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Klaus HorstK

Klaus Horst

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  • Haiattacke in Marsa Alam/ sonst. Ägypten
    Klaus HorstK Klaus Horst

    Das meinte ich in meinem vorherigen Beitrag, als ich den Mako in Frage gestellt habe.
    Das passt viel zu gut: Diese einmalige Ausnahme, dass ein eher scheuer Hochseehai in einer Badebucht einen Probebiss an einem Schnorchler setzt.

    Das passiert eigentlich nicht. Im Sinne eines funktionierenden Tourismus ist das unter den gegebenen Umständen ideal: Die einmalige Ausnahme, die eigentlich nie vorkommt.

    Wenn man die Beiträge liest, dann ist die offizielle Version, dass der Mako identifiziert wurde, als er an dem Schlauchboot, dass den Schnorchler gerettet hat, hochgegangen sei. Wow. Sowas tut ein Mako ?
    Also der hat einmal angebissen, dann 5 Minuten gewartet, bis der heftig blutende Schnorchler vor seiner Nase ins Boot gezogen wurde und sich dann nochmal an der Oberfläche gezeigt, als das Opfer schon weg war. Kling ... wow, wow, wow.

    Dagegen sagte hier im Forum jemand, dass der Schnorchler mit dem angebissenen Fuss von anderen Schnorchlern geborgen wurde. Nix mit Boot und nix mit "Mako geht daran nochmal hoch". Da steht, dass das nicht stimmt.
    Es gibt dieses dumme Anfüttern. Es gibt die Verhaltensänderung bei den Longimanus am Elphinstone. Aber das wäre nicht so ein einfacher "einmaliger Unglücksfall".
    Ich bin 4 Flugstunden weg und sollte nicht spekulieren. Schluss.
    Schön wäre es, wenn die, die dabei waren, etwas sagen würden. Tun die bisher nicht.

    Tauchen & Schnorcheln

  • Haiattacke in Marsa Alam/ sonst. Ägypten
    Klaus HorstK Klaus Horst

    Würde auch bezweifeln, dass da ein Dritter in der Lage gewesen sein soll, einen Mako zu identifizieren. Selbst die Tauchlehrer sehen so einen nicht oft.

    Was man schon oft zu sehen bekommt, sind Longimanus.

    Die werden am Elphinstone angefüttert, damit die viel näher ran kommen, als die das ohne blutiges Huhn im Wasser sonst tun würden. Das ist gesichert. Das funktioniert auch.
    Wie nah die um Taucher rum schwimmen, dazu gibt es ein privates "Werbevideo" von einem Coraya Tauchlehrer.
    Bei unserem letzten Aufenthalt im Januar hiess es, die seien inzwischen zu aufdringlich, regelrecht aggressiv geworden und die Verhaltensänderung sei auch den Schiffscrews "unheimlich". Die Anfütterer würden inzwischen von Kollegen gestoppt.

    Elphinstone ist 3 Bootsstunden oder 2 Haistunden von Coraya weg. Also weit.
    Und von den Corayas hat ja niemand Futter mitgenommen.

    Irgendein Zusammenhang wird da aber sicher nicht bestehen. Oder ?

    Tauchen & Schnorcheln
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