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  • Welcher Nationalpark/Safari in Südafrika???
    karlkrausK karlkraus

    Hallo cameleon,

    Eure Reiseroute hört sich super an, direkt zum (zumindest im Geiste mitfahren). Gut, dass Ihr es nach Eurer Landung erst mal ruhig angehen lasst.
    Da Ihr in Ohrigstad Station macht, werdet Ihr wohl die "Panorama Route" auf dem Programm haben Viel Spaß dabei, sie ist an einem Tag mit genug Zeit an den vielen interessanten Naturschauspielen gut zu machen. Da Ihr Euch ja schon für eine Unterkunft entschieden habt, ist es hoffentlich o.K., wenn ich Euch empfehle am Aventura Blydeport, einer Unterkunftsmöglichkeit auf das Gelände zu fahren und von dort die "Rondavels" zu besichtigen, Steinformationen, die wie Hütten aussehen.
    Auf die Gefahr mich zu wiederholen, lege ich Euch einen Besuch im Moholoholo Wildlife Rehabilitation Centre nahe. Die Erklärungen der Führer durch das Center sind gut verständlich, von viel Wissen und Verständnis für die Tierwelt geprägt. Nicht ganz so überragend aber auch interessant das Cheetah Breeding Centre in Klaserie etwas kommerzieller und wie man am Namen erkennt Geparden lastig.

    Da Ihr im Sabi Sands nächtigt würde ich Pretoriuskop und Berg en Dal nicht empfehlen. Da Skukuza als größtes Camp im Park mir zu unpersönlich und unübersichtlich ist, würde ich auch wegen der günstigen Lage zu Eurem nächsten Ziel Swaziland, Lower Sabie bevorzugen. In Skukuza könnt Ihr gut eine Pause einlegen und den Shop besuchen, falls Ihr nach Krüger Park Andenken guckt, gibt es dort die größte Auswahl.
    Falls Du genauere Informationen zu Lower Sabie möchtest, melde Dich noch einmal, ich sehe dann mal in unseren Fotoalben und Aufzeichnungen nach, wie es dort genau aussieht. Sicher bin ich mir, dass es am Hippo Pool, ganz in der Nähe einen sehr freundlichen Ranger gibt, der Euch ein Aussteigen ermöglicht und gerne Informationen zur näheren Umgebung gibt (und manchmal sogar mit bloßem Auge Leoparden sieht, die wir erst durch seinen Hinweis mit dem Fernglas finden). Achtung! nicht unter Leberwurstbäumen parken! Auch gibt es wenige Meter von der Campeinfahrt einen Tümpel, in dem sich eigentlich immer ein paar Flußpferde aufhalten, die man gut vor Toreschluß beobachten kann.

    Dass die Brücke im Tsitsikamma zerstört ist, kann ich gar nicht fassen, sie ist erst 2006 mit großem Aufwand renoviert worden. Echt schade!

    In Wilderness wüßte ich einen kleinen privaten Vermieter von einigen kleinen Ferienwohnungen, eine sogar mit Whirlpool zu einem mehr als fairen Preis. An dieser Stelle darf ich den wohl nicht nennen, werde aber schon einmal die Adresse heraussuchen, fall Du eine PN darüber erhalten möchtest.

    So weit für heute, bis demnächst?

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Roller oder Auto mieten ???
    karlkrausK karlkraus

    Hallo chris,

    obwohl schon fast alles geschrieben wurde, hier noch einmal eine Zusammenfassung aus meiner Sicht:
    Wenn Ihr nur mal die 5-6 Kilometer von einem Hotel in die nächstgelegene Stadt fahren wollt, ist ein Roller nicht so schlecht (natürlich kann auch auf fünf Kilometern etwas passieren aber das Risiko kann bei eigener defensiver Fahrweise minimiert werden). Sobald Ihr mehr als 20 Kilometer am Tag fahren wollt, würde ich inzwischen immer ein Auto empfehlen, da man einfach die Berge besser hochkommt und zumindest etwas mehr Schutz vor unkoventionell fahrenden Kretern hat. Auch bei einem Auto ist defensive Fahrweise nie die schlechtere Variante.

