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  • Mogelpackung bei RSD
    KlausottiK Klausotti

    Da flattert eine schöne bunte Einladung ins Haus: "8 Tage 4-Sterne-Studienreise Malta", dazu ein Wertgutschein von 500 €, so dass die Reise von angeblich 769 € auf 269 € pro Person reduziert wurde. Das hört sich alles gut an, doch gehen wir einmal ins Detail. Als Beispiel suchen wir uns eine Reise im März 2019 von Berlin mit Halbpenson aus. Dann kommen hinzu 150 € Saisonzuschlag, 55 € Flughafenzuschlag und 149 € "Genusspaket" (Aufschlag für Abendessen), macht summa sumarum 623 €. BeiXXEditiertXXbekomme ich die Reise für 386 € (im DZ), mit AI-Aufschlag für 512 €. Selbst wenn man die von RSD angebotenen Ausflüge berücksichtigt, lässt sich kein Vorteil erkennen. Entgegen der Werbung - es wird nichts verschenkt!

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  • Wie Freude in Ärger verwandelt wird: Jochen Schweizer Erlebnisbox
    KlausottiK Klausotti

    Die Freude war groß als mich mein Betrieb anlässlich meinerVerabschiedung mit einer Kurzreise für Zwei in einem Wellnesshotel überraschte.Das Geschenk war geschmackvoll in eine „Erlebnisbox“ eingebunden; der beiliegende Katalog pries zwei Übernachtungen inklusive zwei Dinner und Frühstück in „mehr als 160 Wohlfühlhotels“. Die Box wäre „der Schlüssel zu einer ganzen Welt einmaliger Erlebnisse und unvergesslicher Momente“ (Originaltext Katalog).

    Dass die Erlebnisse einmalig sind, wurde mir bereits bei der Hotelsuche bewusst. Die 160 Hotels verteilen sich auf 13 Länder, erklärlich,dass bestimmte Zonen besonders ausgedünnt sind. Das nimmt man aber bei Zentren des Tourismus nicht an. Mein Heimatland, Mecklenburg-Vorpommern, gehört zu Deutschlands beliebtesten Urlaubszielen und ist das einzige Bundesland Deutschlands, das im Tourismusseit der Jahrtausendwende zweistellige Wachstumsraten verbuchen konnte. Das scheint sich bis zu Herrn Schweizer nicht herumgesprochen zu haben, denn alsRostocker kann ich im Umkreis von 100 km kein Hotel in seiner „Erlebnisbox“finden.

    Damit wir nun wegen zwei Übernachtungen keine Weltreise unternehmen müssen, habe ich das „Wohlfühlerlebnis“ in eine geplante Reise nach Österreich (konkret Tirol/Salzburger Land) einbinden wollen. Damit hatte ich die ungünstigsten Voraussetzungen, um die Geister aus der Box entsteigen zu lassen,denn ich hatte eingeschränkte Vorstellungen von der Gegend und vor allem einen konkreten Termin. Hier nun meine Odyssee:
    Das erste Hotel aus dem Katalog (Seetal,Kaltenbach) teilte mir mit, man habe die „ Zusammenarbeit mit Jochen Schweizer von sich aus beendet“.

    Das nächste Hotel (Alpina, Zillertal) forderte extremhohe Zusatzkosten (zu den bereits mit der Erlebnisbox bezahlten 289 €),weswegen wir verzichteten.

    Das „Lifestyle Hotel“ in Landshut hatte am Sonntag (unserem erstenAnreisetag) das Restaurant geschlossen, fiel folglich auch aus.

    Das „Wittelsbach“ in Berchtesgaden hatte zu unserem Wunschtermin kein Zimmer frei, ebenso das „Kärnten“ in Bad Hofgastein.Interessanterweise waren online (direkt beim Hotel bzw. über booking.com)Zimmer zu bekommen. Ich muss davon ausgehen, dass zu unserem Termin die mit Jochen Schweizer vertraglich gebundene Besenkammer besetzt war.

    Das „Alpenschlössel“ in Söll stand zwar noch im Katalog, aber nicht mehr auf der aktualisierten Liste.

    Das „Schloss Münichau“ bei Kitzbühel wurde von Holidaycheck nur zu 73% weiterempfohlen und mit 4,6 von 6 unbefriedigend bewertet, also verzichten.

