, wenn man dessen Verhalten in einer Krise erleben musste. Eine Fluggesellschaft jedenfalls, die ihre Kunden in der Krise so ignoriert und buchstäblich am langen Arm verhungern lässt, wie es TUIfly in meinem Falle getan hat, muss sich letzten Endes nicht wundern, wenn das Fazit des im Stich gelassenen Kunden lautet:
Nie mehr TUIfly. Nie mehr TUI! -
Tuifly (X3)Kenne ich!
Hatte Anfang Januar 2020 für den 28.03.2020 einen Rückflug von Teneriffa Süd nach Stuttgart bei TUIfly gebucht und war hierfür auch schon seit dem 28.02.2020 eingecheckt und mit einem Boardingpass ausgestattet.
Nachdem sich die Corona-Entwicklung beschleunigte, habe ich per Email mehrmals, am 17.03., am 20.03. sowie am 21.03.2020, TUIfly um ihre Einschätzung gebeten, ob dieser Flug auch wie geplant stattfinden wird. Auf diese Emails erhielt ich keinerlei Reaktion. Die Hotline blieb ebenso unerreichbar. Also verließ ich mich auf die Angaben auf der Homepage, auf der bis zum 25. März 2020 zu lesen war, dass alle gebuchten Rückflüge mit TUIfly bis Ende März wie geplant stattfinden werden.
Umso überraschter war ich, als TUIfly in der Nacht vom 25. auf den 26. März 2020 - also weniger als 70 Stunden vor dem geplanten Abflug - den Beförderungsvertrag mit mir plötzlich kündigte. Meine sofortige Nachfrage per Email nach Alternativen wurde ignoriert. Auf die in dieser Kündigungsmail für die „nächsten Tage“ avisierte separate „Information über die weitere Vorgehensweise“ wartete ich bis gestern, 21.04.2020.
Damit lies mich TUIfly ohne auch nur den leisesten Hinweis auf Alternativen einfach so auf Teneriffa stranden. Da die Hotels auf Teneriffa ab dem 28.03.2020 zur Schließung aufgefordert waren, hätte ich die nächste Zeit wohl auf der Straße verbringen müssen.
Mit viel Glück habe ich kurzfristig für den 28.03.2020 dann bei Eurowings doch noch einen Rückflug nach Stuttgart ergattert, wobei das Wörtchen „ergattert“ angesichts des aufgerufenen Preises sicherlich das falsche ist. Trotzdem bin ich Eurowings dankbar. Sie flogen während die Gesellschaft, der ich bislang mein Vertrauen geschenkt hatte es vorzog, ihre Kunden im Stich zu lassen.
Das Unternehmen TUIfly hat mit dieser Vorgehensweise gezeigt, dass es jederzeit bereit ist, rücksichtlos wirtschaftliche Eigeninteressen über die Interessen seiner Kunden zu stellen. Es hat damit gleichzeitig nicht nur gegen jeden Buchstaben der Artikel 5 und 9 der EU-Verordnung 261/2004 verstoßen, sondern auch die nach Artikel 14 genannter Richtlinie notwendige Verpflichtung zur Information der Fluggäste über ihre Rechte vollkommen ignoriert.
Gestern nun hat sich TUIfly - endlich - per Email bei mir gemeldet, um Solidarität in der Krise geworben und darum gebeten, statt Rückerstattung des Flugpreises einen Gutschein zu akzeptieren. Das habe ich abgelehnt und angekündigt, meine Forderungen gemäss EU-Verordnung 261/2004 ggfs. auf gerichtlichem Wege durchzusetzen. Und wenn es bis zum BGH geht.