    Viel Spaß auf Kreta, die Insel lohnt jeden Besuch und lässt einen nicht mehr los.

    Gruß karlkraus

    Kreta

  • Südafrika: Fragen, Tipps, .....
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Martina,

    wir sind gerne in unserem Winter in Südafrika, der dortige Sommer kann allerdings auch an der Garden Route mit Kapstadt ziemlich warm werden.
    Wenn Du erst im Januar/Februar fliegst, verpasst Du zwar die Wale, hast aber bessere Chancen, wenn Du erst vor Ort Quartiere suchen möchtest.

    In drei Wochen könntest Du gut Kapstadt - Port Elizabeth - Kapstadt schaffen.

    Hier einige Tipps, die in den Forumsbeiträgen immer ein wenig zu kurz kommen, aber schöne Möglichkeiten bieten:

    De Hoop Nature Reserve: ermöglicht schöne lange Strandspaziergänge, viele Tierbeobachtungen ( Elen, Bontebok, viele Vogelarten, Paviane, Zebra, allerdings nicht die Big Five! ). Im Reserve kann man übernachten, wenn man Mitte der Woche dort ankommt hat man in Bredasdorp eventuell sogar die Möglichkeit spontan zu buchen. Am Reserve selbst kann man allerdings nicht buchen.

    Swellendam: schöne alte Stadt, interessanter Drosdy Museums Komplex, guter Stützpunkt für Wanderungen in der nahen Umgebung.

    Graaff Reinet: interessante Stadt, umgeben von einem Fluß mit Valley of Desolation als schönen Aussichtpunkt.

    Statt Pinguine in Simons Town, Pinguine in Bettys Bay. Längst nicht so viele Touristen und schöne Ausflüge in Harold Porter Botanical Garden mit Leopards Kloof und Kogelberg Nature Reserve inklusive Wildpferden bei Kleinmond

    Noch ein Tipp, der immer wieder gegeben wird erweitert um einen Unterkunftvorschlag: Tsitsikamma Nationalpark, ein Muss an der Küste und im Restcamp eine Oceanette buchen. Bei starken Wellengang kann man von den Terrassen Delphine beim Jagen beobachten.

    Falls Du genaueres zu einem dieser Ziele wissen möchtest eventuell auch mit Unterkunftstipps oder genaueren Beschreibungen, stehe ich gerne zur Verfügung.

    Gruß karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Westkanada 10.09.-01.10.08
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Bianca,

    zu 1.
    ich habe im Internet noch nie günstigere Angebote bei gleichen Bedingungen (Versicherungen, zweiter Fahrer etc) gefunden als bei deutschen Reiseveranstaltern. Nach meinen Recherchen dieses Jahr war Neckermann (liebe Admins, bin neu, darf ich das schreiben?) der günstigste Anbieter. Meine Aussagen beziehen sich allerdings nur auf große Mietwagenanbieter, da mir kleine lokale Vermieter bei den großen zurückzulegenden Kilometern eventuell nicht genauso flexibel b ei einer Panne reagieren können.

    zu 2.
    bei unseren Reisen durch Kanada hatten wir noch nie Probleme vor Ort günstige und freie B&Bs oder Motels zu finden. Bei Jasper und Banff bieten sich vielleicht etwas entferntere Orte für günstigere Unterkünfte an. Für Jasper zum Beispiel Hinton, etwa 60 Kilometer entfernt über schöne Straße, die schon einige Tierbeobachtungen ermöglicht, für Banff eventuell Golden, ebenfalls landschaftlich schöne Strecke zum Park.
    Den richtigen Indian Summer findest Du allerdings eher in Ostkanada.

