Das meinte ich in meinem vorherigen Beitrag, als ich den Mako in Frage gestellt habe.
Das passt viel zu gut: Diese einmalige Ausnahme, dass ein eher scheuer Hochseehai in einer Badebucht einen Probebiss an einem Schnorchler setzt.
Das passiert eigentlich nicht. Im Sinne eines funktionierenden Tourismus ist das unter den gegebenen Umständen ideal: Die einmalige Ausnahme, die eigentlich nie vorkommt.
Wenn man die Beiträge liest, dann ist die offizielle Version, dass der Mako identifiziert wurde, als er an dem Schlauchboot, dass den Schnorchler gerettet hat, hochgegangen sei. Wow. Sowas tut ein Mako ?
Also der hat einmal angebissen, dann 5 Minuten gewartet, bis der heftig blutende Schnorchler vor seiner Nase ins Boot gezogen wurde und sich dann nochmal an der Oberfläche gezeigt, als das Opfer schon weg war. Kling ... wow, wow, wow.
Dagegen sagte hier im Forum jemand, dass der Schnorchler mit dem angebissenen Fuss von anderen Schnorchlern geborgen wurde. Nix mit Boot und nix mit "Mako geht daran nochmal hoch". Da steht, dass das nicht stimmt.
Es gibt dieses dumme Anfüttern. Es gibt die Verhaltensänderung bei den Longimanus am Elphinstone. Aber das wäre nicht so ein einfacher "einmaliger Unglücksfall".
Ich bin 4 Flugstunden weg und sollte nicht spekulieren. Schluss.
Schön wäre es, wenn die, die dabei waren, etwas sagen würden. Tun die bisher nicht.