Solidarität ist nun eben einmal keine Einbahnstrasse. Und ob ein Unternehmen den Sprüchen seiner Marketinglanzbroschüren gerecht wird, lernt man eben erst dann, wenn man dessen Verhalten in einer Krise erleben musste. Eine Fluggesellschaft jedenfalls, die ihre Kunden in der Krise so ignoriert und buchstäblich am langen Arm verhungern lässt, wie es TUIfly in meinem Falle getan hat, muss sich letzten Endes nicht wundern, wenn das Fazit des im Stich gelassenen Kunden lautet:
Nie mehr TUIfly. Nie mehr TUI! -
Von Perth nach DarwinFür die Tour von Darwin nach Perth würde ich ca. 4 Wochen veranschlagen. Zwar sind die ersten rund 800 km von Darwin nach Kununarra (die ich schneller fahren würde)eher weniger ereignisreich - es sei denn man liebt - wie ich - die australische Natur - . Dann jedoch südlich von Kununurra kommen die ersten klasse Nationalparks (die Bungle Bungles sind ein Muss) und es beginnt der Weg weiter nach Westen über die Gibb River Road nach Derby und weiter nach Broome. Und hier würde ich Dir empfehlen: Geniesse die Natur, die Gorges, das Campen und lass Dir viel, viel Zeit.
Nächster Stopp ist Broome bevor es weiter nach Süden durch Westaustralien geht. Hier ist der Karinjini- NP ein muss, bevor es über das geschäftige Minenstädtchen Tom Price wieder Richtung Küste geht.
Der weitere Weg nach Perth bietet tolle Möglichkeiten - je nach Lust und Laune - zu stoppen und den einen oder anderen Tag zu vertrödeln an Orten wie Monkey Mia (leider inzwischen sehr touristisch), Exmouth und dem Ningaloo Reef, das meiner Meinung nach deutlich attraktiver ist als das Barrier Reef. Genau so schön, deutlich weniger touristisch und nur 40 m von der Küste entfernt. Ein Schnorcheltag an der Turquoise Bay im NingalooNP (immer mit der Strömung schnorcheln und dann am strand wieder zurück
) ist genauso beeindruckend, wie süchtig machend!
Mit Deiner zur Verfügung stehenden Zeit lohnt kurz vor Perth - gleich nach den obligatorischen aber eben auch touristisch stark frequentierten Pinnacles)-auch ein Ausflug zum Wave Rock.
Den Schlußpunkt bildet Perth meine persönlcihe Lieblingsstadt in Australien, in der man gut auch ein paar Tage verbringen und verträumen kann. Beim shoppen, im Kings Park oder an der Marina am Swan-River in einem tollen Waterfront-Pub, bei einem kalten Tooheys New und einem guten Buch.
Ich selbst war nun rund 13., 14.-mal in Australien und habe das Land in allen erdentklichen Richtungen durchreist. Westaustralien, das ich 4-mal mit Camper, zu Fuß und per Schiff bereist habe gehört weiterhin meine ganze Leidenschaft.
Die beste Zeit für die Tour könnte auch Ende September, Anfang Oktober sein. Dann kommt man noch vor der Regenzeit durch die Gibb River Road. Der Westen ist dann nördlich des 26. Breitengrades (Capricorn) zwar ziemlich heiss, doch dafür ist es in Perth dann schon Frühling und warm.
Die Tour über die Gibb River Road oder die ganze Tour von Darwin nach Broome habe ich schon mit Adventure Tours gemacht. Die haben kleine Gruppen, einen Allrad-Unimog, 2-er Zelte, Swags und tolle Guides, mit denen man wirklich ziemlich viel von der Natur sieht und erlebt. Mithelfen ist allerdings gefragt und das muss man mögen!
Die weitere Strecke von Broome nach Perth würde ich auf jeden Fall selber fahren. 1. Stop nach Broome am direkt am 200 mile Beach gelegenen Campingplatz Wallal Downs (nur eine Düne trennt von einem grandiosen Blick) ist hierbei Pflicht!
Gedanklich sitze ich heute noch auf eben dieser Düne und schaue auf den Indischen Ozean.