    zu 3.
    wir haben uns am Flughafen oder an Visitor Infos ein Formular besorgt, immer schön Quittungen gesammelt und die dann von Deutschland eingeschickt. Nach einigen Wochen kam dann ein Scheck.

    zu 4.
    je nachdem wie viele Tage man in den Parks verbringt lohnt sich ein Nationalparkpass, es gibt aber natürlich auch Tagestickets. Wir haben auch schon gebrauchte noch nur noch einige Monate gültige Pässe von anderen Kanadareisenden erworben. Vielleicht über Versteigerungsportale.

    zu 5.
    unsere Rundreisen im Herbst durch Westkanada beschließen wir gerne im Okanagan Valley. Dort gibt es auch Ende September noch 30 °C und man kann an den Seen gut am Strand relaxen. Besonders lohnt sich der Besuch mit Führung eines kleinen Wüstenabschnitts, den man in Kanada sicher nicht erwartet.

    Viel Spaß beim Planen

    Gruß karlkraus

    Kanada

  • Wanderungen und Restauranttipps in der Nähe von Kriopigi
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Simona,

    vielen Dank für Dein Angebot, habe Dir eine PN geschickt.

    Ist der Wanderführer auf deutsch und eventuell auch hier erhältlich? Hast Du eventuell eine ISBN Nummer?

    An Netty noch einmal Dank für Deine prompten Antworten.

    Gruß, karlkraus

    Chalkidiki

  • 20 Tage Ost-Kanada was sollten wir nicht verpassen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Sisati,

    vorbuchen ist meines Erachtens nach in Kanada nicht nötig. Wenn Ihr nicht auf eine bestimmte Unterkunft fixiert seid, sondern flexibel, findet Ihr immer ein Motel mit freiem Zimmer. Allerdings kann es passieren, dass Ihr dann ein paar Kilometer mehr fahren müsst als geplant. Zum Beispiel findet man an einem Wochenende im September nur schwer ein Zimmer direkt am Algonquin PP aber in der nächsten größeren Stadt Huntsville wird man dann fündig.

    Wir fliegen im Mai/Juni wieder nach Toronto und planen diesmal auch Manitoulin Island und Point Pelee einzuschieben, wenn Dir das nicht zu spät ist, könnte ich Mitte Juni dann eventuell genauere Tipps dazu geben.

    Zum Kanu fahren ist der Algonquin PP ideal, auch für Anfänger.

    In Montreal wäre eventuell der Parc du Mont-Royal interessant, erstens schöne Blicke auf die Stadt und recht zahme graue Eichhörnchen ( oder ist Eure Tochter dafür schon zu alt) die an Fütterungen so gewohnt sind, dass sie schon auf das Knistern einer Plastiktüte reagieren. Ist zwar nicht so mein Fall, für Kinder aber vielleicht ganz nett.

    An den Parc de la Mauricie habe ich nur die Erinnerung, dass er uns landschaftlich sehr gut gefallen hat, auch zum Kanu fahren gut geeignet scheint, das wir allerdings bei einer scheinbar schlecht ausgewählten Wanderung in ein Sumpfgebiet gerieten und von Mücken vertrieben wurden.

    Wahlbeobachtungen können bei Tadoussac das ganze Jahr über gelingen, mich würde diw lange Strecke gerade mit einem Kind allerdings abschrecken. Möglich von den Kilometern auf den guten kanadischen Straßen ist es allemal.

    Da ich annehme, dass Ihr Euch die Niagara Fälle nicht entgehen lasst, rege ich an, Struppis Route vielleicht ein wenig umzukehren, und nach dem Landen noch nach Niagara Falls zu fahren (etwa zwei Stunden). Sieh dir dazu doch einmal die Hotelbewertungen zum Oakes overlooking the falls, dass man auch günstig über deutsche Reiseanbieter für die erste Nacht vorbuchen könnte, an.

