u.a. @Schlangenfanger
Die Entscheidung nicht zu reisen wird zunächst einen Verlust von 95% mit sich bringen aufgrund der Vertragsbedingungen des Veranstalters.
Diesen gehen wir ein.
Jedoch sind die Ursachen nicht von uns verschuldet, sondern hat sich die Sicherheitslage gerade in der letzten Woche durch die beiden Anschläge stark verändert.
Das ist allgemein auch unstrittig.
Die Frage ist nur, wie damit verantwortlich umgegangen wird.
Dazu ist mein Fazit: Von den deutschen Behörden, wie auch vom Reiseveranstalter gar nicht.
Wünschenswert wäre in diesem Fall, eine Treffen in der Mitte.
Der Reiseveranstalter gibt etwas und wir geben etwas, da beide nicht für die Situation verantwortlich sind. Dies wäre im Sinne von der Aufhebung des Vertrages aufgrund "höherer Gewalt".
Leider ist dies auch umstritten.
Somit wäre hier Unterstützung notwendig.