    Zwischenzeitlich wollte ich genervt auf die „Städtebox“ wechseln,was bei einem kleinen Obolus von 15 € möglich ist. München lag „an der Strecke“,aber es wird nur ein Hotel mit zweifelhafter Bewertung angeboten. Letztlich hatten wir Glück beim „Residenz“ in Bad Griesbach. Das erreichen wir zwar auch nur mit einem langen Umweg, aber wir haben die inzwischen zur Belastung gewordene Erlebnisbox eingelöst und damit eine Last vom Hals.

    Und die Quintessenz von der Geschichte: Freut euch nicht zufrüh und lobt die Weitsicht von Herrn Schweizer, denn mit einer Gültigkeitsdauer von drei Jahren hat er viel Zeit zur Suche eingeplant. Ansonsten soll er meinetwegen weiterhin Leute am Gummi springen lassen, aber seine Hotelabteilung schließen, denn sie ist den Aufgaben nicht gewachsen.

    „Genug geträumt..“ – wie es auf der Katalog-Titelseite heißt

    Reiseveranstalter

  • Gewinnspiel mit Schauinsland-Reisen
    KlausottiK Klausotti

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  • Vier Tage Trapani
    KlausottiK Klausotti

    Dank Ryanair (50 € für zwei Personen) flogen wir von Lübeck für vier Tage nach Trapani. Diese Stadt ist zwar nicht umwerfend, liegt aber mit seiner Altstadt reizvoll auf einer Halbinsel im Mittelmeer. Zudem bietet es viele und preisgünstigere Unterkünfte als das 150 km entfernte Palermo. Wer den „Ryanair-Viehtrieb“ hinter sich hat, gehört wohl zu den weniger Anspruchsvollen. So sind Appartements für 50 €/Nacht möglich (s. unsere Bewertung „Casa Trapanese“). Wir hatten uns, auch geleitet vom zauberhaften Frühlingswetter, für drei Tagestouren entschieden: Erice, Ägadische Inseln und Palermo. Natürlich bieten sich auch die Ruinen Selinunts, das Theater und der Tempel von Segesta oder der Naturschutzpark "Lo Zingaro" mit einer sechs Kilometer langen Küste und den schönsten Stränden Siziliens an. Aber wir hatten nur drei Tage. Das mittelalterliche Erice erreicht man mit den Linien 21 oder 23 (a 1,20 €) und der Seilbahn (6.50 € hin und zurück). Es liegt auf einer 750m hohen Bergkuppe und gestattet eine fantastische Aussicht auf Trapani mit seinen Salinen und die Ägadischen Inseln. Abends bummelten wir mit den Trapanesern über den Corsso. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Tragflächenboot (eine Fahrt 9,50 €) zur Hauptinsel Favignana. Dort angekommen kann man sich Fahrräder leihen (nur 5 €/Tag) und die Insel erkunden. Wir entschieden uns, zum nächsten Strand zu laufen, waren für angeblich 2 km ewig unterwegs und erreichten den Burrone Beach nur dank der Hilfeleistung eines Inselbewohners. Wir wurden aber durch azurblaues Wasser entlohnt, das uns an unseren Karibikurlaub erinnerte. In der Inselhauptstadt genossen wir noch ein Gelati und fuhren mit der billigeren Fähre (6,20 €) zurück nach Trapani. Sie ist zwar länger unterwegs, aber so konnten wir die müden Gliedmaßen ausstrecken. Abends gönnten wir uns einen fantastischen Sonnenuntergang am Strand von Trapani (kostenlos). Am dritten Tag fuhren wir mit dem Bus (14,50 € hin und zurück) nach Palermo, eine Stadt, die uns begeisterte wie entsetzte. Begeistert haben die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, entsetzt der allgegenwärtige Verfall. Müll an jeder Ecke. Am letzten Tag überraschte uns ein Wettersturz um 10° C und pausenloser Regen. Da können wir auch wieder nachhause, das haben wir umsonst.
    Auf einen Mietwagen haben wir wegen der wenigen Parkmöglichkeiten verzichtet, zumal der Busverkehr sehr gut organisiert ist.

    Italien allgemein
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