    So weit für heute, wenn gewünscht, mehr Mitte Juni

    Gruß karlkraus

    Kanada

  • Wanderungen und Restauranttipps in der Nähe von Kriopigi
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Netty,
    ja Dein Reisetipp von Kassandrino entspricht wohl genau dem was wir suchen und lieben. Fleisch und besonders Lamm entspricht genau meinen Vorstellungen, sicher werden wir diesen Tipp beherzigen, wenn Anfang September möglich. Weisst Du noch, ob man mit Englisch oder Stottergriechisch mit Händen und Füßen zurecht kommt?

    Bisher waren wir erst einmal auf Chalkidiki und hatten in Oureanopolis auf Athos das Glück zufällig ein Dorffest mitzubekommen, keine Veranstaltung für Touristen sondern ein echtes Fest. Es waren auch nur ein paar Touristen außer uns da, die staunend am Rande standen und von den Griechen zum mitmachen aufgefordert wurden. Weisst Du zufälligerweise etwas über Dorffeste im September auf Kassandra?

    abendlicher Gruß zurück

    karlkraus

    Chalkidiki

  • Das erste Mal Australien
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Käferfan,

    unsere Tour durch Australien ist leider schon 5 Jahre her, dennoch hier ein paar Antworten auf deine Fragen:

    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Cabins gemacht. Viele Campingplatzbetreiber haben kleine "Hütten" gebaut, die für kleines Geld vermietet werden. Gegenüber Motelzimmern sind sie größer, haben eine kleine Küche mit Kühlschrank, was Selbstverpflegung erleichtert, und liegen meistens nicht an den Hauptstraßen, was sie ruhiger macht. Sie bieten so ein Mittelding zwischen Zelt- und Motelaufenthalt.

    Tipps für Deinen Aufenthalt fallen Recht leicht.
    Meines Erachtens ein Höhepunkt ist Fraser Island, erreichbar zum Beispiel von Hervey Bay. Wir waren für eine zwei Tages Tour dort und es wahr hoch interessant, Natur, Sandfahrten, Schiffswrack, Süßwasserseen, Super. Wir hatten übrigens vor und nach der Nacht auf der Insel eine Cabin gemietet und durften unsere Sachen und unser Auto in und an der Cabin lassen, super nette Campingplatzbetreiber.

    Auf jeden Fall Tauchen/Schnorcheln am Great Barrier Reef! Eventuell für Partysüchtige von Airlie Beach aus, auch von Cairns gut möglich. Schnelle Boote bevorzugen um Zeit am Riff zu verlängern.

    Eungella Nationalpark, wenn dich Schnabeltiersichtungen interessieren.

    Asherton Tablelands bieten schöne Süßwasserseen und sehr imposante Würgefeigen.

    Hoffe meine Tipps sind Dir nicht zu Natur bezogen. Für mich steht die Natur bei Reisen immer im Mittelpunkt.

    Ansonsten immer weiter schön Käferfahren, welches Baujahr?

    gruß und viel Spass

    karlkraus

    Australien, Südsee

  • Wanderungen und Restauranttipps in der Nähe von Kriopigi
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Chalkidiki Freunde,

    wir sind im August/September 2008 in der Nähe von Kriopigi. Hat jemand von Euch gute Tipps für Wanderungen zwischen 2 und 10 Kilometern?
    Wir haben einen Mietwagen und sind flexibel. Auch Tipps von Restaurants mit griechischer Küche wären gut. In anderen Gebieten Griechenlands haben wir gute Erfahrungen mit kleinen Restaurants gemacht, die statt eine Karte zu haben uns mit in die Küche nahmen und ihr Angebot dort unterbreiteten. Gyrosbuden interessieren uns nicht sondern eher einheimische Küche.
    Wer kann uns helfen?

    Gruß karlkraus

    Chalkidiki

  • Welcher Nationalpark/Safari in Südafrika???
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Andreas,

    leider habe ich erst nach meinem Beitrag mir Deine Beiträge in anderen Threats angesehen und zu spät gesehen, dass Deine Zuginformationen neuer sind. Sorry

    Neugierig geworden durch Deine Beiträge über die aktive Straußenfarm, habe ich mir Deine Hotelbewertung angesehen und daraufhin die Internetseite der Farm gegoogelt. Da ich meine Reisen nicht bei deutschen Reiseveranstaltern vorbuche sondern mir immer vor Ort gute Übernachtungsmöglichkeiten suche, habe ich einen gewissen Einblick in die Preise vor Ort gewonnen und kann mich Deiner Einschätzung zum Preis/Leistungsverhältnis nach dem gesehenen nur anschließen. Ich jedenfalls habe mir direkt für meine nächste Südafrikareise (wahrscheinlich erst 2009, dieses Jahr wieder mal Kanada und Griechenland) einen Vermerk in meinem Reiseführer gemacht und werde sicher dort vorbeischauen.

    Hallo Chamäleon,

    tut mir leid das ich deinen Threat für die Antwort an Andreas gebrauche. Ich wollte auch Andreas' Aussagen zur Straußenfarm und dem dortigen Preisen unterstreichen und gleichzeitig meine Einschätzung hinsichtlich Knysna einfügen. Knysna ist mir persönlich trotz seiner schönen Lagune zu touristisch, da ich mehr an Natur als an Tourishops interessiert bin.
    Wenn Eure Interessen ähnlich liegen würde ich den zwei Nächte Stopp eher in der Straußenfarm oder in Wilderness empfehlen.

    In Wilderness kann man zum Beispiel im gleichnamigen Nationalpark ein Kanu mieten, damit einen kleinen Fluß befahren, wo die Fahrt nicht mehr weiter geht aussteigen, das Kanu liegen lassen, eine Wanderung zu einem kleinen Wasserfall mit natürlichen Pools machen, nach kühlendem Bad zurück zum Kanu und zum Vermieter, eine interessante Kombination, wie ich meine.

    Wofür Du Dich auch entscheidest, Deine Zwei-Nächte-Stopp Strategie haben wir auch gerne angewandt, damit die Erholung bei so vielen Eindrücken in Südafrika nicht zu kurz kommt

    Gruß karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Unterkunft im Algonquin PP Ost Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Kanadafans,

    Ich mache eine Autorundreise in Ontario und suche mir immer an Orten, die mir gefallen ein Motel, Cabin o.ä..
    Obwohl ich bereits drei Mal in Ostkanada war fehlt mir immer noch eine günstige Unterkunft im oder sehr nah am Algonquin Provincial Park. Ich kenne die Homepage des Parks und habe mir auch einige Unterkünfte im Netz angesehen, konnte mich aber für keine entscheiden. Die drei Lodges im Park sind mir zu teuer.
    Kennt einer/eine von Euch aus eigener Anschauung eine Cabin o.ä. mit Küche eventuell sogar von einem Privatvermieter?

    Als weitere Frage, hat jemand von Euch Erfahrungen mit den Unterkunftsmöglichkeiten am Point Pelee (Leamington) im Mai?

    Bin dankbar für Eure Anregungen

    In Vorfreude auf meinen Kanadaurlaub

    Gruß karlkraus

    Kanada

  • Welcher Nationalpark/Safari in Südafrika???
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Reiseforumfreunde

    Erst einmal an alle Danke für die freundliche Aufnahme

    Hallo camäleon,
    da sich meine Erfahrungen weitgehend mit denen von Catsegeler decken, hier nur noch einige zusätzliche Anregungen in der Hoffnung, dass sie Deine Planungen nicht noch schwieriger machen.
    Auch ich hatte bei meiner ersten Reise wegen des Linksverkehr, die sich aber als völlig unbegründet herausstellten, gerade die Strecke Joh. - White River ist gut ausgebaut und gut zum Angewöhnen. Bedenken solltet Ihr, dass es keine gute Idee ist bei Dunkelheit zu fahren, daher ist Eure Ankunftszeit in Joh. entscheidend für die Strecke, die Ihr noch schafft.

    Super, dass ihr den Tsitsikamma NP mit eingeplant habt. Die Wanderung vom Camprestaurant über die Hängebrücke, die Küste entlang ist teilweise etwas anstrengend, bietet aber immer wieder Super Ausblicke und ist unbedingt zu empfehlen. Achtet wenn ihr aufs Meer schaut immer auf die Wellen, immer wieder sieht man direkt an der Küste Delphine jagen.

    Der von Catsegeler erwähnte Zug war Januar 2007 noch nicht wieder nutzbar und wir haben einige weggespülte Gleise gesehen. Die Einheomischen, mit denen wir gesprochen haben gingen nicht davon aus, dass er in den nächsten Jahren wieder fährt, da im Moment viel Kraft in die anstehende WM geht, und das Schienennetz des Bähnchens zu marode ist.

    Wenn der Tafelberg verhangen ist wäre vielleicht eine Fahrt um die Kaphalbinsel eine schöne Alternative, inklusive kurzer Wanderung zum Leuchtturm auch ein Erlebnis. Außerdem kann man die Fahrt gut als Rundfahrt gestalten und mit einem Abstecher nach Simons Town (Pinguine) und St. James (bunte Umkleidekabinen) verbinden. Auch Robben Island wäre, wenn Ihr an der Gefängnisgeschichte und Nelson Mandela interessiert seid, eine Möglichkeit, bedarf aber etwas Glück für ein Fährticket und ca 4-5 Stunden Zeit.

    Zum Schluß noch ein Hinweis zur Garden Route. Es gibt in der ganzen Western Cape Provinz immer wieder teils auch längere Stromausfälle, wenn man gerne fotografiert wäre ein zweiter Akku für den Fotoapparat sinnvoll, da man nicht immer laden kann, wenn man gerade möchte.

    Bis demnächst an dieser Stelle

    Sonstiges Afrika

  • Welcher Nationalpark/Safari in Südafrika???
    karlkrausK karlkraus

    Hallo cameleon,
    Du benötigst keinen Geländewagen, im Krüger Park gibt es zwei verschiedene Strassentypen, normale Asphaltstrassen und gute (nach starkem Regen manchmal nicht ganz so gute) Lehmpisten. Wenn die Pisten wegen Regens oder Überschwemmungen für normale Autos unbefahrbar werden, werden sie gesperrt. Die eine oder andere Furt muss duchquert werden, wer unsicher ist wendet oder wartet (was manchmal lange dauern kann) bis ein Mutiger kommt, der durchfährt. Wir haben nie Probleme gehabt, fahren allerdings auch deutlich langsamer als die erlaubten und mit Radargeräten kontrtollierten 50 km/H auf Asphalt- bzw. 40 km/H auf Pistenstraßen. Nehmt euch nicht zu weite Strecken vor, wir haben schon wegen einer Leopardensichtung für eine 20 Kilometer lange Strecke 2 Stunden benötigt, weil auf dem Rückweg zum Camp erst eine große Schildkröte und dann vier Giraffen die Straße sperrten. Auch Elefanten wissen, dass sie stärker sind und räumen die Strasse nur wenn es ihnen passt.
    Welche Camps möchtest du im Park ansteuern? Melde Dich ruhig wenn Du noch Tipps benötigst

    Sonstiges Afrika

  • Kriminalität in Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallp Nina,
    ich bin erst heute in diesem Forum und habe mich eben durch die vielen Antworten auf deine Fragen, die bis nach Thailand und die USA führten, gearbeitet. Also hier meine Erfahrungen. Wir sind bis auf die Ankunftsnacht ohne Vorbuchungen im Februar 2006 und im Januar 2007 die Strecke Kapstadt - Addo Park gefahren, wir sind nur tagsüber gefahren und haben uns unsere Unterkünfte tagsüber gesucht. Wir hatten keinerlei gefährlichen Erfahrungen, sind auf eigene Faust durch Nature Reseves gewandert und das schlimmste, das uns passiert ist, war ein Sonnenbrand auf einem Hügel bei Kleinmond. (Vergesst besonders für Euer Kind auch bei Wind an der See entsprechende Mittel nicht.) In Kleinmond ist vor uns auf der belebten Hauptstraße der Motor eines alten VW Bus kaputt gegangen, als ich ausgestiegen bin, um den beiden Farbigen zu helfen, den Bus von der Straße zu schieben, konnten diese sich das gar nicht erklären, waren dennoch um so dankbarer.
    In Swellendam haben wir bei Tage ein Fußballspiel besucht, obwohl wir die einzigen Weißen und meine Frau die einzige Frau war und wir erst entsprechend angestarrt wurden, fühlten wir uns nie unsicher und wurden sehr freundlich aufgenommen. Mit diesen beiden Schilderungen hoffe ich Dir ein wenig Deine Sorgen zu schmälern und auch wenn das sicher nicht der Rat ist, den Experten Euch geben, verlasst Euch auch ein wenig auf Euer Gefühl, beim Erkennen von gefährlichen Situationen.
    In Kapstadt haben wir in einer Tiefgarage direkt an der Waterfront geparkt und haben auch nur diesen Teil Kapstadts zu Fuß erkundet (und den Tafelberg). Robben Island mit Tour war für uns (nur zwei Erwachsene) sehr interessant, für ein 8jähriges Kind auf Grund der langen Erklärungen auf Englisch im ehemaligen ********* aber eher zu anstrengend. Der Tafelberg mit der Fahrt in der modernen Gondel ist gerade auch mit Kind meines Erachtens ein absolutes Muss und auch sicher. Falls Ihr die Möglichkeit habt, macht einen Ausflug nach Simons Town und seht Euch die Pinguine an, geht auch an den kleinen Strand am Penguin Café, der zum Nationalpark gehört, und an dem, wenn ihr zumindest mit den Füßen ins Wasser geht, Pinguine um Euch schwimmen, bestimmt ein Highlight nicht nur für Kinder. Vorsicht Pinguine können mit ihren Schnäbeln kräftig zuhacken, wenn man zu viel Nähe an ihren Nestern sucht.
    Den Addo Park halte ich persönlich für einen sehr schönen Park, Da ich es bevorzuge alleine im Auto Tiere zu entdecken und nicht eingequetscht auf Touri Transportern durch Parks gefahren zu werden, ist der Park super. Der Reiz selber Tiere zu entdecken ist für mich erheblich größer als von professionellen Guides zu den besten Stellen in einem privaten Park gefahren zu werden. Es gibt im Addo Park auch erheblich mehr Tiere als "nur" Elefanten. Ohne Probleme sahen wir Kudus, Zebras, Schakale, Kuhantilopen, viele unterschiedliche Vogelarten... . Obwohl wir sogar das Glück hatten ein Löwenrudel ausgiebig zu beobachten, sind die guten Beobachtungen nicht nur an Wasserlöchern von Elefanten für uns unvergesslich. Wir hatten eine Hütte im Park, von deren Veranda man bequem Elefanten auf dem Weg zu einem Wasserloch beobachten konnte, Super! Solltet Ihr die Möglichkeit haben, eine Nachtfahrt in einem Tierreservat zu machen, nutzt sie! Wann immer möglich nutzt die Zeit direkt nach Sonnenaufgang, oder vor Sonnenuntergang für Fahrten in Reservaten. Es sind mehr Tiere unterwegs und diese auch aktiver.

    Zum Abschluß noch eine Bemerkung zu Straußenfarmen. Das Reiten auf Straußen ist absolute Tierquälerei und sollte auch für ein exotisches Urlaubsfoto vermieden werden. Beobachten ist immer besser als in Besitz nehmen.

    Solltest Du noch Fragen zu bestimmten Orten an der garden Route haben, stehe ich gerne mit Antworten zur Verfügung, zu Walbeobachtungen kann ich auf Grund unserer Reisezeiten jedoch nichts sagen.

    Ansonsten geniesst Südafrika und Euren Urlaub

    Sonstiges Afrika

  • Welcher Nationalpark/Safari in Südafrika???
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Cameleon,
    wie du erkennst, bin ich erst seit heute angemeldet, vielleicht kommen meine Tipps dennoch nicht für deine Reise.
    Wir waren drei mal in den letzten Jahren in SA. Beim ersten Besuch 2003 hatten wir für zwei Wochen Restcamps im Krügerpark auf einer selbst zusammengestellten Rundreise im Park vorgebucht. Wir haben es ähnlich wie "AfricaDirect" gemacht, sind vor Toröffnung aufgestanden, mit Toröffnung in den Park gefahren und sind mit unseren Tierbeobachtungen mehr als zufrieden gewesen. Wir haben während der Zeit die vielen so wichtigen Big Five gesehen, uns aber genauso über Impalas, Giraffen, Geparde, jede Vogelart und auch über Chamäleons und nicht zu vergessen Mopane Würmer und Käfer gefreut. Wir haben bei dieser Reise keine gebuchten Fahrten gemacht sondern fanden das eigene Suchen sehr interessant. Wir sind oft Pisten gefahren, um anderen Autos aus dem Weg zu gehen, haben aber auf und an den Asphaltstraßen, die wir gefahren sind auch nicht weniger Tiere gesehen.
    Für unseren zweiten Urlaub hatten wir nur den Mietwagen und über Internet ein Appartement in Simons Town bei Kapstadt gebucht. Ansonsten sind wir die Garden Route bis zum Addo Park gefahren und haben uns dort wo es uns gefiel ein B&B oder eine Ferienwohnung gesucht. Wir hatten im Februar nie Probleme etwas passendes zu finden. Selbst im Tsisikamma NP und mit etwas Glück im Addo NP fanden wir nicht vorgebucht Unterkunft. Im Addo ist das aber sicherlich Glücksache. Da uns Flexiblität sehr wichtig ist versuchen wir so wenig wie möglich vorzubuchen. In manchen Nationalparks, besonders wenn sie für Euch wichtig sind, ist ein vorbuchen allerdings unerlässlich. Wir haben aber bessere Erfahrungen mit direkt Buchungen beim Nationalparkbüro als bei deutschen Reiseanbietern gemacht.
    Falls Eure Route noch nicht feststeht, lasst keinesfalls den Krügerpark aus, er ist unvergleichlich. Eure Idee die Panoramaroute abzufahren ist empfehlenswert, da alle Naturschönheiten nahe an der Straße liegen und zumindest einen ersten Einblick in die Landschaft super vermitteln.
    Abschließend noch einige Tipps:
    Wenn es Eure Route zulässt, besucht das Moholoholo Wildlife Rehabilitation Center bei Hoedespruit. Gute Führung und Erläuterungen der Tierwelt.
    Macht auf jeden Fall mindestens eine Nachtfahrt in einem Park mit. Ganz neue Eindrücke im Vergleich zu Tagestouren vor allem im akustischen Bereich.
    Wenn Ihr in den Reservaten tagsüber selber fahrt und nicht auf begleitete Touren setzt, bucht wenn möglich ein Auto, in dem ihr höher sitzt. Jeder Zentimeter ist bei hohem Gras wichtig.

    Für welche Reservate Ihr Euch auch immer entscheidet/entschieden habt Ihr werdet nicht enttäuscht werden.
    Habt viel Spaß.
    karlkraus

    Sonstiges Afrika
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